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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SUUUPER, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
Also dieses Album ist der Hammer, ich höre es täglich.
Die Texte und der Sound passen bombig zusammen.
Das Video hab ich ebenfalls schon gezogen, muß man einfach haben :-)
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Album!, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (MP3-Download)
Bestes Album von den drei erschienenen. Geht ins Ohr und hebt sich doch sehr von der Masse ab. Absolut zu empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Herzen erobern, 30. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
Endlich etwas Neues – das werden sich viele Fans gedacht haben, die sehnsüchtig auf ein weiteres Album der Münchner Band Schöngeist gewartet haben. 2006 gegründet, haben sich die Musiker um Fronter Timur Karakus ein ganz spezielles Genre ausgesucht, um Fuß zu fassen. Nein, man kann es nicht direkt eingrenzen, was Schöngeist machen ist eine elegante Mischung aus Gothrock und orientalischen Tönen, die bei der holden Weiblichkeit vor allem durch Sänger Timur noch einmal ganz besonders gut ankommen. Dieser spart live nämlich nicht mit seinen Reizen, zieht die Blicke durch einen lasziven Hüftschwung, das samtige schwarze Haar und ein hinreißendes Lächeln auf sich. Lenkt das von der Musik ab? Manche Dame sicherlich, im Allgemeinen jedoch besinnt sich jeder auch auf den Schöngeist-Konzerten auf das Wesentliche: Die Musik.

Nun aber endlich zum Album. Wehe! heißt es und ist das dritte Album, das nach zweijähriger Pause endlich auf den Markt kommt. Gleich mit dem Titelsong beginnend, erkennt man schnell, dass eine liebevolle Mischung aus weichen Geigen-, möglicherweise auch Celloklängen und harten Gitarren das Spezielle ausmacht. Die Melodie ist recht einfach gehalten, aber das ist gut so, denn sie zieht mit, zieht den Hörer sofort in das Album hinein, hat hin und wieder leichte Instrumenten- und kurzweilige Stilwechsel zu verzeichnen, sodass eine gewisse Vielschichtigkeit nicht zu negieren ist. „Tief!“ bringt dann einen Industrial-Einschlag, der auch gesanglich etwas härter ist. Timur ist eben kein Schmusesänger, sondern doch eher der Rocker, der auch gerne mal hart und rauchig ins Mikro singt. Stellenweise könnte man überlegen, wie sehr er sich hierbei an Mentor Alex Wesselsky von Eisbrecher orientiert, der ja für seine tiefe Stimme bekannt ist. Zwischendurch gibt es schöne Gitarrenparts, die dann doch an eine Rocknummer erinnern. Es ist nicht zwingend ein Stilbruch, aber nicht unbedingt das, was man erwartet hat, denn der orientalische Einschlag, der gerade bei den Fans der ersten Stunde sehr beliebt war, fehlt absolut in den ersten beiden Songs. Vielleicht ist das eine Weiterentwicklung, die eingefleischte Hörer zu schlucken haben, oder Schöngeist springen auf den gleichen Gothrock-Zug auf, auf dem geschätzte Kollegen durch die Musiklandschaft rattern. Schlecht ist es nicht, aber ein bisschen schade um das, was Schöngeist einmal waren und verkörpert haben. Nichtsdestotrotz kann man das neue Werk nicht schlecht reden. Musikalisch stimmt es. Die Songs sind mal schneller, mal langsamer, verschiedene Elemente überwiegen immer wieder, jedes Lied ist auf seine Weise anders und eigen. Diese Mischung macht den Silberling interessant und hörenswert. Es gibt die krassen Industrial-Einschläge, die sich mit dunklen Gothic-Takten abwechseln und dann wieder rockigen Nummern Platz machen, die mitziehen. Auch die Vorab-Single „Zusammen Allein“ hatte bereits darauf hingedeutet, dass Schöngeist einen anderen Weg einschlagen werden. Ob man es mag, muss man für sich selbst entscheiden. Die Band hat es jedenfalls drauf und kann diese Songs gut rüberbringen. Die Gitarrenlastigkeit ist sehr schön für alle, die auf die Saiteninstrumente abfahren. Zwischendurch immer wieder mal Streicher, die ein gewisses Etwas bieten. Timur bringt tiefen und brutalen Gesang gemeinsam mit einer ruhigen und zärtlichen Stimme.

Auf dem Cover ist der Fronter zu sehen, eine Hälfte seines Gesichtes liegt im Schatten, was vielleicht auch den einen oder anderen Text widerspiegelt. Diese handeln von Sehnsucht und Liebe, vom Aufgeben – beispielsweise „Ich bin dafür“, ein schönes Liebeslied -, vom Loslassen und Freimachen – so in „Es zählen die Sekunden“, ein Song, der durch Midtempo und kraftvollem Gitarrensound besticht -, oder auch ums Mut machen – „Traumtanz“ ist eine Hymne für alle, die nicht mehr weiter wissen.

Was ein bisschen fehlt, ist das Neue. Für Schöngeist selbst ist es neu, für all diejenigen, die sich in der Gothrock-Szene bewegen, ist es nur eine weitere Band, die ihre Gitarren zu melancholisch-mutigen Texten zupft. Dass „Papa“ Alex Wesselsky mitgeschrieben hat, ist nicht zu überhören. Allerdings hat Timur noch eine Überraschung auf das Album gepackt – das Cover von Nick Caves und Kylie Minogues „Where the wild Roses grow“. Ebenfalls mit einem männlichen und einem weiblichen Gesangspart, schluckt man zuerst, wenn man den Titel liest. Neben einem etwas seltsamen Intro hat er doch das Original musikalisch vermixt und eine Version kreiert, die mehr als gewöhnungsbedürftig ist. Leider etwas vergeblich versucht Timur hier, den großen Nick Cave nachzuahmen – und an den kommt er leider nicht ganz heran. Der Song hätte etwas mehr Biss und Stärke, wenn Timur er selbst geblieben wäre und nicht versucht hätte, ein neuer Cave zu werden. Schade um den Song, denn die Intention ist gut und die weiblichen Parts können doch überzeugen. Vielleicht muss man sich diese Version auch nur ganz oft anhören und Nick Cave verdrängen, damit sie wirkt – dies bleibt noch zu versuchen.

Alles in allem ist es aber ein gutes Album geworden, das man sich durchaus mehrfach anhören kann. Es zieht mit, bringt zum Nachdenken und hat seine kraftvollen Songs. Timur selbst meinte einmal, dass es um den Kampf mit sich selbst und um die Zuneigung einer anderen Person ginge, und um die verzweifelte Hoffnung. Nun, wenn das die Intention war, dann hat Schöngeist hier die volle Punktzahl verdient, denn diese Gefühle werden wirklich durch die Songs transportiert.

Live kann man Schöngeist am 18.09. in Augsburg und am 21.09. in Nürnberg sehen – und die Performance wird sich vermutlich wieder lohnen.

Ein Video gibt es auch, natürlich zum Titelsong „Wehe!“. Ein Wechsel zwischen erzählter Geschichte und Privatkonzert. Ja, die Zuneigung einer anderen Person zu bekommen, ist nicht einfach – dafür gehören dem Fronter zahlreiche Fanherzen. Das ist ja auch schon viel wert.
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5.0 von 5 Sternen Tracks Magazin Schweiz - Herzblut, Facettenreichtum und Spassfaktor. Absolut gelungen!, 1. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
em. Hier ist der Name Programm! Mit «Wehe!» ist einem ziemlich schönen Menschen (Sänger Timur Karakus) ein ziemlich schönes Werk gelungen. Diese Kombination kommt leider nicht sehr häufig vor. Der gleichnamige Opener «Wehe!» eröffnet den Reigen dieses ästhetischen Goth-Rock-Albums der deutschen Formation. Sehr stimmig und rhythmisch kommt das Ganze rüber. Die satten Gitarren harmonieren hervorragend mit der variablen Stimme von Timur Karakus und die Elektro-Elemente sind passend eingesetzt ohne zu dominieren. Der zweite Track «Tief» ist da ähnlich aufgebaut und auch der dritte Song «Wieder» haut in dieselbe Kerbe. «Zusammen allein» ist dann noch eine Spur härter und beweist noch mal deutlich, dass der Gesang vielschichtig ist. Für Abwechslung sorgt hier auch eine weibliche Stimme, die nur sehr punktuell eingesetzt wird, was als sehr angenehm wahrgenommen wird. So auch bei «Ich bin dafür». Die deutschen Texte sind ziemlich gut und somit gnädigerweise weit weg von Pseudodichtereien. Inhaltlich geht es meist um verschmähte Liebe, den Kampf mit sich selbst und der generellen emotionalen Berg- und Talfahrt, die das Leben so mit sich bringt. Erwähnenswert sind natürlich auch die eingängigen Melodien, die diesen Longplayer ebenfalls auszeichnen. «Es zählen die Sekunden», «Kenne mich», «Traumtanz», «Lebe» und das Schlusslicht, die Coverversion des Riesenhits «Where the wild Roses grow», stehen den erwähnten Lieder in Nichts nach und reihen sich nahtlos wie Perlen in die Abfolge ein. Schöngeist machen zwar «nur» klassischen Goth-Rock, aber «Wehe!» überzeugt durch treibende Kraft in den Kompositionen, die richtige Dosis an Härte, Spielfreude, viel hörbares Herzblut, Facettenreichtum und last, but not least einem enormen Spassfaktor. Absolut gelungen!
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5.0 von 5 Sternen tolle cd, 12. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
eine super gute cd. die musik geht richtig ins blut. auch live sind die lieder klasse. nur zu empfehlen !!!!
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5.0 von 5 Sternen Voll Geile Scheibe, 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
Habe auch die erste beiden Alben und muss sagen, Schöngeist macht da weiter wo sie aufgehört haben.
Man hört auch eine deutliche weiterentwicklung, vor allem in den Texten haben sie sich weiter entwickelt.
Tolles Album. Diese Band wird noch ne tolle Karriere vor sich haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 6. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
Wehe!: Ausgereifterer und meiner Meinung nach vollerer Sound als bei den älteren Songs. Diese Musik bietet eine gute Mischung aus Deutschrock und Gothic! Die Songs wie die Stimme schöpfen aus den Vollen und bieten Hörgenuss von sanft, zart und verträumt bis zur härteren Gangart. Gefällt mir gut! Auch die Texte sind anspruchsvoll, ohne im Deutschen schwulstig zu wirken. Man findet sich darin wieder. Es sind für mich auch tanzbare Tracks dabei und sicher nur eine Frage der Zeit, bis man etwas davon auch in den entspr. Clubs hören wird. Ich hoffe, das ist Live noch zu toppen – ich persönlich bin gespannt und freu mich drauf, wenn sie mal hier in der Nähe auftreten! Darum von mir: absolut Empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit Luft nach Oben, 8. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (Audio CD)
Schöngeist - Wehe!

Track 1: Wehe (10/10)
Ein fulminanter Start mit Streicher und Chor, dann ein genialer Einsatz der Elektro-Beats und anschließend noch ein einprägsamer Riff. Text ist typisch Schöngeist, einprägsame Melodie, absoluter Mitgröhlfaktor, perfekter Albumstart!

Track 2: Tief! (10/10)
Der 2. Track ist ein sehr electrolastiger Song mit einer interessanten Klangmelodie. Der Text ist absolut spitze über Selbstzweifel, der Ohrwurm-Refrain ist der Hammer und der Klavier-Part mit anschließenden Gitarren-Solo setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Track 3: Wieder (5/10)
Die erste Enttäuschung. Grundsätzlich ist der Riff gut und der Refrain auch nicht schlecht, aber irgendwie will der Song nicht wirklich zünden und wirkt wie ein Mix aus 'Wehe' und 'Tief!'. Das geht besser.

Track 4: Zusammen Allein (9/10)
Die 1. Single von 'Wehe!' konnte man sich ja schon im Juli anhören bzw. hatte ich das Vergnügen, den Song im Mai bereits bei Stahlmann hören zu dürfen, und war absolut begeistert! Leider ist Timur etwas zu leise produziert, ansonsten ist dieses rifforientierte Lied eins der absoluten Highlights der Platte!

Track 5: Ich Bin Dafür (7/10)
Der Anfang mit Electro- und Streicherelementen ist wunderbar, die etwas balladeskere Nummer hat eine schöne Melodie, der Text ist gut, aber irgendwie schonmal gehört. Im großen und ganzen eine solide Träumnummer zum Zurücklehnen.

Track 6: Es zählen die Sekunden (10/10)
Mein persönlicher Favorit auf dem Album! Flotte Nummer mit mutmachenden Text, schnellen Gitarren und einer guten Electro-Erkennungsmelodie. Ohrwurmfaktor ist riesig, einfach eine megageile Nummer, freu mich die schon live zu hören.

Track 7: Kenne Mich (6/10)
Bei dem Lied bin ich unschlüssig. Wenn ich's hör, gefällt es mir schon, aber es bleibt nicht wirklich im Kopf. Schöner Streichereinsatz, mal ein anderes Text- und Songwriting (liegt wahrscheinlich daran, dass Alex von Eisbrecher hier mitgeschrieben hat). Aber es gibt einfach bessere Nummern auf der Platte.

Track 8: Traumtanz (2/10)
Mit dem Lied kann ich gar nichts anfangen, die Melodie ist gar nicht meine, am Refrain Denk ich sogar kurz an 'Die Ärzte'. Totalausfall für mich.

Track 9: Lebe (8/10)
Dieses Lied reist einen einfach mit, die Gitarre und die Streicher sind megageil eingesetzt, das Lied macht einfach Laune, auch wenn die Melodie sehr einfach gehalten ist. Aber irgendwie ist mir das Lied zu lang, eine Minute kürzer hätte dem Lied viel besser getan, so schleppt das restliche Lied vor sich hin und macht den Gesamteindruck vom Anfang kaputt.

Track 10: Where The Wild Roses Grow (4/10)
Eine Ballade von Nick Cave mit 'schöngeistiger' Instrumentierung. Vielleicht wollten Schöngeist die Ballade unbedingt covern, ich kann mit sowas gar nix anfangen, schließlich möchte ich deutschsprachigen Goth-Rock hören. Einmal gehört und nun ja, anhörbar, aber für mich endet das Album nach 'Lebe'.

Fazit: Das neue Schöngeist-Album 'Wehe!' ist mit 10 Titel sehr kurz geraten, hat dafür aber auch starke Nummern, leider auch ein paar weniger starke. Im Großen und Ganzen ist die dritte Platte der Münchner Goth-Rocker allerdings gelungen und man kann sie sich getrost zulegen und genießen. Habe Schöngeist jetzt schon zweimal live gesehen und Sänger Timur auch schon getroffen, netter Kerl, der schlichtweg wunderbare Musik macht. Hoffe noch vieles von Schöngeist zu hören, dieses Album hat jedenfalls noch Steigerungspotenzial und ist trotzdem eine klare KAUFEMPFEHLUNG!

Grade noch 4 von 5 Sterne

ludilike, 08.09.2013
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5.0 von 5 Sternen Bombe!, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wehe! (MP3-Download)
Sehr gelungenes Album! Stimme und Melodien harmonisieren sehr gut und die Texte sind absolut genial! Einfach nur empfehlenswert auch wenn man dieses Genre nicht kennt!!!!
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Wehe!
Wehe! von Schöngeist
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