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5.0 von 5 Sternen Sein bislang ausgefeiltestes Album
Der Grand Master der elektronischen Musik präsentiert sein bis zum heutigen Tage nachdenklichstes und am tiefsten empfundenes Album. Dabei macht er klare Bekenntnisse zur Soul und Funkmusik, arbeitet bei "Weapon of Choice" (das geniale Video von Spike Jonze mit Christopher Walken nicht verpassen!!) sogar mit Funklegende Bootsy Collins zusammen und bringt...
Veröffentlicht am 14. September 2002 von KWiNK

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal warm, mal kalt - dieses Album ist nur lau!
Tja, so ist er halt der FatBoy Slim - erfindet sich jedesmal neu. Während auf dem letzten Album der "Surf-Beat" vorherrschte, ist Slim diesmal ruhiger geworden. Einen "Rockafella Skank" oder ein "Right here, right now" sucht man vergebens. Mir persönlich gefallen nur vier Tracks richtig gut. Dies sind: Natürlich die erste...
Am 16. Januar 2001 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein bislang ausgefeiltestes Album, 14. September 2002
Der Grand Master der elektronischen Musik präsentiert sein bis zum heutigen Tage nachdenklichstes und am tiefsten empfundenes Album. Dabei macht er klare Bekenntnisse zur Soul und Funkmusik, arbeitet bei "Weapon of Choice" (das geniale Video von Spike Jonze mit Christopher Walken nicht verpassen!!) sogar mit Funklegende Bootsy Collins zusammen und bringt zwei Tracks mit der rauchigen Stimme Macy Grays.
Norman "Fatboy Slim" Cook gibt geschliffene Töne, baut Emotionen auf, hält den Hörer in seinem Bann, lässt ihn mal sanft wieder los, nur um ihn durch den Aufbau neuer Spannung wieder in den Musikrausch zu binden.
Das Album enthält zwar viele grandiose Einzeltracks (das atemlose "Ya Mama" oder das himmlische "Sunset (Bird of Prey)" mit einem Voicesample von Doors-Sänger Jim Morrison), ist aber auch ein berauschendes Gesamtwerk, das jedes mal wieder ein 70-minütiges Erlebnis beschert, wenn man die Platte von vorne bis hinten durchhört.
Eine CD, die nicht alt werden wird. Slim hat die Partywelt nicht verlassen, er hat nur angefangen, darüber nachzudenken. Und dieses ist nur ein Teil einer Entwicklung, die sich fortsetzen wird und mit dem nächsten Album noch fantastischer zu werden verspricht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenlosergroove, 15. November 2002
Alles andere als eine audiophile angelegenheit-Fatboy Slim kann's halt einfach,ganadenlos groovend hämmert er seine legendäre beats konkurrenzlos hart ins mischpult.Und schon wieder eine scheibe,die nur laut geht,die belastbarkeit sowohl vom nervenkostüm als auch von den lautsprecher-chasis verlangt.(von den nachbarn mal abgesehen)
Jetzt komm ich aus einer generation wo led zeppelin,.doors,who und jimi hendrix angesagt waren und schon dachte es geht nichts mehr voran ;-)
Ich danke Normann Cook (fatboy slim) für seine kompromisslosen wie kompetenden grooves & samples und die möglichkeit als 50jähriger die nachbarn noch zu erschrecken!
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3.0 von 5 Sternen Mal warm, mal kalt - dieses Album ist nur lau!, 16. Januar 2001
Von Ein Kunde
Tja, so ist er halt der FatBoy Slim - erfindet sich jedesmal neu. Während auf dem letzten Album der "Surf-Beat" vorherrschte, ist Slim diesmal ruhiger geworden. Einen "Rockafella Skank" oder ein "Right here, right now" sucht man vergebens. Mir persönlich gefallen nur vier Tracks richtig gut. Dies sind: Natürlich die erste Single "Sunset(Bird of Prey)" mit der gesampelten Stimme von Doors-Sänger Jim Morrison. Der Song baut sich kontinuierlich auf und der Gesang von Morrison machen dieses Lied ein wenig mystisch. Dann die beiden Tracks "Drop the Hate" und "Song for Shelter". Erstes erinnert an Prodigy im verrauchten Blues-Schuppen, das andere beginnt ruhig und entwickelt sich zum Dancesong. Mein Favorit ist das hämmernde "Ya Mama", welches an Goldies "Temper, Temper" mit Noel Gallagher, bzw. an ein paar Prodigy-Stücke erinnert. Das gesamte Album ist im Grunde genommen ziemlich sinnfrei, aber ein Reinhören ist trotzdem Pflicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fatboy Slim fordert zum intensiven Hoeren auf, 25. Dezember 2000
Norman Cook aka Fatboy Slim verlangt vom Hoerer einen gewissen Grad an Zeit, um sein neues Album voll erfassen zu koennen. Wahrend einige Stuecke recht eingaengig sind entfalten andere ihre Qualität erst nach konzentriertem Hoeren. Was nach einem Nachteil klingt ist das genaue Gegenteil, denn hat man sich reingehoert wird die Musik zu einer Art Droge. Die Losloesung von dem Stil seiner vorangegangenen Alben zeigt einen Entwicklungsprozess, denn Norman Cook ist nicht stehen geblieben sondern entwickelt sich weiter indem er mit seiner Musik experimentiert. Sicherlich werden einige Fans von dem Resultat enttaeuscht sein, denn in diesem Album gibt es lediglich zwei Stücke, die sofort nach Fatboy Slim klingen (Mad Flava und Weapon of Choice). Ist man jedoch bereit sich mit der Musik auseinanderzusetzen, so erkennt man den fuer Fatboy Slim unverwechselbaren Stil selbst in den Stuecken, die zunächst nicht nach ihm klingen. Was also kann der Fan, der die Weiterentwicklung liebt mehr wollen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fatboy Slim verabschiedet sich vom Big Beat... :-(, 7. November 2000
Von Ein Kunde
Ich habe mir die neue CD von Fatboy Slim "Halfway between the gutter ans the stars" gekauft und war ziemlich enttäuscht darüber, was mir da zu Ohren kam...Fatboy Slim sagte in einem Interview, er wollte kein "Big Beat" Album mehr machen...seinen neuen Stil nennt er Crash House...dies ist für viele seiner Fans, wie auch für mich, verdammt schade ...es sind zwar auf dem Album dennoch wenige Big Beat - Tracks vorhanden, von denen aber höchstens 2 oder 3 das Niveau älterer Stücke Fatboy Slims erreichen, die z.B. sein Album "You've come a long way, baby" beinhalteten...also hier ein Tipp an alle "Big Beat"-Fans: Finger weg ! Für die wenigen Titel, die nach beliebter Fatboy Slim - Manier gemacht wurden, lohnt sich der Kauf auf keinen Fall...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fatboy Slim in Höchstform!, 24. November 2000
Hmm, nach dem ja reichlich mauen "Bird Of Prey" hatte ich schon das Schlimmste erwartet. Aber glücklicherweise ist genau das Gegenteil eingetreten. Besagter Song ist auch der einzige Makel an diesem genialen Album! Ansonsten nur die spitzenmäßigste Verwebung von Big Beat (ja, es ist immer noch Big Beat - und zwar in genialster Art und Weise!), Funk, fetten Samples und superben Gesangspartnern, die ich in der letzten Zeit gehört habe!
Da mir so langsam die ernstzunehmenden Superlative ausgehen, sei das Album jedem Fan und Funk-Head nur ans Herz zu legen!!
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4.0 von 5 Sternen nice.., 9. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Was mich an diesem Album ehrlich gesagt ein bisschen überrascht, ist das sich der Style nur teilweise geändert hat. Irgendwie hat sich Fatboy nicht dazu durchringen können seinen eigenen Weg zu gehen. Schade, wenn man bedenkt was Stillstand bedeuten würde, muss man fast Angst haben, dass sich zukünftige Alben in den "Ansprüchen" des Big-Beats verheddern. Pluspunkte gibt's für die absolut fetten Tracks wie "Talking bout my baby", "Yamama", "Drop the hate" und "Demons". Fatboy ist längst erwachsen geworden und trotz der neuen "Mischung" ist der Sound nach wie vor absolut 1A! Ich will den Big-Beat hier nicht verteufeln, aber für einen Mann wie ihn (der diese Musikrichtung schließlich geschaffen hat) bedeutete es sich nicht von irgendwelchen auferlegten Normen fesseln zu lassen. Leider ist der Fall jetzt eingetreten und für ein Soundgenie ist es wichtig frei zu sein um sich entfalten zu können. Für alle Big-Beat-Fans heist es Abschied nehmen, denn zukünftige Alben werden laut Fatboy persönlich auf diesem Level aufbauen und sich sehr wahrscheinlich in eine neue, ganz andere Richtung entwickeln. Auf alle Fälle kann nur Gutes dabei rauskommen, bedenkt man das Potenzial das in diesem Mann steckt..
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4.0 von 5 Sternen Das Album ist voll gelungen!!, 4. Januar 2001
Von Ein Kunde
Beim ersten Hören der CD ging es mir wahrscheinlich wie vielen: ich war nicht so überwältigt. Aber je öfter ich mir das Album anhöre, umso besser gefällt sie mir. Es ist eine Mischung aus gewohntem Sound (Ya Mama/Mad Flava/Weapon of choice) und etwas härteren Tönen, (Star 69/Retox/Drop the hate) die mehr an Chemical Brothers erinnern. Die anderen Lieder sind wohl eher etwas zum Chillen und ich fand sie irgendwie unpassend auf der CD. Obwohl mir die CD gut gefällt, kommt sie nicht an "You've come a long way, baby" oder "On the floor at the boutique" heran, dass wäre aber auch fast nicht machbar gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Album, 6. Januar 2001
Fatboy Slim macht mit jeder seiner CDs eine kleine Reise. Was beim Album "Better living through Chemistry" mit purem BigBeat zu "You've come a long baby" (meinem Lieblingsalbum) mit genialen Innovationen überging, endet schliesslich mit "Halfway Between the Gutter and the Stars", das fast keinen BigBeat mehr enthält, dafür mehr von der Elektronik abweicht und die gute alte Stimme und Instrumente in den Mittelpunkt treten lässt. Mir gefiel "You've come a long baby" besser, aber auch die neue CD bietet viele eingängige Songs und ist wirklich empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Tanzbar, 2. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Aus Bassisten kann doch was werden. Der ehemalige Housemartin Norman Cook hat es neben dem "Erfinden" des BigBeat mit seinen unzähligen Projekten zu einer Perfektion in Sachen Recycling des Popuniversums gebracht. Auch mit der neuen Single "Bird Of Pray" verarbeitet er Jim Morrison auf Ambient-Basis. Doch im Gegensatz zu seinem letzten Album mit den Klassikern "Rockafeller Skank" und "Praise You" (bei dem er sinnigerweise ein Bild seiner Plattensammlung als Plattencover verwendete) konnte dieses Album nur verlieren. Das aber mit Anstand. Das heißt, er hat seinen Stil variiert und zu prominenter Hilfe wie Bootsy Collins und der zur Zeit angesagten Souldiva Macy Gray - gleich auf zwei Stücken vertreten - gegriffen. Das Resultat ist immer noch zwingend tanzbar, Stücke wie "Mad Flava", Ya Mama" oder insbesondere der Hammer "Love Life" werden die angesagten Dancefloors ohne Probleme füllen.
Geblieben ist seine Vorliebe für Samples, Rhythmus ohne Gnade und treibende Grooves. Fatboy Slim ist wieder einen Schritt weiter in seiner Entwicklung, bleibt nur noch die spannende Frage, wohin die Reise gehen wird.
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