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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelic Folk ohne Smith
Die jüngsten Nachrichten, dass Tim Smith, der Architekt und Frontmann von Midlake, die Band verlassen hat, hat bei einigen Fans sicher die Alarmglocken klingen lassen. Smith war die treibende Kraft hinter der Klassik-Rock-Wiederbelebung "Trials of the Van Occupanther" und dem wunderbaren Folk-Album "Courage of Others" und hat mit seinem musikalischen Perfektionismus...
Vor 14 Monaten von Ulf Feinbein veröffentlicht

versus
5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gottesdienst-Gesang mit viel (viel) Hall..
Mein Lieblingsalbum bleibt nach wie vor "The Trials of Van Occupanther". Es ist mit abstand das beste Album von Midlake. Antiphon ist nicht schlecht.. es ist schneller, aggressiver, psychedelischer, es gibt auch wieder ein paar langsamere Passagen mit Querflöte, sehr harte Passagen mit viel E-Gitarre, Gepfeife, verzerrten Gitarren.. eine Mischung aus Pink Floyd, Folk...
Vor 14 Monaten von DJ Levitation veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelic Folk ohne Smith, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Die jüngsten Nachrichten, dass Tim Smith, der Architekt und Frontmann von Midlake, die Band verlassen hat, hat bei einigen Fans sicher die Alarmglocken klingen lassen. Smith war die treibende Kraft hinter der Klassik-Rock-Wiederbelebung "Trials of the Van Occupanther" und dem wunderbaren Folk-Album "Courage of Others" und hat mit seinem musikalischen Perfektionismus die Band aus Denton, Texas, dominiert.Und was ist mit den übrigen Mitgliedern, haben sie es geschafft, die Lücke auf diesem neuen Album "Antiphon" zu schließen?

Ja, haben sie. Eric Pulido, Gitarrist der Band, ist der neue Frontmann, hat eine hervorragende Stimme und wird offenbar hervorragend von seinen Bandkollegen unterstützt. Auf den ersten Blick hat die Band einen sehr viel optimistischeren Sound und schafft es, sich zumindest zum Teil auch wirklich nue zu erfinden. Insgesamt ist "Antiphon" eine wunderbare Melange von Psychedelic-Rock und Folk und lassen auf moderne Art an den Krautrock der 60er und 70er erinnern.

Während schon beim ersten Hören einige Songs gleich hängen bleiben, so der Titeltrack "Antiphon", "The Old and the Young" oder "Provider". Andere Songs, so wie "Ages", "Vale" oder "Aurora gone" brauchen etwas mehr Zeit, werden aber mit jedem Hören interessanter. Insgesamt ist "Antiphon" ein wunderbar stimmiges Album geworden, das wie die Vorgängeralben verschiedene Musikrichtungen auf sehr neue Art zusammenbringt. Psychedelic Rock trifft auf Singer-Songwriter, Folk und Slowdive, das alles unterlegt von einem wunderbar erfüllenden Klangteppich und gestützt von großer Authentizität. Antiphon ist kein Lückenbüßer oder Ersatzstück, sondern ein großartiger Neuanfang.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Befreit nach vorn, 25. November 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Viel mehr als ein paar stachlige Randbemerkungen, die man auch noch zwischen den Zeilen suchen musste, ist dann doch nicht zurückgeblieben, am Ende wünschten sich alle das Beste und die Sache war durch: Tim Smith, Sänger und Songschreiber der texanischen Folkrockband Midlake, hatte seine Kollegen nach drei gemeinsamen Alben im vergangenen Jahr verlassen, es war kein lauter Abschied, die Arbeitsphilosophien sei dann doch zu unterschiedlich, man habe so nicht mehr miteinander arbeiten können und wollen. Nun, die Geschichte hält zur Mahnung nicht allzuviele Beispiele bereit, in denen eine Band den Abgang ihres charismatischen Frontmannes bei gleichem Erfolg verkraftet hätte, selbst Genesis dürfen hier ihrer vielen Versuche wegen nicht als positives Beispiel herhalten.

Bei Midlake jedoch scheint die Sache anders auszugehen, Gitarrist Eric Pulido schnappte sich kurzerhand den Job am Mikro, Songs hatten die verbliebenen vier im Studio ohnehin schon genügend zusammen und so wurde aus dem geplanten „Seven Long Suns“ mit Tim Smith einfach „Antiphon“ ohne denselben. Und auch wenn einem nun der Vergleich zu dem fehlt, was in alter Besetzung entstanden wäre – das vorliegende Ergebnis ist ganz sicher kein schlechtes. Smith‘ frühere Mitstreiter empfanden die Trennung, wie sie selbst sagen, als eine Mischung aus Schock und Erleichterung, offensichtlich war der Druck auf beiden Seiten enorm groß, dem letzten Erfolgsalbum „The Courage Of Others“ ein ebenbürtiges Werk folgen zu lassen – am Ende stand der Splitt: „When he went, we could do what we wanted to do. So that’s what we did", so Drummer McKenzie Smith.

Am Grundcharakter der Songs hat sich dann so viel nicht geändert, Midlake haben dank der neuen Freiheiten nur ihre Ränder etwas weiter nach außen verschoben. Klangen der besagte Vorgänger und auch der Durchbruch „The Trials Of Van Occupanther“ noch sehr homogen und auch filigraner, fügen sie nun den Tönen aus gezupfter Akustik und zarten Flöten ein Mehr an kantigen Gitarren und psychedelischem Orgelspiel hinzu, das Schlagzeug rückt ein Stück in den Vordergrund und bekommt eine organischere Färbung. Pulidos Stimme ist der von Smith erstaunlich ähnlich, ein deutlicher Bruch ist hier also nicht zu hören und so wirken die neuen Stücke in erster Linie etwas lebendiger, weniger in sich gekehrt und auch nicht mehr ganz so düster.

Wenn die letzte Platte nicht die ganz dicken Hitnummern wie „Young Bride“ und „Roscoe“ bereithielt – auf „Antiphon“ ließen sich wieder einige davon finden: Das Titelstück selbst, gefolgt vom verführerisch pochenden „Provider“, das sind schon die ersten Achtungszeichen, bevor dann „The Old And The Young“ mit neuzeitigem Frischluftpop überrascht, der so ganz ohne die Kauzigkeit der früheren Jahre auskommt. Mit „Vale“ gibt‘s sogar eine anständig laute Jamsession zu hören, „Ages“ wiederum setzt zu den sorgsam verschränkten Gitarrenakkorden ein paar Chöre ins Bild. Ob die aus der wiederentdeckten Freiheit gewonnene Spielfreude ausreicht, die alte Anhängerschaft bei der Fahne zu halten, wird sich weisen, in jedem Falle sind Midlake Tim Smith nun ein paar Songs voraus – erst wenn dieser mit seinem neuen Soloprojekt Harp nachlegt, wird man endgültig wissen, ob die Trennung von alle von Vorteil war. mapambulo:blog
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach grandiose musik..., 7. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
...es fehlt ein überhit wie roscoe und die homogenität des vorgängers "the courage..". trotzallem sind midlake fast allen pseudo-vintage-bands der letzten jahre meilenweit voraus..wenn ich midlake höre fühle ich die 60er und 70er..miniröcke, drogen, peace, flower und und und...wenn so eine band selbst in metalkreisen abgefeiert wird muss ja was dran sein..ein wirklich tolles album, und wer kann schon von sich behaupten anhänger der byrds, gathering, madrugada, my latest novel (grandios!), subaudition, moody blues, a whisper in the noise (nochmal grandios) und noch viele mehr gleichzeitig glücklich zu machen ??
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5.0 von 5 Sternen Midlake überlebte, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Als Sänger Smith die Band verließ, bewiesen die verbleibenden Mitglieder, dass wir es hier noch mit einer richtigen BAND zu tun haben, deren Musik durch ALLE Mitglieder geprägt wird und wurde. Dadurch bekommt die Musik von Midlake eine SEELE, die vielen erfolgreicheren Formationen fehlt.
Dies meine ich auch in ihrem neuen Album zu hören: der Midlake-Sound lebt weiter mit der Stimme von Eric Pulido! Dieser benennt es folgendermaßen: “Antiphon is the most honest representation of the band as a whole, as opposed to one person’s vision that we were trying to facilitate,” Pulido remarked in the album's press release - und ich konnte mich glücklicherweise bei dem Liveauftritt in Zürich (07.03.2014) selbst davon überzeugen, dass Midlake über einen überaus gefühlvollen Frontsänger, ein unglaubliches Drum- und Bassgespann, neue Melodien und zwei neue Mitstreiter an Keyboards und Gitarre verfügen, die sich sowohl perfekt einfügen als auch neue Akzente zu setzen wissen.
Mir gefällt einfach, was Midlake machen. Schöne Platte und auch live absolut empfehlenswert! (letzter Auftritt in Hamburg diesen Mittwoch)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Midlake lassen die psychedelische Katze aus dem Sack, 22. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Nach dem Weggang von Tim Smith, der ja angeblich, bei allem Talent, ziemlich stilprägend und damit bestimmend war, lassen Midlake die Synapsen nach Herzenslust halluzinieren. Klingt dann irgendwie bekannt und dennoch ganz neu. Vor allem der Flow des Albums hat's mir angetan. Schöne Grooves mit tollen Harmoniegesang und leichten Anflügen in Stonerweirdness. Da macht es gar nichts das die Leadstimme nicht ganz so memorabel daherkommt, da das Album ein echter group effort ist. Dreamy, catchy und ziemlich hypnotisch, Toppt das letzte Midlake Album und vielleicht sogar '..van Occupanther' aber das ist ja, genauso wie die Reszi total subjektiv. In jedem Fall lassen die Siebziger aus der Zukunft des 21zigsten Jahrhunderts gruessen. ...5 Sterne gibts bei mir im Übrigen nur für echte Klassiker.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roscoe!, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der Begeisterung für das "Trials..."-Album war meine Enttäuschung über den (gefeierten) Nachfolger groß: Kein "Roscoe" mehr; schlappes Dahinplätschern von gleichgültig und sehr wehleidig klingenden Songs, alle getragen von der auf Dauer einschläfernden (oder auch: zweifelnden) Stimme Tim Smith's.
Seinem Nachfolger als Leadsänger hat man wohl nicht so ganz vertraut, die Gesangsspuren wirken ordentlich "geschönt"/verhallt/bearbeitet. Das Eric Pulido zwar keine besonders markante Stimme hat, sie aber warm, sicher und angenehm anzuhören ist, kann man auf diversen Live-Auftritten (im Netz) hören.
Weshalb diese Rezension geschrieben werden will, hat aber den besonderen Grund, allen (Ex-) Fans von Midlake mitzuteilen: Das "Roscoe"-Feeling ist wieder da!
Besonders die Stücke auf Seite A (Vinyl, eben!) haben Stimmung und Groove der besten Stücke von "Trials...". Klare Songstrukturen mit sich auch mal wiederholenden Refrains, dazu das sehr variabel rollende Schlagzeug und ein melodisch pulsierender Bass; das klingt mitunter auch wie zärtlich dahinrockende Fleet Foxes.
Die Songs gehen teilweise ineinander über, an "It's Going Down" schließt sich nahtlos ein ausuferndes Instrumental an, das schon sehr in's Prog-rockistische geht, eine Richtung, die die B-Seite aber nicht weiter aufgreift. Denn hier fließt und strömt es ruhig und manchmal etwas behäbig, ist in seiner Klangfülle dabei immer transparent. "The Weight" hat schöne Spannungsbögen, aber die Hits sind auf der ersten Seite ("Provider"!).
Ist natürlich alles sehr 70er-AOR-Fleetwood-Mac-mäßig, also voll "retro", aber die Diskussionen um "Retromania" hab' ich noch nie nachvollziehen können...
Tolle Platte, passend zur Jahreszeit!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich, da unbeschreiblich gut, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Es fällt unglaublich schwer, dem Leser einen passenden Eindruck vom neuen, vierten Midlake-Album zu verschaffen, so sprachlos macht es. Gleichfalls ist es verflixt kompliziert, Referenzen und Affinitäten zu Arbeiten anderer Musiker herzustellen. Und dank der Zeitlosigkeit der Midlake-Songs lassen diese sich auch unmöglich irgendeinem künstlerischem Jahrzehnt zuordnen. Punktum: „Antiphon” stellt den Rezensenten vor die nahezu unlösbare Aufgabe, seinem Job nachzukommen, der darin besteht, Musik irgendwo zu verankern, sie einem historischen Hintergrund zuzuordnen. Genau das macht aus „Antiphon” ein so faszinierendes, schwer zu greifendes, wunderbares Stück Musik.
Doch, ja, einige flüchtige Koordinaten gibt es - aber das sind allesamt Bands, die man gleichfalls kaum in langweilige Muff-Schubladen stopfen konnte und kann. Die Canterbury-Recken von Caravan fallen einem beim Hören ein, vor allem bei den zärtlichen Passagen, gerne von einer Querflöte untermalt. The High Llamas, bei den jubilierenden Melodien voller Optimismus. Mercury Rev, Großmeister des berückend Mysteriösen. The Coral, die Psychedelic Beat-Adepten. Trotzdem greifen solche Vergleiche nur bei einzelnen Liedern bzw. Lied-Teilen. Als Gesamtwerk funktioniert es nicht, weil Midlake sich einen ganz eigenen, betörenden Mikrokosmos geschaffen haben.
Selbst Assoziationen zu den drei Midlake-Vorgängerwerken wirken bei „Antiphon” eingeschränkt. Das Quartett aus Texas besitzt die besondere Gabe, sich mit jedem Album neu zu erfinden. Noch dazu gab es während des Entwicklungsprozesses von „Antiphon” zwischenmenschliche Differenzen, die zunächst zu „kreativen Lähmungserscheinungen und tiefer Traurigkeit”, wie Sänger Eric Pulido es ausdrückt, und die schließlich zu Umbesetzungen im Line-Up führten. Pulido ergänzt allerdings auch: „Vielleicht war die Umbesetzung - so schmerzhaft sie zunächst erschien - wichtig für unseren kreativen Level. Wir mussten uns zwangsweise ein weiteres Mal neu erfinden, wenn wir künstlerisch entschlossen voran schreiten wollten.” Midlake ist einmal mehr ganz weit voran geschritten. Der Zuhörer nickt, staunt und genießt diesen Fortschritt.
Schon im ungewöhnlichen Albumtitel macht sich das Andersartige des Midlake-Sounds bemerkbar: Ein „Antiphon” steht laut Duden für „Wechselgesang” oder „Gegengesang”, vorzufinden in liturgischen Gottesdiensten wie bei sehr weltlichen Seemannsliedern. Und wohl aus diesem Grund haben Midlake den Titel für ihr Meisterstück gewählt: Geschmeidig und auf höchstem Niveau bringen sie die geistige und die körperliche Welt aufs Feinste zusammen.
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5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gottesdienst-Gesang mit viel (viel) Hall.., 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Mein Lieblingsalbum bleibt nach wie vor "The Trials of Van Occupanther". Es ist mit abstand das beste Album von Midlake. Antiphon ist nicht schlecht.. es ist schneller, aggressiver, psychedelischer, es gibt auch wieder ein paar langsamere Passagen mit Querflöte, sehr harte Passagen mit viel E-Gitarre, Gepfeife, verzerrten Gitarren.. eine Mischung aus Pink Floyd, Folk und Kirchenmusik.. mich nervt ganz gewaltig der miserable Gesang, weil Singen kann der neue Sänger nicht wirklich:), er hält den Ton, aber hat keine starke kräftige Stimme oder "Gesang". Es wurde ewig viel Hall auf die Stimme gelegt.. und irgendwie ist kein einziger Song auf diesem Album der kompromisslos rockt und tanzbar wäre, alles zerfließt in einen Art Psychedelischen-Soundbrei, der nach mehrmaligem hören so dermaßen langweilt oder nervt, das ich lieber zu Anathema greife. Was bleibt nach 8x Antiphon Durchgängen, für mich nicht viel, definitiv kein Album das ich mir 50 mal anhören kann so wie's beim "The Trials of Van Occupanther" der Fall ist. Antiphon ist mehr so ne Atmosphärische Kirchenmusik, mit vielen Pink Floyd Elementen, ein wenig Folk dazugemischt.. Rhythmus Gitarre hat man einfach mal weg gelassen, damit auch ja nix rockt, dafür ist das Album auf den ersten Blick härter und schneller.. aber das nutzt sich sehr schnell ab.. am Ende ist mir diese Scheibe doch ein wenig zu monoton und eintönig.. es war alles schon mal da, nix neues und auch nicht wirklich Hammer gut gemacht.. bin nicht enttäuscht, hab auch nix besonderes erwartet.. alles wie immer Geschmackssache. Am besten selber reinhören!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Austauschbar, 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Antiphon (Audio CD)
Wie schon in einer vorherigen Rezension treffend erwähnt: The Trials of Van Occupanther ist d a s Midlake Album. Geniale Songs, einfallsreiche Melodien und was für ein Sänger! Habe diese CD auch schon zig mal angehört. Davon kann man nicht genug bekommen!!! Das neue Album ist eher enttäuschend. Die Musik ist überproduziert und austauschbar geworden. Eine heute durchaus übliche Praxis in der Musikindustrie. Damit kommerzialisiert man noch die letzten Funken Hoffnung am Musikhimmel.
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Antiphon
Antiphon von Midlake (Audio CD - 2013)
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