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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität
Im nunmehr dritten und damit vorletzten Buch der "Drachenelfen"-Saga führt Bernhard Hennen die Vorgeschichte seiner Elfen- und Elfenritter-Trilogien weiter. Im Mittelpunkt stehen erneut die rebellische Elfe Nandalee mit ihrem Geliebten Gonvalon, Artax/ Aaron, Herr aller Schwarzköpfe sowie alle anderen aus den vorhergegangenen Büchern bekannten...
Vor 8 Monaten von NIJC veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig zu wenig
Ich habe mich sosehr auf das Buch gefreut und es verspricht auch Anfangs was es hält doch im Laufe des Buches ist mir klar geworden,
dass irgendetwas fehlt.
Ich mag die Drachenelfenreihe sehr aber der dritte Band war nicht sonderlich meines. Es lag nicht an den Charakteren, am Schreibstil usw. es lang mir einfach am Verlauf des Buches der mich nicht...
Vor 6 Monaten von Azahra veröffentlicht


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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Im nunmehr dritten und damit vorletzten Buch der "Drachenelfen"-Saga führt Bernhard Hennen die Vorgeschichte seiner Elfen- und Elfenritter-Trilogien weiter. Im Mittelpunkt stehen erneut die rebellische Elfe Nandalee mit ihrem Geliebten Gonvalon, Artax/ Aaron, Herr aller Schwarzköpfe sowie alle anderen aus den vorhergegangenen Büchern bekannten Charaktere.

Nach einem Angriff der Devanthar auf die blaue Halle in Albenmark, mit dem den Regenbogenschlangen ein herber Schlag zugefügt wurde, werden Nandalee und Gonvalon mit drei weiteren Drachenelfen (Lyvianne, Bidayn und Nodon) nach Nangog geschickt, um die gefesselte Göttin zu befreien und damit das Schicksal der drei Welten für immer zu beeinflussen. Währenddessen verlaufen die Geschehnisse nach der im Vorband gewonnenen Schlacht gegen Muwatta für Artax alles andere als geplant; immer wieder muss er neue Rückschläge hinnehmen, die seinen Plan, das Leben all seiner Untertanen zu verbessern, immer weiter in den Hintergrund rücken.

Soviel zum Inhalt- war zwar jetzt nur unwesentlich aussagekräftiger als der Klapptext, aber ich möchte an dieser Stelle niemandem die Spannung nehmen.

Mit dem Buch "Die gefesselte Göttin" bleibt Herr Hennen sich selbst treu- auch im mittlerweile zehnten "großen" Titel aus der "Elfen-Welt (Elfenlied berücksichtige ich an dieser Stelle nicht) schafft er eine spannende Welt und bewegende Charaktere, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen und bis zum (in diesem Falle sehr bitteren) Ende nicht mehr loslassen.

Von Beginn an jagte der Autor von einem (kleinen) Höhepunkt zum Nächsten- nur selten tritt die Handlung für längere Zeit auf der Stelle. Die Charaktere verhalten sich glaubwürdig und nachvollziehbar, und häufig sind deutliche Charakterentwicklungen im Vergleich zum ersten Band erkennbar (man denke nur an Artax, der sich vom einfachen Bauern und unerfahrenen Herrscher zu einem klugen König gewandelt hat, der sich für die Gerechtigkeit auf ganz Daia und Nangog einsetzt, und an Bidayn, die ihre frühere Schüchternheit fast komplett abgelegt hat und die ersten Schritte auf dem Weg der (dunklen) Blutmagie geht).
Hier lässt sich ein großer Unterschied zu dem ebenfalls vor kurzem veröffentlichten "Numaron - ein Elfenroman" feststellen, bei dem die Figuren häufiger unlogische Entscheidungen getroffen haben. Auch sprachlich hebt sich "Die gefesselte Göttin" von anderen Werken ab, alles wirkt flüssig und zueinander passend. Hinzu kommt Hennens ganz eigene Ausdrucksweise, die sich zwar nicht mit dem Fantasy-Großmeister Tolkien messen kann, in Deutschland aber ihresgleichen sucht.

Schön ist auch, das man in diesem Buch mehr von den mächtigen Devanthar, den Göttern der Menschen, sieht. Freunde der Alben gehen jedoch leer aus.

Bleibt also alles beim Alten? Im Großen und Ganzen schon. Der größte Kritikpunkt sind die mittlerweile sehr vielen einzelnen Handlungsstränge, die zwar immer wieder für kürzere Zeit zusammengeführt werden, jedoch lange vollkommen unabhängig voneinander verlaufen. Insbesondere die Geschichten von Shaya und von den drei Drachentötern können sich in Sachen Spannung nicht mit den Strängen von Nandalee und Artax messen. Bei mir ist es ein- oder zweimal vorgekommen, dass ich in diesen Kapiteln ungeduldig nach vorne geblättert habe, um zu sehen wann es mit den Drachenelfen weitergeht. Auch gibt es, vor allem im ersten Teil des Buches, nur sehr wenige Kapitel, die aus der Sicht von Nanadalee- die ja eigentlich den Hauptcharakter der Drachenelfen-Reihe darstellt, geschrieben sind.

Doch das ist Kritik auf sehr hohen Niveau. Ich kann, insbesondere den Fans der restlichen Elfenbücher, eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Ich hoffe ich konnte dem ein- oder anderen hier weiterhelfen.

PS: Dies war meine erste Rezension. Über Kritik würde ich mich freuen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk!, 7. Januar 2014
Erneut griff Deutschlands Fantasytitan zur Feder und Stift und beschenkte die Leserschaft mit dem Folgeroman von „Drachenelfen“ und „Drachenelfen – Die Windgängerin“. Raus gekommen ist dabei ein rund 900 Seiten starkes Buch, das an die Geschichte und Legenden um das Elfenvolk anknüpft und in dessen Historie spielt, nur um uns Lesern Stück für Stück gleichsam einem Puzzle seine verzerrten Geheimnisse preiszugeben.

In „Drachenelfen – Die gefesselte Göttin“ begegnen uns erneut die Hauptakteure aus den vorigen Büchern. Vieles spielt wie auch in den vorigen Teilen aus der Sicht von Nandalee, der trotzigen Jägerin, die ihren eigenen Weg gehen will, bis sie zur Drachenelfe berufen wird. Drachenelfen sind die treusten Diener der Drachen und herrschen als Vertreter der Alben über Albenmark. Sie gelten als genauso herrschsüchtig und durchtrieben wie ihre Widersacher, die Devanthar, die über das Menschenreich regieren sollen. Doch auch diese beiden Großmächte haben eine ungeheuerliche Angst vor dem Fall und werden sich dieser nur allzu bewusst, als einer der Drachen von den Devanthar ermordet wird. Als sei dies nicht genug, tritt eine neue Macht in die Welt, mit der so niemand gerechnet hat und entpuppt das Geheimnis um die dritte Welt und warum diese als „Grenzstreifen“ zwischen den Großmächten gilt.

Spielerisch balanciert Herr Hennen zwischen diesen Mächten, ihren Untertanen und die anscheinend unendlich vielen, kleinen Geschichten, die seine Bücher mit so viel Leben füllen. Mit Sorgfalt und Argusaugen sortiert er die Abläufe, um den Leser stetig zum Nachdenken anzuregen. Dabei werden dem Leser gewisse Parallelen zu unserer eigenen Vergangenheit und den Welt prägenden Ereignissen, die sich mit sozialem, politischem und vor allem moralischem Gedankengut beschäftigen, nicht verborgen bleiben – Problematiken, die er gekonnt in Metaphern kleidet, um andere Sichtweisen auf verschiedene Situationen aufzuweisen. Jegliche Facetten des Lebens und sogar die Moral des Lebens und welchen Wert es für einen selber oder für die moralischen Wertvorstellungen hat, werden debattiert, diskutiert, doch niemals bewertet.

Dass er sein Handwerk beherrscht, hat der „Herr der Elfen“ abermals unter Beweis gestellt. Viel mehr noch. Die Tatsache, dass er nicht nur die Elfen, sondern einfach alles, über das er schreibt, mit so viel Liebe und Gefühl in Wörter bettet wie kein zweiter, macht ihn für mich zu einem der besten Fantasy-Autoren aller Zeiten. Auch wenn unvergleichbar – Bernhard Hennen kann vielen bedeutenden Autoren das Wasser reichen: Clive Staples Lewis (Narnia), J.R.R.Tolkien (Herr der Ringe), George R.R.Martin (Lied von Eis und Feuer), Lewis Carrolls (Alice im Wunderland) und anderen, die Generationen mit ihren Geschichten in den Bann ziehen.

Diungo
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 21. November 2013
Endlich, ein Jahr des Wartens ist vorbei. Und dann ist das Buch so schnell ausgelesen :-O 960 Seiten sind einfach zu wenig. Und jetzt heißt es wieder ein Jahr ausharren. Ich habe in den letzten Monaten die ersten vier Elfenbände noch mal gelesen und war begeistert, wie viele Anspielungen auf die „Zukunft“ es in die Gefesselte Göttin gibt. Aus „Elfenkönigin“ kannte ich schon das zerstörte Selinunt und hatte tausend Fragen zu dieser geheimnisvollen Stadt mit ihrem Wächter, dem geflügelten, silbernen Löwen. Nun weiß ich mehr! In die Gefesselte Göttin besucht man das neu erbaute Selinunt. Man weiß, was die runde Tafel mit den Schwertern zu bedeuten hat, die geheimnisvollen Wandgemälde. Einfach irre, wie Hennen das Jahre bevor die Hauptgeschichte zu Selinunt erschien schon geplant hat. Klasse sind auch die Männer im Roman. Mein Liebling wird Volodi. Ja, ich steh auf Barbaren, vor allen Dingen auf diesen. Oder vielleicht doch den Dunklen. Was er mit Nandalee anstellt, das geht unter die Haut. Er ist düster und Sexy. Und die Seidene, eine neue Hauptfigur, von der es hoffentlich noch mehr zu lesen gibt. Hennen macht einfach süchtig. Immer wenn er ein Geheimnis aufdeckt, stecken dahinter noch zwei neue. Ich wünschte es wäre ein weiteres Jahr um und der nächste Drachenelfenband läge schon bei meinem Buchhändler.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorläufiger Schluss der Reihe, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Auch das dritte Buch ist sehr gut geschrieben und wie gewohnt werden sehr detailgenau die Protagonisten und das Geschehen drumherum beschrieben. Nur der Hinweis am Ende des Buches: "Fortsetzung folgt" war für mich unerwartet. Nun stellt sich die Frage wie lange die Leser bis zur Fortsetzung warten müssen? Ich bin wirklich gespannt wie es mit den Drachen und den Drachenelfen weitergeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unschlagbar. Bestes Buch der Drachenelfen und eins der besten der ganzen Saga., 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Es gibt jetzt schon etliche Rezensionen, so dass ich zum Inhalt nicht mehr viel sagen muss. Weiterhin zeigt sich aber, dass man sich auf Hennen extrem verlassen kann. Zumindest ich, da ich noch durch keine seiner Geschichten gelangweilt war. Hat mich Jackson mit der Fortsetzung des ersten Bandes (Nuramon) teilweise gequält, so war das hier ein erneuter Genuss und in Windeseile ausgelesen. Hennen und seine Elfen haben einfach das gewisse etwas!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!, 3. Juli 2014
Totel tolels Buch.
Ich bin gefesselt von der Storry und war traurig, als es letzendlich vorbei war. . . .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch, magisch, überraschend und miteinander verwoben ..., 13. Juni 2014
Von 
Marny "fantastische-buecherwelt.de" (Wolfsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im dritten Teil der Drachenelfen-Reihe wird Nandalee zur Anführerin einer kleinen Gruppe von Drachenelfen bestimmt, die nach dem Überfall der Devanthar auf die Blaue Halle einen ungeheuerlichen Racheakt vorbereiten soll. Ihr Ziel ist ein Ort, den selbst die Himmelsschlangen nur aus Legenden kennen: Sie sollen die gebannte Herrin der Welt Nangog, die gefesselte Göttin, befreien!

Vor diesem Buch habe ich mich ja etwas gefürchtet, denn der letzte Band hatte mich recht deprimiert zurückgelassen, auch weil soviel gestorben wurde. Aufgeben kam allerdings überhaupt nicht in Frage – und wenn ich meine Lieblingsfiguren schon nicht retten kann, will ich sie wenigstens bis zum Ende begleiten. Aber ich hatte einen guten Vorsatz: Keine neue Lieblingsfigur!

Nach ein paar Seiten war ich jedoch schon wieder so tief in der Geschichte abgetaucht, dass ich meine Befürchtungen (und auch meinen Vorsatz) völlig vergessen hatte und es einfach nur genoss, mich so verzaubern zu lassen. Viele intensive Eindrücke aus den anderen Bänden und meine Emotionen dazu waren wieder präsent – es fühlte sich so an, als ob ich den letzten Band erst vor ein paar Wochen beendet hätte und nicht vor über einem Jahr.

Ich mag die Sprache sehr, weil sie eindringliche Bilder, Stimmungen und Gefühle vermittelt. Aber auch, weil sie etwas in mir berührt und einfach einen schönen Klang hat. Mir gefallen auch die vielen verschiedenen Blickwinkel, deren Sichtweisen sich verbinden und zu einer runden und komplexen Geschichte verwoben werden. Mich hat beeindruckt, wie viele Dinge ineinander greifen und sich gegenseitig beeinflussen. Nicht erst am Ende des Romans, sondern die ganze Zeit über.

Die gefesselte Göttin, die von den Alben und Devanthar erst erschaffen und später verraten wurde, hat mich genauso fasziniert wie ihre Welt. Tragisch, magisch, etwas unheimlich – wie soll ich da auch widerstehen können? Die magischen Wesen haben mich aber auch begeistert, ganz besonders die Grünen Geister, weil sie unter den Menschen Angst verbreiten, aber auch die Schutzgeister ihrer Welt sind und einfach eine besondere Geschichte haben.

Meinen Vorsatz, keine neue Lieblingsfigur zu finden, habe ich … naja … nicht so ganz durchgehalten. Da gab es eine Figur, die ich vor diesem Band schon mochte und als spannend empfand – die hat sich in diesem Teil dann klammheimlich zu einer Lieblingsfigur weiterentwickelt. Das ging irgendwie auch gar nicht anders, weil sie noch mehr Facetten und persönliche Dinge offenbart hat. Und Tragik! Leider hat sich auch hier gezeigt, dass ich mein Herz gerne an Figuren hänge, die nicht überleben dürfen. Das hat mich kalt erwischt, aber auch schwer beeindruckt – und mit etwas Abstand kann ich es als ein gutes Ende sehen, weil es anderen Figuren so viel gibt.

Mit der Heulerei war es das aber lange noch nicht, denn auch meine ultimative Lieblingsfigur hat es leider nicht geschafft. Meinem Kopf war klar, dass es in diesem Band enden muss, aber mein Herz ist da einfach ziemlich unvernünftig und hängt gerade an dieser Figur sehr. Zum Ende hin hat es mich emotional also ziemlich böse erwischt, was nach der Lektüre sogar zu meiner ersten Leseblockade geführt hat. Aber es sind alles sehr stimmige Entwicklungen, so dass ich mich damit – wenn auch schweren Herzens – anfreunden konnte. Dafür lebt die Lieblingsfigur, die ich schon abgeschrieben hatte, tatsächlich noch und zeigt eine sehr spannende Entwicklung. Einen habe ich also noch!

“Die gefesselte Göttin” war für mich eine abwechslungsreiche, komplexe und mitreißende Geschichte mit vielen Überraschungen und detaillierten Beschreibungen, die mich weit weit weg geführt hat. Mein Kopf war voller intensiver Eindrücke, mein Herz voller Emotionen. Wunderbar episch, magisch, miteinander verwoben und einfach so berührend, dass ich noch sehr lange etwas von dieser Geschichte habe.

Reihenfolge
1. Drachenelfen
2. Drachenelfen. Die Windgängerin
3. Drachenelfen. Die gefesselte Göttin
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schööön, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Eine wirklich schöne serie , bei der man in ferne welten eintauchen kann auch die anderen teile sind wirklich fein
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bernhard Hennen ist ein Fantasy Meister mit immer neuen Ideen, 20. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Sehr kurzweilige Lektüre die man nicht aus der Hand legt bevor man durch ist um dann zu trauern, dass es so lange dauert bis die Fortsetzung kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, was ich je gelesen habe 😊, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Kindle Edition)
Die Drachenelfen sind mit die besten und fesselndsten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Story ist unglaublich. Man wird in die jeweils gegnerische Welt entführt und fühlt sich mit jeder Seite verbunden, denn auf jeder Seite gibt es Gut und Böse. Ich warte ungeduldig auf den nächsten Band, um endlich zu erfahren, wie es mit den Drachen, den Elfen und den Unsterblichen weiter geht.
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