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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2013
Endlich wieder ein Korn Album das nicht viel Elektro Sound hat. Das bisschen Elektro stimmt sich wunderbar mit dem Rest ab ! Beim anhören der Lieder hat mich das stark an früher erinnert ! Ich fühl mich irgendwie 10 Jahre jünger ! Danke Korn !
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am 12. Oktober 2013
Dieses Album lehnt mit Sicherheit an den Meisterwerken Untouchables und Issues an. Ein Unterschied zum Vorgängeralbum ist, dass sie sich vom Dubstep getrennt haben. Mir persönlich gefällt der hochmoderne Stil auch nicht (aber das ist ja Geschmackssache). Aber jetzt haben sie sich wieder ganz den alten und guten Nu Metal Stil zugewandt. Zur neuen Scheibe gibt es zu sagen, dass sie jede Menge Abwechslung bietet. Zum einen sind da Stücke wie z.B. Never Never und Lullaby For A Sadist, die von ruhigeren Klängen geprägt sind. Zum anderen gibt es schnelles und aggressives Material mit den Songs Prey For Me, What We Do und Mass Hysteria. Beim Lied Victimized sind sogar elektronische Einschübe zu hören. Zuletzt kann ich nur treuen Korn Fan's, dass neue Exemplar The Paradigm Shift zum Kauf empfehlen.
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am 14. November 2013
Ich höre die neue KoRn rauf und runter! Es sind nicht unbedingt 100% der Tracks Hits, aber mindestens mal 80 und die sind richtig gut. KoRn machen wieder viel Druck und viel gute Laune.
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am 12. November 2013
Musikgeschmack nach meinen Vorstellungen!
Korn von Anfang bis in die Gegenwart und hoffentlich auch weiter!
Hard and Heavy bis in die Ewigkeit!
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am 11. November 2013
Pflichtkauf für jeden Korn Fan. Ein absolut perfektes Album. Jedes Lied ein absoluter Kracher und voll super. Kein Lied wie das andere. Jedes Lied super.
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am 24. November 2013
Super neues Album. Der Dubstep-Sound wurde etwas zurück gefahren, fügt sich meiner Meinung nach aber gut ein.
Mochte das Vorgängeralbum auch schon.
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am 4. Oktober 2013
Da gibt es nicht viel dazu zu sagen. Diese CD hat das potential das beste Album zu werden. Die alten Riffs und Effekte sind dank "Head" wieder zurück und Jon trumpft mit genialen, melodischen Refrains auf ... der Sound ist irre geil geworden! So kann's bleiben! Der Drummer ist der beste US-Export zur Zeit - technisch wie optisch ein Vollprofi - 5 Sterne!
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am 17. Oktober 2013
Not much to say:
It is just great and what I like!
They don't need to reinvent their own music!
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am 5. Oktober 2013
Acht Jahre sind vergangen, als der kreative Head die Band verlassen hat und somit auch das große Herumprobieren losgegangen ist. Nach untypischen neuen Sounds, einer Experimentalplatte, dem Versuch wieder zum alten Stil zu finden und verrücktem Dubstep Geballer kommt KoRn im Jahre 2013 wieder mit einer neuen Scheibe. Und die lässt großes erwarten, denn Head ist wieder in der Band. Und nach einigen vielversprechenden Konzerten mit einem genialen Oldschool-Set fragt sich der alte KoRn-Fan: Gibts noch Hoffnung? Schlägt die Band wieder die alte Richtung ein? Die Antwort ist nein! Man fragt sich wohin will die Band nach so viel herumprobieren in den letzten Jahren. Munkys und Heads Aussage, auf die Frage in einem Interview, welchen Stil denn die das neue Album annehmen wird, beschreibt es recht passend: "It's Everything! There are some Synths on it and some heavy Sound too. It's the best CD we've ever made!" Kurzgesagt nein, bei weitem nicht die beste. Remember who you are gefiel mir hier an einigen Stellen wesentlich besser und Alben wie Follow the Leader bleiben Meilenweit unerreicht. Wir finden hier einige Synthies, brutale Riffs, große Missgeschicke, Popiges, seltsame Riffs, große Refrains ... kurz gesagt: It's Everything! Die Hoffnung, dass KoRn mit the Paradigm Shift ein Follow the Leader 2.0 abliefert, hatte ich von Anfang an nicht, deshalb mal ganz unabhängig bewertet.

Das Album beginnt mit einem brutal geilem "Prey for me". Brachiale Riffs, geladene Stimmung und Ohrwurm-Refrain. Sehr schön! Ab Erster Sekunde hört man das alte Zusammenspiel von Head und Munky. Das vorab veröffentlichte "Love & Meth" kann hier gut anschließen mit einem groovigem Riff. Einzig die Synthie-Melodie stört mich hier; würde diese eine Gitarre mit KoRn-Typischen Whammy/Vibrato-Effekt spielen, wäre das hier ein 1A-Song. "What we do" geht gut weiter, "Spike in my Vains" beginnt schön, gute Strophe, mittelmäßiger Refrain mit ner Portion Dubstep, miese Interlude ... naja. "Mass Hysteria": Klasse Intro (YES, endlich mit typischem Whammy-Effekt!), schöne Riffs, Synthies hätte man sich hier zwar sparen können, trotzdem guter Song. Weiter mit einem durchwachsenem "Paranoid and Aroused" kommen wir zur ersten Vorab-Veröffentlichung "Never Never": Gefiel mir von Anfang an nicht, völlig überproduziert, radiotauglich; einzig gut: Der Refrain. "Punishment Time": hässliches Main-Riff, kein großer Rausstecher. Ruhig und langweilig läuft es mit "Lullaby for a Sadist" weiter, "Victimized" bietet hässliche unpassende Beats von Luzier. Auch "It's all wrong" wirkt eher mittelmäßig und auch die beiden Bonussongs liefern keinen großen Herausstecher mehr!

Schade, hier wäre wesentlich mehr drin gewesen! Außer den beiden ersten Songs bietet das Album keine großen Hingucker. Jonathan Davis liefert wie gewohnt solide Vocals, Fieldy mit typischem Slap-Bass, wenn auch nicht mehr so häufig wie vorher. Head und Munky bringen klasse Riff-Ideen, alles in allem aber doch sehr ähnlich. Persönlich fehlen mir die Effektspielerein, sowie psychotische und mehr groovige Riffs. Bei Luzier und den Drums bin ich nach wie vor einer Meinung: Was KoRn vor allem bei Siveria ausschlagend mit prägte fehlt hier einfach! Luzier ist ein klasse Drummer, er spielt lediglich aber einen anderen Stil. Es fehlt das groovige, treibende und die typischen HipHop-Beats. Stattdessen: Herumgespiele und Metal.

"The Paradigm Shift" bekommt 3 gut gemeinte Sterne. Ich bin froh, dass Head zurück ist, was auch wieder spürbar ist. Ich bin dennoch gespannt, wie die Reise weiter geht und ob es Hoffnung auf ein vollständiges Combeback mit David Sivleria gibt.
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am 11. Oktober 2013
Ganz so dem Geschmack meiner Vorredner bin ich nicht, was das neue Korn Album betrifft. Gut find ich dass weniger Dubstep drauf ist. Für mich war TPOT eher enttäuschend, wenn ich mal die Bonus DVD außer Acht lasse, die mir sehr gut gefiel. Aber leider erreicht Paradigm Shift nicht die Klasse des Remember Who You Are Album.

Der Beginn des Albums mit Prej For Me, Love & Meth, What We Do klingt ganz gut. Allerdings kaum Ohrwurmqualität. Song 4 bis 7 werden Dubstep Einflüsse höher. Was ich keineswegs schlecht finde. Paranoid And Aroused ist mein Lieblingstitel vom ganzen Album. Never Never kann ich Korn fast nicht zuordnen. Wenn man den Gesang rausnimmt klingt das fast wie Linkin Park. Mit Punishment Time lebt für mich dann das Album das Letzte mal noch so richtig schön auf.

Die letzten Songs dann verflachen etwas. Insgesamt finde ich das Album sehr experimentierfreudig, es fehlt auch nicht an Härte. Dennoch leider keine so guten Songs drauf wie Let The Guilt Go, oder The Past oder Are You Ready To Live.

Meine Anspieltipps: Paranoid and Aroused, Never Never (ist halt Geschmackssache, für mich sehr elektronischer Song, aber kein Dubstep), Punishment Time
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