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4.0 von 5 Sternen With loads of beer to the hall of eternal fame ?!
Bevor ich zur Musik übergehe vier Worte zur Box: Laßt die Finger davon!
Ich habe meine umgehend wieder retour geschickt – so verarscht habe ich mich bisher noch von keiner Limited Edition gefühlt. Anstatt schwarze Wachskerze ein Glas mit weißem Wachs gefüllt und eine billigfolie drumrum – auch noch schief aufgewickelt.
Der...
Vor 10 Monaten von Electrohead veröffentlicht

versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der dritte Abschied...
Gerade mal ein Jahr nach dem völlig misslungenem „Relapse“ steht Al Jourgensen wieder einmal mit einem Abschiedsalbum (jetzt schon das dritte…) auf der Matte.

Schon auf „The Last Sucker“ zeigte die Band, dass sie ihren Zenit überschritten hatte. Zu viele Füllnummern, zu viele Selbskopien und ein absolut mies...
Vor 10 Monaten von Neurosis veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen With loads of beer to the hall of eternal fame ?!, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Bevor ich zur Musik übergehe vier Worte zur Box: Laßt die Finger davon!
Ich habe meine umgehend wieder retour geschickt – so verarscht habe ich mich bisher noch von keiner Limited Edition gefühlt. Anstatt schwarze Wachskerze ein Glas mit weißem Wachs gefüllt und eine billigfolie drumrum – auch noch schief aufgewickelt.
Der Anhänger ist ein Witz – komplett anders als abgebildet und würde ich so im Leben nicht tragen.
Billiger Pappsarg – lächerlich sich den irgendwo hinzustellen.
Zur Musik:

Da ist es also, das nächste (3.) Abschiedsalbum…

Wenn man mich fragt, ist es aber eigentlich bereits das fünfte, denn für mich persönlich haben sich die ECHTEN Ministry eigentlich mit dem Weggang Barkers nach Animositisomina verabschiedet.
Was nicht heißen soll, daß ich alles schlecht fand was danach unter dem Namen Ministry veröffentlich wurde – ganz im Gegenteil. Es war lediglich anders, trashiger, weniger Industrial.

Dennoch würde ich sagen, ist das hier von den 3 offiziellen Abschiedsalben das mindestens zweit-beste, vielleicht entwickelt es sich sogar noch zum besten ;)

Auf jeden Fall ist es das mit Abstand abwechslungsreichste und überraschendste – möglicherweise sogar der ganzen Bandhistorie !

Relapse war ein Schlag ins Gesicht (worauf der neue song „punch in the face“ zweifelsfrei in Selbsterkenntnis hinweist… lol ;) und eine Beleidigung für die fans.
W.B.T.E. stimmt doch wieder versöhnlich !

Der schleppende, Spannung-erzeugende Opener „Hail to his majesty“ leitet ein in ein mit größtenteils stampfenden Midtempo-Nackenbrechern gespicktes Soundinferno das diesmal wieder mehr nach klassischen Ministry und nicht nach einer x-beliebigen, austauschbaren Trash-Metal-Combo klingt!
Es dominieren experimentelle und einfach coole Industrial-Soundfragmente und größtenteils virtuose und ausgefallene Gitarrenarbeit, garniert mit Überraschungen wie orientalische sounds (change of luck) oder gar Frauengesang.
Und über allem thronen wie gewöhnlich Al's anprangernde vocals im Wechselspiel mit den typischen Sprachsamples.

Ausfälle gibt es kaum, lediglich „the horror“ und Enjoy the Quiet würde ich benennen.
Das stört MICH jedoch keineswegs. Ministry hatten für mich seit eh und je – zu Barkers Zeiten noch mehr als danach – Füllelemente mit denen ich gar nichts anfangen konnte. Dafür hatten sie aber 95% ihrer unsterblichen Klassiker ebenfalls auf diesen alten Alben…
ABER: Auch ein paar neue tracks haben das Zeug, Klassiker zu werden, auf diesem Album hier zum Beispiel „Punch in the face“!
Der song klingt so sehr nach oldschool-Ministry, das man sogar verleitet ist zu sagen, Erinnerungen an Psalm69 werden wach!
Wer hier nicht mim Arsch voraus ins Moshpit springt oder zumindest abbangt als gäbe es kein morgen ist taub oder tot!
Der ebenfalls grandiose folgende track „PermaWar“ stampft ebenfalls im klassischen Soundgewand im Midtempo vor sich hin und erinnert an alte Zeiten vor allem auch Al's Sprechgesang. Der fast schon poppige Refrain hätte keinen Ticken penetranter ausfallen dürfen um den Song nicht zu schädigen. So geht das in Ordnung.
Danach geht es eher wieder im Stile der letzten Platten weiter.
Teilweise mit innovativen Soundelementen aber größtenteils, ohne das Rad neu erfunden zu haben.

Bei „Side Fx Include Mikey's middle finger“ hat sie dann wieder der Hafer gestochen und man versucht, ähnlich wie bei Relapse, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen... Dennoch muß ich sagen, jetzt nach 3 mal hören ertappe ich mich dabei, dem song doch etwas abgewinnen zu können aber auf Dauer macht das Teil eher nervös als Spaß :D

Mit „lessons unlearned“ kommt dann die totale Überraschung – wobei ehrlich gesagt eigentlich nur für Ministry Puristen, denn die Leute die all die zig side Projects von Jourgensen kennen, dürften höchsten überrascht sein, so einen song auf einem Ministry – und nicht eher Revolting Cocks oder LARD –Album zu finden.
Ist hier somit m.E. eher deplaziert aber tut mir nicht weh.

Fazit: Das Album versöhnt und lässt den Ausrutscher Relapse vergessen. Hätte ich die Box behalten, hätte ich die Kerze an dem Tag abgebrannt, wenn Minitry tatsächlich für immer abgetreten wären 
Da dies aber voraussichtlich sowieso nie geschehen wird, es sei denn es treten noch weitere Bandmitglieder ab was ich natürlich nicht hoffe, habe ich mit der Rücksendung sicher nichts falsch gemacht …;)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der dritte Abschied..., 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Audio CD)
Gerade mal ein Jahr nach dem völlig misslungenem „Relapse“ steht Al Jourgensen wieder einmal mit einem Abschiedsalbum (jetzt schon das dritte…) auf der Matte.

Schon auf „The Last Sucker“ zeigte die Band, dass sie ihren Zenit überschritten hatte. Zu viele Füllnummern, zu viele Selbskopien und ein absolut mies klingender Drumcomputer.
Der Zeitpunkt sich aufzulösen, war somit gut gewählt, auch wenn das m.E. schon nach „Rio Grande Blood“ hätte passieren sollen.

Dann fünf Jahre später „Relapse“. Der von Tommy Victor geäußerte Vorwurf, das Album sei ein Schnellschuss, um neues Getränke-Geld in die leeren Jourgensen-Kassen zu spülen, trifft vollkommen zu. Die schlechtesten (da banalsten) Songs der Ministry Karriere (ich sag nur ‚Weekend Warrior’ – kotz!…), eine billige klingende Produktion, schlechtes Artwork usw…
Danach wieder der gleiche Spruch: „Das war unser letztes Album“…

Nun also „From Beer To Eternity“ (beknackter Album-Titel übrigens…) und die Frage: was soll uns dieses Album bringen?
Zunächst einmal ein kitschiges, hässliches Cover. Überhaupt geht mir die Selbstbeweihräucherung von Mr. Jourgensen in den letzten Jahren tierisch auf die Naht. Aber das ist ein anderes Thema.

Zur Musik: Mein erster Eindruck nach etwa viermaligem Hören fällt gemischt aus.
Die Band findet zwar nicht zu alter Stärke zurück aber ein zweiter Totalschaden ala „Relapse“ ist die Scheibe nicht geworden.
Das Album startet mit dem düsteren, recht elektronisch gehaltenen Opener ’Hail To His Majesty (Pleasents)’. Kein Hammer aber geht in Ordnung.
Überhaupt fällt im weiteren Verlauf der sehr starke Einsatz elektronischer Spielereien ziemlich auf. Klar, das gab es bei Ministry schon immer, jedoch nie so ausgeprägt wie hier.
Song Nummer zwei ‚Punch In The Face’, ein wuchtiger Stampfer, lässt aufhorschen und ist ganz klar mein Highlight der Scheibe. Danach kommt gewohntes Ministry-Futter mit Songs wie ‚Permawar’, Perfect Sorm’ und ‚Fairly Unbalanced’. Gute Songs die jedoch keineswegs das Zeug zu Klassiker haben.
Im weiteren Albumverlauf finden sich dann recht viele größere und kleinere Experimente.
Diese sind mal völlig unnötig (die Geräuschkulissen ‚The Horror’ und ‚Enjoy The Quiet’),
mal gewöhnungsbedürftig (das mit Frauengesang versehene ‚Lesson Unlearned’) und mal recht gelungen (z.B. das Dub-angehauchte ‚Thanx But No Thanx’).

Im Großen und Ganzen ist das Album zwar weder Fisch noch Fleisch, hat aber durchaus seine Qualitäten. Aber so richtig sicher, ob man das Album denn nun wirklich braucht, bin ich mir dennoch (noch) nicht.

Fazit: Ein richtiger, letzter Knaller ist auch „F.B.T.E.“ nicht geworden. Dies ist aber m.E. eh nur mit Gründungsmitglied und ehem. Zweitchef Paul Barker möglich, dessen Fehlen bei allen Ministry-Alben seit seinem Abgang deutlich zu hören ist.
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1.0 von 5 Sternen like the Rolling Stone(s), 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Abschied auf Raten . . . nach diesem Album sollten die sich aber beeilen.
Bisher konnte man deren CD ja fast blind kaufen aber jetzt reihen die sich in der Riege der sich nicht trennen könnenden
Bands ein und werden dabei (wie viele andere) nicht mehr besser.
Aber man kann dem Ganzen auch etwas positives abgewinnen: Man kann die nächste CD mit ruhigem Gewissen liegen lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geile Retro-CD der Industrial-Götter, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Wer Ministry auch noch aus den 80ern kennt und diesen Stil von damals mochte hat hier richtig Spaß !!! In vielen Songs erkennt man solche Granaten wie "So what?" oder "Burning inside", aber auch immer verbunden mit den Gitarrenwänden der letzten Alben. Generell wurde hier etwas Tempo und Brachialität rausgenommen und dafür fast psychedelische Elemente eingebaut. Gefällt mir ausserordentlich gut, zumal diese Parts recht düster und bedrohlich rüberkommen.
Zu bemängeln ist die Ausstattung dieser limitierten Edition: statt einer echten, schwarzen Gebetskerze mit Aufdruck gibts hier eine Art meica-Würstchen-Glas mit Kerze drinn und einem billigen Aufkleber draufgepappt ! Die Tarotkarten sind kleiner als Pokemon-Sammelkarten und wurden mit einem Bandsel zusammengeschnürt die sonst an Müllbeuteln baumeln. Die Sarg-Box ist unglaublich simpel zusammengeklatscht und schlecht verklebt. An meiner Box waren sogar noch dicke Schrammen und Klebereste zu finden. Wenn ich für so einen "Sammlerartikel" über 30 € in die Hand nehme erwarte ich deutlich mehr !!! Hier hat sich die Plattenfirma/Vertrieb wohl arg verschätzt ! Einfach mal bei Bands wie zB. ASP, Watain, Amon Amarth oder Dimmu Borgir abschauen wie sowas richtig geht > = ((
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inhalt und Abbildung des Ltd.Boxset stimmen nicht überein., 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Habe Heute das LTD.Boxset erhalten und bin doch etwas entäuscht.
1.Der recht große Pappsarg ist schlecht verarbeitet.An zwei Ecken ist das Papier gerissen und es erscheinen weiße Kanten.
2.Die Kerze ist nicht schwarz sondern weiß und in einem 21cm hohen Glas untergebracht.Um dieses Glas hat man rundum einen Ministry- Aufkleber angebracht.Der Aufkleber entspricht dem Bild auf der Abbildung,wurde aber nicht gerade aufgeklebt.
3.Die Ministry-Kette besteht aus billigen Plastikperlen genau so wie das Ministry-Logo.
Die Bildchen und die CD sind in Ordnung.Da aber Alles lose in dem Pappsarg lag,hat das schwere Kerzenglas das Ministy-Logo zerbrochen.Ob ich es umtausche weiß ich noch nicht,da die Neulieferung genau so beschädigt sein kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Idee gut, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Habe es für meinen Schwager bestellt, der zu diesem Produkt sein Feedback abgibt:

"Für die Musik und die Idee des Bonusmaterials gebe ich gern die volle Punktzahl.
Fans der Band kommen voll auf ihre Kosten.
Jedoch wirkt das Bonusmaterial etwas minderwertig (z.B. war laut der Abbildung die Kerze aus schwarzem Wachs,
geliefert wurde aber eine weisse Kerze in einem Glas),
deswegen gibt es hierfür einen Punkt Abzug."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik Top. Limited Edition Flop!!, 14. September 2013
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Also nun das "wirklich?" letzte Ministry Album. Super das Al sich wieder an alte Zeiten erinnert hat (Land of rape and honey / Mind is a terrible thing to taste) und wieder mehr Electonica in seine Stücke eingebaut hat. Es gibt sogar Momente, in denen es gar in Richtung Twitch geht und die Vocoder in den Hintergrund treten. Ja, Al kann auch singen (With Sympathy - die Scheibe Pop für die er sich heute schämt)
Nun aber zur Super Limited Fan Edition. Es ist schon eine Frechheit, was heute so dem Fan von Tonträgern (es werden durch cloud, Festplatten etc. immer weniger) so angeboten wird. Klar, hatte ich keinen Holzsarg erwartet, doch diese Verarbeitung schreit nach direkt in die Tonne treten. Und die Wurstglas-Kerze. Also ich habe schon die "Relapse Fan Box" und die war preislich auch höher aber dafür war es hier ein korrektes Preis- Leistungsverhältnis. Hier ist es definitiv Abzocke (und nicht von Al, sondern vom deutschen Vertrieb). Das ist wie mit den auf den Bildern lecker zubereiteten Burgern, die dann bei Kauf teilweise aussehen wie schon mal gegessen. Habe die Box nicht Reklamiert. Hoffe es war hilfreich.
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3.0 von 5 Sternen Okay, 10. September 2013
Aufgrund des dämlichen Titels und des super hässlichen Covers, waren meine Erwartungen bezüglich des neuen MINISTRY-Albums FROM BEET TO ETERNITY mehr als nur im Keller. Und ja, es ist wieder mal keine Glanzleistung die Al Jourgensen hier abliefert. Das letzte gute MINITRY-Album (DARK SIDE OF THE SPOON) liegt auch schon 14 Jahre zurück, doch so schlecht ist die neue Platte wirklich nicht. FROM BEET TO ETERNITY ist weitaus besser als der langweilige Thrash-Metal-Murks, den Fans erster Stunde nun schon seit Jahren ertragen müssen, wenngleich Jourgensens neuestes Werk, viele harte und schnelle Riffs inne hat. Jedoch sind diese hier weit aus besser, sprich, elaborierter und gleichzeitig eingängiger, als beim langweiligen RELAPSE, THE LAST SUCKER und wie sie nicht alle heißen. FROM BEET TO ETERNITY erinnert stark an PSALM 69, mit leichten Anklängen von THE MIND IS A TERRIBLE THINF TO TASTE, alles jedoch im neuen MINISTRY-Gewand. Einigen Songs sind wirklich gut und interessant. Ich persönlich habe aber nur auf die digitale Version des Albums zurückgegriffen, da ich nicht all zu viel Geld für ein neues MINISTRY-Album ausgeben will. Erst recht nicht, wenn das Cover inkl. des Titels zum sterben blöd sind.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hail To His Maajesty, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Danke Al für dieses geile Album!

In meinen Augen ist es das abwechslungsreichste Album in ihrer Bandgeschichte geworden. Fast wie ein Querschnitt durch ihr Schaffen. Da wären fette Gitarrenbretter wie "Punch In The Face" (könnte auch von Rio Grande Blood stammen) und heftige Noise- und Sampleorgien wie "The Horror" und "Side F/X..", die wie in besten Psalm 69 Zeiten klingen. Dazu kommen noch einige Überraschungen wie "Thanx But No Thanx", der mit Dub- und Reggaeelementen überrascht und das fast rein elektronische "Hail To His Majesty".

Die bisherigen Verfasser kritisieren Cover und Albumtitel, nun ja die sind Geschmackssache, aber mal ehrlich - so wichtig finde ich das nicht.
In meinen Augen ist das Artwork auch im Booklet gelungen. Außerdem sind die Texte abgedruckt, was für mich deutlich wichtiger ist.

Insgesamt `ne runde Sache. Bei der Qualität kanns ruhig noch ein paar Abschiedsalben von Al geben!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Box, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Das soll es gewesen sein, das letzte Album von Ministry. Dann haben sich Jorgesen und Co wenigstens mit einem Paukenschlag verabschiedet. Gutes Album, das an alte Psalm 69 Tugenden erinnert und die Box ist einfach gut gelungen.
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