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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach zu bedienende gute Kamera für Parties und Schnappschüsse
Das Gesamtfazit vorweg: Die Nikon Coolpix S6600 ist eine schöne kompakte lichtstarke Kamera, die ihre Stärken bei Aufnahmen im Nahbereich, Innenaufnahmen und Portraits zeigt. Die ideale Kamera für Fotos auf Partys oder zwischendurch. Als Kamera für Landschaftsfotografie ist sie eher weniger geeignet.

Mein erster Eindruck beim Auspacken der...
Vor 14 Monaten von Martin veröffentlicht

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber lediglich eine Schnappschusskamera für unterwegs
Allgemeines:

Die NIKON Coolpix S6600 verfügt über einen 12-fach optischen Zoom und 16 Megapixel. Der schwenkbare Monitor hat eine Größte von 2,7 Zoll (= 6,7 cm).

Lieferumfang:

Neben der Kamera wird mitgeliefert:
Trageriemen, Audio-/Video-Kabel EG-CP16, Lithium-Ionen-Akku EN-EL19 (mit Akkutasche), Netzadapter mit...
Vor 13 Monaten von M. Weiland veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach zu bedienende gute Kamera für Parties und Schnappschüsse, 19. September 2013
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Gesamtfazit vorweg: Die Nikon Coolpix S6600 ist eine schöne kompakte lichtstarke Kamera, die ihre Stärken bei Aufnahmen im Nahbereich, Innenaufnahmen und Portraits zeigt. Die ideale Kamera für Fotos auf Partys oder zwischendurch. Als Kamera für Landschaftsfotografie ist sie eher weniger geeignet.

Mein erster Eindruck beim Auspacken der Coolpix : Schön klein und handlich, eine ideale Kamera für die Hosentasche. Gut verarbeitet ,die knallige Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Fächer für Akku, SD-Karte und Kabelanschlüsse sind gut erreichbar und schließen fest.

Die Bedienung ist selbsterklärend: Kamera einschalten und auf dem voll beweglichen Display kann man mittels eines Fokussierrahmens erkennen , ob das Fotoobjekt scharf abgebildet wird: Leuchtet der Rahmen grün kann der Auslöser betätigt werden. Blitz wird im Automatikmodus bei Bedarf aktiviert, kann aber leicht abgeschaltet werden, Der Zoom wird über einen Schiebeschalter am Auslösekopf betätigt. Mit einem 12-fachen optischen Zoom ist die Coolpix für eine Kompaktkamera gut ausgestattet. Besonders angetan war ich von dem flexibel-beweglichen 2,7 Zoll-Display, das auch ungewöhnliche Aufnahmewinkel ermöglicht.
Vier gut ausgesuchte wesentliche Funktionen können über einen Funktionsschalter direkt mit einem Klick angesteuert werden: Blitz, Selbstauslöser, Belichtungseinstellung und Nahaufnahmefunktion. Die restlichen Einstellmöglichkeiten und Automatikprogramme können über das Menü einfach angewählt werden. Die Nikon Coolpix verfügt über eine Vielzahl von Automatikprogrammen für spezielle Aufnahmesituationen: Ob Nachtaufnahme, Portrait oder schnelle Bewegung, mit 18 voreingestellten Modi lassen sich auch schwierige Aufnahmesituationen bewältigen. Da das Einstellen des jeweils richtigen Automatikprogramms ja eventuell bei schnellen Schnappschüssen hinderlich ist, kann man auch den sog. SCENE-Modus einstellen, in dem die Kamera das aus ihrer Sicht jeweils passende Programm für die Aufnahmesituation wählt. Wobei die Kamera da natürlich nut einfach misst, welche Beleuchtung gerade sinnvoll ist und ab das anfokussierte Objekt sich bewegt und wie weit es entfernt ist. Wer also sicher gehen will, sollte den Programmmodus selbst wählen.

Die stark beworbene Funktion, die Kamera bei Selbstauslöserbildern mit Handbewegungen zu steuern, habe ich auch ausprobiert. Funktioniert mit einer gewissen Fehlerquote. Für Partyfotos sicherlich ein netter Gag, für mich verzichtbar.

Außergewöhnlich für eine Kompaktkamera finde ich die Möglichkeiten, das gemachte Foto bereits in der Kamera zu bearbeiten. Man kann z.B. Farben verbessern, Ausschnitte vergrößern oder Kopien erstellen in denen nur selektiv einzelne Farben dargestellt werden. Dazu kann man Fotos mit Fischaugeneffekt verfremden, als Zeichnung darstellen usw. Das ist schon der Umfang eines einfachen Bildabarbeitungsprogramms. Ich mache die Bildbearbeitung weiterhin lieber am PC aber gerade für Partiebilder etc. kann man so schnell bemerkenswerte Effekte erzielen.

Ein Wort zur Akuleistung: Mit einer Akkuladung kommt man sicher auf 500-600 Auslösungen. Jedoch wird der Akku durch Bildwiedergabe und vor allem die interne Bildbearbeitung stark beansprucht und leert sich dann rapide. Wer also viel an den Bildern verändert, sollte die Akkuanzeige im Auuge haben und ggf. über die Anschaffung eines Ersatzakkus nachdenken.

Ich habe die Kamera in verschiedenen typischen Aufnahmesituationen ausprobiert. Sehr positiv fand ich die satte und realistische Farbwiedergabe. Bei Aufnahmen in Innenräumen mit Kunstlicht brauchte man keinen Blitz um gute Ergebnisse zu erzielen, was für ein gutes lichtstarkes Objektiv der Kamera und den 16-Megapixel-CMOS-Bildsensor spricht. In normalen Situationen sorgt der eingebaute Bildstabilisator für scharfe Bilder, nur bei sich stark bewegenden Objekten, Ultra-Zoomaufnahmen und Aufnahmen bei Dunkelheit kommt es ohne Verwendung der Spezialprogramme zu Unschärfen.

Was mich etwas gestört hat ist das Fokussieren der Kamera im Automatikmodus. Bei nahen Objekten fokussiert die Kamera oft falsch und das Bild wird unscharf. Hier muss man auf den Nahaufnahmemodus schalten. Auch wenig berauschend fand ich die Geschwindigkeit der Bildspeicherung. Schnelle Bildserien sind eigentlich gar nicht möglich.

Während die Bildqualität und Farbwiedergabe bei Nahaufnahmen und Portraits hervorragend ist, zeigt die Coolpix Schwächen bei Landschaftsaufnahmen. Besonders bei starken Lichteinfall oder Gegenlicht wirken die Farben eher blass und Bilddetails sind in der Vergrößerung unscharf.
Insofern ist die Coolpix die ideale Kamera für den Schnappschuss auf Partys oder im Alltag. jedoch keine Allroundkamera für den Urlaub, wenn man auch Landschaften fotografieren will. Wer diese Einschränkung beachtet, erhält eine solide, einfach zu bedienende Kamera, an der vor allem sicher auch Fotoanfänger wegen der zahlreichen Fotobearbeitungsfunktionen viel Spaß haben werden.

Ach ja: Die Videofunktion habe ich kurz mal getestet. Auch hier gilt, für die Party ganz nett. Aber da Video so nicht mein Ding ist, sollen hierzu besser qualifizierte Rezensenten etwas schreiben. Für alle die Fotos sehen wollen, habe ich etliche Bilder in die Kundengalerie eingestellt, die Stärken und Schwächen der Coolpix illustrieren.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne, kompakte Kamera zum Immer-Dabei-Haben !, 21. September 2013
Von 
H. Gebauer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Kamera (hier in der feuerroten Ausführung) macht was her, sie sieht wertig aus und sie liegt gut in der Hand. Die Kamera glänzt mit einem sehr gut auflösendem Display, die Kartenfächer, Anschlüsse (HDMI-Mikro, USB-Mini ) bzw. das Akkufach sind gut zu erreichen. Besonders toll ist das drehbare Display - hiermit kann man ohne Probleme überall Fotos (auch in Bodennähe) machen.Das Display lässt sich auch bündig und mit dem Schirm nach oben auf der Rückseite des Apparats ablegen. Benutzt werden eine SD, SDHC oder SDXC Speicherkarte. Ein interner Speicher kann in der höchsten Auflösung 1 Bild speichern. Die Linse ist nach dem Ausschalten geschützt, so kann man die Kamera überall verstauen.

Die Knöpfe und Schalter sind gut zu erreichen. Die Steuerung durch die Menüs ist klar und übersichtlich gestaltet - und selbsterklärend. In Kürze: vier wichtige Funktionen (Blitz, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser, Nahaufnahme) sind um den "OK"-Knopf herum gruppiert und lassen sich so schnell direkt ansteuern. Die restlichen Funktionen lassen sich über den Menü-button anwählen. Hier befinden sich vor allem Einstellungen wie: z.B. ISO-Empfindlichkeit, Bildqualität, Weissabgleich, Serienaufnahme, Messfeld-Vorwahl, Effekte, Autofokus und kreative Effekte. Aber auch Grundeinstellungen wie Datum usw. Auch die Ausschaltzeit lässt sich hier einstellen (4 Schritten zwischen 30 s. und 30 min.).

Die Photoergebnisse können sich insgesamt sehen lassen: sie sind farbecht, kontrast- und konturstark. Die Bildqualität ist bei allen üblichen Photo-Situationen (Porträt, Nahaufnahmen , Innen und Aussen, Natur mit und ohne Blitz) sehr gut. Schwächen treten allerdings auf, wenn man mit so einer kleine Kamera grössere touristische Attraktionen wie Schlösser, Parks und Landschaftstotalen aufnehmen will. Hier sollte man wohl eher zur Panorama-Funktion greifen. Nur Interessierte, die photographische Grenzbereiche (z.B. starkes Gegenlicht, wenig Restlicht, subtile Farbübergänge etc.) ausloten wollen und sehr hohe Ansprüche an Detailreichtum , Farbdichte und Farbwiedergabe in allen Situationen haben, sollten vielleicht eher nach einer anderen Kamera Ausschau halten.

Die Stärken dieser Kamera liegen also im photographischen Nah- und Standardbereich. Allerdings sollte man auch von dem Zoom nicht allzu viel erwarten: bei grösseren Zooms auf Details treten die bekannte Probleme mit Unschärfen bzw. Verzögerungen des ansonsten recht fixen Auto-Fokus auf. Für Alltagsphotografie ist die Kamera aber allemal bestens geeignet. Mehr als durchschnittiche Bild/Ton-Qualität sollte man bei den Videos nicht erwarten.

Die kreativen Effekte kann man entweder über das Menü vor der Aufnahme einschalten oder es wird nach der Aufnahme direkt angeboten. Die Aufnahmen lassen sich also auch nachbearbeiten. Hierfür stehen sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung (Auswahl 13 unterschiedliche: z.B. Nostalgie, Weichzeichnung, Fisheye, Spiegeleffekt, Spielzeug, Selektive Farbe etc.). Über den Scene-Button links neben dem On/Off-Schalter können vor der Aufnahme Grundeinstellungen vorgenommen werden (aus 18 Programmen: z.B. Porträt, Nacht, Sonnenuntergang, Tier, Strand, Nahaufnahme, Panorama etc. bzw. 13 Effekten gewählt werden) oder man kann direkt auf Motivautomatik bzw. Smartporträt wechseln.

Darüber hinaus verfügt die Kamera über viele Effekt- und Bildbearbeitungsfunktionen. So können Bilder bereits im Gerät z.B. farblich verändert, retuschiert und zurechtgeschnitten werden. Sehr gut ist, dass diese Kamera sowohl das ursprüngliche Photo als auch die Bearbeitung speichert. Man muss also keine Angst haben, dass nach der Bearbeitung das Original weg ist. So kann man gerade am Anfang sorglos herum experimentieren. Nicht so gut gefallen hat uns, dass die Kamera bei der Bildverarbeitung (Speicher) nicht allzu schnell ist.

Die Diashow ist ja schon Standard, die W-LAN-Funktion dient dazu das Gerät über Android/IoS-App fernzusteuern bzw. Bilder direkt auf dem Schirm zu haben und zu speichern (hierfür die Wireless Mobile Utility" runterladen - ist ganz nett - mehr aber nicht. Rechtfertigt irgendwie nicht das W-LAN-Gefiesel. Muss jeder selbst wissen, ob er/sie das braucht. Wir werden es nicht weiter verwenden.). Ratsam ist es sich das komplette Handbuch runterzuladen (Adresse im Heft, deutsch, p.2) weil das beiliegende Heft nicht alles erklärt.

Noch ein Wort zur Gestensteuerung: Sie funktioniert mit etwas Übung nahezu fehlerfrei. Ansteuern lässt sie sich übrigens nur im Automatik-Modus ! Gestartet wird sie, indem man das Display nach vorne dreht, so dass es parallel zur Linse steht. Es ertönt ein Piepton und es erscheint ein graues Dialogfeld, das dazu auffordert die flache Hand in die Mitte des Display zu halten. Es stellt sich schnell heraus, dass man einen Kamera/Handabstand von ca. 25-30 cm nicht unterschreiten sollte. Dann läuft alles gut, die Hand wird schnell erkannt (das Hand-Icon verfärbt sich dann gelb) und die Bewegungen (ein gelber Kreis) in die vier Ecken (links oben: Video, recht oben: Photo, links unten: weiter weg ran, rechts unten: näher ran) nebst Funktionanwahl (verfärbt sich ebenfall gelb) funktieren tadellos. Es empfiehlt sich auch die Hand eher langsam und fliessend zu bewegen. Vor der Auslösung zählt das Gerät von 3 auf 0 herunter. Für uns auf jeden Fall mehr als ein blosses Gimmick, denn es hat sich in vielen Situationen bewährt.

Im Auslieferungszustand war das Akku bereits aufgeladen (das kann Zufall sein) - ansonsten benötigt es leider sehr lange 3 Stunden (also lieber gleich ein zweites Akku dazunehmen, da das Akku sich schneller entlädt, wenn die vielen Effekt- und Bearbeitungsfeatures benutzt werden). Ein Pluspunkt: gehalten hat der Akku für 450 Aufnahmen - wir haben allerdings auch damit herumgespielt. So dürfte die Leistung vermutlich für um die 500 Aufnahmen und mehr je nach Akkugebrauch reichen. Gefallen hat uns nicht, dass die Bohrung für das Stativ aus Kunststoff ist - hier könnte das Gewinde ausleiern.

Fazit:
--------
Insgesamt ist die Coolpix S6600 eine sehr gute Kamera, die man gerne mitnimmt und bei der man sicher nichts falsch macht. Einen Stern ziehen wir dennoch für das Stativ-Gewinde, das verschleissanfällig wirkt und für die eine oder andere verzeihlichen kleinen Schwäche bei der Bildqualität in Ausnahmesituationen ( z.B. bei wenig Restlicht, in Totalen und bei grossem Zoom)ab. Die Videoqualität ist durchschnittlich bis gut.

Von uns daher sehr gute: 4 Sterne.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einstiegsmodell mit zufriedenstellender Ausstattung, 26. September 2013
Von 
Jon-Paul Kaiser (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Optik & Austattung

Auf den ersten Blick hat sich die Frage nach der eher "männlicheren" oder "weiblicheren" Käuferschicht schnell geklärt und auch deshalb dürfte wohl die neue Coolpix S6600 durch Ihre besonders geringen Ausmaße (a. 57,1 x 96,9 x 27,2 mm) gut bei den Damen ankommen. Ein erstes Highlight ist der klapp- und neigbare 6,7 cm (2,7 Zoll) kleine TFT-LCD-Monitor mit Antireflexbeschichtung und fünfstufiger Helligkeitsregelung. Tatsächlich lässt sich auch bei strahlendem Sonnenschein alles gut auf dem Display erkennen. Nikon hat mitgedacht und löst das wohl ansonsten bald störende Problem des ausgeklappten Bildschirm durch eine 180° Drehung und der anschließenden Zurückführung in die dafür vorgesehene Vertiefung. Überhaupt muss das Display nach Ausschalten der Kamera nicht zurückgedreht werden. Nikon bietet also für jeden der es braucht, einen effektiven Schutz gegen Verkratzer. Ansonsten erwartet den potentiellen Käufer das gewohnte Bild bei der Anordnung der Tasten. HDMI und A/V OUT, dazu die gewohnte SD-Karte und die Vorrichtung für das Stativ. Aber wie immer sehr ärgerlich und absolut unnötig: der nicht standardisierte Mini-USB-Anschluss. Die Anschlüsse des eigenen Smartphones, oder der Kamera eines anderen Herstellers werden nicht funktionieren. Nikon bekommt wegen diesem Rausch im Machtgehabe einen Punkt Abzug. Ansonsten bleibt die S6600 optisch äußerst ansprechend.

Menüführung:

Das Menü ist denkbar einfach und übersichtlich gestaltet, auch weil größtenteils keine manuellen Veränderungen möglich sind. Was bleibt ist die Motivautomatik, Poträt (Nikon bietet hier 18 voreingestellte Motive), Weichzeichnung (High Key, POP, selektive Farbe, Extrasatte Farben etc.), Automatik und das Smart-Portät. Hier erfasst die S6600 Gesichter und öffnet den Verschluss automatisch, sobald ein Lächeln erkannt wird. Die Stärke des Lächelns wird dabei leider nicht unterschieden. Serienaufnahmen in der H-Serie erzeugen bis zu 7 Bildern bei einer Bildrate von ca. 10 Bilder pro Sekunde. Die Fokusmessfeldauswahl bietet die bekannten Eigenschaften wie Gesichtserkennung, manuell mit 99 Fokusmessfeldern, Mitte, Motivverfolgung und Zielerkennungs-AF. Leider hat Nikon insgesamt etwas übersehen, was Sony und andere Hersteller wie Samsung schon seit einiger Zeit eingeführt haben - die sehr praktischen Erklärungstexte zu den einzelnen Einstellungen. So kann auch der unerfahrene Benutzer besser die Zusammenhänge verstehen und zudem kann man dadurch unheimlich viel über die einzelnen Funktionen lernen, die man ansonsten ohne Hilfe wohl niemals ausprobieren würde.

Ein ziemlicher Quatsch ist dagegen die Gestensteuerung. Dazu muss man in der Automatik (wahlweise auch "Porträt" und "Nachtporträt") den Monitor in die gleiche Richtung wie das Objektiv drehen, damit sich anschließend vier Optionen in den Bildschirmecken öffnen. In der Mitte ist eine abgebildete Handfläche und sobald diese die eigene Hand erkennt, kann man den nun sichtbaren Kreis in eine der vier Ecken bewegen. Ich sag es mit einfachen Worten: eine mühsame und unter Beobachtung anderer Menschen sehr dämliche und teils peinlich wirkende Angelegenheit. Oftmals funktioniert es nicht - ein Beispiel: der Kreis bewegt sich nach oben rechts (Fotoaufnahme), stattdessen wird das Einzoomen (unten rechts) aktiviert. Eine Verbesserung stellt sich bei weiterer Entfernung zur Kamera ein. Nichts desto Trotz braucht es für die S6600 das passende Plätzchen in des Gesichts, ansonsten hat sich die Sache. Da würde ich vorschlagen: möchte man alleine/zu zweit/zu dritt/ ein Porträt machen, dann wird wohl jeder den Mut aufbringen, einer vorbeilaufenden Person nach höflicher Frage die Kamera in die Hand zu drücken. Fertig.

Es bleibt eben letztlich der verzweifelte Kampf im Bereich der Kompaktkameras nach Aufmerksamkeit. Jeder Hersteller verschucht sich hier mit Ellenbogen an die Oberfläche zu schieben, die anderen mit den Füßen nach unten zu drücken und so die Käufer für sich zu gewinnen. Und so bleibt auch die Gestensteuerung nur ein nettes Gimmick bei Tageslicht.

Bildqualität:

Der 1/2,3" kleine CMOS-Sensor mit seinen 16 Megapixel und dem optischen 12fach-Zoom reicht von umgerechnet 25 bis 350 Millimeter und verfügt über einen optischen Bildstabilisator. Was störend ist und in der Preisklasse schon wesentlich besser gelöst wurde, ist das Rauschverhalten bereits bei DIN A3 Größe in beleuchteten Räumen und die fehlende Detailtreue bei Tageslicht. Ab ISO 800 ist der Spaß vorbei, die Auflösung fällt in den Keller und so mancher wird wohl hinterher mehr von seiner S6600 erwartet haben. Aber schlussendlich ist dieses Modell nur für Kunden ausgelegt, die einfach abdrücken wollen. Sehr überzeugend ist dagegen das bereits angesprochene Brennweitenspektrum, da dieses sich durchgehend sehr praxistauglich zeigte. Was ich zusätzlich als störend empfand war die permanente Unschärfe bei der Bildwiedergabe von Photos, die mit anderen Kameras gemacht wurden. Aber das nur am Rande.

Film & Wi-Fi:

Eigentlich schon Standard ist der Full-HD-Videomodus inklusive Zoom-Option (dankbar leise) und so der direkte Blick auf das Wi-Fi. Damit lassen sich die Bilder kabelos auf ein Smartphone oder Tablet übertragen und können von dort direkt ins Internet geladen werden. Möchte man es umdrehen, kann das eigene Smartphone auch die Kamera fernzusteuern. Ebenfalls eine nette Spielerei für die Langeweile zwischendurch.

Fazit:

Insgesamt bleibt die Nikon Coolpix S6600 ein Einstiegsmodell im unteren Segment, punktet durch den 1/2,3" kleinen CMOS-Sensor, dem optischen 12fach-Zoom und der kompakten Größe. Die Akkukapazität reicht für ungefähr 275 Aufnahmen und knapp 25 Minuten im Full HD Modus. Die Bildqualität bleibt mittelmäßig, die Weichzeichnung ist einfach zu kräftig ausgefallen und auch Schnappschüsse sind durch die Trägheit der S6600 nur bedingt empfehlenswert. Sich vor einem möglichen Kauf nach einer gesunden Alternative umzusehen, wäre sicherlich sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr praktisch!, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Nikon Coolpix S6600 jetzt seit 4 Monaten in Gebrauch und bin begeistert von dieser kleinen Kamera. Da man eine Spiegelreflexkamera nicht immer mitnehmen kann oder will, wollte ich gerne zusätzlich noch eine Digitalkamera, mit der man mal eben ein paar Schnappschüsse machen kann. Dazu eignet sich die S6600 hervorragend! Das klappbare Display ist praktischer, als ich dachte und auch die Gestensteuerung funktioniert bei normalen Lichtverhältnissen meist recht gut. Ich finde die Bedienung benutzerfreundlich und die Größe der Kamera perfekt.

Wer allerdings normalerweise mit Spiegelreflexkameras fotografiert, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Qualität der Fotos bei guten Lichtverhältnissen zwar in Ordnung, aber natürlich lange nicht vergleichbar ist. In dunkleren Räumen wird es schon schwieriger, scharfe Bilder zu bekommen wenn man nicht blitzen will. Aber bei dem Preis kann man sich darüber eigentlich nicht beschweren.
Alles in allem also eine klare Kaufempfehlung wenn man auf der Suche nach einer kleinen Schnappschuss-Kamera ist!

Tip: ich habe mir noch ein flexibles Stativ (so ein ähnliches: http://www.amazon.de/Joby-Gorillapod-Magnetic-schwarz-rot/dp/B0038YWLCA/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1388838474&sr=8-2&keywords=gorillapod+klein) dazugekauft. Damit kann man nicht nur schöne Selbstportraits machen, wenn man mal alleine unterwegs ist, sondern es reduziert auch die Verwackelungsgefahr bei schwierigen Lichtverhältnissen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Gesamtpaket, 12. Dezember 2013
Es ist ein Umstieg von Canon HS230 geworden, da Canon noch nicht mithalten kann.
Das Gesamtpaket aus Leistung, Funktion, Größe und Handhabung ist das Beste was es für mich gab.
Die Automatik Einstellung deckt eigentlich alle Standardsituationen ab
und dieWLAN Funktionen sind dann noch das i-Tüpfelchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ihre Größe echt gut !, 18. Oktober 2013
Von 
Amazon-Kunde (Nürtingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hallo !

Die Nikon Coolpix S6600 kommt gut verpackt mit den üblichen Extras an . In der Pappbox sind neben der Kamera ein Trageriemen , der Akku , ein Ladeteil , ein USB Kabel , eine CD-ROM und die Bedienungsanleitung enthalten .

Der Trageriemen ist leicht an der S6600 anzubringen und sowohl er als auch die Kamera ansich machen einen stabilen Eindruck . Trotzdem würde ich eine Schutzhülle für Unterwegs empfehlen .

Die Kamera ist klein und leicht und die Knöpfe geben einem keine Rätsel auf . Alles ist übersichtlich angeordnet und gut beschriftet . Es gibt einen Knopf 'Menü' , unter dem alle wichtigen Einstellungen einfach eingestellt werden können .

Der 12fach Zoom ist in den meisten Situationen sicherlich ausreichend und sowohl die Bildqualität als auch der Autofokus und der Bildstabilisator überzeugen !
Als Beispiel habe ich ein Bild von einem weißen Hund auf einem weißen Teppich eingestellt und man kann alles super erkennen :-) Das Bild wurde übrigens ohne Blitz gemacht .
Nun darf man von so einer kleinen Kamera sicherlich keine Wunder erwarten ( besonders bei vollem Zoom ) , aber für ihre Kompaktheit macht sie richtig gute Fotos und ist vor Allem durch ihre Einfachheit in der Bedienung sehr zu empfehlen .

Das Außergewöhnliche an der S6600 ist sicher der schwenkbare Monitor . Angeklappt schützt er sich und aufgeklappt kann man ihn auch neben der Kamera oder sogar von vorne betrachten . Die Kamera bietet einen Selbstauslöser ( 2 oder 10 Sekunden ) , da ist ein auch von vorne sehbares Display natürlich sehr praktisch .

Auch Full-HD Videos können aufgezeichnet werden und das in guter Qualität .
Wi-Fi zum drahtlosen Übertragen von Bildern zu Tablets oder Smartphones ist auch an Bord . Auch ein paar Effektfilter sind vorhanden - was eine nette , wenn auch wahrscheinlich nicht oft genutzte - Spielerei darstellt …

Fazit : Eine kleine , leichte und durchaus leistungsfähige Kamera , die man problemlos immer dabei haben kann . Für Leute , die einfach ohne groß Einstellungen vornehmen zu müssen , schnelle Fotos schießen wollen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, kompakt, schick, alltagstauglich, 10. Oktober 2013
Von 
T. Schroeder (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin von der Kamera wirklich positiv beeindruckt. Erstens ist sie sehr schön kompakt, Sie fühlt sich hochwertig an und die rote Farbe gibt der Kamera das gewisse Etwas.
Besonders toll finde ich, dass die Kamera mit einem schwenkbaren TFT Display (2,7 Zoll) aufwarten kann (samt Helligkeitsregelung), was ich eigentlich nur von hochpreisigen Kameras kenne.
Die Qualität/ Schärfe des Displays ist ebenfalls ausgezeichnet und lässt sich stets gut „ablesen“.
Trotz der geringen Größe der Kamera können (Gott sei Dank) noch normale SD Karten verwendet werden.
Ebenfalls positiv zu erwähnen ist, dass die Linse im eingefahrenen Zustand geschützt wird durch Lamellen. Hier braucht man sich keine Sorgen zu machen.

Die Menüs sind selbsterklärend zu bedienen. Ich habe bis jetzt nicht einmal ins Handbuch geschaut.

Zu den Fotoergebnissen kann ich jetzt keine professionellen Angaben machen, da ich ein ganz normaler Hobbyfotograph bin.
Mir persönlich gefällt die Qualität der Bilder gut (max. 16 Megalpixel). Sie sehen farbecht aus und sind bis zu einer gewissen Größe knackscharf.
Zum sehr gut hat es nicht gereicht, da Sie ab einer gewissen Größe doch zum Rauschen neigen.
Für Standardanwendungen eines Hobby-Fotografen (Portraits, Landschaftsaufnahmen und Gebäudeaufnahmen) ist die Qualität der Bilder meiner Meinung nach absolut ausreichend.
Der 12x Zoom ist für den Hausgebrauch ebenfalls absolut ausreichend.
Ich fotografiere gerne mit dem Automatikmodus, da es schön einfach ist und ich denke für diesen Anspruch ist solch eine Kamera auch bestens geeignet.
Ich persönlich finde es gut, dass man den Akku zum Aufladen nicht aus dem Gerät entfernen muss, wie bei vielen anderen Geräten. Klar, somit kann man keinen zusätzlichen Akku laden, aber den habe ich eh noch nie verwendet, von daher gefällt mir diese einfache Art des Aufladens.
Zu der Kapazität des Akkus kann ich nur sagen, dass ich absolut zufrieden bin.
Ich habe den Akku bei Erhalt der Kamera einmal geladen und fotografiere seitdem ab und zu zum testen usw. Dies ist schon einige Wochen her und ich musste Ihn noch nicht aufladen.
Das ist natürlich keine repräsentative Aussage, aber ich bin zufrieden.
Noch ein Satz zu der Wi-Fi Funktion. Hiermit lassen sich die gemachten Bilder kabellos auf ein weiteres Gerät übertragen (Tablet, Smartphone), um Sie dann ins Internet laden zu können. Dreht man den Spieß um kann man mit seinem Smartphone auch die Kamera steuern.
Meiner Meinung nach „nice to have“ aber auch nicht mehr.

Fazit: Für Hobbyfotografen, die eine kleine, kompakte und schicke Kamera suchen, welche in jede Tasche passt und ein perfekter Alltagsbegeleiter ist, eine gute Anschaffung mit nur wenig Abstrichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Klasse eine prima Kamera, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix S6600 Digitalkamera (16 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Wenn ich sehe, wie hochgelobt von CHIP, TEST u.a. die Canon-Produkte sind, und wie wenig gerade die neuen Kompaktkameras, wie die SX600HS, in der Wirklichkleit mit diesen Belobigungen zusammenpassen, komme ich gerne auf die Nikon S6600 zurück - bereits zum zweiten Mal. Auch wenn die Bilder von den klassischen 'Experten' kritisiert werden. Kompakt und handlich ist sie, macht für den Normalgebrauch sehr ansehnliche Fotos und ist zu dem inzwischen recht preiswert. Auch die teurere Nikon S6800 ist keineswegs "besser" und hat dabei auch keinen schwenkbaren Monitor mehr. Als Fotografierer mit Schwerpunkt "schöne Motive" bin ich mit der Nikon S6600 als ständig-dabei-Kamera sehr zufrieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert!, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Finde die Kamera für meine Zwecke perfekt. Fotografiere gerne mich selbst ;) oder eben für Urlaubsfotos usw. Finde die Bildqualität für den normalen privaten Gebrauch sehr gut und auch Videos macht sie sehr gute.
Sie wirkt hochwertig , ist klein und kompakt passt somit in jede Tasche . Die dazugehörige app für das Smartphone finde ich auch nicht schlecht mit ihr kann man die Bilder auf der Kamera am Handy anschauen und zB direkt per Mail verschicken , in SocialMedias posten und auch den Auslöser per Handy auslösen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alltagstauglich, aber kein Profigerät, 5. November 2013
Von 
Pennys Mum "Serien-Freak" (Friedberg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Folgendes Zubehör wird mitgeliefert:

-Trageriemen
- Akku
- Ladegerät
- USB Kabel
- CD-ROM
- Bedienungsanleitung

Das Zusammensetzen des Geräts ist denkbar einfach. Auch die Menüführung und Bedienung ist selbsterklärend (die Bedienungsanleitung ist für normale Fotos nicht nötig, wer schon mal eine Digi-Cam hatte, weiß bescheid). Das Gerät selber ist leicht und handlich und somit auch für jede Handtasche geeignet.

Die Kamera macht relativ gute Bilder. Für Schnappschüsse unterwegs ist sie ausreichend, aber wer unter vollem Zoom fotografieren möchte, sollte wissen, dass hier Abstriche zu machen sind. Die Qualität lässt hier doch sehr nach. Aber für den Alltag ist die Kamera absolut geeignet. Ich mag sie sehr gerne, weil sie einfach und intuitiv zu bedienen ist.

Eine Videofunktion kann die Kamera auch vorweisen. Sogar in HD. Auch hier ist die Bedienung denkbar einfach. Das drehbare Sichtfeld kann hier von Vorteil sein, auch wenn ich es bisher noch nicht benutzt habe, weil ich es nicht so sinnvoll finde. Hier wollte man wohl etwas Neues erschaffen, was für mich aber nicht wirklich großen Nutzen hat.

Die Bilder und Videos lassen sich per WiFi übertragen. So hat man die Bilder gleich auf dem Tablet oder Smartphone. Diese Funktion finde ich schon sehr praktisch, vor allem wenn man etwas schnell posten möchte.

Wer ein einfaches Gerät sucht, um im Alltag oder auf Reisen ein paar Schnappschüsse zu machen, liegt mit diesem Gerät genau richtig. Profis sollten die Finger davon lassen.
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