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am 28. November 2013
Being a big fan of most of his books, the Circle was really disappointing. If it were declared as a youth novel, it might work, but to me it felt superficial, repetitive, and the characters were just very bland. At the beginning I thought it's like one of the easier Douglas Coupland reads, but the more it 'developed' the worse it went. Yes, i finished it, being on holiday with plenty of time and skipping the pages as I went.
I do understand his intentions of a 21st century Orwell, but the execution is just too obvious and lacks his subtlety and feeling for character development. After 'You shall know our velocity' this is already the second book in a row that I disliked for more a less the same reasons, but I keep hoping.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2013
Wir befinden uns im sonnigen Kalifornien, einige, aber nicht viele Jahre in der Zukunft. Das Internetunternehmen Circle ist ein Traum von einem Arbeitgeber, der, obwohl gerade mal sechs Jahre alt, den Kommunikations- und Social-Media-Markt weltweit beherrscht. Facebook und Twitter heißen jetzt Zing, Google ist Geschichte (und von Amazon ist auch keine Rede mehr).

Mae Holland ist 24 Jahre alt und überglücklich, eine Stelle beim Circle ergattert zu haben. Die anfängliche Euphorie wird aber bald auf harte Proben gestellt, nicht nur wegen der permanenten und lückenlosen Überwachung ihrer Performance, sondern vor allem weil von allen Circlern erwartet wird, nicht zwischen Berufs- und Privatleben zu trennen, möglichst viele der Veranstaltungsangebote der Firma wahrzunehmen und bis zur körperlichen Erschöpfung zu "zingen". In beinahe schmerzhaft zu lesenden Personalgesprächen wird sie auf ihre Defizite hingewiesen, und bald zieren sechs verschiedene Bildschirme ihren Schreibtisch, damit sie gleichzeitig allen Kommunikationsanforderungen gerecht werden kann. Was ihr mit Bravour gelingt, dank überzeugenden Coachings.

Je mehr Mae von ihrem Arbeitgeber als Person vereinnahmt wird, desto mehr erfahren wir auch über die Ziele und Strategien dieses hypererfolgreichen Unternehmens, die, so viel sei verraten, darauf hinauslaufen, alles zu sehen und alles zu wissen, natürlich nur zum Wohle der Menschheit. Wer möchte auch abstreiten, dass Transparenz ein hohes Gut ist, und dass jeder sich anständiger verhielte, wenn er wüsste, dass er unter ständiger Beobachtung steht? Scientology lässt energisch grüßen, und Eggers beherrscht großartig die perfide Dialektik, die die Intentionen von Snowden und der NSA unter einen nicht allzu breiten Hut bringt.

Andererseits hat der Roman durchaus seine Schwachpunkte. Das ist vor allem Maes geradezu mitleiderregende Naivität, die mir zu Beginn noch irgendwie plausibel erschien, schließlich ist sie noch sehr jung und neu in der Firma, doch im Verlauf des Romans fiel es mir zunehmend schwerer, ihr Denken und Handeln nachzuvollziehen. Ein bisschen mehr Zweifel an dem Big-Brother-Gebaren ihres Arbeitgebers hätte man von der intelligenten Person, als die sie uns präsentiert wird, dann doch erwartet.

Auch meine ich, dass es Dave Eggers sich etwas leicht gemacht hat damit, wie widerstandslos der Circle auf das Technologie- und Informationsmonopol und damit auf so etwas wie die Weltherrschaft zusteuert. Menschen, die ihr Privatleben als sakrosankt betrachten, und Politiker, die sich eben nicht dadurch zum Affen machen, dass sie ständig eine Kamera um den Hals tragen, die aufzeichnet, was sie tun und sagen, sind in der von Eggers projizierten Welt eine für meinen Geschmack zu große Seltenheit. Trotzdem ist "The Circle" ein nachhaltiger Appell an den gesunden Menschenverstand, aufmerksam zu verfolgen, wer was warum über uns wissen möchte, und, wenn nötig, Position zu beziehen. Es ist zwar immer noch Science Fiction, aber mit Sicherheit nicht fast 40 Jahre weit weg, wie seinerzeit Orwells "1984".
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am 18. Oktober 2014
Das Thema von "The Circle" ist hochspannend und die Hintergrundgeschichte - der schleichende Verlust jeglicher Privatrechte durch vordergründig "offenes" Verhalten und den dadurch entstehenden Gruppenzwang mit der daraus resultierenden "Ächtung" Andersdenkender - ist hervorragend erzählt. Wäre da nicht Mae Holland, die naiv-fanatische Protagonistin - leider täuschen Klappentext und Berichterstattung vor, dass es hier im Laufe des Buches eine Entwicklung ähnlich Grishams "Die Firma" gibt. Aber Maes Verhalten hat mich ab einem gewissen Punkt einfach nur noch aggressiv gemacht; nachvollziehbar wäre es höchstens, wenn Eggers dadurch zeigen wollte, wie durch die Alles-Vernetzung eine Art Gehirnwäsche praktiziert wird. Für mich aber war das Verhalten der Figur trotzdem weder nachvollziehbar noch authentisch, darum leider nur zwei Punkte.
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am 11. November 2013
Ohne Spoiler sei hier nur gesagt:

Für mich funktioniert der eigenwillig unaufgeregte Vortrag des Romans hervorragend mit der düsteren Thematik. Gerade die relative Ereignislosigkeit erlaubt der Protagonistin ohne viel Aufhebens einen vorgezeichneten Weg zu gehen und spiegelt eben so die Verführung wieder, die Eggers problematisiert. Ein Roman voller Brüche und Auseinandersetzungen wäre wohl sowohl weniger eindringlich als auch weniger plausibel. Gerade das unaufgeregte, gerade dass nur kleine bis mittlere Konflikte die Handlung begleiten und das System echte Entscheidungen trivialisiert und Brüche unnötig und unmöglich macht, scheint mir auch die narrative Maxime des Romans zu sein und gerade darin so gut zu funktionieren. Er funktioniert, weil er leicht und undramatisch eine erschreckende Geschichte erzählt, die in unserer Realität spielt.
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am 7. Januar 2015
Die Geschichte zeichnet eine Vision von Licht und Schatten in der nahen Zukunft, als Mae Holland über die Beziehung zu einer alten Freundin einen neuen Job bei einem weltweit agierenden Megakonzern antritt und eine steile Karriere startet. Sie gewöhnt sich schnell an die schöne neue Welt, in der es für engagierte Mitarbeit, stete Bereitschaft und eine subversiv geforderte Loyalität und Hingabe an die Firma auch viele Geschenke und Gratifikationen, sowie eine perfekte Krankenversicherung geschenkt gibt. Die Arbeit des Konzerns droht irgendwann durch das augenscheinlich gute Vorhaben alles und jeden weltweit transparent und vernetzt zu machen, um so Verbrechen, Krankheit und Leid zu bekämpfen, alles einfacher zu machen und das am größten mögliche Glück für jeden zu befördern, trotz der guten Absichten alles zum Negativen zu verändern. Hinzu kommen alte Freunde, die Familie und zwei kleine Affären, bei denen einer der Liebhaber ein potentieller Wirtschaftsspion oder Terrorist sein könnte.

„The Circle“ ist eine smart und relativ glatt geschriebene Geschichte, die zu begeistern weiß. Ich bin kein eifriger Leser und lese dann und wann nur mal 15 - 20 Minuten, aber die letzten 100 Seiten wurden in einem Schwung gelesen. Die Geschichte bietet viel Stoff zum Nachdenken und wartet mit einem spannenden Ende auf. Es werden viele Punkte und Probleme angesprochen, die es zu bedenken lohnt. So liefert die Geschichte viel Stoff über den man nachdenken kann und nicht immer lässt sich für die aufgeworfenen Probleme eine klare und eindeutige Antwort finden, da es sich oft um Dilemmata handelt, für die es wohl keine klare Antwort gibt.

Dave Eggers hat für „The Circle“ viel Lob bekommen, aber auch viel Kritik einstecken müssen und oft wird ihm von der Presse oder Rezensenten vorgeworfen, dass die Geschichte zwar gut geschrieben sei, er das Potential aber nicht ausschöpfen würde und andererseits heißt es häufig, dass die Charaktere nicht gut genug ausgestaltet wären, nicht genug Profil hätten oder sich nicht ausreichend entwickeln würden. Dem muss ich widersprechen, denn viele der Charaktere haben sehr wohl eine Menge Profil, wie beispielsweise Maes alter Freund Mercer, allerdings treten diese Nebenfiguren immer nur sporadisch und für einen kurzen Moment auf, mehr wie kleine Randnotizen, da es in der Regel immer mehr oder minder direkt um die Protagonistin Mae geht. Auf der anderen Seite ist dies bei zwei der Nebenfiguren auch nötig, da sie am Ende mehr Gewicht bekommen. Ebenso wird oft gesagt, dass das Ende vorhersehbar sei, was ebenso fraglich ist, denn das Ende findet im letzten Kapitel auf wenigen Seiten statt und macht einen Sprung, doch bis zu diesem Sprung und dem Schluss gibt es letztendlich nur zwei Möglichkeiten, wie die Geschichte enden kann. Allerdings reicht dies meiner Meinung nach nicht aus, so dass man sagen könne, dass das Ende wirklich vorhersehbar ist, da die letzte Seite des vorletzten Kapitels noch ein großes Fragezeichen setzt.

Im feinen Unterton der Geschichte werden viele ethische Fragen gestellt und Probleme angesprochen, was Dave Eggers hervorragend gut gelungen ist und nebenbei gibt es auch noch eine ganze Reihe von Metaphern und Symbolen in Eggers Geschichte, was für die heutige Literatur auch nicht alltäglich ist.
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am 7. November 2014
The Circle is a company in the digital age, not unlike google or facebook today. It is high tech, it is communication based, it is big-data and it is heaven for the employees. Mae Holland was able to get a position at The Circle and her live changes considerably. To the better. Or the worse?

For this book there should be two or three ratings, one for the first third of the book (4 stars), one for the rest of the book (no more than 3 stars) and possibly another one for what the book tries to make transparent (5 stars). The topic is very contemporary. The book shows an extremely realistic trend in our wired civilization. These things shown in the book are really happening, here and now. Many of the ideas and things born at The Circle may seem exaggerated at first sight, but thinking a bit more about it, most of them are actually existing in one or another way. Existing today, not in the future. So the book could be an eye opener, could be something to make us aware of what is going on. Unfortunately it does not succeed in that enough, I feel. There is not enough opposition in the book, not enough protagonists with scepticism (or simply common sense) which do open our eyes. Probably the author intended it that way, thinking that things are overdrawn enough for everyone to realize. But I feel just showing extremes without the opposition does neither make people think, nor does it make a book gripping.

The idea of the book is very good. It is timely. It highlights many things which do exist in our world today but which we often do not recognize as what they are. But the book does not do this as well and interestingly as I think it could have.
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am 7. April 2015
Die Idee, eine Kritik an Facebook, Google und Co. in einer spannenden Geschichte zu verpacken, ist hervorragend. Bis auf den Teil mit der "spannenden Geschichte" hat Dave Eggers die Idee auch gut umgesetzt. Spannend ist sie leider nicht realisiert worden - im Gegenteil.

Dabei fängt die Story gut und vielversprechend an. Die Protagoistin heuert bei dem Google-ähnlichem Konzern an und ist von Anfang an von dem Geschäftsmodell und der Arbeitsatmosphäre begeistert. Irgendwann aber kommen ihr Bedenken. Wenn man nun aber denkt, dass sie zur Rebelling mutiert, dann irrt man sich gewaltig ...

Wie gesagt, am Anfang noch sehr vielversprechend. Mit fortwährender Entwicklung der Story wird aber die kindliche Begeisterung der Hauptperson nur noch nervtötend - und man möchte sie am liebsten rütteln, schütteln, links und rechts ohrfeigen und anschreien sie solle doch endlich aufwachen! So doof kann man doch gar nicht sein.

Nein, ich lasse gerne mal einem Autor oder einer Autorin etwas durchgehen, aber das warmir dann doch zuviel.Ich fand "The Circle" zum Schluß nur noch langweilig und nervig. Spannung kam höchst selten auf und dann auch nicht mehr als über eine Seite.
Ich würde den Roman wirklich gerne loben, aber das ist leider nicht möglich - sehr schade, die Idee hatte viel Potential. Schade, dass der Autor sie nicht nutzte.
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am 24. August 2014
San Vincenzo, Kalifornien, irgendwann in ein paar Jahren. Facebook liegt in Trümmern. The Circle beherrscht das Netz, Suche, Social, Anzeigen, einfach alles läuft über den Giganten aus dem Silicon Valley. Und der Campus des Unternehmens ist so, wie man sich eben einen Campus im Silicon Valley vorstellt.

Mae Holland, die sich bei den Stadtwerken ihrer kleinen Heimatstadt langweilte, folgt dem Ruf ihrer Studienfreundin Annie, ein hohes Tier beim Circle, und fängt im Kundenservice an. Sie macht ihre Sache gut, doch schnell macht man ihr deutlich, dass der Circle nicht nur an einer guten Performance interessiert ist, sondern an der Community. Hey, du warst vor 10 Jahren mal in Portugal. Warum bist du nicht zu Alistairs Portugal-Brunch erschienen? Keine Wochenend-Parties mitgemacht? Kaum Postings auf Zing, dem sozialen Netzwerk des Circles? Und du warst beim Kanufahren, OHNE darüber zu posten? OHNE einer Zing-Gruppe beizutreten?

Dave Eggers nimmt hier die Gegenwart von Facebook und Google und spinnt sie weiter. Der Circle - ein Haufen von Weltverbesserern, die sich einfach in alles einmischen. Eine Welt, in der persönliche Interaktion immer mehr von Smiles. Frowns und Teilen beherrscht wird? Privatsphäre? Pah! Privatsphäre steht dem Recht des Einzelnen im Weg, alles zu wissen, was er wissen will. Und auch Mae wird nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten immer mehr in diese Welt hineingezogen.

Manchmal trägt der Autor zu dick auf, manchmal sind einfach die Handlungen und Denkweisen aller Beteiligten fast absurd. Die Schlussfolgerung aller Probleme scheint für den Circle immer darin zu liegen, dass man nicht genug von sich preisgegeben hat. Aber das soll wohl auch so sein, wer weiß, ob die 21jährigen das im Jahr 2018 oder wann auch immer nicht wirklich so sehen.

Alles in allem ist "The Circle" ein interessantes Gedankenspiel, mit leichten Schwächen in der B-Note (Affären und Familienleben der Protagonistin wirken irgendwie ein wenig zu gezwungen, auch wenn sie eine wichtige Rolle auch im Bezug auf den Circle spielen.) Und komischerweise ist der Waldschrat ohne Mailadresse der größte Sympathieträger.
Auf jeden Fall lesen - wenn es geht auf Englisch, dann ist der ganze Neusprech bestimmt noch faszinierender.
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am 27. März 2015
Ich war neugierig auf das Buch, da das Thema ja immer realistischer wird... Jedoch war ich von der Umsetzung sehr enttäuscht. Viel zu lange Beschreibungen der Arbeit und des Stresses, aber wenige Antworten auf die essentiellen Fragen. Habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält weil ich gehofft habe das Ende wird es retten, aber leider ist das auch nicht passiert.
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am 3. November 2015
Wie konnte sich dieses Buch nur so lange in den Bestsellerlisten halten? Stilistisch schwach, schwache Charaktere, die sich vor allem durch total dümmliche Hauptfiguren auszeichnen, langweiliger Erzählstil (bin gerade auf Seite 422 und lese zum hundersten Mal wie viele Zings und Smileys Mae nun erhalten hat) und das Ende ist wahrscheinlich genau so wenig überzeugend.

An den einzigen "spannenden" Stellen, in denen bisher der mysteriöse Herr Kalden aufgetaucht ist, ging es leider nur ums Poppen - auf der Toilette. Dann war der Typ wieder verschwunden... Eine sagenhaft schwache Passage wie überall im Buch. Schade... aus der Story hätte man mehr machen können. Von dem Buch kann ich nur abraten!

Nachtrag: Nein... wie plump und vorhersehenswert... Gerade auf Seite 530 angekommen und was ich bereits auf Seite 38!!! vermutet hatte, bestätigt sich nun auf den ersten 3 Zeilen auf Seite 530... So banal. Hab ich zwischendrin was verpasst bzw. warum hat Mae davor nie ein Foto von Ty gesehen? Naja egal... Wie kann man hier 0 Sterne vergeben?
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