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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn die Macht Jesu in die falschen Hände gelangt !!
Wenn es irgendwo in der Szene jemanden gibt, der Wrath James White nur auf einen bestialisch und widerwärtig schreibenden Horrorautor reduziert, den straft er mit „Der Totenerwecker“ Lügen und belehrt ihn in allen Belangen eines Besseren. Er besitzt zu viele Facetten, um nur in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, den Stempel aufgedrückt...
Vor 12 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besseres von ihm gelesen, aber ok.
Also das Buch finde ich an sich nicht schlecht.
Allerdings sollten Splatter Fans die Hande davon lassen. Denn da hat der Herr White schon besseres abgeliefert. Es liest sich recht flüssig, allerdings fehlt mir die Spannung und die gewohnten Splatter Inhalte sind recht dürftig gehalten. Der Schluss wurde dann auch irgendwie sehr schnell abgehandelt...
Vor 10 Monaten von Lupo78 veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn die Macht Jesu in die falschen Hände gelangt !!, 11. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Wenn es irgendwo in der Szene jemanden gibt, der Wrath James White nur auf einen bestialisch und widerwärtig schreibenden Horrorautor reduziert, den straft er mit „Der Totenerwecker“ Lügen und belehrt ihn in allen Belangen eines Besseren. Er besitzt zu viele Facetten, um nur in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, den Stempel aufgedrückt zu bekommen, um im Einheitsbrei unterzugehen.

Wo er in „Schänderblut“ noch die wirklich ganz harte Linie einschlägt, sich dem gesamten Repertoire der Gewalt bedient, jede Grenze des Vorstellbaren überschreitet, so wählt er doch in „Der Totenerwecker“ einen für seine Verhältnisse vermeintlich „ruhigeren“ Weg. Wobei der ruhigere Weg schon für viele andere Autoren ein absolutes Tabu wäre.

„Der Totenerwecker“ ist ein Genre übergreifender Roman, der zwischen Thriller, Horror und einer Spur des Übernatürlichen wandelt. Die Umsetzung dieser Story, die wirklich bizarr, total verrückt und weiß Gott anormal ist, überzeugt auf ganzer Linie und lässt niemanden kalt. Man liest die erste Seite und denkt, krank, es geht schon wieder los. Aber schnell wird man eines Besseren belehrt und WJW zeigt sein wahres, facettenreiches, schriftstellerisches Gesicht. Ab diesem Zeitpunkt wird klar, dieser Roman ist alles andere als Eindimensional.

**Das Geheimrezept für diesen Erfolg ist ganz einfach die Balance, die Balance zwischen packendem Thriller, widerwärtigsten Elementen aus dem Bereich Horror, bis hin zu den Figuren, die man zum einen liebt, und von denen man zum anderen angewidert eine Gänsehaut bekommt, wenn man nur ihren Namen liest.**

Natürlich gibt es auch hier einen Charakter, der weit ab von Gottes erdachten Weg wandelt, und mit der ihm zugestandenen Gabe – die er natürlich auch auf den Herrn zurückführt - seine mehr als nur kranken Sehnsüchte auslebt und befriedigt.
Mit Dale hat WJW einen Charakter ins Leben gerufen, der vor Antipathie nur so trieft, den man vom ersten Erscheinen an nicht ausstehen kann, ihn aufgrund seines Handelns und seiner Taten von null auf hundert anfängt zu hassen. Er ist genauso widerwärtig und aufs schlimmste verkorkst, wie er eigentlich bemitleidenswert ist, oder vielleicht sein sollte. Er ist einfach eine kranke Kreatur Gottes, wie Joey aus „Schänderblut“. Durch die eigene Kindheit schwerstmöglich und dauerhaft geschädigt, aufgrund dessen mit einer seelischen Last ausgestattet, die kein Mensch allein schultern kann, führt sein Weg zwangsläufig ins Verderben. Wo man noch von Dale absolut angewidert ist, ist man hingegen von Sarah und Josh umgehend begeistert. Sie sind ebenso gut gezeichnet wie Dale, aber eben in ihrer ganzen Art positiv daherkommend, und somit das Partei ergreifen ein leichtes wird.

Die Themen, schwerwiegende Defizite in Form von Gewalt innerhalb der Familie und Kindesmissbrauch spielen zwar eine elementare Rolle in seinen Romanen, werden aber seinerseits nur oberflächlich abgehandelt. Auch in „Der Totenerwecker“ reißt er diese Vergehen nur an, aber es genügt, um seine Figuren in ihrem Handeln zu bestätigen. Mit der Entsagung ins Detail zu gehen, verzeichnen wir beim sonst absolut schmerzfreien WJW ein Tabu, welches wir ihm – mit Daumen nach oben gerichtet - an sein Revers heften können.
Umso ausführlicher hingegen widmet er sich dem Resultat dessen, was aus Menschen wird, oder werden kann, die in ihrer Kindheit durch die Hölle gegangen sind. WJW nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, oder aktiviert an seinem Laptop eine „kinderfreundlich“ Taste, die die extreme Gewaltverherrlichung in irgendeiner Form verharmlost oder vermindert. Vielmehr lässt er in diesen Szenarien seiner sehr ausgeprägten Phantasie freien Lauf, frei nach dem Motto, mal sehen was passiert, mal sehen wohin es mich bringt.

**In der Welt von Wrath James White gibt es nur wenige Regeln, und die wenigen die es gibt, sind ausschließlich zum brechen da.**

Mein Fazit: „Was ich eigentlich besonders an WJW mag, was ihn in meinen Augen auszeichnet, ist der Pfad, den er ohne Rücksicht zu nehmen, in „Der Totenwecker“ beschreitet. Er geht seinen ganz eigenen literarischeren Weg und greift darin auf Themen zurück, die in der Öffentlichkeit fast gänzlich gemieden werden. Wer Blasphemie, Nekrophilie, übelste und wirklich abartigste Gewaltphantasien in einem Roman verarbeitet, der geht sich auch nachdem er aufgrund dessen verbal verprügelt wurde, nicht den Mund mit Seife auswaschen, weil er diese Worte in den selbigen genommen hat, oder die Kritiker sich lauthals die Kehle aus dem Leib brüllen. Dieser Roman ist eine knallharte Mischung aus Thriller und Horror, die ihrem Leser aber wirklich alles abverlangt.
Neben den bärenstarken Charakteren, wie schon erwähnt, sowohl gut als auch böse, sorgt die überschaubare Szenerie für das „I“ Tüpfelchen. Der Wechsel der Schauplätze hält sich in Grenzen, wodurch das Tempo und die Intensität durchweg hoch sind.“
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Nachbar, der Leben einhaucht!, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Sarah und Josh wohnen in einer zauberhaften, idyllischen Wohnsiedlung. Nur der neue Nachbar bereitet der hübschen Sarah etwas Unbehagen. Seit dieser eingezogen ist, plagen sie Albträume. Sie und ihr Mann werden darin immer wieder bestialisch ermordet. Sie redet sich ein, es seien nur ihre Ängste, bis sie eines morgens die Blutflecken auf Teppich und Matratze entdeckt.

„Sein Schmerz“ von Wrath James White hatte mich bereits überzeugen können, vor allem die Idee der Geschichte und die Umsetzung hatten mich absolut begeistert. Umso mehr war ich gespannt ob „Der Totenerwecker“ da mithalten konnte. Er konnte es definitiv und hat mich noch mehr faszinieren können.
Dale ist ein Psychopath, der meint mit seiner Fähigkeit hat er alles im Griff und spielt Gott. Er nimmt Leben und gibt es zurück. Nach einem verheerenden Ereignis in seiner Kindheit, hat er diese Gabe nicht mehr unter Kontrolle und spielt damit. Und er lässt seiner perversen und kranken Fantasie freien Lauf. An Frauen kommt er nicht ran, zu unscheinbar, zu dünn, zu hässlich und zu schüchtern. Mit seiner Gabe jedoch nimmt er sich jedes Hindernis aus dem Weg. Er kann foltern, missbrauchen, vergewaltigen und morden wie er lustig ist. Keiner kommt ihm auf die Schliche, weil sie vergessen.
Sarah ist da anders, sie kämpft und trifft Vorsichtsmaßnahmen, die dann langsam Licht ins Dunkle bringen und hinter das Geheimnis des Nachbarn kommen.
Das Buch liest sich so rasant und flüssig, ich war überrascht wie schnell das Ende anstand, das mich komplett umgehauen hat und mir wieder bewies, dass Wrath James White einfach ein wahnsinnig kreativer Autor ist. In Sachen Obszönität und Brutalität muss er sich hinter einem Lee oder Laymon nicht verstecken. Aber wer mit denen umgehen kann, der schüttelt den Ekel schnell von sich ab und lässt sich einfach nur mitreißen. Die Mischung aus Thriller und Horror mit etwas Fantasy bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besseres von ihm gelesen, aber ok., 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Also das Buch finde ich an sich nicht schlecht.
Allerdings sollten Splatter Fans die Hande davon lassen. Denn da hat der Herr White schon besseres abgeliefert. Es liest sich recht flüssig, allerdings fehlt mir die Spannung und die gewohnten Splatter Inhalte sind recht dürftig gehalten. Der Schluss wurde dann auch irgendwie sehr schnell abgehandelt.
Alles in Allem war es ok. Ein netter Zeitvertreib.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 9. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Sarah hat schreckliche Alpträume, Angst und fühlt sich beobachtet, seitdem Dale ins Nachbarhaus gezogen ist. Immer wieder träumt sie, bestialisch ermordet und vergewaltigt worden zu sein. Auch wenn ihr Mann Josh zuerst gar nicht glauben will und kann, was Sarah im berichtet, muss er sich doch der Tatsache gegenüber sehen, dass etwas nicht stimmt. Das Schloss der Terrassentür ist defekt, die Matratze ist voller Blut und in der Klinik findet man fremdes Sperma in Sarah. Betrügt sie ihn oder ist es wahr, was die junge Frau zu fantasieren scheint.

Wrath James White hat sich eine grausame und zugleich faszinierende Geschichte ausgedacht. Er beginnt in den Kindertagen von Dale und mit einer schrecklich blutigen Szene, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lässt. Doch schnell merkt man, dass man ein bisschen von den allgemeinen Gesetzen der Logik Abstand nehmen muss, denn der kleine Dale kann ganz offensichtlich Tote wieder zum Leben erwecken – und probiert das fleißig an Tieren und schließlich sogar an seinen Mitmenschen aus. Seine Mutter weiß nur noch einen Ausweg und zündet sich letztendlich an – dieses Mal lässt ihr Sohn sie gehen.

Ein Zeitsprung führt den Leser zu Sarah und ihrem Mann Josh. Sie leben friedlich und glücklich in Las Vegas, bis der neue Nachbar einzieht und Sarah schreckliche Alpträume hat. Sie fühlt sich schnell durch eine Blut durchtränkte Matratze bestätigt, kann sich aber nicht erklären, warum sie lebt – oder gar Josh. Zumindest hat sie leibhaftig vor Augen, wie Nachbar Dale ihren eigenen Ehemann tötet. Ist das alles Einbildung? Wird sie nun verrückt? Sarah versteht die Welt nicht mehr und findet auch keine Erklärung für das, was geschieht. Erst langsam kommt sie hinter das Geheimnis von Dale und steht vor einem großen Rätsel: Wie kann sie sich vor dem Psychopath schützen?

White geht sehr auf das Gefühlsleben seiner Protagonisten ein. Man kann die Angst deutlich spüren und fiebert mit Sarah mit. Ebenso perfekt beschreibt er aber auch das Grauen, die Brutalität, mit der Dale seine Opfer tötet. Die Leser brauchen starke Nerven und teilweise auch einen starken Magen. Mit viel Fingerspitzengefühl schafft es Autor, Folterszenen bis ins letzte Detail zu beschreiben.

Ein bisschen unverständlich sind hier und da die Reaktionen der Protagonisten doch. Die große Frage, warum denn niemand mal auf die scheinbar einfachste Idee kommt, Dale selbst zu töten, wird zwar endlich gegen Ende beantwortet, aber es fehlen trotzdem hier und da ein paar logische Schritte von Sarah oder auch den gerufenen Polizeibeamten. Nun mag das für viele egal sein, manchen mögen kleine Fehler auffallen. Dem Lesespaß tun sie jedoch keinerlei Abbruch.

Fazit: Ein grausames und brutales Buch, für das man sehr starke Nerven braucht und sich überlegen muss, ob man in der nächsten Zeit einschlafen können wird.
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3.0 von 5 Sternen Wrath James White im Mittelmaß!, 25. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Wrath James White - der Splatterkünstler - hat wieder zugeschlagen, allerdings diesmal mit einigen Abstrichen...

Hatte mich Sein Schmerz und Der Teratologe aufgrund der Höhe seines Blugehaltes noch völlig von den Socken gerissen, hält sich das bei dem nun vorliegenden Roman doch etwas in Grenzen.

Die Idee eines psychisch gestörten jungen Mannes, der Menschen erst quält, anschließend wiedererweckt und dieses Ritual immer wiederholt, ist ja erstmal nicht schlecht. Und an der Blutschraube wird auch ordentlich gedreht, aber ein bisschen mehr Spannung hätte der Geschichte dann doch gut getan. Das immer wieder leidige Versuchen, dem Killer zu entkommen oder ihm eine Falle zu erstellen ist auf Dauer doch etwas ermüdend.

Das Ende, speziell die letzten zwei Seiten, sind dann aber wieder der Hammer - damit hatte ich nicht gerechnet!

Fazit: Bluttriefender, leider etwas spannungsarmer Thriller, der noch ausbaufähig gewesen wäre.
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5.0 von 5 Sternen White in seiner Höchstform, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Ein wahnsinnig spannendes und vor allem sehr gut geschriebenes Buch. Ich las es im urlaub und verschlang jede Seite gierig. Es dauerte gerade mal 1 Tag und ich kannte das Ende. Meist sind h
Horrorbücher meiner Meinung nach nur auf Blut und Qual spezialisiert doch White lässt Gefühle zu. Emotionen und Hintergründe die das Buch erst lesenswert machen.
Ich würde es jedem empfehlen der ein Fan des Extremen ist!
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5.0 von 5 Sternen Leckerchen für Horrorfeinschmecker, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Jeder verdient eine 2.Chance, somit auch Wrath James White. Eigentlich wollte ich nach „Sein Schmerz“ kein Buch mehr von ihm lesen, aber „Der Totenerwecker“ weckte eine Faszination in mir, der ich nicht widerstehen konnte.

Das Buch beginnt mit Dales Missbrauch und Gewalt in seinen Kindertagen und führt den Leser immer tiefer in dessen darauffolgende gestörte Persönlichkeit, die er in seinem Erwachsenenalter immer mehr er- und auslebt. Er lebt in seiner ganz eigenen Fantasie, besitzt ein völlig verzerrtes Weltbild und findet sein Tun und Handeln gerechtfertigt und von Gott abgesegnet. Mit seinen Handlungen und Gedankengängen vermittelt er selbst dem Leser ein ungutes und beengendes Gefühl.

Die Charaktere die White in seinem Buch beschreibt, sind starke Persönlichkeiten mit sehr authentischen Gefühlsausbrüchen. Vor allem Sarah’s Schicksal ging mir persönlich besonders unter die Haut.

White ist die Mischung aus Thriller, Horror und Ekel bestens gelungen. Er schreibt grausam, aber faszinierend und intensiv und zieht den Leser somit immer weiter in seinen Bann.
Einen Kritikpunkt habe ich trotzdem ;) In der ersten Hälfte sind 2 Kapitel anstrengend spannungsarm und verleiten kurzweilig zum querlesen.

Fazit:
Brutal, grausam, verstörend, blutig und mit einem vorzüglichen Finale für Horrorfeinschmecker! „Der Totenerwecker“ gehört zu meinen Highlights 2014 und erhält somit 5 Blutsterne.
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5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
Ich hab so ein Buch noch nicht gelesen. Ungewöhnliche Story mit einem nicht vorhersehbaren Ende. Für mich mal was anderes. Es war gut!
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5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht.., 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Broschiert)
Eines der besten Bücher überhaupt..

Jede Seite, jede Zeile bis zum Schluß ist mehr als spannend !!!

Bitte mehr davon !!!!
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5.0 von 5 Sternen Herrlich :-), 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totenerwecker (Kindle Edition)
nach einigen Enttäuschungen Richard Laymons Bücher betreffend, bin ich zufällig auf Wrath James White gestoßen. Ich hab' mir gedacht "schlimmer geht nimmer" und hab' mir dieses Buch runtergeladen... Überraschung!!! Endlich mal wieder ein Horror-Roman voller Spannung, Psychoterror und allem was sonst noch dazu gehört! Ich konnte den Kindle kaum aus der Hand legen und hab' mir White's andere Romane auch gekauft :-) los geht's!
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Der Totenerwecker
Der Totenerwecker von Wrath James White
EUR 4,99
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