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Ein ständiges Auf und Ab wird dem Hörer in dieser Folge geboten. Die Geschichte beginnt mit einem starken Einstieg. Eine abgelegene Straße im Nirgendwo, Dunkelheit, Nebel und ein sichtbar heruntergekommenes Hotel sorgen für eine dichte und packende Atmosphäre. Die drei Detektive müssen notgedrungen in dem schäbigen King of the Mountain übernachten und es reihen sich spannende Momente aneinander. Ist jemand da und wer ist da? Das Auto steht auf einmal an einem anderen Platz, Bobs Rucksack wird aus dem Eingangsbereich entfernt. Die vielen Ideen sind toll inszeniert. Dann folgt leider die erste Talfahrt, denn aus der Buchvorlage von Ben Nevis wurde einiges herausgekürzt, aber wie so oft wurden auch viele gute Ansätze unter den Tisch fallen gelassen. Nevis Anspielungen, ein abgelegenes Hotel, ein Vogelkundler mit dem Namen Bates – da schreit die innere Stimme nur Psycho, und vieles mehr - einfach rausgekürzt. Fairerweise: Wenigstens den dämlichen Autodiebstahl lassen die Hörspieldetektive aus.

Was bleibt? Der Weg zur Lösung dieses Falls. Ein notgelandetes Flugzeug, eine Schatzkarte und ein Meisterdieb sollten eigentlich eine solide Ausgangslage für einen Fall der drei Fragezeichen bieten. Doch es kommt einfach keine Spannung auf. Ein langweiligeres Rätsel gab es wohl selten und auch die Symbolik und "Verschlüsselung" ist zurechtgebogen. Letztendlich jagen Justus, Peter und Bob den Hinweisen hinterher und werden natürlich fündig, aber dann folgt ein schwaches Finale, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Der Zuhörer weiß im Gegensatz zum Leser einfach nicht, warum sich die Lösung so manifestiert, wie sie es tut. Zwar wird kurz erwähnt, dass die Erinnerung der Auslöser ist, aber das reicht nicht. Zumal dieses ganze Konstrukt auf sehr wackeligen Beinen steht. Wann, wer, warum?! Drüber nachdenken sollte man besser nicht und von einem Blick ins Booklet vor dem Hören ist auch abzuraten.
Die vergleichsweise wenigen Sprecher versprühen in dieser Folge kaum Charme. Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich wirken nicht ganz bei der Sache oder zeigen ihren Widerwillen gegen die Geschichte? Vielleicht fragen sie sich auch, warum Bob Peter andauernd küssen möchte oder woher Ben Nevis diese Einfälle nimmt. Da hilft auch die ein oder andere gute Performance von Stephan Benson nicht mehr, um noch Punkte zu sammeln.

Kurzum: Ben Nevis schickt Bob dieses Mal wenigstens nicht ins Weltall. Allerdings ist diese von ihm erdachte Geschichte nicht deutlich besser. Die Motive der handelnden Personen sind fragwürdig, die Auflösung schwach umgesetzt und letztendlich lebt die Folge von der Atmosphäre. Das allein reicht aber nicht für einen spezial gelagerten Sonderfall.
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Erster Eindruck: Justus, Peter und Bob im angelegenen Niemandsland

Justus, Peter und Bob sind unterwegs auf einer abgelegenen Landstraße, als eine plötzliche Nebelwand sie zum Anhalten zwingt. Das einzige Gebäude in der Nähe ist ein kleines Hotel, zu dem sie von einem seltsamen Ortskundigen geführt werden. Der Hotelbesitzer gibt den Dreien verhält sich recht merkwürdig, scheint aber schnell Vertrauen zu fassen – er erzählt ihnen von einem Rätsel, das seit Jahren niemand entschlüsseln kann…

Eigentlich stehen die neueren Folgen der Kult-Hörspielserie „Die drei ???“ ja eher in dem Ruf, sich immer wieder selbst zu wiederholen. Doch Folge 163 bietet tatsächlich einige neue Elemente und kann damit etwas Abwechslung in die Serie bringen. Zugegeben, die Idee den Juniordetektiven ein schwieriges Rätsel aufzugeben, das die drei im Laufe der Zeit gemeinsam lösen, ist nicht gerade neu, hier aber immerhin gut eingebaut und nicht so zentral, zudem wurde mal ein etwas anderer Code gewählt. Neu ist hingegen, dass die Folge örtlich und zeitlich stark begrenzt ist, nur die unmittelbare Umgebung des Hotels in der weitläufigen Landschaft kommt vor, und die Beschränkung auf etwa 24 Stunden tut der Folge hörbar gut, sie wirkt knackig und temporeich. Besonders gelungen ist jedoch, mit wie wenigen verschiedenen Sprechern diese Folge auskommt, ein sehr reizvoller Grundgedanke. Die Auflösung kommt dann durchaus überraschend und kann überzeugen, jedoch schleichen sich kleinere Ungereimtheiten ein. Eine atmosphärisch sehr dichte und überzeugende Folge, die definitiv zu den besten der letzten Zeit gehört.

Thomas Fritsch ist wie immer als Erzähler zu hören, seine angenehme und markante Stimme gestaltet seine Passagen sehr gelungen und kurzweilig. Sehr gut gefallen hat mit Stephan Benson als Fynch, der eine sehr wandlungsfähige Stimme hat und diese auch gekonnt einsetzt, gerade gegen Ende kann er richtig aufdrehen und eine intensive und eindringliche Performance ablegen. Und natürlich darf auch Holger Mahlich als Inspektor Cotta nicht fehlen, er gehört fest in das Sprecherteam und liefert auch hier eine solide Leistung ab. In den Hauptrollen sind natürlich Andreas Fröhlich, Jens Wawrczeck und Oliver Rohrbeck zu hören.

So ungewöhnlich der Verlauf der Handlung auch sein mag, die akustische Begleitung der Geschichte ist es nicht, es wird wieder gewohnte Kost geboten. Die Musik ist durchaus flott und kommt einem immer recht bekannt vor, die Geräusche unterstützen die einzelnen Szenen und beschreiben einige Vorgänge besser, die Atmosphäre wird aber eher von den Dialogen geschaffen.

Ein abgestürztes Flugzeug, das ein zentrales Thema in der Handlung ist, wird auf dem Cover abgebildet, es liegt inmitten der üppigen Vegetation zwischen den hohen Felsen, im Cockpit brennt während des Sonnenuntergangs noch ein Licht. Alles wirkt hier eher düster und unheimlich, was die Stimmung des Hörspiels gut wiedergibt. Die restliche Gestaltung ist bereits bekannt, auf der Rückseite gibt es wieder die kleine Trackliste.

Fazit: Hier werden tatsächlich mal leicht andere Pfade in der Erzählweise beschritten, insbesondere das Ende überrascht und stellt die vergangenen Ereignisse in ein komplett anderes Licht. Die Beschränkung auf wenige Stunden, nur einige Personen und eine kleine Zahl an Schauplätzen tut der Folge sehr gut, alles ist hier stimmig und spannend.
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am 15. September 2013
Die 163. Epsisode unserer drei Freunde aus Rocky Beach hinterlässt bei mir Zwiespalt und Fragezeichen, denn die Zutaten stimmen und die Buchvorlage war auch recht spannend. Aber das vorliegende Ergebnis als Hörspiel wirkt ein wenig wie ein Festmahl, auf das man sich gefreut hat und das dann doch nicht so mundet.

Zur Story: Justus, Peter und Bob sollen einen Wagen überführen. Dabei geraten sie bei Nacht und Nebel in den Bergen in ein heruntergekommenes Hotel, dessen Besitzer augenscheinlich sehr verschroben zu sein scheint. Ein alter Zeitungsbericht setzt unsere drei ??? auf die Spur einen seltsamen Flugzeugabsturzes, bei dem es offenbar um etwas sehr Wertvolles gegangen zu sein scheint. Die Ermittlungen in der unwirtlichen Berglandschaft beginnen, während sie von misstrauischen Augen aus dem Verborgenen beobachtet werden...

Die Kritik: Die Zutaten der Geschichte sind gut gewählt (einsames Hotel, verrückter Besitzer, Rätseltexte...), Spannung wird stetig aufgebaut, Aktionsequenzen sind gut eingebaut.
Warum schmeckt die Folge trotzdem nicht gänzlich?
Ich denke, es liegt an der letztendlich unausgegorenen Story (Achtung Spoiler: Schizophrenie des Hotelbesitzers), an dieser seltsam verklärten Darstellung von Justus, dass ihm plötzlich nach vielen Stunden der Ermittlung einfällt, dass es sich bei dem Fall eigentlich um die Fortsetzung des ersten Kriminalfalls handelt, der ihn schon als Kind fasziniert hatte (soetwas vergisst man doch nicht!). "Eigentlich bin ich wegen diesem Fall Detektiv geworden..." Naja!
Auch empfinde ich die wenigen, handelnden Personen als eher kontraproduktiv und einschläfernd (Erinnerte mich an die "Perlenvögel").

Insgesamt: Es bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Die Folge hat ihre positiven Momente und tollen Aha-Erlebnisse, hinterlässt den Hörer aber ohne sich mit Klasse oder Herausragendem in den Top-Charts der drei ???-Abenteuer verewigen zu können.
Kann man hören, muss man aber nicht.
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am 2. Oktober 2013
Die Story zu diesem Hörspiel ist großartig, und das Buch hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn des Hörspiels klappt es auch mit der Umsetzung gut, man ist sofort gefangen von der tollen Atmosphäre. Doch später wird zu viel gekürzt, was sowohl Spannung, als auch den Humor deutlich reduziert.
SPOILER:
In der Auflösung hat André Minninger einen entscheidenden Aspekt übersehen und außer Acht gelassen. Hunterman schaut Peter ja immer so seltsam an, was damit zusammenhängt, dass dieser ihn an Max Dexter erinnert. Deshalb nimmt er in seiner Gegenwart nie die Persönlichkeit von Dexter bzw. Jack an. Doch im Hörspiel tut er genau das in der Auflösung. Er wechselt nahezu im Sekundentakt seine Persönlichkeit, was der Sprecher zwar exzellent umgesetzt hat, jedoch absolut unlogisch ist.
SPOILER ENDE.
Toll waren im Buch die Anspielungen auf Hitchcocks Klassiker "Psycho", die im Hörspiel nahezu gar nicht mehr zum Tragen kommen. Hier wurde ein weiteres großes Plus verschenkt.
Zur "Küsschen-Szene" meine ich, der erste Teil davon wäre genug gewesen. Da konnte ich auch noch drüber lachen, der zweite Teil würde in eine Livetour passen, aber nicht in ein reguläres Hörspiel.
Schade, man hätte deutlich mehr draus machen können.
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am 7. Mai 2014
Sehr spannendes Hörspiel, was wirklich mirreist. Ein Punkt Abzug muss ich geben für den Preis. 4.99€ für eine MP3 finde ich zu teuer für 6€ bekommt man schon die CD und da hat man was in der Hand.
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am 4. Dezember 2015
Sehr schönes Hörspiel für fast jede Altersgruppe. Nie Langweilig, oft tricky, sehr gute Sprecher, vielfältig, lustig und auch anspruchsvoll. Sehr empfehlenswert.
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am 12. Februar 2016
Wirklich eine tolle Folge spanend zuhören und wurde schnell geliefert die drei Fragezeichen sehen ein altes Flugzeugfrak und stoßen wieder auf ein Rätsel
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am 19. September 2013
Die Geschichte zieht sich leider wie ein zäher Kaugummi.
Ich verstehe nicht wieso die Hörspielproduzenten und die Verantwortlichen für die Bücher nicht enger zusammen arbeiten. Die Buchvorlage ist nämlich auch schon nicht sonderlich spannend gewesen.
Klar ist es nach so vielen Folgen nicht einfach. Aber man muss sich dann eben was einfallen lassen.
Von Folge zu Folge schwankt man zwischen Enttäuschung und Großer Enttäuschung. Das einzige was diese Serie momentan noch am Leben erhält ist deren Kultcharakter.
Aber ob das alleine Zukunft hat?
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am 20. Dezember 2013
Beginnt etwas träge mausert sich dann aber zu einer sehr interessanten Geschichte für die drei Detektive.
Ein spezialgelagerter Sonderfall !
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am 15. Dezember 2013
Tolle Geschichte wie immer. Ich kann sie nur weiterempfehlen. Lohnt sich. Ich finde die Geschichte sehr spannend. Einfach selber kaufen
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