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Kundenrezensionen

19
4,7 von 5 Sternen
Psychic
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2014
Ich habe das Album auf CD im Original erworben und bin wirklich angetan von der Klangfülle und den Effekten im Zusammenspiel der Instrumente - immer wieder spielen sich die Beiden in neue Sphären und geben elektronischer Musik im Zusammenspiel mit dem Bass neue Welten - nicht umsonst als Newcomer in internen Kreisen sehr gelobt.
Die teils eingespielten Knackgeräusche auf der CD jedoch sind wirklich arg auffällig, könnten an Vinyl erinnern und wie ich finde nicht ganz stimmig eingemischt, fast nervig. Das kann man mit einem Effektgerät gerne sich selber rein mischen (sofern man eines hat). Daher fällt meine Bewertung auch nicht mit 5 Sternen aus, wer allerdings deren Live-Performances - beispielsweise im Boyler-Room NY - gesehen hat im Netz der wird an der eigentlichen Güte des Kunstwerkes keine Zweifel hegen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2014
... diese CD zu hören!

Ganz ohne irgendetwas über die Band "Darkside" zu wissen, habe ich auf gut Glück und Empfehlung in "Psychic" reingehört und mich lange nicht mehr so über eine musikalische Neuentdeckung gefreut. Einfach, weil sie etwas ganz anderes ist, als alles, was ich bisher gehört habe. Etwas, in dem extrem viel Herz und Leidenschaft steckt und das man am besten mit guten Kopfhörern genießt!

Die beiden Musiker Dave Harrington und Nicolas Jaar haben kein Schema F nach dem Motto "So funktioniert ein Song, so machen wir alle" für ihre Zusammenarbeit gefunden, sondern jeden Track auf seine Art gesanglich, vom Aufbau und vom Tempo her unterschiedlich kreeirt und damit auch auf ganz unterschiedliche Weise gewaltig mitreißend gemacht. Ich finde das Psychedelische und Elektronische von "Caribou" in diesem Album, etwas von "Pink Floyd" und den "Doors" und immer wieder einen Wahnsinns-Beat, der mich besonders in "Golden Arrow" und "Freak, Go Home" nicht mehr losgelassen hat. "Heart" und "Paper Trails" sind gesanglich und gitarrentechnisch groß aufgebaut, genial, inspirierend und zum relaxen.

Beim Hören ist "Psychic" ein Album, das Konzentration erfordert, oder eines, dass sie sich von selber nimmt. Selbst wenn man versucht, es nur im Hintergrund laufen zu lassen, hat es einen immer wieder, fordert einen auf, genau hinzuhören, die Augen zu schließen, und einfach begeistert zu sein. Ich bin noch lange nicht durch mit der CD und schätze, ich werde sie mir noch unzählige Male anhören, mit guten Kopfhörern, mit Boxen, zu verschiedenen Tageszeiten und dabei immer wieder etwas Neues entdecken.

Zwei kleine Nachteile hatte der Albums-Kauf aber doch: 1. Ich habe das Gefühl, mir jetzt wirklich einen Plattenspieler kaufen zu müssen, weil ich glaube, auf Vinyl kommt dieses Album noch besser und 2. Muss ich mich jetzt auch durch das Gesamtwerk von Nico Jaar wühlen, wovon auch - so scheint es mir - jeder einzelne Track und Mix ein kleines Kunstwerk ist – ahhh, wo soll ich anfangen??? ;)

Unter einem Youtube-Video habe ich gestern passenderweise den Kommentar "jeden Tag entdeckt ein Mensch mehr die Schönheit der Kunst von Nicolas Jaar" (oder so ähnlich) gelesen und ich freue mich, sie jetzt auch entdeckt zu haben! (Und die von Dave Harrington natürlich auch.)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das muss natürlich nicht jeden erwischen. Mancher schrammt vielleicht aus reiner Ignoranz an „Psychic“ vorbei – nicht wissen, nicht hören, geht auch. Aber wer sich schon früh am Morgen mit der Platte verkabelt und noch am Abend von ihr in die Träume helfen lässt, der dürfte den beiden Jungs von Darkside zweifelsfrei auf den Leim gegangen sein. Und warum das Ganze? Nun, Nicolas Jaar und Dave Harrington ist es mit diesem Album gelungen, der dunklen Seite das Tanzen beizubringen und sie machen das verdammt clever. Dabei war der Schritt gar kein so großer mehr, schon vor Monaten hatten sich die beiden auf sehr besondere Weise des Erfolgsalbums „Random Access Memories“ von Daft Punk angenommen und es gleichsam komplett in schwarze Farbe getaucht – nun also das erste eigene Opus.

Und sie lassen sich Zeit. Knappe fünf Minuten braucht der Beat bei „Golden Arrow“, um sich durch die knackenden, knirschenden Geräusche und Störfrequenzen zu arbeiten; was anfangs noch orientierungslos umherirrt, wird später einem schleppenden Rhythmus und dem wundervollen Gitarrenpicking Harringtons an die Seite gezwungen – Jaar begleitet den Kampf mit dem sirenenhaften Gesang eines Todesengels, von nun an kann‘s abwärts gehen. Natürlich sind, bei allem Getöse um das Projekt, die Ingredienzien nicht eben neu, man muss nicht sonderlich beschlagen sein, um David Gilmour und das charakteristische Klangbild seiner Band als Paten herauszuhören, wer’s weniger psychedelisch mag, ersetze Gilmour durch Knopfler und ist auch noch auf der sicheren Seite. Clever, wie gesagt.

Auch für das famose „Paper Trails“ gibt es einen so offenkundigen Zwilling, dass man sich Sorgen um die Streitkasse der Jungen machen muss: Wer den „Bakerman“ von Laid Back gern etwas schattiger intoniert wünscht, ist bei Darkside genau richtig, und da die beiden Dänen wirklich nur noch sporadisch in Erscheinung treten, kann einem dieses Stück als Ersatz nur Recht sein. Ansonsten bleibt es verhangen, düster, im FadeOut von „Freak, Go Home“ ein kurzer Anflug von Industrial, „Greek Light“ – metaphorisch, meine Herren? – röchelt an der Beatmungsmaschine. Jaar und Harrington haben ja kürzlich zu verstehen gegeben, dass sie als Band für die nächsten zwanzig Jahre planen, man wird sehen, wie sie diese zu füllen gedenken. Für den Augenblick ist ihnen jedenfalls eine kleine Meisterleistung gelungen. mapambulo:blog
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin durch Space is only Noise auf Nicolas Jaar aufmerksam geworden. Die meiste Zeit höre ich Jazz in allen Formen und ebenso sogenannten Prog-Rock in allen Ausführungen. Irgendwie bin ich dann über diese Scheibe gestolpert, Jaar gelesen und gekauft. Saugte Mischung aus einer Art Techno (bin da kein Experte) und tanzbaren Sounds, die aber durchaus auch in floyd'sche Gefilde (zur Zeit von The Wall in etwa) kommen. Also durchaus auch in meiner Hörreichweite. Es gibt sphärische toll aufgebaute Sounds (gleich beim ersten Track sensationell) - manchmal düster, manchmal fast rockig. Klasse Platte, die absoluten Spaß macht und endlich wieder mal Grenzen überschreitet. Danke!
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am 19. März 2014
Dieses Debut-Album ist den Kauf in jeder Hinsicht wert!
Es gewährt uns einen Einblick in eine neue Art der Musik, einen tranceartigen Zustand.
Man verliert sich in den wunderschönen, meist elektronischen, Klängen.
Dieses Album gehört zu jenen, welche vor Allem bei Spielen in der Nacht tiefe Eindrücke hinterlassen.
Mit Elementen von J.J.Cale bis Moderat verknüpft "Psychic" eine ganze Ära.

Da ich ein Platten-Liebhaber bin, muss ich noch anmerken, dass man diese LP nicht wie gewohnt mit 33- sondern mit 45rpm abspielen muss. Den einen Stern ziehe ich ab, da es sich bei der LP um ein Doppelalbum handelt, wobei dies meines Erachtens nach, nicht unbedingt nötig gewesen wäre (ich finde es bequemer, ein Album auf einer einzigen Platte zu haben, als unterteilt auf zwei). Es lohnt sich jedoch bei diesem Album wirklich, in die Schallplatte zu investieren.

Das Album empfehle ich allen Nachtschwärmern und Träumern dieser Welt.

"Psychic" ist das Geld wert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2013
Nicolas Jaar, eher in elektronischen Kreisen bekannt, hat zusammen mit seinem Tourgitarristen Dave Harrington dieses extrem originelle und spannende Album unter dem Namen Darkside aufgenommen. Aus ganz unterschiedlichen Zutaten rühren die beiden einen höchst interessanten Sound an.

Ambientflächen paaren sich mit funky Gitarrenriffs in krautigen Jams. Stoische House Beats, unaufgeregter verfremdeter Gesang vereinen sich mit orgelnden Kyeboardklängen. Natürlich dürfen auch allerlei hübsche elektronische Stör-, Pling- oder Biepgeräusche nicht fehlen. Und auch der Blues schaut ab und zu um die Ecke.
Immer im niedrigen oder mittleren Tempo erzeugt das Ganze manchmal einen seltsamen meditativen Fluß und wird durch die ständigen Wendungen nie langweilig.

Die Verbindung von Elektronik und Gitarre ist ja im Grunde nicht unbedingt innovativ, aber in diesem Fall höchst kreativ.

Anspieltipps: The Only Shrine I've Seen, Paper Trails, Golden Arrow
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2013
Assoziationen beim Hoeren - Pink Floyd, Disco, Dire Straits (!!!!!!).......
Eigentlich aus reiner neugier gekauft und dann mit jedem hoeren begeisterter - was fuer eine tolle, aussergewoehnliche und catchy musik - fuer mich eine der besten CD's des jahres......

Unfassbar gut!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
ja- was neues von mr.jaar- und so schön! unverkennbar seine "stimme"- und die gitarre- teils wie tropfen- dann wieder psychedelic. so mäandert das werk zwischen nostalgie und zukunft. und ist rundrum stimmig. richtig geil:-wir tanzen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2014
Ich bin einer von vielen die selten etwas bewerten und oft auch ohne Grund. Nur diese Scheibe hat es mir einfach angetan.
Was mich dazu bewegt hat, war eher eine unspektakuläre CD Review eines Online Magazines eines Duos was sich Darkside nennt.
Davon war die Rede das sie das komplette Album Random Access Memories von Daft Punk neu interpretiert haben und das ganze Daftside nannten mit Joda un Darth Vader Büste als Coverdeko was leider nie offiziellen Status erlangen durfte, was ich eher peinlich finde, denn dies fand ich sogar besser.

Jetzt veröffentlichten sie ihr 2. Eigenes Ding, ganz offiziell und muss sagen das sie sich treu geblieben sind. Man kann dazu tanzen, oder sich auch nur dazu bewegen oder einfach nur chillen.
Die Musik empfinde ich als Stilvoll.
Es ist ein kräftiger Klang mit stark definierten Bässen und wenn der Klang der Gitarre dazu kommt, wunderschön.
Die Mischung aus House und Blues klingt einfach nur fantastisch.
Ich kann diese Scheibe uneingeschränkt empfehlen, auch für die jenigen die weit weg laufen möchten wenn sie von weiten schon Elektromusik befeuerte Individum oder Orte hören.
Das Cover ist leicht 80er und wirkt irgendwie nach einen Z Prommi der sich selbst ein Fan T-Shirt gemalt hat. Was mich aber garnicht so stört, denn auch das passt irgednwie dazu.
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am 14. November 2014
Bin absolut begeistert von dem Album hoffe die Band beglückt mich/uns noch in den nächsten Jahren mit mehr solcher tollen Lieder...........................................!
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