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Kundenrezensionen

189
3,8 von 5 Sternen
Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen [Blu-ray]
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am 6. April 2014
Die Ware kam super schnell und de Qualität ist absolut in Ordnung. Alles in allem also auch gerne künftig wieder!
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am 23. Februar 2014
Ein netter Film auch wenn ich sagen muss dass der erste Teil wesentlich besser war. Aber trotzdem ein guter Film
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Percy Jackson Im Bann des Zyklopen ist ein meiner meinung nach gelungener Film Kann ich nur empfehlen Ausedem großartige Schauspieler
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am 23. Januar 2014
Gefällt mir alles an dem Film ist sehr spannend. Kann ich nur weiterempfehlen . Ist für jung und alt geeignet.
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am 19. Februar 2014
Wir haben die DVD als Geschenk gekauft und gehen davon aus, dass das Geschenk passt. Wort Wort Wort Wort Wort
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am 16. Juni 2014
Also mir gefällt der Film sehr gut wer sowas mag sollte sich ihn anschauen kann man nichts falsch machen lg
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am 9. September 2014
Beim zweiten Teil der Percy Jackson Franchise könnte man meinen, dass sparen angesagt war, da Teil eins, der 95. Mio. US-Dollar gekostet haben soll, an den Kinokassen weniger einbrachte als erhofft. Wie ich darauf komme? Konnte man für die Diebe im Olymp noch ein paar langsam aus dem Rampenlicht rückende Stars verpflichten (Brosnan, Thurman, Bean etc.) und mit Chris Columbus einen Regie-Magier gewinnen, ist nun nur noch dritte Liga angesagt. Keine der Glamour-Persönlichkeiten des Vorgängers findet sich mehr auf der Besetzingsliste des Films. Und auch der Columbus-Nachfolger Freudenthal kommt eher aus dem Tal der Tränen statt dass er seinem Namen Ehre macht. Nennenswerte Spuren hat er bisher in Hollywood jedenfalls nicht hinterlassen. Und das wird er auch mit dem zweiten Percy-Film nicht schaffen.
Ich gebe zu, den als Ideenspender dienende zweiten Schmöker der Percy-Jackson-Reihe nicht mehr gelesen zu haben, da mir der erste Band schon zu sehr an Hogwarts angelehnt und zu simpel geschrieben war. Aber meine Unkenntnis dürfte kein grosser Nachteil sein, da schon der Plot um den geklauten Herscherblitz ziemlich weit weg von der Vorlage war. Also warum sollte die Adaption des Nachfolgers besser klappen und die Kenntnis des Buches von Nöten sein?
Die Film-Story stellt sich schnell als dünn heraus, als ziemlich dünn sogar, sie ist manchmal unfreiwillig komisch und fast überhaupt nicht vorhersehbar (Spässle g'macht). Zu allem Unglück muss man sich dann auch noch aif die teilweise recht günstig umgesetzt wirkenden CGI-Landschaften und Tricks einlassen, die für das Jahr 2013 nicht mehr state of the art sind.
Alles in allem kann man sagen: In Sachen Handlung, Spannung, Darsteller, Glamourfaktor und Optik ist der Film viel schlechter als sein Vorgänger und geht nur als Mittelmass durch. Wenn man wenigstens gespart hätte! Aber 90 Mio. Dollar sind kein Schmalspurbudget.
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am 15. Dezember 2013
Story>>>Percy kehrt in's Halbgottcamp zurück. Doch nun hat der Sohn des Poseidon gleich zwei Probleme. Das erste Problem heißt Clarisse und ist die Tochter von Mars dem Kriegsgott. Sie ist Percy in allem überlegen und lässt ihn das auch spüren. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, bekommt er noch einen Bruder. Percy ist wenig erfreut, denn sein Bruder Tyson ist ein Zyklop. Zyklopen sind eigentlich die Feinde der Halbgötter. Sie "töteten" einst Thalia, die Tochter des Zeus. Dieser verwandelte sie in einen magischen Baum, der seitdem das Camp mit einem magischen Schutzschild beschützt. Nun wurde Thalia jedoch vergiftet und ihr Schutzschild bricht zusammen. Nur das Goldene Vlies könnte sie retten, weil es sogar Tote zum Leben erwecken kann. Doch auch sein alter Feind Luke, will das Vlies. Er hat seinen Plan die Götter zu vernichten noch nicht aufgegeben und will Kronos den Vater aller Götter erwecken.<
>Percy Jackson–Im Bann des Zyklopen< kehrt wie erwartet zurück. Action, gute Effekte und ein Schuß Humor, funktionieren wie beim ersten Teil. Doch irgendwie kommt einem die Geschichte bekannt vor. Es erinnert schon einiges an, den Film >Zorn der Titanen<. Dennoch ist der Film unterhaltsam und auch witzig. Das Hermes der Götterbote einen Paketversand hat, ist schon lustig. Es muss aber auch gesagt werden, das Nathan Fillion, den Hermes auch mit viel Witz spielt. Allerdings fehlen auch die Stars vom ersten Teil. Mr. Brunner/Chiron wird nicht mehr von Pierce Brosnan, sondern von Anthony Head gespielt. Chirons Part ist auch erheblich kleiner, als im ersten Teil. Zeus(Sean Bean) und Poseidon(Kevin McKidd) fehlen komplett. Man sollte doch meinen, das wenn ihre Existenz bedroht wird, die Götter persönlich eingreifen, oder die Helden unterstützen würden. Vor allem ein Auftritt von Poseidon, hätte gut gepasst, um das Band zwischen den Brüdern noch zu festigen. Als Fazit kann man sagen, das auch Teil zwei, gute Unterhaltung ist. >Percy Jackson–Im Bann des Zyklopen< hat leider nicht soviel eingespielt, wie der erste Teil. Ich weiß nicht ob es einen dritten Teil geben wird. Das wäre aber sehr wünschenswert.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2013
Der erste Film der Percy Jackson Reihe war schon relativ schwach, da er wenig mit der Buchvorlage gemein hatte. Ich hatte gedacht, dass wo doch jetzt mit Thor Freudental ein neuer Regisseur verpflichtet wurde, aber nichts da. Der Film fängt eigentlich gar nicht so schlecht an; Thalias Geschichte wird kurz erzählt; sie ist leicht abgeändert, aber durchaus stimmig. Die Szenen im Camp sind dann allerdings wider ganz schwach. Zunächst einmal wurde Clarisse völlig unpassend dargestellt. Im Buch ist sie als muskulös beschrieben, im Film ist sie eifach mal ein Durchschnittsmädchen mit der Figur einer Barbie. Das erste Mal wirklich aufgeregt habe ich mich, als Percy auf einmal zum Orakel geschickt wurde, um die große Prophezeiung zu hören. Diese Szene ist komplett unpassend! Im Buch hat Percy noch vier Jahre Zeit, bis er sie hört. Es gab keinen Grund für Chiron und Mr. D(welcher sich hier voller Eifer für das Camp einsetzt, welches ihm im Buch völlig egal ist, dafür ist Tantalus, der im Buch relativ wichtig ist, hier nur am Rande vorkommt) anzunehmen, die Prophezeiung würde schon jetzt eintreffen. Die Reise zum Meer der Ungeheuer verläuft einiger Maßen spannend und buchgetreu, mit einer Ausnahme, bei der ich mich wirklich aufgeregt habe: Silena Beauregard als Komplizin Lukes??? Also bitte! Im Buch hat sie eine tragische rolle als traurige Spionin des Kronos inne, die in Clarisse Armen stirbt. Damit hat Freudenthal eine der besten Szenen der PJ Reihe schon jetzt zerstört. Der nächste schlimme Schnitzer im Drehbuch ließ nicht lange auf sich warten. Circes Insel als stillgelegter Moovie Park! Das hat null mit Percy Jackson zu tun! Man hätte hier so tolle Szenen mit Percy als Meerschwein und Hylla als Sekretärin drehen können! Natürlich wohnt Polyphem gleich neben an in einer Geisterbahn, anstatt dass er eine Insel mit vielen Schaafen hätte. Die Szenen mit Beteiligung des Zyklopen dauern nur 5 Minuten, was auch sehr sinnvoll ist, wenn der Fil "Im Bann des Zyklopen" heißt und diese Szenen ein drittel des Buches einnehmen. Am Ende wird dann noch Kronos erweckt, welcher stirbt, weil er in den Fuß gepickst wird. Äußerst sinnvoll. Da der Film relativ spannend ist, vergebe ich noch 2 Mitleidssterne! Der Plot verdient sie eigentlich nicht!
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19 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2013
Ich habe mir den Film gerade im Kino in 3D angetan und bin von der Verfilmung durchweg enttäuscht. Zwar sind bisweilen ganz nette Effekte da, doch die Dialoge und die Handlung sind eher platt und spiegeln amerikanische Klischees wieder. Im ganzen wirkt der Film nur "billig". Schade drum. Folgeverfilmungen sollten immer da ansetzen, wo der vorhergehende aufgehört hat - es sollte irgendwie ein Bindeglied in der Handlung geben oder erkennbar sein.
Der deutsche Titel "Im Bann des Zyklopen" bringt nichts mit der Filmhandlung zusammen (ausser dem tollpatschigen Halbbruder von Percy Jackson, der als Zyklop daher kommt und fast am Ende des Filmes, wo das Vlies aus den Klauen eines wie auch immer gearteten Zyklopen erlangt wird) - zumindest nicht das, was man vom Titel erwarten würde. Auch der Originaltitel (Percy Jackson: Sea of Monsters) ist eher daneben. Besser hätte gepasst "Percy Jackson und die Suche nach dem goldenen Vlies" - dann geht man mit anderen Erwartungen in den Film.
Unterm Strich überwiegt bei mir das Gefühl nach der schnellen Kasse mit diesem Film. Das ist eben auch die besondere Herausforderung an Mehrteilern bzw. an Folgeverfilmungen. Hollywood hat schon bessere Filme produziert - diese Blue-Ray bzw. DVD werde ich auslassen. Es ist das Geld nicht wert. Schade eigentlich!
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