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Kundenrezensionen

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am 13. August 2013
Anjûl, einst Drachentöter, lebt zurückgezogen in einem undurchdringlichen Gebiet und hofft seine Vergangenheit dort hinter sich zu lassen. Nicht Wenige wollen ihm an den Kragen. Aber vor Drachen kann man sich so leicht nicht verstecken und so kommt es, dass er eines Tages von einem Solchen geschnappt und entführt wird. Ausgerechnet mitten zwischen die Drachennester. Entgegen seinen Erwartungen wird er dort nicht zu Tode gefoltert, sonder beauftragt den Mörder des einst mächtigsten Drachen Nyredd zu finden. Kandidaten gibt es viele. Weit mehr Kopfzerbrechen bereitet allerdings zunächst die Todesart, denn der Leichnam weist keine Verletzungen auf und Gifte können dank magischer Barrieren nicht in die Hallen des Riesen gelangen.
Anjûl, jetzt magisch an die Drachen gebunden (was eine Flucht ausschließt und für den einstigen Drachentöter eine viel größere Qual darstellt, als jede Folter) macht sich auf mit den Ermittlungen zu beginnen. Ihm zur Seite wird der junge Drache Lynfir gestellt. Bis zum imposanten Ende der Geschichte begegnen den Beiden immer wieder alte und neue Feinde, von denen viele ein Motiv für den Mord hätten. Sie erhalten aber auch Hilfe von unerwarteter Seite.

Als ich gestern mit dem Buch begann, hatte ich noch keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Ich mag den Stil der Autorin und es hat etwas mit Drachen zu tun – das reicht mir als Argument.
Was ich bekam, war ein amüsanter Krimi in einer ungewohnten Umgebung.
In die Welt von Anjûl und den Drachen konnte ich mich sofort versetzen. Mittelalterlich, mit Elfen, Zwergen, Menschen..... Klingt nach unzähligen Tolkien-Nachahmern wenig spektakulär, aber in Drachenmord gehören sie einfach da zu. Es gibt keine langatmigen Beschreibungen der Rassen, sie sind einfach da. Die Charaktere sind durchweg gut gezeichnet. Mal geheimnisvoll, mal verschlagen, mal lieblich.... Besonders Anjûl hat es mir angetan. Schafft er es doch immer wieder sich mit seiner großen Klappe noch weiter in die Sch... zu reiten.
Unterm Strich ist Drachenmord ein spannender, dialoglastiger, an einigen Stellen auch blutiger Krimi mit hohem Schmunzelfaktor, der den Leser förmlich durch die Geschichte fliegen lässt.
Auf jeden Fall war ich froh, dass ich Urlaub habe, sonst hätte ich mich heute Morgen geärgert, weil ich wieder bis spät in die Nacht gelesen habe. Weg legen kam nicht in Frage.
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am 22. August 2013
Anjul und Lynfir : Sie sind das Team der Stunde um alle kriminalistischen Probleme einer Drachengesellschaft zu lösen. Wenn im Fall von Anjul auch zu erst nur unfreiwillig. Eine Inhaltsbeschreibung mache ich nicht, dies würde den Lesespaß mindern.
Flüssig zu lesen. Witzig, spannend, dazu eine originelle, ja interessante Lösung des Mordfalls. Fantasy und Krimis lese ich gleichermaßen gerne. Dieses Buch ist durchweg eine interessante Kombination beider Bereiche. Bei den Drachen scheint es sich um die europäische Rasse (Draco occidentalis Magnus) zu handeln. Heute nur noch in verborgenen Tälern Schottlands und Nordnorwegens vorhanden. Fragen über Fragen gibt es zum Schluss, die offen bleiben. Deshalb: wann geht es weiter??? Das Rezept für die Lieblingsmarmelade von Niflingyr wird dem Folgeband hoffentlich beigefügt.
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am 29. März 2015
"Drachenmord" blinkt und blitzt vor Humor und witzigen Einfällen - aber die Geschichte ist niemals albern. Zum Glück. denn ich persönlich mag keine Geschichten, die in Albernheit und Nonsense ertrinken, am wenigsten bei Drachen oder Fantasy allgemein. Fantasy-Parodien können großartig sein (Terry Pratchett), doch sie sollen - meiner Meinung nach - stets Liebe zum Genre erkennen lassen und bitte nicht zu oberflächlich-effekthaschend sein.
Das ist bei diesem Funny-Fantasy-Roman angenehmerweise gegeben.
Ich kannte die Autorin bereits aus ihren Keltenromanen (z.B. "Schlangensommer") und wollte nun, einmal auf den Geschmack gekommen, ein reines Fantasy-Oeuvre ausprobieren. Und es ist ein Gewinn!
Eine rasante, aber nicht hektische Story, kühne Wendungen, quicklebendige Charaktere.
Der Vollständigkeit halber erwähne ich das recht ordentliche Korrektorat, so dass ich als Leserin nicht durch viele Fehler betrübt oder frustriert wurde. Für mich äußerst wichtig!
Bin gespannt auf die Fortsetzung ...
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am 22. August 2013
Der ehemalige Drachentöter Anjûl lebt im fast undurchdringlichen Evlingstann. Bis er eines Tages von dem Jungdrachen Lynfir aufgestöbert und zum Nistplatz gebracht wird. Dort wird er jedoch weder gefoltert noch getötet. Vielmehr verlangt die Drachendame Veshira von ihm Wiedergutmachung. Einst tötete Anjûl ihren Onkel, ihren Vetter und ihren Schwager. Nun soll er dafür den Mörder des mächtigen Drachen Nyredd, der Silberne, und die verschwundene Phiole der Unterwerfung finden. Ein Drachentöter, der den Mörder eines Drachen finden soll? Doch Anjûl bleibt wohl nichts anderes übrig. Denn Veshira lässt ihm den Sirtâsh auf die Stirn setzen. Damit ist er magisch an die Drachen, allen voran Veshira, gebunden. Lynfir soll ihn bei seiner Suche unterstützen. Doch wo beginnen? Verdächtige gibt es viele, Möglichkeiten eher weniger und Nyredds Leichnam weist keinerlei Verletzungen auf. Bei seinen Nachforschungen trifft Anjûl auf alte Bekannte - ob Freund oder Feind weiß meist nicht einmal er selbst genau - und neue Feinde. Und wem er vertrauen kann weiß er sowieso schon mal gar nicht. Ein Mädchen in einem abgelegenen Wald, dass den Drachen Lynfir doch tatsächlich 'Onkel' nennt; der bösartige Drache Niflingyr; dessen Tochter Mygra, die nicht nur sämtliche männlichen Drachen betört sondern sogar Anjûl; die schöne Drachenjungfer Nerade, aus der er nicht schlau wird; sagenumwobene Drachenritter; ein ausgestorben geglaubtes Elfenvolk; drei Drachenkinder und seine älteste Vergangenheit... Anjûl weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Sein großes Mundwerk ist allerdings auch nicht unbedingt dazu angetan, alles leichter zu machen.

Einmal begonnen konnte ich dieses amüsante und spannende Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Drachen, Zwerge, Elfen, Menschen... Ja, ja. Alles schon einmal dagewesen. Na und? Anjûl und seine Freunde... äh, Feinde?... sind einfach erfrischend. So manches mal musste ich schmunzeln, laut lachen oder eine bestimmte Stelle einfach ein zweites mal lesen, weil sie mir so gut gefiel.

Die Autorin legt stark gezeichnete Charaktere und Umgebungen vor, ohne sich im Detail zu verlieren. Und sie versteht sich darauf, für jede gelöste Frage neue aufzuwerfen, ohne dass man die Lust verliert, Anjûl auf seiner Suche zu folgen. Anjûl und die Drachen habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sogar den griesgrämigen und bösartigen Niflingyr. B. C. Bolt hat hier einen humorigen und spannenden Fantasykrimi geliefert, dessen Fortsetzung ich kaum erwarten kann.
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am 16. November 2013
Der Klappentext sollte eine Warnung beeinhalten: Dieses Buch nur mit ausreichender Selbstbeherrschung in der Öffentlichkeit lesen!" Mir ist diese sehr schnell abhanden gekommen, denn es ist ein echter Angriff auf die Lachmuskeln. Der Protagonist agiert mit herrlicher Selbstironie. Wer auf der Suche nach angenehmen Lesestoff ist, Drachen, Geheimnisse und fiese Schurken mag, ist hiermit bestens bedient.
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am 16. Mai 2016
Bei diesem Buch fällt es mir ziemlich schwer, eine Meinung zu entwickeln. Ich muss gestehen, dass ich kein Fan der High Fantasy bin. Solche Bücher lese ich normalerweise nicht, da mich das Genre nicht anspricht. Daher hat es länger gedauert, bis ich mit dem Buch warm wurde. Objektiv gesehen steckt in diesem Buch eine innovative Idee. In einer mittelalterlichen Drachenweld muss ein Drachentöter einen Mord aufdecken. So finden wir hiermit einen originellen Fantasy-Krimi vor. Der Schreibstil ist großartig und manchmal musste ich Sätze mehrmals lesen, weil ich sie so schön formuliert finde. Auch die humorvollen Wortgefechte zwischen den Figuren sind stellenweise amüsant. Wer High Fantasy mag, wird bestimmt seinen Spaß mit diesem Buch haben. Doch mir persönlich fällt es schwer, sich in solchen Welten zurecht zu finden. Ich kann mich damit einfach nicht identifizieren. Schon alleine die Namen bringen mich beim Lesen stets zum Stolpern. Sie gefallen mir nicht. Zudem kann ich mich in mittelalterliche Welten, in denen Drachen existieren, nicht hineinversetzen. So habe ich nicht richtig in das Buch eintauchen können. Deshalb kann ich das Buch durchaus Fans des Genre empfehlen. Aber wer mit so was nichts anfangen kann, wird vielleicht nur wenig Freude damit haben. Trotzdem sei abschließend noch mal erwähnt, dass es stilistisch super ist.
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am 1. März 2016
Das Buches lässt sich in verschiedene Genres eingruppieren bzw. vereint verschiedene Genres. Da ist zum einen die High-Fantasy. Ein Drachentöter, der mit seinem Schwert umzugehen weiß. Da ist zum anderen aber auch ein Krimi. Ein toter Drache und Anjûl wird als Ermittler in den Drachenkreisen eingesetzt und den Tod aufzuklären. Da das ganze aber auch amüsante Szenen beinhaltet, findet sich auch ein wenig Komik in der Geschichte wieder.All dies zusammen hat eine Mischung ergeben, die zusammengefasst auf 231 Seiten so etwas wie eine Funny-Fantasy mit Krimi-Allüren ergibt. Leider war mir dieser Mix der Genres etwas zu viel, als dass ich mich völlig in das Buch vertiefen konnte.

Der "große" Drachentöter Anjûl ist zu einem Feigling verkommen, die Drachen kochen ihr eigenes Süppchen. Sie scheinen nicht miteinander auskommen zu können... und doch wird Anjûl von den Drachen gezwungen, Dienst für sie zu übernehmen.

Dabei stößt er auf einige Situationen, die mehr Fragen aufwerfen, als dass sie ihm zunächst klar sind. Er findet, versteckt im Wald ein Mädchen, welches einen Drachen als ihren "Onkel" bezeichnet. Er findet keinerlei Verletzungen an dem toten Drachen und doch ist er sicher, dass dieser umgebracht wurde. Er trifft auf eine Drachendame, die jeden männlichen Drachen "um den Finger wickelt" und selbst er fühlt sich zu ihr hingezogen und schließlich verliebt er sich in die hübsche Nerade, die aber für ihn unerreichbar ist. Dann gibt es noch ein Elfenvolk, welches als ausgestorben gilt und noch vieles mehr.

Die Gespräche zwischen den Drachen, Anjûl, den Menschen, Elfen, Zwergen und Drachenjungfern ist unterhaltsamt geschrieben. B.C.Bolt hat die Wesen und das Zusammenleben sehr lebendig beschrieben und zeigt auf, dass auch bei den Drachen untereinander nicht immer alles gut ist, sondern auch dort Grabenkämpfe statt finden.

Fazit:
Ein wilder Mix verschiedener Genres in ein Buch gepackt. Konnte mich persönlich leider nicht mitreißen. Einzelne Szenen waren zum Schmunzeln, aber die große Spannung kam bei mir niemals auf. Aus diesem Grund von mir nur 2, 5 von 5 möglichen Sternen.
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am 29. September 2013
Der ehemalige Drachenjäger Anjûl versteckt sich im tief im Wald. Trotzdem wird er von den Drachen gefunden und den Dienst der Drachen gezwungen. Er soll innerhalb einiger Tage den Tod des Drachens Nyredd aufklären. Da der Drache nicht gerade beliebt war, gibt es natürlich sehr viele Verdächtige. Der Drache Lynfir soll ihn bei der Aufgabe unterstützen. Nur mit dem Schutz der verhassten Drachen kann Anjûl seinen Auftrag in Angriff nehmen, da er sich nicht nur vor den Drachen versteckt hat.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich Drachen, Fabelwesen und Krimis liebe und es ein gelungener, witziger Genre-Mix ist. Ich konnte mir die drei lila-farbigen Drachenjungen schön vorstellen und den Zwiespalt, dass die drei in einigen Jahren große, gefürchtete Drachen sein werden, aber jetzt noch kleine, wehrlose Drachenkinder. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen, da es spannend und vielschichtig war.

Da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe, werde ich sicher künftig wieder Ausschau nach dem nächsten Buch halten und es unbedingt lesen.
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am 27. März 2014
Des Preises von 2,99€ entsprechend habe ich nciht viel erwartet und war umso positiver überrascht.
Leichte Kost, mit überragendem Humor und einer Geschichte, die mich wirklich gefesselt hat. Darum leider viel zu kurz. Freue mich auf weiteres in diese Richtung :)
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am 17. September 2013
Wirklich gut und spannend geschrieben!
Auf eine Zusammenfassung des Inhaltes verzichte ich der Spannung halber allerdings.
Die Charaktere haben glaubwürdige Hintergründe, die nicht erst lang und breit vorgestellt werden, sondern erst im Verlauf der Geschichte erscheinen. Sehr angenehm war auch, dass Charakter einfach nur gut, böse oder einfältig war, selbst wenn es auf den ersten Blick so schien. Auch die überraschenden Wendungen waren tatsächlich überraschend wie sinnvoll, was bei vielen anderen Büchern doch sehr gekünstelt wirkt.

Das Cover hat mich allerdings ein bisschen abgeschreckt.
Ein Plastikdrache frisch aus den Tele5-Requisiten verhieß eher eine alberne Geschichte für Kinder.
Stattdessen bekommt man einen relativ ernsten und z.T. tiefgründigen Krimi in einer von Drachen dominierten Welt.
Ein zweiter Band wird am Ende des Buches angekündigt.
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