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Kundenrezensionen

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am 21. Dezember 2013
1968 gab es eine so genannte Supersession mit Stephen Stills (g), Michael Bloomfield (g) und Al Kooper (org), an der auch Barry Goldberg bei einigen Tracks am E-Piano mitgewirkt hat. 45 Jahre später (!) hat Stephen Stills über neue Kontakte zu Barry Goldberg seine Liebe zum gitarrenlastigen Bluesrock wiederentdeckt und in dem eine Generation jüngeren Kenny Wayne Shepherd einen passenden Partner gefunden. Das Ergebnis kann sich hören lassen: eine relativ raue, sessionartige Darbietung von Blues-Klassikern, Eigenkompositionen und durchaus überraschenden Cover-Versionen. Der Verzicht auf ausgefeilte Arrangements und lange Studio-Arbeit gibt dem Ganzen einen erfrischenden Live-Charakter, dazu kommt, dass Stephen Stills stimmlich wieder in deutlich verbesserter Form zu sein scheint. Höhepunkt sind eine enthusiastische Version von Neil Youngs „Rockin in The Free World“ und eine ungeschliffene Wiederaufbereitung von Stephen Stills „Word Game“.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2013
...könnte auch auf die Musik auf diesem Album zutreffen.
Was verbindet den Veteran Stephen Stills mit Kenny Wayne Shepherd? die Liebe zum Blues. Mit Barry Goldberg gesellt sich ein weiterer Veteran hinzu. Auf keinen Fall sollte man die hervorragende Rhythmus Abteilung vergessen: Kevin McCormick am Bass (u.a. Jackson Brown) und Chris Layton (u.a. SRV) den man der Bluesgemeinde nicht lange vorstellen muss. Barry Goldberg (70) ist ein Keyboard Ass. Spielte u.a. für Bob Dylan, gründete mit Mike Bloomfield Electric Flag und schrieb Songs für viele bekannte Rock und Blues Musiker.
Stephen Stills (68) Anfänge liegen bei Buffalo Springfield, hier lernte er Neil Young kennen. Seine nächste Station dürfte allen bekannt sein die sich für Musik interessiern: Crosby-Stills-Nash-Young. Danach & Gleichzeitug trieb er seine Solo-Karriere voran. Sein Album "Manassas" von 1972 ist noch heute ein Ohrenschmaus der ganz besonderen Art.
Mit kenny Wayne Shepherd haben sie den Kongenialen Musiker der Gegenward gefunden und zelebrieren auf ihrem Debut Album (es soll nicht das letzte bleiben) den Blues und lassen den Rock nicht Links liegen.
Ohrwürmer sind gleich Reihenweise zu hören, u.a. Roadhouse, Don't Want Lies, Search & Destroy und World Game (der Text ist eine Klasse für sich!!).
Man bediente sich mit Honey Beee bei Muddy Waters und Talk to me Baby stammt von Elmore James. Ganz besonders gut ist ihnen der Iggy Pop (Stooges) Song Search and Destroy gelungen, einfach Genial.
Das Album wird hohe Wellen schlagen, man darf gespannt sein wann diese Herren auf unseren Bühnen zu sehen sein werden... ich hoffe sehr sie kommen zu uns, es wäre dann das Sahnehäubich für dieses Klasse Album.
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am 30. August 2013
Als Stills-Fan, begeistert über sein unglaubliches Comeback nach überstandenem Schlaganfall (Live at Shepard's Bush), fasziniert von der 2012-Tournee als CD/DVD mit Crosby und Nash, setzt diese Platte noch einen drauf: Ein durchgängig so tolles Album macht Freunden der Musik ohne Schnickschnack einfach Spaß.
Mit seinen Mitstreitern Shepard und Goldberg (nicht zu vergessen den Layton und McCormick an Schlagzeug und Bass) gibt Mister Stills richtig Gas.
Wenn zum Schluss dieses Knallers der Akustik-Klassiker "Word Game" elektifiziert diese Platte beendet, wünscht man sich sehnlichst diese Band mal live sehen/hören zu dürfen.

Man spürt den Spaß bei jeder einzelnen Nummer, ob Eigenbkomposition oder gecoverter Klassiker!
Durchgängig 5 Sterne.
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am 27. September 2013
The Rides sind keine Geringeren als STEPHEN STILLS, KENNY WAYNE SHEPHERD und BARRY GOLDBERG. Und ich muss sagen, dass dieses Album bei mir Anspruch auf das Album des Jahres erhebt.Ein Bluesalbum, wie man es in dieser Qualität selten hört. Die Gitarre von Shepperd ist einfach nur der Hammer und jagt einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Und der alte Haudegen Stephen Still wartet hier mit einer Röhre auf, die man nicht für möglich gehalten hat. Das Album enthält zu 70% straighten, gitarrenlastigen Blues. Da wären ein paar Klassiker wie "Honey Bee" von Muddy Waters, "That's A Pretty Good Love" von Big Maybelle und "Talk To Me Baby" von Elmore James. 4 Songs sind nagelneu und wurden von der Band gemeinsam für das Album geschrieben. Die restlichen 30% verteilen sich auf 3 Coverversionen von Rockklassikern. Mit "Word Game" covert Stephen Stills sich selbst. Bisher kannte ich den Song vom Album "Stephen Stills 2" als ruhigen, akustischen Folksong. In der Version von The Rides wird daraus eine knallharte Blues-Rock Nummer. Dann wären da noch "Search & Destroy" von den Stooges und "Rocking In The Free World" von Neil Young. So hat man diese Songs noch nie gehört. Mit den Rides kann man sie völlig neu entdecken. Das Album ist ein MUST HAVE in jeder Blues-Sammlung.
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am 22. November 2013
Ich bin eigentlich kein Fan von Crosby Stills Nash and Young, aber diese CD wurde mir vorgespielt und ich musste sie haben. Ganz selten bin ich so fasziniert von einer völlig unbekannten CD wie von dieser. Sehr abwechslungsreich, für alle Rock und Blues Fans unbedingt zu empfehlen.
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am 26. Dezember 2013
Zuerst dachte ich mir: Oh je, schon wieder versuchen alte Säcke das xte Comback!
Aber Respekt: S.Stills (68 Jahre), K.W.Shepherd, B.Goldberg (70 Jahre), C.Layton und K McCormick spielen auf der Scheibe zeitgemäß interpretierten Blues.
Das erste Stück ROADHOUSE ist ein tolles Intro, das Lust auf mehr macht.
DONT WANT LIES ist ruhig mit tollen Gitarren und ruhigen Gesang. Auf HONEY BEE kommt die große Lässigkeit und das Können der Bandmitgleider voll zum tragen, die hier "einfach nur spielen" (mit schönem Piano - Klasse!!!)! Bei TALK TO THE BABY da musste ich einfach mitwippen, der Rythmus ging direkt in den Körper :-)!
Eine abwechslungsreiche Blues-Rock-Scheibe mit klasse Gitarristen und der richtigen Mischung zwischen schnelleren und langsamen Melodien!
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am 28. Oktober 2013
"Schnörkellos, treibend, straight" sind die ersten Begriffe, die mir bei dieser CD einfallen. Stimmlich irgendwo zwischen Schreien, Röcheln und Kieksen, doch immer ungekünstelt und authentisch. Energiegeladener Rock, bei dem die E-Gitarre endlich mal wieder den Stellenwert bekommt, der ihr bei solcher Musik gebührt. Besser kann man eine E-Gitarre kaum singen und heulen lassen! Ein Fest für's "Körperzucken" und Luftgitarrespiel! Diese "Jungs" beherrschen, was sie tun. Der eine oder andere Whisky passt auch bestens zur Musik, da sie ja für die Gehörgänge etwa das ist was ein guter Whisky für die Geschmacksnerven. Aber gut, das ist nur eine persönliche Anmerkung. Jedenfalls ist dieses Werk für mich eine Sternstunde emotional und handwerklich perfekten Zusammenspiels!!!
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am 2. Mai 2014
mit diesem Album bekommt man eine echte Perle, auf der es der Band auch scheinbar problemlos gelingt Rock/Punk Songs wie Seek and Destroy und Rockin in the Free World in Blues-Rock Varianten zu "übersetzen".

Ein sehr abwechslungsreiches Album, bei dem die Produktion sich angenehm im Hintergrund hält und man den Eindruck hat man hört die Band gerade Live. Und gerade diese "Live "JamSession" Gefühl setzt dem ganzen noch das i-Tüpfelchen auf!
Ein Album für den kommenden Sommer und eine zünftige Grillparty!

Hier sollte man unbedingt mal reinhören.
Nicht vom, leider etwas hohen, Preis von 15€ abschrecken lassen!
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Kenny Wayne Shepherd, Stephen Stills, Keyboarder Barry Goldberg, Double Trouble Schlagzeuger Chris Layton und dazu der Bassist Kevin McCormick (Melissa Etheridge, Keb’Mo), dies klingt doch nach ein paar feinen Blues Rock Songs!

Die oben genannten Musiker haben sich unter dem Bandnamen The Rides zusammengeschlossen und acht eigene Songs und zwei Coverversionen aufgenommen. Can’t Get Enough deckt dabei fast die komplette Blues Bandbreite ab. Egal ob es um den ursprünglichen Südstaaten Blues (“Honey Bee“), sanften und gefühlvollen Blues (“Can’t Get Enough Of Loving You“) oder energischen Blues Rock (“Word Game“) geht, der Blues Fan bekommt hier all das geboten, und zwar auf hohem Niveau!

Erstaunlich gut gelungen ist die Iggy and the Stooges Coverversion “Search And Destroy“. Die Energie des Originals wird hier toll eingefangen und von Punk in den Blues transkribiert. Toll! Auch Neil Youngs “Rockin‘ In The Free World“ klingt erstaunlich frisch. Ich denke an den coolen Gitarrenriffs dieser Coverversion hätte Mr. Young seinen Spaß!

Antesten!
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am 29. Oktober 2013
...hört sich dieses Album an - Locker, leicht und überhaupt nicht abgenudelt - macht Spaß.

Gelungene Cover von Muddy Waters (Honey Bee), Neil Young (Rockin in the free world), Elmore James (Talk to me Baby)etc. aber auch eigene Stücke der drei wie z. B. Don't want lies - Top!

Wer gerne Bluesrock hört - Kaufen.
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