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100 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Notebook mit sehr guter Leistung im Gesamtpaket
Ich habe mir das Acer Aspire Notebook in der folgenden Ausstattung bestellt:
V3-771G-736b161.12TBDCaii 43,9 cm (17,3 Zoll)(Intel Core i7 3630QM, 2,4GHz, 16GB RAM, 1TB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, Blu-ray, Win 8)in grau
Die Lieferung und die Verpackung vom Anbieter waren wie von Amazon bereits gewohnt, super schnell und problemlos.
Das Notebook ist...
Veröffentlicht am 4. November 2012 von Dirk Michalczak

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht
Die Qualität der USB-Ports ist sehr schlecht. Die Kontaktzunge der USB-Ports ist so labil, dass es leicht möglich ist den USB-Stecker verkehrt herum einzustecken. Die Folge ein Kurzschluss und der Laptop stürzt ab. Auch sind 2 Ports recht wenig. Für einige Anwendungen brauche ich 3 Ports was zur Folge hat dass ständig die Stecker rein und raus...
Vor 15 Monaten von Andi veröffentlicht


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100 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Notebook mit sehr guter Leistung im Gesamtpaket, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Acer Aspire Notebook in der folgenden Ausstattung bestellt:
V3-771G-736b161.12TBDCaii 43,9 cm (17,3 Zoll)(Intel Core i7 3630QM, 2,4GHz, 16GB RAM, 1TB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, Blu-ray, Win 8)in grau
Die Lieferung und die Verpackung vom Anbieter waren wie von Amazon bereits gewohnt, super schnell und problemlos.
Das Notebook ist sehr gut verarbeitet und mit allen wichtigen Dingen ausgestattet. Windows 8 ist natürlich wie befürchtet etwas aufgeblasen und gewöhnungsbedürftig, sollte aber auf Dauer kein Problem darstellen.
Was mich am meisten beeindruckt hat war die Tatsache, dass das Betriebssystem mit SSD innerhalb von 10 Sekunden Betriebsbereit hochgefahren ist.
Das ist ein klares Plus für die Entscheidung zum SSD Laufwerk!
Das Notebook ist neben den normalen Multimedia-Anwendungen und den alltäglichen Anwendungen auch bestens für den "Gamer Unterwegs" geeignet.
Anfänglich hatte ich so meine Zweifel an dem Notebook was die Leistung der Grafikkarte für das Gaming betraf.
Anspruchsvolleren Games wie z.B. "Train Simulator 2013" von Railworks oder "Crisis 2" und ähnliche Ballerspiele hatten teilweise Bildaussetzer oder Pixelrauschen und waren ziemlich ruckelig. Obwohl ich die Grafikeinstellungen in den Games schon bis auf ein Minimum reduziert hatte kam beim Spielen kaum Freude auf. Auch Einstellungen an der Systemsoftware haben nichts gebracht.
Bei einer solchen Hardwareausstattung sollte da wohl mehr aus dem Gerät kommen.
Ich hatte schon den Karton in der Hand um das Gerät wieder zurückzusenden, da hatte ich dann doch noch die rettende Idee.
Nvidia Systemsoftware gestartet, Treiberupdate angewählt ... und siehe da ... es gibt einen neuen Graka-Treiber.
Treiber heruntergeladen und installiert, Notebook neu gestartet und die 3D Einstellung in der Nvidia Systemsoftware angepasst, Games gestartet, höchste Grafikeinstellungen in den Games gewählt und ein breites Grinsen aufgelegt.
Das Ding geht ja plötzlich ab wie Schmitz Katze.
Gerät bleibt bei mir!
5 Sterne (eigentlich nur 4,5 Sterne wegen des fehlenden Benutzerhandbuches in gedruckter Form), ansonsten eine klare Kaufempfehlung!
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171 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehmes, leistungsstarkes Notebook für überwiegend stationären Einsatz, 11. August 2012
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Aspire V3 von Acer gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. In der Version V3-771G-53218G50Makk (mit Core i5-3210M, GT 650M, 8 GB RAM) erhält man ein solide gebautes und sinnvoll ausgestattetes, großes Mittelklasse-Notebook. Den leistungsfähigen Innereien stehen an Kompromissen nur das mittelprächtige Display und eine nicht gerade beeindruckende Akkulaufzeit gegenüber.

Auftritt und Bedienung

Das V3-771G kommt in einem schlichten, aber stabilen Karton, der keine Überraschungen enthält. Außer dem Notebook selbst nebst üblichem Pflichtzubehör (Akku, Netzteil, Kabel) findet man lediglich noch Garantiekarte und Kurzanleitung. Wie bei Acer üblich, ist alles sehr sorgfältig verpackt.

Die äußeren Teile des V3 sind aus Kunststoff. Die Konstruktion wirkt aber solide, und die Verarbeitung ist sehr sauber. Das Gehäuse ist verwindungssteif, der Widerstand des Deckelscharniers genau richtig. Auch einen Dummy zum Schutz des SD-Karten-Slots vorne links hat man spendiert. Die Verteilung der Anschlüsse am Gehäuse ist insgesamt sinnvoll gewählt: Bis auf die Öffnung für ein Kensington-Schloss (links hinten) und den Stromanschluss (rechts hinten) sind sie alle im vorderen Bereich der Seitenflächen untergebracht, also auf der linken Seite vor dem Lüfterauslass sowie rechts vor dem optischen Laufwerk. Auf der Rückseite gibt es keine Anschlüsse - dafür lässt sich das Notebook sehr weit aufklappen.

Das Display hat mit 1600x900 Bildpunkten eine für 17-Zoll-Notebooks übliche Auflösung, die für die meisten Zwecke ausreicht. Es ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, weist aber die für TN-Panels typische starke Blickwinkelabhängigkeit auf. Zudem ist es nur mäßig hell und spiegelt stark. Immerhin bietet es bei senkrechter Blickrichtung einen relativ guten Kontrast und schöne Farben. Aufgrund der geringen Helligkeit ist es nur für Innenräume geeignet.

Der Klang der internen Lautsprecher ist klar, aber wie bei den meisten Notebooks sehr dünn. Bässe kann man höchstens erahnen.

Gut gelungen finde ich die Chiclet-Tastatur mit einem angenehmen, festen Anschlag und übersichtlichen Layout. Die Tasten haben eine leicht raue Oberfläche. Ihre Beschriftung ist auch bei schwachem Licht gut erkennbar. Das nahtlos als leichte Vertiefung in die Handballenauflage integrierte Touchpad ist optisch unauffällig. Mit seiner strukturierten Oberfläche, tastbar markiertem Scrollbereich und deutlich abgesetzten Tasten ist es ergonomisch zu bedienen. Ansonsten gibt es nur ein einziges weiteres Bedienelement: den Ein- und Ausschaltknopf links oberhalb der Tastatur.

Der Lüfter läuft ständig, erzeugt bei geringer Last aber nur ein leises Rauschen, das ich nicht als störend empfinde. Unter hoher Last wird das Rauschen natürlich kräftiger, aber nie sehr laut und bleibt vom Ton her gut erträglich. Es ist insbesondere nicht mit einem Heul- oder Pfeifton unterlegt.

Innere Werte und Leistung

Mit dem Core i5 3210M ist eine moderne CPU verbaut, die besonders unter hoher Last relativ wenig Strom verbraucht. Die von Intel vorgesehene maximale Taktfrequenz von 3,1 GHz (bei Belastung nur eines Kerns) erreicht sie nur selten, hält aber die nächstniedrigere Taktstufe von 2,9 GHz auch unter Maximallast standhaft durch (getestet mit Prime95 v27.7). Bei reiner CPU-Last bleiben die Kerntemperaturen unter 80°C. Lastet man parallel den Grafikprozessor aus, steigt die Temperatur der CPU-Kerne bis knapp unter 100°C (max. zulässig: 105°C). Auch bei dieser starken, schon leicht praxisfremden Auslastung wird die CPU nicht heruntergetaktet, wie ich es bei Acer-Notebooks der Vorgänger-Generation erlebt habe.

Die integrierte Grafikeinheit (GPU) Intel HD 4000 ist wunderbar für Medienwiedergabe geeignet und kann die meisten wichtigen Videoformate hardwareunterstützt (DXVA) und makellos abspielen. Nur den inzwischen weniger verbreiteten Microsoft-Codec VC-1 mag der Chip (oder der Treiber?) nicht. Dank der leistungsstarken CPU ist natürlich zur Not auch die Wiedergabe von HD-Videos in Software problemlos möglich.

Die für Notebook-Verhältnisse kräftige nVidia-Grafik GT 650M, die bei nur bei Bedarf zugeschaltet wird, genügt bei der nativen Auflösung des Displays (1600x900) und normalen Ansprüchen für alle gängigen aktuellen Spieletitel. Im Benchmark 3DMark 2006 erzielt mein 771G damit sehr ordentliche 13311 Punkte. Das ist knapp halb so schnell wie mein aktueller, recht leistungsstarker Desktop-PC (Core i5 3570K@4200, GTX 560Ti).

Der WLAN-Empfang ist in Ordnung und liegt auf dem Niveau anderer moderner Notebooks. Von meiner FritzBox 7390 überträgt das V3 aus kurze Distanz etwa 12 MB pro Sekunde. Auch über zwei Stockwerke gibt es noch eine stabile Verbindung (Signalstärke "gut") mit einer effektiven Datenrate von etwa 3 MB pro Sekunde.

Das massive 120W-Netzteil wird auch bei maximaler Last kaum mehr als handwarm. Die wärmste Stelle am Gehäuse des V3 ist der Lüfterauslass. Heiße Stellen an der Unterseite habe ich nicht feststellen können.

Nicht ganz so toll ist die Akkuleistung. Selbst bei mäßiger Last sind mit voller Bildschirmhelligkeit kaum mehr als zweieinhalb Stunden Betrieb drin. Beim Abspielen von HD-Videos ist bereits nach weniger als zwei Stunden Schluss. Für den (Mäuse-) Kinoabend sollte also eine Steckdose in Reichweite sein. Aufladen geht dafür mit anderthalb Stunden Dauer relativ schnell.

Als Arbeitsspeicher sind zwei 4 GB-Module von Nanya verbaut, die mit 1333 MHz im Dual-Channel-Betrieb laufen.

Die Festplatte ist eine ST9500325AS von Seagate. Man hört von ihr allenfalls ein sehr leises Tickern bei Zugriffen.

Software-Schlankheitskur

Im Auslieferungszustand ist wie bei Consumer-Notebooks üblich eine Menge weitgehend unnützer Software vorinstalliert. Um die Windows-Installation zu verschlanken (und auch den Start zu beschleunigen), sollte man Überflüssiges deinstallieren. Das geht allerdings reibungslos.

Ich habe bis auf ein paar Standards von Adobe (Flash, AIR, Reader) und Microsoft (.NET, Silverlight, Visual C++ Redistributables) alles, was nicht zur Nutzung der Hardware benötigt wird, deinstalliert. Die Treiber und hardwarenahe Software, die man behalten sollte, stammen von Atheros / Qualcomm (LAN- und Funkmodule), Dolby (Soundaufbereitung), EDTWare (Touchpad), Intel (CPU, Grafik, Chipsatz), nVidia (Grafik) und Realtek (Audio, SD-Kartenleser). Auch von Acer habe nur wenige Programme installiert gelassen: LaunchManager (Wi-Fi- & Bluetooth-Schalter), ePower Management, eRecovery Manager, Updater und Crystal Eye Webcam (eigentlich von Cyberlink).

Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, sollte man zeitnah im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen. Dafür sind vier DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Wenn man Windows neu zu installieren gedenkt, sollte man die Möglichkeit nutzen, eine zusätzliche DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen. Tipp: Statt DVDs zu brennen, kann man mit der Demo-Version von "Phantom Drive" einen virtuellen Brenner installieren, der die Wiederherstellungs-DVDs dann gleich als ISO-Images erstellt, was auch wesentlich schneller geht.

Fazit

Das Aspire 771G-53218G50Makk ist für mich ein angenehmes Notebook, das auf dem Schreibtisch eine elegante Figur macht. Es ist auch für anspruchsvolle Aufgaben stark genug und mit seiner kräftigen dedizierten Grafikeinheit absolut spieletauglich.

Aufgrund seiner Abmessungen und auch der mäßigen Akkuleistung ist das V3-771G vor allem für überwiegend stationären Einsatz geeignet. Ansonsten stellt nur das nicht sehr helle, spiegelnde Display eine Schwäche dar. Die Komponenten sind insgesamt stimmig gewählt, weitere Schwachpunkte habe ich nicht feststellen können.

Gerade in der Konfiguration mit Core i5 und GT 650M bietet das 17-zöllige V3 trotz der genannten Defizite ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher gebe ich eine Kaufempfehlung und fünf Sterne *****.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einschalten und in 15 Sekunden "arbeitsfähig"! Ein wunderbares "Spielzeug"., 31. Dezember 2013
Von 
StefanB - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein letztes Notebook nach knapp 4 Jahren Nutzung den Geist aufgab, hatte ich auf eine Reparatur keine Lust und entschied mich ein neues Notebook zu kaufen. Anforderungen waren: Window 7, 17“ Bildschirm, 8GB Hauptspeicher, mindestens 4 USB-Anschlüsse, Blu-ray-Reader, DVD-Brenner. Leider fand ich kein Notebook, dass die Anforderungen erfüllte, da auf den angebotenen Notebooks immer Windows 8 installiert war. So biss ich in den sauren Apfel und akzeptierte Windows 8 (ich hatte bis dahin nichts Gutes über dieses Betriebssystem gehört). Mit den neuen Suchkriterien fand ich dieses leistungsstarke Notebook. Und da ich bereits gute Erfahrungen mit Acer gemacht habe, kaufte ich dieses Modell, zumal ich auch neugierig auf die Nutzung einer SSD-Festplatte (Solid-State-Drive) war.

War man früher mindestens 30 Minuten damit beschäftigt, ein neues Notebook für die erstmalige Nutzung zu konfigurieren, waren es diesmal nur wenige Minuten. Nachdem alle aktuellen Windows-und Office-Updates installiert waren und ich das Notebook erneut startete, dauerte es nicht mal 15 Sekunden, bis ich arbeitsfähig war. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Dieser schnelle Startvorgang beruht auf Windows 8 und das Booten von der SSD-Festplatte.

Überrascht war ich, dass die 120 GB große SSD-Festplatte bereits zu 50% voll war. Da man den Speicherplatz nicht ausreizen soll, da dann die SSD-Festplatte nicht mehr so schnell ist, sollte man seine Bilder und Videos, sofern diese mehrere GB in Anspruch nehmen, auf der normalen und initial leeren 1TB großen HDD-Festplatte ablegen und nicht unter „Meine Bilder“ bzw. „Meine Videos“, da sich diese Verzeichnisse auf der SSD-Festplatte befinden.

Ein weiterer Vorteil der SSD-Festplatte, man braucht sie nicht zu defragmentieren.

An Windows 8 gewöhnt man sich schnell. Für die ersten Schritte und Umgang mit diesem Betriebssystem ist ein kleines Handbuch dem Lieferumfang dieses Notebooks beigefügt.
Die meisten vorinstallierten Apps füllen nur den Bildschirm und werden von mir nicht genutzt. Die wichtigste App für mich ist die Acer-Desktop-App. Hierüber gelangt man in die gewohnte Windows-7-Welt, jedoch ohne Start-Button. Gewöhnungsbedürftig sind hier die Charmbars, die sich auf der rechten oder linken Seite öffnen, wenn man mit der Maus in die Ecken des Bildschirms fährt.

Die auf diesem Notebook bereits vorinstallierte Software ist etwas dürftig:
- Office 2010 Starter Edition
- McAffee Internet Security (2 monatige Testversion)
- Diverse Programme von Acer
- Clear.fi (Nachfolger von Acer Arcade Deluxe) zum Abspielen von DVDs und Blu-rays. Allerdings habe ich auch hier das Problem, wie bereits mit Acer Arcade, dass ich nicht alle Blu-rays abspielen kann und zum ersten Male war auch eine DVD betroffen.

An die Tastatur musste ich mich in den ersten Tagen gewöhnen, da die Tasten leicht aus dem Gehäuse ragen, was ich seit Jahren weder privat noch am Arbeitsplatz gewohnt war.
Richtig schön leise ist der Ventilator, den man nur dann wahr nimmt, wenn es im Zimmer ganz leise ist.

Fazit:
Das Notebook Acer Aspire V3 771G ist ein wunderbares „Spielzeug“. Sicherlich nicht ganz preiswert, allerdings ist das Preis/Leistungsverhältnis in Ordnung. Wer Interesse an einem leistungsstarken Notebook hat, sollte dieses seiner Auswahlliste hinzufügen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber Abzüge in der B-Note, 5. September 2012
Von 
NewWorldMan "NewWorldMan" (Wetzlar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
1) Lieferumfang:

- Kurzanleitung, Ladegrät, Akku
- wie heutzutage üblich, sind keinerlei Recovery-CD's mehr mit dabei. Die muss man sich selbst erstellen
- vorinstallierte Software (Stupe, McAffee, Kobo, EurosportPlayer, Office 2010...)

2) Produktmerkmale/Optik:

- das Gewicht des Notbooks liegt bei stolzen 3150 Gramm (+ 720 Gramm für das Netzteil)
- das Ladekabel ist mit Netzteil 3,70 Meter lang
- Das Notebook ist 41,5 cm breit, 26,5 cm lang, 49 cm in der Diagonale, 4 cm hoch
- Klavierlackoptik
- integrierte Webcam
- Tastatur mit Ziffernblock (Tastengröße ca. 15x15 mm mit ca 3mm Abstand)
- Bluetooth

3) Technik:

- Win7 Home, 64 bit
- Auflösung 1600x900, HD+
- DVD-Laufwerk
- Windowsleistungsindex 5,9 (siehe Foto)
- 3dMark-Vantage: 7977 Punkte 3d-Marks, 7569 Graphics-Score, 9515 CPU-Score

4) Anschlüsse bzw. deren Verteilung (siehe Fotos):

a) links: 2 x USB 3.0; 1 x HDMI, 1 x RJ 45, VGA; Wärmeabfuhr
b) rechts: DVD-Laufwerk, 2 x USB 2.0; Kopfhörerausgang, Mikroeingang, Stromanschluss
c) Front: SD-Kartenleser

5) Haptik/Praxis::

Die Klavierlackoptik sieht grundsätzlich ja ganz gut aus, aber die Nachteile, dass man jeden Fingerabdruck/jedes Staubkorn sieht, nimmt der Optik schnell jeden Reiz (es sei denn, man poliert regelmässig...).
Das Öffnen des Laptops geht gut von der Hand. Dank des hohen Gewichts bleibt dabei der "Sockel" auf der Unterlage und hebt nicht mit ab.
Gleichzeitig spricht das recht hohe Gewicht eher für einen Einsatz als Desktopersatz, denn als Reisebegleiter.
Die Verarbeitung ist gut. kein Knarzen, Knarren oder ähnliches.

Anschlussmöglichkeiten bietet das Acer für meinen Geschmack genügend (sie Fotos bzw. siehe oben Punkt 3), jedoch stört mich zum Teil deren Anordnung etwas. So hätte ich mir die USB-Anschlüsse lieber etwas weiter hinten gewünscht (störender Kabelsalat!) und den Stromanschluss auf die Seite des DVD-Laufwerks zu legen, erwies sich bei mir schon mehrmals als störend, denn je nach dem wie der Stecker ausgerichtet ist, kann er schon mal das Öffnen des Laufwers blockieren (siehe Foto).

Die Tastatur ist ebenfalls gut verarbeitet. Der Tastaturanschlag ist angenehm, jedoch je nach "Tippgewohnheit" schon deutlich zu hören.
Leider ist die Tastatur nicht beleuchtet, was ich als Nachteil empfinde. So ist ein Arbeiten (oder mal eben Surfen abends auf dem Sofa ohne Licht) im Schummerlicht fast ausgeschlossen.
Das Touchpad liegt etwas tiefer im Gehäuse und lässt sich so auch blind finden. Es reagiert sehr gut und nicht zu sensibel. Auch das Scrollen geht gut von der Hand.

Das Display liefert an sich eine gute Farbqualität. Leider beträgt die max. Auflösung nur 1600x900 Pixel, auch bei den Modellen mit Blu-Ray-Laufwerk, was dem Sinn eines Blu-Ray ad absurdum führt. Negativ fiel auf (siehe Fotos), dass, bei von hinten einfallendem Licht, ein Arbeiten mit dem Notbeook aufgrund der Spiegelungen fast nicht mehr möglich ist. Auch die Helligkeit könnte besser sein. Auch hier liegt der Einsatzbereich also eher im Bereich Desktopersatz, denn im Freien.

Beim Arbeiten selbst sind leichte, aber keinesfalls störende Lüftergeräusche zu hören. Lediglich das Einlesen von DVD's geht etwas lauter von statten.
Der Akku hält bei "normalen" Arbeiten ca. 3 Stunden. Bei größerer Belastung (Spiele) geht er deutlich früher in die Knie.

Den größten Pluspunkt bildet sicherlich die Hardware.
Eine gute Grafikkarte, ein leistungsstarker Prozessor und ausreichend Arbeitsspeicher sorgen für genügend Power.
Beim Windowsleistungsindex erreicht das Notebook einen Wert von 5,9, allerdings nur wegen der niedrigen Datentransferrate der Festplatte (siehe Foto).
Mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen ist kein Problem und auch die Bearbeitung mehrerer Bilder gleichzeitig (mit Corel Draw) bereitete dem Acer keine Schwierigkeiten (leider ist das Display gerade für die Bildbearbeitung nicht das Beste).
Für Spiele ist das Acer genauso zu gebrauchen. So lief Fallout 3 bei mir auf höchster Stufe ohne Probleme.

Den Sound finde ich gegenüber anderen Notebooks nicht schlecht. Natürlich darf man nichts überragendes erwarten (wie das Logo "Dolby Home Theater" suggeriert), aber mit der Softwareunterstützung "Dolby Equalizer" bekommt das Acer doch einen recht guten Klang hin.

Fazit:
Mit dem Acer bekommt man ein leistungsstarkes Notebook, welches mit sehr guten Hardwareeigenschaften punktet, jedoch auch im Detail manchmal enttäuscht (Klavierlack, Gewicht, Anordnung der Anschlüsse, keine beleuchtete Tastatur, Auflösung...), dafür jedoch auch im Preis-Leistungsverhältnis überzeugt und eher für den Desktop geeignet ist, denn für den mobilen Einsatz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/ Leistung und Qualität Top, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V3-771G-53234G50MAII 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3230M, 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 740M, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ein sehr gut verarbeitetes Gerät zu einem fairen Preis. Die Verarbeitung ist solide und die Hardware
für den Preis sehr gut. Läuft zuverlässig und schnell, wie erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, 14. Mai 2013
Ich fasse mich kurz, da andere sich schon so ausgelassen haben: Sehr schnelles, leistungsfähiges Gerät.
Ich habe es einmal versucht auszureizen. Eine Win7 VM (mit Oracle VM Box) + Gimb Berechnung + Musik + Far Cry 3 (auf maximale Auflösung) gleichzeitig laufen lassen: Keine Ruckler, und die 16Gig RAM waren immernoch nicht ausgelastet. Was will man mehr? : )

Ich bin vollkommen zufrieden!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Win8 WLAN Problem update/Lösung, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
weniger eine Rezension, eher ein Tipp zur Lösung des bestehenden WLAN-Problems:

- Das Problem besteht weiterhin, zumindest bei Mitte Januar 2013 von amazon ausgelieferten Geräten mit Win8 original Installation. Ich hatte Verbindungsabbrüche in unregelmässigen Abständen zwischen einigen Stunden und wenigen Minuten Abstand

- ausgeliefert wird/wurde ein Gerät mit BIOS 2.08 und Atheros WLAN Treiber 10.0.0.20x (wegen der Version bin mir nicht mehr sicher, auf jeden Fall veraltet)

- das Problem konnte behoben werden durch Installation des von Acer bereitgestellten UEFI BIOS 2.12 (nicht für Win7->8 upgrades!!)

[...]

sowie des derzeit aktuellen Atheros Treibers Version 10.0.0.217.v3 vom 28.12.2012

[...]

Danach hatte zumindest ich keine Verbindungsabbrüche mehr.

weitere Treiber und Updates zum Gerät: [...]

Betriebssystem auswählen nicht vergessen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire V 3, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
eierlegende Wollmilchsau ! phantastische Arbeitsgeschwindigkeit , startet sehr schnell , die zwei Festplatten lassen eine sehr gute Arbeits- und Speicherorganisation zu, Akkulaufzeit ist bei dem Leistungsvermögen sehr ordentlich
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gerät, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir dieses Gerät gekauft und danchte naja wird reichen.
Dazu kann ich nur sagen bin begeistert von der Performens des Lapi's.
Graka-Update muss man allerdings machen.
Kann diesen Laptop auch für Zocker nur empfehlen zu diesem Preis Top Top Top
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V3-771G-53234G50MAII 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3230M, 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 740M, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Die Qualität der USB-Ports ist sehr schlecht. Die Kontaktzunge der USB-Ports ist so labil, dass es leicht möglich ist den USB-Stecker verkehrt herum einzustecken. Die Folge ein Kurzschluss und der Laptop stürzt ab. Auch sind 2 Ports recht wenig. Für einige Anwendungen brauche ich 3 Ports was zur Folge hat dass ständig die Stecker rein und raus müssen. Ein weiteres Manko ist der abgewinkelte Stecker zur Stromversorgung. Dieser sitzt zu dicht an einem USB-Port. Wenn USB und Power eingesteckt sind und der Powerstecker sich in Richtung USB-Port dreht hebelt er den USB-Stecker so dass er besten Falls nur rausrutscht, im schlechteren Fall ist die Folge wiederum ein USB-Kurzschluss. Die labilen USB-Ports werden mechanisch auch sehr beansprucht wenn man das Gerät, wie der Name sagt, auch dem Schoss liegen hat. Da die Stecker nach hinten herrausstehen erfolgt bei jeder Bewegung ein Druck auf die Stecker in den schon so wackligen Buchsen. ;-((
Ebenfalls sehr schlecht ist die Handhabung der Touchfeldes. Die Geste zum Aufruf der rechten Maustaste wird fast nie erkannt. Was wiederum eine externe Maus erfordert, womit wir wieder beim ersten Problem sind....
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