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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als alle andern
Anleitungen, wie man sein Gehalt erhöhen kann, gibt es viele. Wehrles Rezeptbuch für dieses heikle Mehrgangmenu finde ich das beste. Weil es von einem aus der Tafelrunde verfasst wurde, an der das Aufgetischte auch tatsächlich gekostet wird. Der Autor, laut Klappentext der erste spezialisierte Gehaltscoach, ist zwar gelernter Journalist, arbeitete aber...
Veröffentlicht am 9. Mai 2003 von Fuchs Werner Dr

versus
2.0 von 5 Sternen Ach ja, kann man lesen, wenn man gerade nix Besseres vor hat.
Eher primitiv geschriebener Ratgeber - nicht gerade interessant. Aufgeblasene Tipps, die man auf einer Seite zusammenfassen könnte. Und was daran "geheim" sein soll, bleibt natürlich auch schleierhaft.
Vor 9 Tagen von Minx veröffentlicht


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als alle andern, 9. Mai 2003
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Anleitungen, wie man sein Gehalt erhöhen kann, gibt es viele. Wehrles Rezeptbuch für dieses heikle Mehrgangmenu finde ich das beste. Weil es von einem aus der Tafelrunde verfasst wurde, an der das Aufgetischte auch tatsächlich gekostet wird. Der Autor, laut Klappentext der erste spezialisierte Gehaltscoach, ist zwar gelernter Journalist, arbeitete aber zuletzt als Abteilungsleiter in einem Grosskonzern. Nun hat er die Seiten gewechselt und plaudert Geheimnisse aus, die im Geschäftsalltag hinter schweren Eichentüren verborgen bleiben. Seine journalistische Vergangenheit verhindert, dass diese Plauderei unstrukturiert und geschwätzig ist. Als Leser hat man vielmehr das Gefühl, einem guten Freund gegenüber zu sitzen, der uns aus einem Schlamassel helfen will. Und wie es gute Freunde so an sich haben, sagt uns Wehrle auch unangenehme Dinge, regt uns zur Selbstreflexion an, geht auf unsere schwachen Seiten ein und weiss um unsere Stärken.
Zum Inhalt: Im ersten Kapitel macht er seinen Lesern Mut und führt auch gleich ein konzeptionelles Mittel ein, das er durch das ganze Buch durchzieht. Nach wichtigen Informationshäppchen folgt, nimmt Wehrle jeweils mögliche Einwände seiner Leser auf, bezeichnet sie als Hürde und gibt danach eine leicht nachvollziebare Trainingsanweisung, wie sie übersprungen werden kann. Diese kurzen, klar formulierten Einheiten gehören für mich zu den Highlights des Buches. Im zweiten Kapitel widerspricht er der pädagogischen Formel, dass Eigenlob stinken soll. Denn gut verpacktes Eigenlob gehört nun mal zu einem erfolgreichen Selbstmarketing. Im dritten Kapitel zeigt Wehrle auf, wie wir unser Gehalt vergleichen und einstufen können. Zum Schluss des ersten Teils zeigt der Hamburger Gehaltsprofi, dass eine Lohntüte mehr als nur klingende Münze enthält. Das können Boni, Provisionen, Firmenwagen, Rabatte, Weiterbildungen oder andere Belohnungen sein. Der zweite Teil widmet sich dem Gespräch zur Gehaltserhöhung. Bereits nach dem Kapitel über die Vorbereitung der Verhandlung wird klar, dass viele missglückten Versuche selbstverschuldet sind. Nach dem Anlauf gilt es, die Strategie festzulegen, um danach gezielt vorzustossen und die Fahne der Bittsteller im eigenen Lager zurückzulassen. Sollte man dennoch auf erbitterten Widerstand stossen, können vielleicht die Tipps aus dem achten Kapitel die zähe Abwehr durchbrechen. Am Schluss des Buches findet sich ein Extrateil, dessen Inhalt Gehaltsverhandlungen bei Vorstellungsgesprächen umfasst und ebenso lesenwert ist wie das Vorangegangene. Die Literaturliste ist knapp gehalten, enthält aber die wichtigsten Standardwerke zum Thema. Tolles Buch, das ich wärmstens empfehle.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Geld wert!, 7. Februar 2004
Von Ein Kunde
Bislang haben mich Bücher immer nur Geld gekostet - dieses hat mir Geld gebracht: eine verblüffende Gehaltserhöhung von 12 Prozent! Dabei hätte ich geschworen, dass ein Mr. Geizig wie mein Chef keinen Cent rausrückt.
Wie in dem Buch beschrieben, habe ich mir eine "Leistungsmappe" zusammengestellt. Super-Tipp. Mein Chef war davon sichtlich angetan. Ansonsten habe ich argumentiert, wie es in dem Buch immer wieder anhand von Beispielen beschrieben wird: "Wer Außergewöhnliches leistet, muss auch außergewöhnlich bezahlt werden".
Verblüffend, wie einfach sich die Tipps in die Praxis übertragen lassen. Man merkt halt, dass der Autor selber Gehaltsverhandlungen als Chef geführt hat.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Favorit seit "Wahnsinnskarriere"!, 21. Februar 2003
Konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Für mich das beste Wirtschaftsbuch seit "Wahnsinnskarriere" (Schnur/Weick). Auf der einen Seite unheimlich spannend: Ein Chef wechselt die Front, packt aus, zeigt Tricks und Wege zur Gehaltserhöhung. Man schaut durchs Schlüsselloch - toller Kick. Auf der anderen Seite mit Humor und Augenzwinkern gewürzt. Wie ein unterhaltsamer Roman. Jetzt werde ich unverkrampfter in meine nächste Gehaltsverhandlung gehen. Schlauer noch dazu.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Standardwerk zum Thema, 27. September 2005
Dieses ist nicht das erste Buch, das ich zum Thema "Gehaltserhöhung" gelesen habe - aber es ist das mit Abstand beste! Wehrle war selbst Chef und lässt seine Leser hinter die Kulissen der Gehaltsvergabe blicken. Man erfährt ganz genau, wie ein Chef bei der Gehaltsverhandlung denkt, wie er trickst, blufft, poltert - aber am Ende doch noch zu überzeugen ist!
Das Buch beginnt dort, wo bei der Gehaltsverhandlung die meisten Sünden begangen werden, nämlich bei der Vorbereitung. Hätten Sie gewusst, wie wichtig ein Leistungstagebuch ist? Dass es sich empfiehlt, das Gehaltsgespräch mit einem Freund zu üben? Dass man sich nicht nur die eigenen Argumente ausdenken muss, sondern auch schon eine Reaktion auf die möglichen Antworten des Chefs durchspielen sollte?
Wehrle gibt uns viele praktische Hilfsmittel aus seiner Praxis als Gehaltscoach an die Hand. Er stellt das Leistungstagebuch vor, liefert Argumentationshilfen und testet uns durch ein "Gehalts-Thermometer". Ein Sonderkapitel widmet sich der Gehaltsverhandlung im Vorstellungsgespräch.
Dieses Buch ist erfrischend, es nimmt die Scheu vor der Verhandlung. Sogar ich, in Sachen Gehalt eigentlich ein Hasenfuß, habe nach dieser spritzigen und humorvollen Lektüre neuen Mut zum Verhandeln geschöpft. Als Ergänzungslektüre kann ich meine zwei bisherigen Lieblingsbücher von Martin Wehrle empfehlen, die ebenfalls Kapitel zur Gehaltsverhandlung und so manches Augenzwinkern enthalten: "Der Feind in meinem Büro" und "Die Geheimnisse der Chefs".
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und humorvoll, 23. Mai 2003
Von Ein Kunde
Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe! Es führt den Leser sicher durchs Minenfeld der Gehaltsverhandlung. Der Autor, ein ehemaliger Chef, warnt vor unvermuteten Fettnäpfchen, z.B. der Verwendung des Wortes "Gehaltserhöhung". Er zeigt Argumente, die auch in der Krise die Ohren des Chefs öffnen. Und er beschreibt per Dialog, wie man auf Phrasen wie "Die Firma hat jetzt kein Geld" antworten kann. Ein Sonderteil behandelt die Gehaltsverhandlung im Vorstellungsgespräch.
Das Buch liest sich spannend. Gleichzeitig besticht es durch viel Humor. Der letzte Punkt hat es mir leicht gemacht, mich nach einigen Reinfällen erneut mit diesem Thema zu befassen. Durch "Geheime Tricks für mehr Gehalt" habe ich neuen Optimismus geschöpft!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geheime Tricks für mehr Gehalt ?, 30. April 2003
Von Ein Kunde
Dieses Buch beschreibt mehr als umfassend, wie man sich gezielt auf ein Gehaltsgespräch mit seinem Vorgesetzten vorbereiten sollte. Mit einigen Tipps und Tricks auch in Bezug auf Verhaltensweisen, Gestik und Mimik wird einem erklärt wie die andere Seite denkt. Zugegeben sehr subjektiv, weil jeder Chef schliesslich seinen eigenen Charakter mit sich bringt und auch Verhaltensweisen an den Tag bringt, die von dem Autoren nicht wiedergegeben werden können. Also, es lohnt sich dieses Buch zu lesen (leicht verständlich und direkt). Man muss jedoch eine gewisse Portion an Menschenkenntnis mitbringen und ebenfalls eine gewisse Nähe zu seinem Vorgesetzten haben, um sicher zu sein nicht sein eigenes Grab zu schaufeln....
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt weiß ich endlich Bescheid!, 22. Februar 2003
Aus diesem Winkel habe ich die Gehaltsverhandlung noch nie gesehen. Wenn mich mein Chef so sieht ... kein Wunder, daß ich bisher mit meinen Argumenten keine Chance hatte. Was mir am meisten hilft: Das Kapitel "So knacken Sie den Chef-Widerstand". Dort stehen nämlich die Phrasen, die ich auch von meinem Boß befürchte: Z.B. "Firma hat kein Geld", "Wäre ungerecht gegenüber Kollegen", "Könnte ja jeder kommen" usw. - aber auch die passenden Antworten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Beispiele!, 27. Mai 2009
Das mit Abstand beste Buch, das ich bis heute zum Thema "Verhandlung" gelesen habe. Was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass die möglichen Gegenargumente des Chefs alle aufgezählt und entkräftet werden. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß zum Beispiel, was er seinem Chef antworten kann, wenn dieser sagt: "Der Etat gibt keine Gehaltserhöhung her" oder "Mein eigener Chef wird das nicht genehmigen" oder "Lassen Sie uns wieder in einem Jahr sprechen".
Dass dieses Buch sich so spannend liest, liegt daran, dass es aus der Perspektive eines Chefs geschrieben ist - da der Autor Chef in einem Konzern war, hat er die Wirklichkeit in meiner Firma, einem Elektrokonzern, recht gut getroffen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehaltserhöhungen gibt's auch in Krisenzeiten, 17. Februar 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Gehaltserhöhungen werden durch Chefs entschieden, Chefs sind Menschen, die bestimmten Prinzipien folgen und deshalb folgen auch Gehaltserhöhungen bestimmten Prinzipien. Wer zur falschen Zeit mit den falschen Argumenten kommt, hat wenig Chancen, und wer gar nicht nachfragt, hat meist gar keine.
Wehrle, einer von Deutschlands Profis zu diesem Thema, verrät in diesem Buch Tipps und Tricks - die eigentlich gar nicht so geheim sind. Fast alle Tipps beruhen auf der unterschiedlichen Perspektive: während der Mitarbeiter seine persönlichen Wünsche und finanziellen Probleme sieht, sieht der Chef den Mitarbeiter als Produktivkapital, etwa wie eine Art Aktie. Die Gehaltserhöhung ist für ihn ein Investment in die Zukunft. Konsequenterweise ist die Argumentation dann am erfolgreichsten, wenn der Mitarbeiter höhere Leistungen und Produktivität in der Zukunft vermitteln kann oder er sich in der Vergangenheit deutlich gesteigert hat und jetzt praktisch "unterbewertet" ist.
Alle wichtigen Argumente (unterteilt in "Trumpf" und "Stumpf"), das richtige Timing und ein paar Tipps mehr werden von Wehrle professionell behandelt. Sein Buch ist nicht das erste zum Thema und man muss sich die Argumente nicht zwingend bei ihm abholen, aber Wehrle deckt alle Punkte sehr gut ab.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Gehalt trotz Krise, 15. März 2003
Von Ein Kunde
Dass man trotz Krise so überzeugend für eine Gehaltserhöhung plädieren kann, hätte ich nicht gedacht. Doch das Buch liefert zahlreiche Argumente, die gerade wegen der schlechten Wirtschaftlage funktionieren, z.B. Sparsamkeit im Namen der Firma. Auch nimmt es die möglichen Gegenargumente vorweg (z.B. "Firma hat jetzt kein Geld") und bietet schlagfertige Antworten. Für mich ein großes Aha-Erlebnis, das meinen Chef hoffentlich ein paar Euro kosten wird!
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