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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nest
Zum Inhalt gibt es eigentlich nicht mehr zu schreiben als im Klappentext steht, zu viel zu schreiben würde auch viel zu viel verraten, was leider an der Kürze des Buches liegt, womit ich auch gleich weiter gehe zu

Meine Meinung:
Zu kurz, leider viel zu kurz ist die Geschichte, kaum hat man sich angefreundet mit Jake Sloburn hat er seinen Fall...
Vor 18 Monaten von M. H. veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man darf gespannt auf mehr sein
Inhalt:
Jakob und seine Kumpel sind Anfang 30 und wollen noch ein letztes Mal aus dem Alltag ausbrechen. So suchen sie das bekannte Bordell am Stadtrand auf, wo ihnen alle Wünsche erfüllt werden sollen. Doch nach der Befriedigung wartet das nackte Grauen auf sie...

Meine Meinung:
„Das Nest“ ist der erste Teil der neuen Jake...
Vor 19 Monaten von Moon veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerne mehr, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nest: Jake Sloburns erster Fall: Hard Boiled Urban Fantasy (Jake Sloburn, Detektiv des Übernatürlichen 1) (Kindle Edition)
Für einen Jack Sloburn Roman gibt es hier recht wenig Jack Sloburn, aber darüber trösten die spannende Geschichte und der tolle Stil hinweg. Letzterer ist sehr flüssig, teilweise recht ironisch und macht wirklich Spaß. Irgendwann war es mir sogar egal, wie groß Slobirns Rolle ist, weil mir der Rest so gut gefiel.
Als er dann auftauchte, fand ich es etwas schade so wenig über ihn zu erfahren. Klar, der Leser soll neugierig bleiben und den nächsten Teil kaufen (Werde ich auch machen), aber man wird doch etwas arg im Dunkeln gelassen.
Etwas mehr Erklärungen hätten mir da gut gefallen. So gibt es einige Andeutungen, die nur der Autor versteht.
Was mich persönlich störte war, dass Sloburn ein wenig wie jeder andere Dämonenjäger daher kommt. Immer cool, Herr der Lage, scheint keine Miene zu verziehen und ist geschmeidig wie eine Katze. Aber das ist wirklich nur etwas, was mich persönlich ettwas nervt und die Figur für mich weniger sympathisch macht.
Egal, "Nest" hat mich sehr gut unterhalten, was wie gesagt dem tollen Stil zu verdanken ist. Der zweite Teil wurde angekündigt und ich werde ihn mir defintiv holen, aber dann bitte ein paar Antworten!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großes Kopfkino, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nest: Jake Sloburns erster Fall: Hard Boiled Urban Fantasy (Jake Sloburn, Detektiv des Übernatürlichen 1) (Kindle Edition)
Explizite Beschreibung in herausragender Wortwahl - Top.
Der Plot passt, der Spannungsbogen ohne Absacker, bildlich vorstellbare Protagonisten und Orte. Man merkt, der Autor kann mit Worten umgehen und hat Spaß dabei.
Vielleicht der Kürze der Novelle geschuldet, ein winziger Punkt der leisen Kritik: Der Wechsel zwischen der Einführung (Darstellung und Anfang des Bordellbesuch) und dem Okulten (...und danach) geschieht recht rasant. Aber es passt, den bereits im Verlauf des Prologes (wenn man die das so nennen kann ;)) merkt man schon, dass das Beschriebene irgendwie "zu rund" für diese Welt ist...

Die Story ist zwar "nur" ein Appetithappen für weitere Jake Sloborne (und sie macht Lust auf mehr!), nichts desto trotz ein kurzweiliges Lesevergnügen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Abendgestaltung mit unerwartetem Ende....., 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Nest: Jake Sloburns erster Fall: Hard Boiled Urban Fantasy (Jake Sloburn, Detektiv des Übernatürlichen 1) (Kindle Edition)
.... zumindest für die Charaktere. Ein makaberes Bordellabenteuer unter Freunden oder das, was am Ende noch von ihnen übrig war. Auch dieses Buch ließ mich trotz des Genres hin und wieder schmunzeln.

Man kriegt das Gefühl nicht los, Herr Frey hat sich und seiner Fantasie mal einen Ausflug in den Freizeitpark des roten Milieus gegönnt. Witzige Wendungen und makabere Spielchen müssen die Figuren über sich ergehen lassen. Aber ich find es toll. Ich mag es, wie er sich genau diese Freiheiten rausnimmt und vielleicht ein kleines Risiko eingeht, könnte man die Thematik doch als leicht "anstößig" bezeichnen. Auch an blutigen und ekligen Szenen mangelt es der Lektüre nicht.

Gute Unterhaltung, die mir durchaus 5 Sterne wert ist *****
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!, 15. Oktober 2013
Man nehme eine Handvoll Männer, die aus ihrem mehr oder weniger langweiligen (Sex-)Leben flüchten wollen, ein Freudenhaus, das verspricht, seinen Kunden genau das zu geben, was sie sich im Geheimen am meisten wünschen und einen mysteriösen, ziemlich coolen Helden – schon hat man die Zutaten für Lutz C. Frey’s Roman „Nest“ beisammen. Naja, ganz so einfach ist es klarerweise nicht, man muss aus diesen Zutaten ja immerhin etwas Tolles zaubern, gute Ideen alleine machen immerhin noch lange keinen guten Horrorroman aus. Der Autor scheint jedoch schon etwas Übung im Aufbereiten von guten Einfällen zu haben, denn sonst hätte er wohl kaum diese überaus gelungene Geschichte auf die Beine stellen und mich mit seinem Stil überzeugen können.

Ohne viel Herumgeschwafel kommt Frey gleich zu Beginn der Geschichte auf den Punkt und zeigt dem Leser wo es lang geht: Männer mit ausschweifenden sexuellen Fantasien treffen auf perfekt gebaute Frauen, die überaus willig sind, den Jungs ebendiese ohne Murren zu erfüllen. Blöd nur, wenn sich der Ort der sexuellen Erfüllung als Ort des Grauens und des Todes entpuppt.

So gut und fesselnd der Autor die Geschichte rund um die Männer im „Nest“ auch beschrieben hat, eines hat mich doch gestört, nämlich, dass der Hauptprotagonist und eigentliche Held der Geschichte, Jake Sloburn, lediglich eine Nebenrolle spielte. Auch blieb dieser Charakter weitgehend im Dunkeln – man erfährt als Leser nur das allernötigste über Jake, was ich doch sehr ungewöhnlich fand, da dies der erste Roman der Jake Sloburn-Reihe ist. Aber ich möchte hier eigentlich gar nicht zu viel drauf herumreiten, denn ich habe die Vermutung, dass der Autor sehr wohl weiß, warum er diesen Charakter noch nicht ins Scheinwerferlicht stellt, sondern ihn mit einer geheimnisvollen Aura umhüllt … der Leser hat natürlich jetzt Lust auf mehr und kann es kaum erwarten was es mit diesem geheimnisvollen Typen auf sich hat.

Im Großen und Ganzen hat der Autor mit dem Roman „Nest“ also genau ins Schwarze getroffen. Flüssiger Schreibstil, Spannung vom Anfang an, Sex (ganz wichtig :)) und natürlich literweise Blut (in einem Horrorroman noch wichtiger) – also ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Der Autor hat Talent und (was natürlich mindestens genauso wichtig ist) ‘ne Menge kranker und abartiger Ideen – nur weiter so!

Weitere Artikel und Rezensionen findet Ihr auf dem Blut&Beuschel-Blog.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut wie ein Wespennest - genauso gefährlich, 21. September 2013
Von 
Jakob, Bert, Jan und Olli wollen zum ersten Mal ein Bordell besuchen. Ausgesucht haben die vier Freunde sich dafür das total abgelegene Angel Hearts am Waldrand. In diesem m Etablissement finden sie nur bildhübsche Mädchen vor, die mysteriösterweise die geheimsten Wünsche der vier wissen. Nach prickelnden Stunden mit diesen allwissenden Mädchen fängt jedoch für die vier das pure Grauen an. Wer wird diese Nacht wohl überleben und vor allem wie?
Einzig und allen Detektiv Jake Sloburn kann gegen das Grauen was tun. Aber kann er auch die vier Freunde retten?

Dieses 125 Seiten lange Buch hat es in sich. Am Anfang denkt man, oh ein Erotikroman, denn es wird von den Wünschen und "Erlebnissen" der Vierergruppe erzählt. Aber nachdem so ca. in der Mitte der Höhepunkt der kleinen erotischen Geschichte gekommen ist, geht es ab mit dem Grauen. Dieser "Horrorthriller" fesselnd einen von Anfang an. Die einzelnen Kapitel sind kurz, so dass man dieses dünne Büchlein schnell durchgelesen hat. Der Schreibstil ist flüssig gehalten, ohne zu langweilen oder auszuschweifen.

Das erste Drittel dreht sich nur um Jakob, Bert, Jan und Olli und deren Erlebnisse in diesem Bordell. Danach wird die Geschichte aus der Sicht von Detektiv Jake Sloburn erzählt, allerdings nur kurz. Er ist ein ganz besonderer Dedektiv mit besonderen Fähigkeiten. Aber genauer wird darauf nicht eingegangen. Allerdings habe ich auch erfahren, das dieser schon öfters ermittelt hat und dort wird evtl erklärt, was es mit Jake Sloburn auf sich hat.

Das Ende ist mir ein bisschen zu suspekt und für mich bleiben einige Fragen offen. Trotzdem fand ich dieses Buch gut und hat mich gefesselt. Am Anfang dachte ich noch, hoppla ein Erotikroman, aber dann fing das Gruseln an. Nicht so, das ich Gänsehaut hätte, aber trotzdem richtig spannend. Allerdings würde ich diesen Roman nicht unbedingt als Horrorthriller bezeichnen. Sondern eher als Horrorerotik :-)

Lutz C. Frey hat es mit diesem Buch geschafft, den Leser kurzweilig zu fesseln. Ich kann das gute Buch nur mit ruhigen Wissen weiterempfehlen. Es "versüßt" einen den Abend oder die Nacht auf jeden Fall.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich geht's weiter!, 9. August 2013
Nachdem ich schon von der Kurzgeschichte "Achtzehn" recht angetan war, habe ich mir auch gleich das nächste Buch von Lutz C. Frey gekauft. Hier geht es eindeutig horrormäßiger zur Sache, aber auch (mehr oder weniger krasse) erotische Szenen bleiben nicht auf der Strecke. Sowie auch der eigene, schwarze Humor. Einziges Problem: Jetzt will ich wissen, wie es weitergeht mit dem Mr. Jake Sloburn. Sehr sympathischer Charakter. Macht wieder mal Lust auf mehr...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, actionreich und gut geschrieben, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nest: Jake Sloburns erster Fall: Hard Boiled Urban Fantasy (Jake Sloburn, Detektiv des Übernatürlichen 1) (Kindle Edition)
Meistens lese ich ein anderes Genre, weil mir das meiste so genannte "Horror"-Zeug zu plump splattermäßig daherkommt. Splatter schreiben kann auch der letzte Honk. Spannung und unerwartete Wendungen jenseits von "Welcher Finger wird dem Opfer gleich abgeschnitten?" hingegen nicht.

Mit den ersten paar Seiten von "Nest" tat ich mich schwer. Zu flapsig der Schreibstil, aber schon nach wenigen Seiten hatte ich mich eingelesen. Lutz C. Frey schreibt wirklich gut und sehr anschaulich. Seine Geschichte beginnt als skurriles Sex-Abenteuer und endet als Grusel. Ohne ausführlich beschriebene, blutige Splatterorgien.
Gut, wer schon Hunderte von Horrorgeschichten gelesen hat, den wird "Nest" inhaltlich sicher nicht vom Hocker hauen. Aber gut geschrieben ist es alle Male.

Die Bonus-Geschichte "Psycho Girl Story" war auch großartig, wenn auch eher Psychothriller als Horror. Der Autor versteht es, eine Figur glaubwürdig darzustellen. Ihm scheint es nie an passenden Worten zu fehlen. (Jedenfalls nicht in der Geschichte.)

Genug der Lobhudelei. Sonst sieht es noch so aus, als wäre dies hier eine Freundschafts-/Verwandschaftsrezension. Dabei kenne ich den Autor gar nicht. Bin schon gespannt auf seine Romanreihe mit "Jake Sloburn" ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut geschrieben., 13. Oktober 2014
Sehr gut geschrieben ich persönlich liebe diesen schreibstil und habe mir direkt alle anderen Bücher von L.C. Frey bestellt. Die hoffentlich etwas länger sind als Nest. Super buch spannende Geschichte, ich kann es nur empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da steckt Potenzial drin..., 14. September 2013
Jakob und seine Freunde wollen in einem abgelegen Bordell mal so richtig die Sau raus lassen. Dort angekommen scheinen die intimsten Träume in Erfüllung zu gehen. Die BEZAUBERNDEN Mädchen aus der Bar kümmern sich um die vier Freunde. Doch nichts ist so wie es scheint.. Jake muss dem dortigen Treiben einhält gebieten.

Die Story ist super, die Location passend gewählt. Die Stimmung kommt sehr gut rüber. Leider erfährt man über Jake kaum etwas. Aus der Story hätte man mehr rausholen können. Trotz allem ist es ein gutes, solides Büchlein. Der Autor könnte eine erfolgreich Zukunft vor sich haben wenn er an seinem Stil festhält und diesen noch ein klein wenig verfeinert.

Ich gebe eine klare Leseempfehlung ab, auch wenn es "nur" 3 Sterne sind, da eben noch Luft nach oben war.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, erstmal war das Buch pünktlich da und vernünftig verpackt.
Jetzt mal etwas zum Artikel...diese Story schreit nach einer Fortsetzung! Freu mich schon auf das Nächste...kann ich nur empfehlen
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