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Kundenrezensionen

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4,8 von 5 Sternen
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am 16. August 1999
Dies war (und vielleicht: ist) mein liebstes Kinderbuch. Ich erinnere mich sehr gerne an oftmaliges Wiederlesen und Wiederfreuen, auch wenn's inzwischen schon allzu viele Jahre her ist... Das kleine Gespenst haust in der Burg Eulenstein, und das schon ziemlich lange. Tatsächlich konnte es vor vielen, vielen Jahren den Schwedengeneral Torsten Torstenson in die Flucht schlagen, der die Burg und das dazugehörige Städtchen Eulenberg mit seinen Truppen und Kanonen bedrohte. Allerdings gibt es einen großen Wunsch, den das kleine Gespenst sich nicht erfüllen kann, nämlich einmal die Welt bei Tage zu sehen - immer wenn es versucht, nach Ende der Geisterstunde noch wachzubleiben, mißlingt ihm dies. Bis es auf einmal durch einen Zufall (und als es selbst schon nicht mehr daran glaubt, tags unterwegs sein zu können) statt um Mitternacht um zwölf Uhr mittags erwacht. Von der prallen Sonne erfaßt, wird das bisher weiße Gespenst ("weißer als eine Wolke Schneestaub") schlagartig schwarz und kann nicht mehr in die Burg zurückkehren. Stattdessen stürzt es Eulenberg in beträchtliches Durcheinander - und dann beginnen die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Belagerung durch die Schweden, in täuschend echt nachgemachten historischen Kostümen. Daß Otfried Preußler erzählen kann, muß wohl nicht mehr gesondert erwähnt werden. Vom "Räuber Hotzenplotz" bis zum "kleinen Wassermann" hat er davon Zeugnis abgelegt; dieses Buch ist allerdings so wunderschön poetisch und gleichzeitig so wenig abgehoben (auch wenn das kleine Gespenst des nachts über die Burgzinnen schwebt), daß es eine Freude ist. Die wunderschönen Zeichnungen tun ihr Teil dazu, daß das Buch zum Vor- und Selberlesen mehr als geeignet ist (und bleibt). Und ich liebe dieses Niesen! Hatzi! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Juli 2003
Ein großartiges Kinderbuch von Otfried Preussler! Wer "Die kleine Hexe" und "Der kleine Wassermann" gelesen und geliebt hat, wird auch dieses Buch lieben.
Es erzählt in kindgrechter Weise, die Abenteuer, Späße und Probleme, die dem kleinen Gespenst täglich wiederfahren.
Ich lese dieses Buch noch als Erwachsene und genieße es, die Geschichten anderen Kindern (oder Erwachsenen) vorlesen zu dürfen.
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am 11. Oktober 2005
Das kleine Gespenst möchte die Welt auch mal am Tage erleben. Deshalb versucht es nach seinem mitternächtlichen Spuk aufzubleiben, was ihm anfangs nicht gelingt.
Als es dann eines Tages tagsüber wach ist, ist es nicht mehr weiß sondern schwarz. Nun stellt es allerlei Unsinn an und muss sich vor den Leuten verstecken, die es für einen Gauner halten.
Irgendwann will das Gespenst aber wieder weiß werden und des Nachts spuken, es weiß aber leider nicht wie es das anstellen soll...
Das Buch heißt zwar das kleine Gespenst und ist auch von Otfried Preußler, dennoch unterscheidet es sich im Stil von der kleinen Hexe. Das kleine Gespenst ist besser für Kindergartenkinder geeignet als die kleine Hexe, denn es ist noch etwas "harmloser".
Allerdings ist es sehr schade, dass die Geschichte des kleinen Gespenstes nicht noch länger ist.
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am 30. April 2003
Meine 3-einhalbjährige Tochter möchte das Buch vorgelesen haben und vertieft sich in die gezeichneten Illustrationen. Dazu das Hörbuch, und die Sache ist perfekt. Sehr zu empfehlen!
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am 11. März 2009
Eine Gespenster-Geschichte, die Kinder lieben werden, auch die Kleinsten. Ich habe das Buch als Erwachsener gelesen, weil ich es als Kind verpasst hatte.

Otfried Preussler erzählt vom kleinen Gespenst, dass auf der Burg Eulenstein lebt, besser gesagt: spukt. Mit seinem Schlüsselbund kann es jede Tür und jedes Schloss öffnen. Der größte Wunsch des kleinen Gespenstes ist es, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Als es von einem Sonnenstrahl getroffen wird, verfärbt es sich schwarz. Einige Zeit geistert es durch die Stadt, verursacht mit seinem Schabernack Aufregungen - und möchte wieder weiß werden. Sein Freund, der Uhu Schuhu weiß schließlich Rat.

In 22 Kapiteln erzählt Preussler von den Abenteuern des kleinen Gespenstes. Leider kommt in einem Kapitel das Gespenst mit keinem einzigen Wort vor, nicht einmal in den Zeichnungen. Dazu ist dieses Kapitel vergleichsweise besonders lang. Für Kinder wahrscheinlich uninteressant wird langatmig von den Feiern in Eulenberg berichtet. Wieso dieses Kapitel geschrieben wurde und vor allem warum es im Buch geblieben ist, ist mir ein Rätsel. Man kann das Kapitel natürlich überspringen.

Dafür ist der Rest um so gelungener: eine tolle Sprache, wie man sie heute kaum noch in (Kinder-)Büchern geboten bekommt, kindgerecht erzählt, mit wunderbaren Zeichnungen, die Kinder immer wieder genau ansehen werden.

Das Buch eignet sich perfekt zum Vorlesen. Später dann können die Kinder das Buch selber (immer wieder) lesen. Ein Tipp: bitte die Hardcover-Ausgabe kaufen; die ist kaum teurer, dafür wesentlich stabiler - und sie übersteht alle Leserunden und die Kindheit und wird noch in Jahren Freude machen.
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am 7. Oktober 2005
Otfried Preußlers "Das kleine Gespenst" erzählt die Geschichte über ein liebes Gespenst, das durch die Reparatur seiner ganz persönlichen Uhr plötzlich am Tage statt in der Nacht herumgeistert, denn für die Menschen macht es keinen Unterschied, ob man nun eine 12 Uhr Mittag oder 12 Uhr Mitternacht schlägt. Für unser kleines Gespenst jedoch war es sehr wohl ein Unterschied und so erlebt es allerlei Abenteuer in der erleuchteten Welt.
Aber natürlich merkt es schon bald, dass es lieber wieder in der Nacht seinen Dienst verrichten mag und so bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als sich an die Menschen zu wenden.
Ich persönlich empfinde die Besetzung von Christa Häusler als des kleinen Gespenstes als eine sehr gute Wahl, immerhin ist das kleine Gespenst ja nicht nur klein, sondern auch sehr lieb und dies kann Christa Häusler allein durch ihre Stimme sehr gut übermitteln.
Dass Otfried Preußler "Das kleine Gespenst"; geschaffen hat finde ich ebenso bemerkenswert, denn wie oft haben Kinder Angst vor bösen Geistern, die in Schränken oder unter dem Bett lauern. Durch unser kleines Gespenst aus dieser Geschichte jedoch kommen sie vielleicht auf die Idee, dass Gespenster ja gar nicht so böse sind, solange man sie nicht ärgert.
Sollte wirklich nur der Effekt auftreten, dass Kinder besser schlafen können, so hat sich dieses Hörspiel dennoch gelohnt, auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass es noch viel mehr zu bieten hat, denn es ist eine wirklich süße und kindgerechte Geschichte.
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am 25. September 2005
Ich habe "Das kleine Gespenst" mit 7 Jahren zu Weihnachten bekommen und es ganz alleine gelesen. Es ist das perfekte Buch für Leseanfänger, trotzdem aber auch für ältere Kinder noch spannend.
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am 22. Juli 2001
Sicherlich kennen alles Eltern die ein Kind wie wir haben ( ein Junge mit 4 Jahren) die Manie mit Rittern, Gespenstern und sonstigen mittelalterlichen Wesen. Umso leichter ist es für unseren Sohn sich stundenlang eine Cassette anzuhören die über einen kleinen Geist erzählt und das auch noch in 2 Sprachen. Der Lerneffekt ist unglaublich und schon nach kürzester Zeit sitzen die englischen Begriffe. Ihm macht es einen riesigen Spass und wir können guten Gewissens eine tolle Form des Lernen weiterempfehlen. Schade, dass es nicht so viele Geschichten in dieser Form gibt.
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Für die gemütlichen Stunden am heimischen Ofen oder zur Untermalung längerer Autofahrten sind Hörbücher erste Wahl. Eine Veröffentlichung des Audio Verlages (DAV) ist hier ganz besonders hervorzuheben. Für die Jüngeren uneingeschränkt zu empfehlen ist nämlich die Hörspieladaption von Ottfried Preußlers altbekannter Geschichte "Das kleine Gespenst". Hier wurde ein Kinderbuchklassiker mit so viel Spielfreude und tollen musikalischen Zwischentönen umgesetzt, dass es einfach Spaß und Freude bereitet, zuzuhören.
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am 5. Februar 2012
Die Geschichte rund um das Kleine Gespenst, das tausende von Kindern in ihr Herz geschlossen haben, kann immer wieder fesseln. Auch die erwachsenen Zuhörer werden durch die einfühlsame Erzählstimme von Nora Tschirner immer wieder zum weiterhören animiert und die kleinen Zuhörer bekommt man fast nicht mehr davon weg. Nora Tschirner verleiht auch jeder Figur eine absolut angemessene Stimme, ohne dabei gekünstelt zu wirken. Selbst der Uhu Schuhu ist mehr als glaubwürdig, jedoch das kleine Gespenst ist einfach nur ein Traum.
Und gerade weil es die erste ungekürzte Hörbuchfassung ist, macht es dies allemal zu einer Hörbuchperle.

Fazit:
Das kleine Gespenst als Buch haben schon Millionen geliebt und verschlungen, aber das von Nora Tschirner mit Hingabe gelesene Buch ist unvergesslich. Im Nachhinein kann ich mir keine/n bessere/n Sprecher/in vorstellen und Nora hat sich da schon ein kleines Denkmal geschaffen.
Ich hoffe, daß wir von Nora Tschirner noch mehr auf die Ohren bekommen.

Wertung:
5 von 5 Gespenstern
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