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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2013
Also ich muss sagen, der Anfang der dritten Staffel ist auf jeden Fall ein Hammer! Vor allem der Einritt ins Gefängnis ist echt sehenswert mit einer Kameraführung ohne Schnitte und super Effekten! Aber wie es so ist, flacht es dann auch wieder ab. Leute kommen, Leute gehen. Wichtige Leute kommen und wichtige Leute gehen. Manche drehen durch. Andere kriegen Kinder. Manche hauen ab. Manche bleiben. Es gibt ne Menge Überraschungen, also ich meine "richtige" Überraschungen.
Mir ist der Konflikt mit dem Governor ein bisschen ausgeartet, weil dadurch das ganze Survival Zeug zu kurz kommt. Manchmal stehen ein paar Zombies als Kulisse rum, während im Vordergrund über Beziehungen gequatscht wird. Ist schon stellenweise komisch.
Aber gut, die Serie nimmt zwischendurch auch wieder Fahrt auf. Mir gefällt das ganze als Road Movie trotzdem besser, wenn die Gruppe konstant in der kaputten Welt unterwegs ist. Jetzt sitzen sie gefühlte Wochen im Gefängnis, das hat mich gestört. Obwohl gut rüberkommt, dass gerade Rick hofft, endlich einen sicheren Hafen gefunden zu haben. Aber was ist in dieser Welt schon sicher? Wem kann man vertrauen? Sollte man überhaupt jemandem vertrauen? Und ist man selber überhaupt jemand, dem andere vertrauen können?

Der Splatter Grad ist wie immer sehr hoch. Ich bin eigentlich kein Splatter Fan und muss nicht sehen, wie man Leuten mit einem Messer im Gesicht rumbohrt oder selbiges mit einem Spaten zerdrischt, aber die Serie ist einfach zu spannend, als dass mich das abschrecken würde. Vor allem die moralischen Konflikte, die in dieser Welt entstehen, finde ich immer wieder spannend (und ich glaube, darum geht es eigentlich). Ich habe die Gruppe ins Herz geschlossen und hoffe, das möglichst viele "es schaffen" - und dabei Menschen bleiben.
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am 2. November 2013
Nun ich finde auch wenn Walking Dead eine Serie ist kann oder besser gesagt sollte man jede Staffel sich mal gesondert unter die Lupe nehmen. Oder besser gesagt betrachten/bewerten!

Die erste Staffel ist meiner Meinung nach sehr gefühlsbetont. Obwohl auch heftige Szenen geboten werden, Spannung und Dramatik vorhanden ist stehen im Vordergrund zwischenmenschliche Probleme. Fast schon eine Soap in der Beißer mutwillig die Idylle ständig stören.

In der zweiten Staffel wird die Gangart bereits härter. Zugleich wird gewaltig Dramatik und Spannung serviert. Zwischendurch immer wieder haben die Beteiligten heftig zu kämpfen mit ihrer Gefühlswelt und müssen moralische Entscheidungen treffen, die noch mehr Probleme aufwerfen. Streit/Stress in der Gruppe, die dann auseinander fällt.

Am Ende keimt Hoffnung auf, das Ziel ist greifbar nahe..........

Die dritte Staffel ist wieder eine andere Gangart. Eigentlich alles perfekt aufeinander abgestimmt irgendwie. Denn eine Serie, Staffel für Staffel im gleichen Turnus durch zu ziehen ist fast unmöglich. Da wäre Langeweile vorprogrammiert.

Die Beteiligten sind mittlerweile Zombie-Meuchel-Profis vor dem Herrn. Eigentlich auch logisch, denn sie haben überlebt und solch ein Desaster, da können nur die Besten überleben. Wer nach dem 100.000ten Beißer um klatschen es immer noch nicht drauf hat, der lernt es nie und wird selbst zu einem!

Die Sache mit dem Knast bietet sich ja auch an, logisch nach vollziehbar. Dort gibt es alles was das Flüchtlingsherz begehrt und vermisst. Essen/Waffen und Medizin. Alle machen eine logische Verwandlung durch, die Gangart wird bedeutent härter und brutaler. Entscheidungen werden schneller gefällt.

Doch eine Chance dem Größenwahn zu verfallen haben die überhaupt nicht, denn der Drehbuchautor regiert mit eiserner Hand und schreibt ihnen immer wieder derbes Zeugs auf den Leib. Nur so ist es gegeben, dass sie jedes Mal auf dem knallharten Boden der Tatsachen zurück geprügelt werden!

Eine geniale Serie, Staffel für Staffel. Die dritte Staffel kommt sehr Action geladen daher, es geht mit Vollgas ans Eingemachte. Immer wieder wird zwischendurch gekonnt abgebremst um danach wieder volles Rohr kräftigst durch zu starten.

Erzeugt bei mir Vorfreude pur auf Staffel 4!

Herzlichen Dank an die Macher, dieser großartigen Serie!
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am 7. November 2014
Haben die Serie gleich nach ein paar Folgen gekauft, obwohl natürlich wie in Zombie Filmen auch die Tötung gezeigt wird und nichts für schwache Nerven ist, geht es in der Serie mehr um das eigentliche Überleben wenn so ein Virus ausbricht. Finde es gut gelungen zwischen den Menschen die flüchten, töten, neue Dinge beschaffen (Nahrung/Waffen) und einige trotzdem ihre Menschlickeit nicht verlieren, während andere über Leichen gehen um zu überleben oder einfach durch drehen. Vorallem darf man sich nicht zu sehr an einen Schauspieler gewöhnen, den anscheinend ist keiner sicher vor den Beißer... Finde es ist eine gelungene Serie mit guter Mischung aus Freude, Herz/Schmerz und Grusel.

Zu der DVD/Blue Ray Qualität kann ich auch nur sagen, wie die Vorgänger man sollte alle nur in DVD Qualität kaufen da die Blue Ray enttäuschend ist und das Geld nicht Wert ist. Das Bild ist oft schlechter wie auf der DVD-daher nur 4 Sterne.
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am 29. Dezember 2013
...The Walking Dead.
So muß Zombie-Action sein - Spannung pur, Konflikte, Schießereien, Splatter und vor allem
schön hässliche Zombies. Ja - und es sind die langsam schleifenden, nicht die schnell sprintenden...
So wie ich es eigentlich seit `Dawn of the Dead` vermisse.
Die 3. Staffel ist für mich bis jetzt das Highlight der Serie, da mir das Setting sehr zusagt und der Blutgehalt
bzw. Splatter-Anteil sehr hoch ist.
Auch sind die Konflikte unter den Überlebenden sehr gut herausgearbeitet.
Und wieder wird eines klar: Der Mensch ist das grausamste Monster von allen....
Ich freue mich auf die nächste Staffel und hoffe, daß sich viele Zombie-Filmemacher ein
Beispiel an dieser Serie nehmen.
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am 21. November 2014
Ich war auf der Suche nach einer ansprechenden Serie, die nichts mit Liebe, Herzschmerz, Polizei halt den typischen Serieninhalten zu tun hat.
So kam ich auf diese Serie - allerdings hasse ich Zombiefilme. Somit ist sie erst einmal durchgefallen. Ich las mir dann doch die Beschreibung durch und auch die Rezensionen und wurde neugierig.
Die Entscheidung mir die Staffeln 1-4 der Serie anzuschaffen habe ich nicht bereut.
Sie hat mich vom ersten Augenblick total in ihren Bann gezogen.
Unterhaltung - Spannung und Faszination.
3 Dinge auf einmal kriegt man sonst nur bei Kinder-Überraschungseiern :-))
Scherz beiseite - ich kann diese Serie wirklich ausnahmslos empfehlen.
Aber VORSICHT Suchtgefahr!!!
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am 5. Februar 2014
... aber in der dritten Staffel kommt endlich etwas Leben in die Bude. Neben den Zombies werden nun auch die Lebenden zu einer echten Bedrohung. Zusätzlich beginnen sich einige Hauptdarsteller zunehmend zu verändern. Hier gibt es eine echt Entwicklung.

Auf der anderen Seite schleichen sich viele Situationen ein, wo man das Gesehene völlig anders erwartet hätte oder manche Wendungen heruntergebrochen werden um die Story dahinzudrehen, wo man sie braucht. Das alles mündet manchmal in seltsamen Serien-Unlogiken. Aber hier muss ich runter vom Gas. Es ist nicht mehr oder weniger unlogisch als andere Zombie-Filme und Serien. :)
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am 26. Juli 2015
Wenn man sich für Zombies begeistern kann, ist The Walking Dead einfach nur zu empfehlen!
In der von mir gekauften Uncut-Version sind meines Erachtens besonders viele "Details" zu sehen, die man vielleicht nicht jedem zumuten kann.

Positiv:
- Die Story bleibt auf längere Sicht spannend
- Die Zombies sehen teils beängstigend realistisch aus.
- Solide Schauspielleistungen

Negativ:
- manchmal gibt es Szenen, in denen man deutlich sieht, dass hier Computeranimationen nachgeholfen haben
- teils nichts für schwache Gemüter ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 17. August 2013
Ich möchte nicht den Inhalt der 3.Staffel detailliert besprechen (wg. Spannung), sondern eher Denkanstöße liefern, die sich bei mir mit dieser verfestigt haben; insbesondere, weil von dem Film offensichtlich eine deutliche Polarisierung auszugehen scheint.

Die individuelle Bewertung der "Walking dead" hängt wie bei den ersten zwei Staffeln sehr von der persönlichen Sichtweise und dem "Zombieverständnis" ab (und wieder einen Dollar ins Phrasenschwein).

Eine Gruppe -ich nenne sie mal die Puristen- ist hauptsächlich Fan der Comicreihe und vergleicht die Serie mit den comics. Das führt oft zu Enttäuschungen (ist Stallone oder Urban der "bessere" Judge Dredd oder ist beides Murks?), wenn der Film die Handlungsstränge der comics mehr verläßt, als sie strikt nachzuerzählen.

Die zweite Gruppe nenne ich mal die Realisten, die sich in zwei Teilmengen splitten:
a) Zombies gibt es nicht, deshalb kann die Behauptung ihrer Existenz nur Anlass für ein möglichst großes Blutbad sein, in dem minütlich Zombies zerhackt oder arme Menschen von Zombies zerfleischt und verspeist werden
b) Zombies gibt es nicht, deshalb kann man aus der Behauptung ihrer Existenz nur etwas Humoriges machen (Shaun of the dead, Zombieland pp.)

In der dritten Gruppe vereinen sich für mich diejenigen, die keine Comicpuristen sind (die comics vielleicht gar nicht kennen), denen es weder auf Hektoliter von Blut noch auf "Zombieverar...." ankommt, sondern die den Film, bzw. die Serie isoliert betrachten und sich ihren eigenen Sinn oder den mutmaßlichen der Autoren suchen.

Zur letzteren zähle ich; die comic Reihe kenne ich nicht und comics an sich sind nicht meine Sache. Unabhängig von der Sichtweise hat die Serie aber eines ganz bestimmt: Interesse geweckt und Meinungen produziert, die regelmäßig vehement verbreitet werden. So hatte z.B. die erste Staffel bei amazon.com ca. 1.600 Rezensionen, die zweite ca. 1.860 und die auch hier noch nicht als DVD/BD erschienene dritte Staffel bereits jetzt deutlich mehr als 5.700 !!

Diese Staffel ist eigentlich zweiteilig: Im ersten Teil nimmt die Handlung sehr viel Fahrt auf, neue Charaktere kommen hinzu und das Tempo erschlägt einen manchmal ein wenig. Der zweite Teil ist dann sehr viel langsamer und kann zu der Annahme verleiten, den Produzenten seien die Ideen ausgegangen.

In der 2.Staffel waren auch längere Handlungsstränge (Suche nach dem Kind, Aufenthalt auf Hershel's Farm) ohne starke Dynamik. In ihnen wurde aber letztlich dargestellt, dass selbst der unbegreifliche Wahnsinn der Ereignisse auch Zeiten hat, die scheinbar eintönig und "normal" verlaufen.

So sehe ich es auch im dritten Teil: Die Serie ist nicht nur Endzeitfilm, sondern auch eine Mischung aus modernem Western, Liebe/Beziehung und ihren Krisen, Loyalität und Egoismus in Zeiten höchster Bedrohung von außen usw. Und wenn Menschen sich unter starkem Druck (Zombiebedrohung) intensiv miteinander beschäftigen (müssen), kann es dazu kommen, dass sie sich schnell eine "eigene" Hölle schaffen: Sie gehen aufeinander los, auch wenn sich die Gefahr von außen längst erheblich verringert hat.

Und so wie es im real erlebbaren Horror der Neuzeit (Umsturz/Flucht in Syrien, Libyen, Ägypten pp. / Irakkriege und die Folgen / Zerfall Jugoslawiens und die Folgen - Srebrenica pp.) auch individuelle Zeitabschnitte einer scheinbaren Ruhe und Normalität gab und gibt, ist es auch bei "The walking dead". Der Horror im Leben ist keine atemberaubend dynamische 24/7 Geschichte.

Ich gebe hier mit leichten Bedenken fünf Punkte, weil die Serie/Staffel an sich sehr gut gemacht ist und dies für mich die etlichen Logikfehler und zumindest teilweisen dramaturgischen Schwächen überstrahlt. Die 4.Staffel ab Oktober werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen.
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am 13. Dezember 2013
Ich habe mir nun die dritte Staffel von TWD gegönnt und hatte erst Bedenken, ob ich nach der "langen" Wartezeit einfach wieder so an die Thematik rankomme. Aber kaum lief die erste Episode, war ich wieder drinnen und dann mussten erst einmal 4 Folgen hintereinander geschaut werden. Die Zwangspause konnte ich nur einlegen, da ich die DVD wechseln musste ( 4 Folgen pro DVD). Wären acht folgen auf einer DVD gewesen, wäre ich wahrscheinlich nicht ins Bett gekommen.

Klasse wie immer!
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am 12. November 2013
Über diese Serie ist alles gesagt! Und ich finde sie großartig! Mir gefällt vor allem die Entwicklung der Charaktere und die Tatsache, dass die eigentlichen Zombies nur noch als Rahmen dienen, mit dem man sich in dieser postapokalyptischen Welt irgendwie auseinander setzen muss. Viel spannender sind die extremen und oftmals erschreckenden Züge der Menschen in ihrer Gemeinschaft und ihren Entscheidungen. Staffel 4 wird hiermit baldigst erseht!!!!
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