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Kundenrezensionen

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am 13. August 2012
Vor einigen Monaten bekam ich gesundheitliche Beschwerden. Mein Arzt riet mir zu einer gesünderen Ernährungsumstellung. Etwa zu diesem Zeitpunkt entdeckte ich auch durch Zufall Vegan for Fun. Ich hatte bisher nie auch nur daran gedacht jemals vegan zu werden. Ich hatte zwar eine vegane Leibspeise, die ich seit Jahren alle paar Wochen zubereitete, aber die Idee vegan zu sein machte mir eher angst. Ich hatte vegan immer mit "Verzicht" verbunden, wo ich doch so sehr am Essen hing. Das jugendliche pfiffige Cover war schliesslich der Grund warum ich mir das Buch dennoch näher ansah und ich war ganz verblüfft was alles in einer veganen Ernährung möglich war. In den darauffolgenden Wochen erkundigte ich mich per Internet näher über die vegane Ernährung und den veganen Lebensstil. Schliesslich kaufte ich das Buch, probierte die ersten Rezepte aus und war überrascht wie gut es doch tatsächlich schmeckte. Von Verzicht keine Spur mehr und von nun an fing ich an meine Vorurteile zu überdenken und das Ganze von einer anderen Sichtweise zu betrachten. Bald kochte ich mindestens ein bis zweimal die Woche vegan und legte "vegane" Tage ein. Vor kurzem habe ich den Schritt gewagt und bin auf eine komplett vegane Ernährung umgestiegen, was ohne diesem Buch vermutlich nie passiert wäre.

Der Hauptteil ist in folgende Kapitel unterteilt:

-Vegan for Fun: Undogmatisch geniessen

Hier erklärt der Autor die guten Gründe und Aspekte einer veganen Ernährung.

-Mein veganes Leben

In diesem Kapitel erzählt Attila Hildmann seine persönliche Geschichte (wie er zum Veganer wurde, was sich seitdem bei ihm geändert hat usw).

-Rezeptteil

Hier geht es zur Sache: was in diesem Teil kommt sind über 100 Seiten voller aufregender Rezepte. Von der Bolognese, zum Döner, über Crèpes-Rouladen, Kartoffelsalat, Brotaufstriche, Rezepte für Unterwegs bis zum süssen Teil mit abgewandelten Klassikern wie Donauwelle, Panna Cotta Rübli- und Erdbeertorte, aber auch ausgefalleneren Rezepten und Eigenkreationen.

-Tipps

Hier teilt der Autor seine persönlichen Einkaufstipps, stellt noch mal zu jedem tierischen Produkt die veganen Alternativen vor und gibt auch noch einige Ratschläge für die passenden Kochuntensielen und Küchengeräte.

****
Ich finde es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu kaufen, sowohl für Veganer, Vegetarier aber auch für "Fleischesser" die ab und zu mit einem veganen Tag etwas für Ihre Gesundheit machen wollen ohne den Genuss zu missen.
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am 14. Oktober 2012
Das ganze Buch ist wirklich eine Augenweide und ebenso nett zu lesen, seiner Meinung kann ich oft zustimmen. Dafür bekommt es auch 2 Sterne. Aber das kann nicht alles sein, was ich mir von einem Kochbuch erwarte.
Denn von den Zutaten bin ich nicht ganz überzeugt. Bei den Süßspeisen kann man locker die Hälfte des Zuckers weglassen, das Eis klingt toll, aber nicht realisierbar (soll ich mir nun den Mixer für 600 Euro kaufen?) und eigentlich mag ich kein helles Weizenmehl verwenden. Seine Rezepte entsprechen denen von wirklichen Fleischgerichten, voller Ersatzprodukten, Soja, Tofu, Sojasahne ... ich weiß nicht recht. Und vor allem: viel zu viel Zucker.

Daher würde ich das Buch eher für Fleischesser empfehlen, die mal ab und an vegetarisch essen möchten, für solche, die erst anfangen vegan bzw vegetarisch zu essen und sich damit noch schwer tun. Für Veganer/Vegetarier, die ihren fleischessenden Freunden zeigen wollen, was so alles möglich ist. Dafür ist es wie geschaffen.

Für jemanden wie mich, der seit Jahren vegan lebt und sich damit schon tiefschürfend beschäftigt hat, dessen Ernährung sich schon so gewandelt hat, dass sie nur noch wenig mit den weit verbreiteten Essgewohnheiten unserer Mitmenschen zu tun hat ... also: neeeee! Ich möchte nicht einfach Fleischgerichte ersetzen und beim Zucker und Weißmehl hängenbleiben.
Wahrscheinlich habe ich mich von den lobenden Stimmen locken lassen, war mein Blick zu flüchtig, als dass ich es richtig hätte beurteilen können oder was auch immer. Ich werde es also behalten und die Rezepte als Grundidee verwenden und wandeln, denn wie jeder bin auch ich stets auf der Suche nach neuem Wind, gleich, aus welcher Richtung er auch kommen mag.
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am 17. Oktober 2012
Nach 18 Jahren Vegetariertum beschloss ich - begeisterte Köchin, Schlemmerin und ganz großer Jamie Oliver-Fan - aus sämtlichen Gründen, die in der China Study nachzulesen sind, Veganerin werden. Meine ersten Wochen als Veganerin kaute ich lustlos an den Getreide- und Bohnengerichten von Alicia Silverstone herum. Ihr Buch ist Hammer, absolut stimmig, aber für Einsteiger sind die Rezepte (allesamt makrobiotisch) sehr gewöhnungsbedürftig, weil sie einfach komplett vom Herkömmlichen abweichen.

Ganz anders bei "Vegan For Fun". Der Name hält, was er verspricht. Sehr junge, moderne Küche, keine Wissenschaft, IDEAL FÜR DEN EINSTIEG in die vegane Lebensweise!

Auch empfehlenswert für Koch-Neulinge, wirklich einfach. Wer schon kochen kann, braucht eigentlich nur noch einen Blick auf die Zutaten und das Foto werfen und weiß sich schon zu helfen!

Hildmanns Rezepte kommen eher aus dem Fast Food Bereich, also da ist auch mal frittierter Tofu, oder Pizza dabei. Ich finde, das erleichert den Umstieg enorm.

Wer ausschließlich gesunde Rezepte sucht, sollte dann doch lieber bei A. Silverstone reinblättern!
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am 24. März 2012
Nach 13 Jahren vegetarischer Ernährung entschloss ich mich nun endlich den Schritt zur veganen Ernährung zu wagen.
Die erste Zeit vor dem Kochtopf viel mir sehr schwer und viele Rezepte aus dem Internet waren nicht sonderlich überzeugend.
Es war als würde man "Neu" kochen lernen müssen...

Die Wende kam als mir das Buch "VEGAN FOR FUN" in die Hände viel.

Es ist voll mit leckeren Rezeptideen & Tipps für Neuveganer & die es noch werden wollen
Gegliedert ist das Buch in folgende Kategorien:

"Richig satt" mit Rezepten wie Spaghetti Tofu Bolognese die wahnsinnig lecker schmecken und dazu sehr schnell und einfach nachzukochen sind, sowie vegane Burger, Pizza und Döner :)über meinen persönlichen Favoriten "Red Pasta mit Champignoncreme"
- bei diesem Rezept entdeckte ich meine liebe zu Mandelmus

"Veggie Party" mit leckerem Kartoffelsalat, Tortillachips etc.

"Vegan to go" mit Müsliriegeln, Baguetteideen etc.

"Leicht und lecker" mit Sushi, Kokos-Curry, Quinoapfanne, Spargelsalat, Brotaufstrichen und Shakes

"Süsse Belohnungen" mit Cremeschnitten, Strudel,Creme Brulée, Karottenkuchen, Erdbeertorten, Nussecken & Co

Alles in allem ist es ein super Buch um in die vegane Küche seinen Einstieg zu finden sowie sich neue Ideen zu holen.

UNBEDINGT KAUFEN!!!!!!!!!!!!!! Auch für Nicht-Veganer eine tolle Abwechslung im Kochalltag.
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am 2. Dezember 2011
Ich bin vor einigen Monaten Veganer geworden und so auf Attila gestoßen. Dieses Buch eignet sich vor allem für Neueinsteiger, die auf ihre alten Essgewohnheiten nicht verzichten wollen. Durch dieses Buch habe ich meine eigenen Vorurteile, dass Veggies nur Blattsalat essen, abgelegt und einen richtigen Motivationsschub bekommen. Außerdem sind meine Kochfähigkeiten im letzten Jahr enorm gestiegen, was auch daran liegt, dass die meisten Gerichte in diesem Buch gelingen (bis auf das bekannte Soyatoo!-Problem, da es diese Sahne nicht mehr gibt).
Inzwischen haben auch meine Familie und Freunde (alles militante Omnivore) die Attila-Küche probiert und waren schwer begeistert.
Ich habe mir dann auch die anderen Bücher von ihm geholt, welche ebenso kreativ sind.
Den einen Sternabzug gibt es, weil ich finde, dass sich in den nunmehr 4 Büchern relativ viele Gerichte wiederholen, in leicht abgewandelter Form. Zudem ist alles ein bisschen zu Soya-lastig für meinen Geschmack (man sollte aufgrund der Isoflavone nicht zuviel konsumieren, auch wenn noch keine endgültigen Studien über mögliche negative Eigenschaften vorliegen).
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am 8. Februar 2012
Ich habe dieses Buch vor ca. 2 Monaten bekommen und bin restlos begeistert!
Gerade für Neu-Veganer wie mich ist es absolut ideal, da es nicht nur sehr leckere und einfach nach zu kochende Rezepte liefert, sondern auch einen Überblick über adäquate Ersatz-Möglichkeiten für tierische Produkte bietet. Ich habe schon viele Rezepte nachgekocht und sogar mein Mann (nicht Veganer) ist absolut begeistert!

Vielen Dank für dieses Buch
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am 26. September 2011
Vorne weg: es ist mein 1. Kochbuch zur veganen Ernährung, ich bin auch kein Veganer oder Vegetarier, kann aber auch hin und wieder auf Fleisch verzichten. Das Buch ist hochwertig in der Aufmachung, die Rezepte wirken auf den 1. Blick lecker und die Bebilderung macht auch Lust. Gut auch die einleitenden Worte des Autors - er regt zum Nachdenken an, ohne dass er einen zwanghaft und missionarisch bekehren will. Die Rezepte sind zum grossen Teil sehr gut, ich habe einen Teil schon nachgekocht. Was m.E. nicht so toll ist: als ernährungsbewusster Mensch achtet man i.d.R. auch ein wenig auf Kalorien - auch wenn da "gesunde" Fette verwendet werden: da werden ziemlich viele Kalorienbomben kreiert! Auch mit viel Zucker. Ich muss auch nicht diese dämliche Milchschnitte oder Ferrero Rocher vegan "nachbasteln". Und phantasielos bis schon etwas dreist finde ich das super "anspruchsvolle" Rezept "Schokocroissant": Zutaten: Blätterteig (TK) und Zartbitterschokolade! Zubereitung: man rolle Schokolade in Blätterteig ein. Und dazu noch 1 großes Foto. DA wünsche ich mir mehr Kreativität für das Geld, das Buch ist ja nicht gerade billig... Mein Fazit: nur bedingt empfehlenswert!
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am 29. Dezember 2011
Sehr nett aufgemachtes Kochbuch im Hardcover mit Rezepten von Attila Hildmann. Die Rezepte bieten viel Raum zur Inspiration und sind sehr hübsch angerichtet und detailverliebt ausgestaltet. So wird z.B. für die Tofunuggets noch extra das Rezept für das Curryketchup angegeben. Ungewöhnliche und originelle Rezepte wie z.B. von Milchschnitte, Tortillia Chips oder Raffaelleo Pralinen fördern regelrecht die Lust zum Nachkochen.

Allerdings merkt man doch recht bald, dass Attila kein ausgebildeter Koch ist und sich sein Wissen selbst angeeignet hat. Auch zeigt sich Attila generell als kein Freund leichter Gerichte, insbesondere bei den süssen Rezepten werden jegliche Überlegungen über Leichtigkeit über Bord geworfen.

So klingt das Rezept z.B. für "Chili mit Avocado Joghurt Topping" wirklich gut und sieht auf dem Foto richtig lecker aus, in der Praxis zeigen sich allerdings Mängel: In diesem Rezept werden 200g Tomatenmarkt verwendet - das klingt eher nach Studentenmatsch als nach einem handwerklich gut gemachten Rezept. Bei seinem Avocado Topping habe ich schon die Joghurtmenge reduziert, trotzdem wurde meine Befürchtung war: der Eigengeschmack der Avocado geht völlig unter und auch hinsichtlich der Kalorienmenge wäre wohl ein leichtes Topping zu dem gehaltvollen Essen besser gewesen.

Weitere handwerkliche Fehler laufen durch die Rezepte: Basilikum nur zerzupfen, niemals "hacken", er verliert sonst zu schnell an Geschmack. Auch mit frischen Kräutern immer grundsätzlich ganz am Ende das Gericht würzen und nicht vorher. Bei seiner im Vorwort viel gerühmten "Tofubolognese" vergisst er mittendrin den fein gehackten Knoblauch und auch hier würde wohl jeder Spitzenkoch bei 4 EL Tomatenmark in Tränen ausbrechen.

Das Rezept für Tortilliachips ist völlig falsch. 165ml Wasser ist zuviel, da ergibt sich kein Teig, sondern eine Wassersuppe. Wer das Rezept nachkocben will, ohne sich zu ärgern nimmt bitte nur ca. ein Teil Wasser zu 3 Teilen Mehl.

Ein weiteres Beispiel: Die Milchschnitte schaut richtig lecker aus: Aber die Füllung ist hier Sojasahne - und Sahne ist nicht so fest wie die Chemie Füllung der bekannten Marke: Das heißt, beißt man in die Schnitte, gibt es eine Sauerei, weil die Füllung leider links und rechts abhaut.

Da sind leider zuviele Fehler, das Nachkochen macht so keinen Spaß, wenn zwar die Bilder toll aussehen, das Rezept aber praxisfern ist.
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am 19. Oktober 2011
Seitdem ich mich vor 3 Monaten dazu entschloss, Veganerin zu werden, stellte sich mir natürlich auch die Frage, welche Umstellungen dies für meine tägliche Ernährung mit sich bringen würde und ob es kulianrische Einbüßen geben würde. Nachdem ich nun einige vegane Kochbücher angeschafft habe, war ich über Attilas Ansatz begeistert. Er stellt in seinem Buch unkonvetionelle, junge vegane Rezepte vor, die gerade jungen Menschen zeigen, dass man als Veganer auf nichts verzichten muss. Die Zutaten sind gut erhältlich und der Autor gibt einem zahlreiche hilfreiche Tipps für den Alltag auf die Hand. Das Medieninteresse an seiner Person ist meiner Ansicht nach mehr als begründet und ich denke, dass durch seine Rezepte die vegane Lebensweise um ein Vielfaches an Attraktivität gewinnen wird. Weiter so!
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am 29. Juli 2012
Ich habe das Buch in meiner Buchhandlung des Vertrauens von einer Mitarbeiterin empfohlen bekommen, mit der Warnung, dass es mein gesamtes Weltbild verändert würde. Und es hat es. Nicht nur, dass ich Fleisch im 30-Tage-Vegan-Experiment komplett abschwor, fiel mir auch der Verzicht auf Milchprodukte überhaupt nicht schwer. Ich habe die gesamte Nahrungsmittelindustrie angefangen zu hinterfragen und habe mich mit Vorurteilen im Freundeskreis auseinander gesetzt. Aber nun zum Buch:
Entgegen allen Kritiken zu Attilas etwas radikaler Facebookgruppe ist das Intro des Buches weder missionarisch noch anklägerisch. Anfänger bekommen übersichtlich erklärt, wie sie Eier, Fleisch und Milchprodukte ersetzen können. Es enthält moderne Rezepte, die wir alle kennen und gerne essen in einer veganen Version, die so lecker daherkommt, dass man sich fragt, warum man das noch im Original zubereiten sollte in Zukunft. Die Tofubolognese ist eine Offenbarung, die Lauchquiche hat sogar meine Arbeitskollegen in der Klinik vom Veganismus überzeugen lassen. Der Auberginendip fehlt seither an keiner Party und trotz vielen Kohlenhydraten habe ich mit diesem Buch und ausgiebigen Mahlzeiten 4 kg in 30 Tagen verloren. Ich mag, dass seine Rezepte auf 2 Personen ausgelegt ist. Gerade im Singlehaushalt schützt einem das davor, zu grosse Portionen zu essen und hat immer noch etwas zum Lunch dabei am Folgetag. Die meisten "Ersatz"-Produkte sind in der Schweiz schwer erhältlich und wenn, dann total überteuert, aber in DE sogar in grossen Supermarkten zu finden. Ich kaufe deswegen viel onilne ein, da ich nicht einsehe, weswegen ich für eine aus DE importierte Mandelmilch hier 4.50 CHF zahlen soll, wenn sie mich in DE umgerechnet 2.40 CHF kostet.
Seit diesem Buch ernähre ich mich bewusster, es geht mir besser und nach einem weiteren Monat mit gemischter Kost habe ich endlich erkannt, dass ich nur noch vegan leben möchte.
Ich besitze inzwischen circa 8 vegane Kochbücher, aber dieses hier werde ich jedem Einsteiger empfehlen. Es ist und bleibt das einfachste und für Leute, die nicht viel Zeit haben zum Kochen, deshalb beste vegane Kochbuch im deutschsprachigen Raum.
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