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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Indie für Sci-Fi-Freunde
Ja, da muss ich dem ersten Schreiber wirklich zustimmen, man sollte wirklich nicht hochglanzmäßiges Hollywoodkino von Memory Effect erwarten, denn das Budget war hier sicher nicht nur annähernd so hoch wie beispielsweise in Inception oder anderen Hollywood-Produktionen, so viel sei an dieser Stelle schon mal gesagt. Dieses "Manko" macht der Film aber durch...
Vor 19 Monaten von ToHi1975 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessantes Thema-mäßige Umsetzung
Die beschriebene Geschichte macht auf jeden Fall neugierig. Allein durch den Titel ist die Verbindung zum "Butterfly Effekt " naheliegend. Leider ist die Umsetzung hier nicht ganz so gut gelungen. Die Idee finde ich wirklich vielversprechend.Der Film ist allerdings sehr emotionslos,gleichbleibend und teilweise schleppend. Die unbekannten Darsteller können den...
Vor 11 Monaten von FilmAnschauer veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Indie für Sci-Fi-Freunde, 3. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
Ja, da muss ich dem ersten Schreiber wirklich zustimmen, man sollte wirklich nicht hochglanzmäßiges Hollywoodkino von Memory Effect erwarten, denn das Budget war hier sicher nicht nur annähernd so hoch wie beispielsweise in Inception oder anderen Hollywood-Produktionen, so viel sei an dieser Stelle schon mal gesagt. Dieses "Manko" macht der Film aber durch sehr viel Charme und eine interessante Story wett, so dass das gar nicht mehr ins Gewicht fällt, fast merkt man gar nicht mehr, dass man hier keine großartigen Effekte bekommt, die einen "wegflashen", denn der Film macht einfach Spaß und hat ein paar gute Twists und doppelte Böden!! Wer nach Inception und The Cell noch nicht genug von dieser Sci-Fi-Thematik hat, kann hier wirklich mal einschalten, wir wurden auf jeden Fall gut unterhalten, obwohl man sich schon an die unbekannten GEsichter und die unkonventionelle Optik gewöhnen muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ein Deal ist ein Deal!", 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
Tom Jacobs(Sasha Roiz) hat eine Maschine erfunden, mit der man in die Erinnerungen anderer Menschen gelangen kann. Tom will sie nutzen, um Traumata, die in frühester Kindheit entstanden, zu finden und zu behandeln. Doch für diesen Verwendungszweck findet sich kein Sponsor, der Toms Arbeit unterstützen würde. Als ein Angebot von der Justiz kommt, ist Tom zunächst skeptisch. Dort soll die Maschine eingesetzt werden, um festzustellen, ob ein Straftäter die Tat tatsächlich begangen hat. Am Ende lockt das gute finanzielle Angebot und Tom ist zu einem Test bereit. Er verkabelt sich mit der Maschine und in den Körper des Mörders Anthony(Dominic Bogart) wird ein Chip eingesetzt, mit dessen Hilfe sich Tom in Anthonys Gedanken einklinken kann. Zunächst funktioniert alles wunderbar, aber dann gibt es Probleme. Tom kann Anthonys Geist nicht mehr verlassen. Dort ist er auf einen Deal angewiesen, um zu seiner Familie zurückkehren zu können. Aber ob der eingehalten wird, ist dann wieder eine ganz andere Frage...

Nir Paniry hat mit -Memory Effect- einen kleinen, feinen Film an die Kinokassen gebracht. Die Produktion überzeugt vor allem mit einer brillanten Story, die ein wenig Zeit braucht, um in Gang zu kommen, dann aber sehr stark punktet. Die Konfrontation zwischen dem Wissenschaftler Tom und dem Mörder Anthony ist exquisit gelungen. Die Spannungsschraube wird nach und nach angezogen.

Mir persönlich hat -Memory Effect- sehr gut gefallen. Der Film kommt ohne große technische Hilfsmittel aus. Paniry hat es geschafft, die Reise durch Anthonys Geist überzeugend darzustellen, ohne ein Hightech-Animationsstudio für seine Zwecke in Anspruch zu nehmen. Mir hat das wieder einmal gezeigt, dass ein gutes Drehbuch jede Menge Tricktechnik ersetzen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut durchdacht und toll umgesetzt, 17. Februar 2014
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
Hier trifft "Source Code" auf "Total Recall"

So steht es auf der Rückseite des deutschen DVD-Covers und in vorliegendem Fall handelt es sich dabei um einen Vergleich, den man aufgrund etlicher Anlehnungen durchaus nachvollziehen kann. "Memory Effect" bietet ganz sicher nicht das typische Hollywood Hochglanz-Kino, vielmehr ist es Regieneuling Nir Paniry gelungen mit verhältnismäßig bescheidenen Mitteln ein Spielfilmdebüt hinzulegen, das sich in jeder Beziehung sehen lassen kann. Was anderen Kollegen während ihrer gesamten Schaffenszeit nicht gelingt ist hier scheinbar locker entstanden, nämlich ein äußerst guter Science Fiction Film, der eine ungemein interessante Geschichte spannend und atmosphärisch erzählt. Dabei greift man nicht auf pompöse Effekte oder andere technische Spielereien zurück, sondern lässt ganz einfach die gut durchdachte Geschichte für sich selbst sprechen, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann zieht. In den ersten Minuten gestaltet sich die Erzählung dabei ein wenig sprunghaft, wird man doch mit einem ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart konfrontiert, was in der Einführung zunächst für leichte Verwirrung beim Betrachter sorgen könnte, die sich allerdings schon nach wenigen Minuten in Luft auflöst. Die Idee, mittels einer Maschine in die Gedanken und Erinnerungen eines anderen Menschen einzudringen ist ebenso faszinierend wie auch beängstigend, steht dabei doch auch immer wieder der Begriff Kontrolle im Vordergrund, den der Regisseur hier auch mehrmals sehr gut zum Ausdruck bringt, denn zu Beginn sträubt sich Hauptfigur Alex noch, seine Maschine dem Justizapparat zur Verfügung zu stellen, um damit in die Erinnerungen eines mutmaßlichen Mörders einzudringen.

Als dann auch noch eine fatale Panne passiert, ist der gute Alex in einer anderen Dimension gefangen und kann nicht mehr aus seinem Gefängnis heraus, das sich im Kopf des erwähnten Mannes befindet. In der Folge beziehen die Abläufe einen Großteil ihrer Spannung aus den zu Beginn erfolglosen Versuchen von Alex, in irgendeiner Art und Weise eine Möglichkeit zu finden, wieder in sein reales Leben zurückzukehren, was sich aber ganz augenscheinlich als nahezu hoffnungslos herausstellt. Paniry ist es extrem gut gelungen die Spannungsschraube stetig immer fester anzuziehen und dabei nicht mit Lösungsversuchen aufzuwarten, die vollkommen an den Haaren herbeigezogen sind. Vielmehr werden Lösungen geboten, die aufgrund der Abläufe auch vollkommen logisch erscheinen und das ist eine der ganz großen Stärken der Geschichte, die wirklich von Anfang bis zum Ende gut durchdacht ist. So legt "Memory Effect" dann auch eine erstaunlich hohe Qualität an den Tag, die durch das Schauspiel der eher unbekannten Akteure noch zusätzlich herausgekehrt wird. Keinerlei Theatralik und schon gar keine ungelenk erscheinenden Darstellungen, sondern durch die Bank glaubwürdige Performances sind ein weiteres positives Aushängeschild in einem Film, der einen hervorragenden Gesamteindruck hinterlässt.

Neben der Hauptfigur steht der mutmaßliche Mörder im Mittelpunkt des Geschehens und aus seinen Erinnerungen heraus kristallisiert sich ein weiterer Spannungsmoment heraus, da während der Ereignisse immer mehr der Verdacht aufkommt, das der gute Mann gar nicht für den Tod seiner Freundin verantwortlich ist. Auch in diesem Punkt wurde ganz hervorragende Arbeit geleistet, denn obwohl einige Minuten vor dem Ende das gesamte Geschehen lückenlos aufgeklärt erscheint, hat Paniry einen finalen Twist eingebaut, der das Ganze noch einmal in einem anderen Licht erscheinen lässt. Dadurch erhalten dann auch einige zuvor gezeigte kleinere Details eine vollkommen andere Gewichtung und es wird der Story ein tragischer Anteil beigefügt, der absolut perfekt in das gewonnene Gesamtbild hineinpasst. "Memory Effect" ist kein Film der durch Action-Passagen oder ein äußerst hohes Erzähltempo auf sich aufmerksam macht, es sind viel eher die eher stillen Momente, die diesem Werk etwas ganz Besonderes verleihen. Zudem merkt man immer mehr, das die Macher sich hier wirklich Gedanken um ihre Geschichte gemacht haben und nicht einfach auf die Schnelle ein lückenhaftes Drehbuch erstellt haben.

So geht man dann im Endeffekt auch mit der Gewissheit aus einer Story heraus, das man gerade eben einen wirklich in allen Belangen gelungenen Film gesehen hat und es bewahrheitet sich einmal mehr, das es manchmal gerade die bescheidenen Produktionen sind, die den größten Eindruck hinterlassen. Gleichzeitig überkommt den Zuschauer das Gefühl das hier wirklich ein Regisseur am Werke war der mit einem großen Talent und dem Gespür für das Wesentliche ausgestattet ist, so das man hoffentlich auch in der Zukunft noch eine Menge von Nir Paniry hören-und sehen wird. Wie dem aber auch sei, für "Memory Effect" kann man ohne Weiteres eine dicke Empfehlung an alle aussprechen, die einen sehr guten-und anspruchsvollen Science Fiction Film zu schätzen wissen, der ohne großes Getöse eine faszinierende Geschichte erzählt und einen bis zur letzten Einstellung fantastisch unterhält.

Fazit:

Schon zu diesem noch frühen Zeitpunkt kann man wohl ohne Übertreibung behaupten, das "Memory Effect" zu den absolut positiven Überraschungen zählt, die dieses Jahr auf DVD veröffentlicht wurden. Eine tolle Story, jede Menge Spannung und erstklassig agierende Akteure machen dieses Werk zu einem echten Erlebnis, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fängt harmlos an und entwickelt sich dramatisch, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect (Blu-ray)
Man sieht dem Film schon an, daß er mit einem niedriegen Budget gedreht wurde, anfangs wirkt er etwas Langweilig, die Geschichte kommt dann aber schnell ins Rollen, und man hat hier mal wieder einen gelungenen Film, wo man sich dann auch nicht vom Fernseher weggehen möchte. Die Wendungen der Ereignisse am Ende des Films sprechen typisch für einen Thriller und stellen natürlich die Glaubhaftigkeit des Experiments in Frage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessantes Thema-mäßige Umsetzung, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
Die beschriebene Geschichte macht auf jeden Fall neugierig. Allein durch den Titel ist die Verbindung zum "Butterfly Effekt " naheliegend. Leider ist die Umsetzung hier nicht ganz so gut gelungen. Die Idee finde ich wirklich vielversprechend.Der Film ist allerdings sehr emotionslos,gleichbleibend und teilweise schleppend. Die unbekannten Darsteller können den Charakteren wenig Leben einhauchen und so bleiben 90 ehr träge Minuten zurück. Für diese interessante Thematik hätte man viel mehr Wendungen, Höhen und Tiefen einbauen können.Eine Achterbahnfahrt ist der Film leider nicht geworden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehenswert., 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect (Amazon Instant Video)
Ein Film ähnlich wie Inception, sehr spannend und ohne absehbaren Ausgang der Handlung.
Empfehlenswert und fesselnd !

Anschauen und genießen ;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber viel Potential verschenkt, 7. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
Ich brauche nicht unbedingt viele special effects, um einen Film spannend zu finden, aber hier hätte man aus der Geschichte mehr machen können. Speziell der Schluss kommt eher flach daher. Als besten Film des Jahres würde ich ihn jedenfalls nicht bezeichnen und ein zweites Mal sehen muss ich ihn nicht.
Die Schauspieler fand ich gut und zwischendrin gelang es dem Film auch mich in seinen Bann zu ziehen und es gab die eine oder andere überraschende Wendung. Man kann ihn anschauen, sollte aber nicht zu viel erwarten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich ... Spannend!, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Memory Effect - Verloren in einer anderen Dimension (DVD)
"Memory Effect" konnte mich zu Beginn nicht überzeugen, doch je länger man den Film sieht und hinter dem Plot steigt, desto spannender wird er.
Zugegeben und wie bereits von den anderen Rezensenten erwähnt wird an den Special Effects gespart, was allerdings in keiner Weise stört. Man sollte wohl die wissenschaftliche Ebene des Films so genau hinterfragen, interessant sind die Ansätze allemal!
So bleibt der Film bis zur letzten Sekunde spannend!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung, bitte nicht zuviel erwarten, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es gleich vorab zu sagen: der Film ist nicht wirklich schlecht, aber 4 Sterne kommen mir einfach nicht in Frage.

Ich wusste, dass es sich um einen indie Film handelt und bin diesen auch nicht abgeneigt. Es muss nicht immer Hollywood sein!

Der Hinweis auf den kleinen Bruder von Inception ist natürlich extrem weit hergeholt. Solche Vergleiche kennt man ja, das ist selten so spektakulär wie angepriesen. Die beiden Filme haben fast nichts gemeinsam.

Leider ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Das sehr kleine Budget ist deutlich erkennbar und ich frage mich, ob hier nicht ein klitzekleines bißchen mehr drin gewesen wäre.
Spannung wird durchaus aufgebaut und die Wendung im letzten Drittel kommt auch eher unerwartet. Aber das war es dann auch schon. Es wirkt alles zu normal und zu diletantisch, um das zu erfüllen, was einen SciFi Streifen für mich ausmacht.
Vielleicht habe ich aufgrund der sehr guten Bewertungen doch zuviel erwartet...

Wer allerdings nicht zuviel erwartet, kann sich auf einen insgesamt soliden Indie Film freuen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Film., 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist von der Story her gut (nicht sehr gut, deswegen auch keine 5*), und hat nicht so viele Speicial Effekte wie andere Filme, ist aber durchaus interessant. Von der Story möchte ich hier nichts Schreiben, da würde ich zu viel Spoilern.
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