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4.0 von 5 Sternen Arcania ist besser als sein Ruf.
Wer ein gutes Rollenspiel spielen will, sollte es mit Arcania versuchen. Ich hatte mehrere Stunden Spaß gehabt mich in diesen wunderschönen Landschaften zu bewegen. Die Story war auch in Ordnung und bei diesem Preis kann man nichts falsch machen. Nur anspruchsvolle, eingefleischte Gothic-Fans sollten ihre Finger vom Spiel lassen, da das Spiel an diese Reihe...
Vor 1 Monat von Gernot Mayer veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen!!! Klarer Rückschritt zu Gothic 1 und 2
Ich habe Arcania bestellt weil ich ein fanatischer Gothic Fan bin!!! Mit voller Vorfreude habe ich das Spiel installiert und dann kam das böse Erwachen!! Das Spiel hatte jedemenge Bugs und lief nie flüssig durch!! Die Geschichte konnte man auch nicht wirklich verändern!! Ein wirklicher Rückschritt zu Teil 1 und 2.
Vor 3 Monaten von Daniel Horvath veröffentlicht


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1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen!!! Klarer Rückschritt zu Gothic 1 und 2, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Ich habe Arcania bestellt weil ich ein fanatischer Gothic Fan bin!!! Mit voller Vorfreude habe ich das Spiel installiert und dann kam das böse Erwachen!! Das Spiel hatte jedemenge Bugs und lief nie flüssig durch!! Die Geschichte konnte man auch nicht wirklich verändern!! Ein wirklicher Rückschritt zu Teil 1 und 2.
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4.0 von 5 Sternen Arcania ist besser als sein Ruf., 7. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Wer ein gutes Rollenspiel spielen will, sollte es mit Arcania versuchen. Ich hatte mehrere Stunden Spaß gehabt mich in diesen wunderschönen Landschaften zu bewegen. Die Story war auch in Ordnung und bei diesem Preis kann man nichts falsch machen. Nur anspruchsvolle, eingefleischte Gothic-Fans sollten ihre Finger vom Spiel lassen, da das Spiel an diese Reihe definitiv nicht herankommt. Trotzdem ist es ein kurzweiliges Spiel, dass Spaß macht, und dem man eine Chance geben sollte. Arcania ist besser als sein Ruf.
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2.0 von 5 Sternen Arcania - but never ever Gothic!, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Wer die ersten 3 Teile von Gothic kennt der wird von diesem Game recht schnell enttäuscht sein.

Besser wäre gewesen das Game einfach nur "Arkania" zu nennen und das "Gothic 4" schlicht und einfach wegzulassen!
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3.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht, 19. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Also so schlecht wie das Spiel gemacht wird ist es dann doch nicht.
Sicherlich kein Gothic 1 oder 2 aber für das Geld kann man es schon mal durchspielen.
Die Graphik ist OK. die Spieledauer eher etwas kurz.
Als Zeitvertreib für so mal Zwischendurch und das wenige Geld durchaus zu empfehlen.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Wenn du jetzt noch nen Humpen Bier dabei hast, müsst ich dich glatt heiraten, richtig?', 24. Oktober 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Hier eine kleine Bewertung von Arcania - Gothic 4 aus Sicht eines Spielers, der bisher nur Risen 1 und eben "Gothic 4" kennt:
Nach 20 Spielstunden bin ich mit dem Game samt AddOn nun durch. Natürlich ist das viel zu wenig für ein Rollenspiel und ich bin froh nicht den vollen Preis dafür ausgegeben zu haben. Aber das wäre unfair dies in meine Bewertung einfließen zu lassen, schließlich habe ich das Produkt für knapp 7,- € erworben und für diesen Preis kann man nicht meckern.
Zur Info: Ich habe so gut es ging immer die komplette Karte aufgedeckt und versucht möglichst alle Quests zu machen, bis auf 2 Sammelquests (sammle 30 Runen die in der ganzen Welt verstreut sind, etc.).

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Grafik: 2,5/5 *
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Die Grafik ist nach heutigen Maßstäben natürlich hoffnungslos veraltet. Dennoch finde ich sie okay (Rollenspiele haben nunmal nie High-End Grafiken, zumindest nicht "ab Werk"). Man hätte sich allerdings gerne, vor allem in den Dungeons, mehr um Abwechslung kümmern dürfen.

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Sound: 2,5/5 *
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Die Hintergrundmusik wird einem epischen Rollenspiel gerecht. Die Stimmen der Charaktere allerdings sind über weite Srecken peinlich. Die Sprecher vom Held und Rauter retten das Ganze aber dann noch.

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Kampfsystem: 4/5 *
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Manchen wird es viel zu simpel sein, mir allerdings macht aber auch eine einfach gehaltene Kampfsteuerung mal Spass. Mit der linken Maustaste schlägt/schießt/zaubert man und mit der rechten Taste weicht man in die gewünschte Richtung aus. Auf die Ziffertasten legt man zudem noch Spruchrollen bzw. Tränke und kann diese so sofort benutzen.

Fazit: Ein kurzweiliges und unterhaltsames Spiel für einfache Gemüter. Wer mehr auf Story oder ausgeklügelte Kampfsysteme steht, der ist woanders besser aufgehoben. Für alle anderen sind die 7,-€ gut angelegt.
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2.0 von 5 Sternen Die "Complete Collection" im ausführlichen Test - Fortsetzung (Bewertung bezieht sich auf Arcania + Fall of Setarrif), 15. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
VORWORT

Willkommen zurück, zu meiner ausführlichen Rezension der "Complete Collection" von Gothic!
Leider musste ich (aus technischen Gründen) meinen Text unterbrechen, und sah keine andere Möglichkeit, als ihn hier fortzusetzen. Der erste Teil der Kritik befasste sich mit G1, G2 + Addon, und der Einführung zu G3. Jetzt geht es hier nahtlos weiter. Ich entschuldige mich nochmals für diesen Umstand, und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
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Fortsetzung der "Gothic 3" Kritik.

Fangen wir mal mit der Grafik an. Selbstverständlich konnte man den Spielern im Jahre 2006 nicht mehr die technisch veraltete Engine der beiden Vorgänger vor die Nase setzen. (Auch wenn es mich persönlich nicht ernsthaft gestört hätte)

Also entwickelte PB eine komplett neue Engine für den dritten Teil der Kult-Reihe. Der Hauptgrund für eine Eigenentwicklung war der, dass man eine Spielwelt ohne Ladezeiten kreieren wollte. Anders als in (beispielsweise) "Oblivion" sollen Dungeons oder Städte nicht durch irgendwelche Unterbrechungen aus der restlichen Spielwelt "gerissen" werden. An sich war dies ein sehr guter Ansatz, der wenn er funktioniert hätte, vermutlich das Rollenspiel-Genre revolutioniert hätte. Leider ist die sogenannte "Genome-Engine" die PB entwickelt hat instabil und äußerst hardwarehungrig. Auf kaum einem Rechner der damaligen Zeit lief das Spiel wirklich flüssig, und auch heute noch ruckelt G3 gerne mal so stark, als würde "Oblivion" im Hintergrund mitlaufen. Aber genug gemeckert. An sich ist die Grafik von G3 ein echter Leckerbissen. Noch nie sahen Landschaften, als auch Flora und Fauna so glaubhaft und realistisch aus! Hier spielt die neue Engine ihre Stärken klar und deutlich aus. Selbst heute noch sehen die Wälder von "Myrtana" einfach nur traumhaft schön aus. Ebenso beeindruckend sind die verschneiten Berggipfel von "Nordmar", oder die prachtvollen Wüstenstädte in "Varant". Leider kommen die Figuren nicht ganz an die Schönheit der Umgebung heran. Häufig wirken die Gesichter matschig, und die Proportionen der Körper stimmen oft nicht überein. Alles in Einem ist G3 aber auch heute noch auf höchster Grafik sehr ansehnlich, wenn man von einigen technischen Eigenheiten mal absieht. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der kantige Grafikstil der beiden Vorgänger etwas besser gefallen hat. Natürlich sieht G3 deutlich besser aus als G2, aber seltsamerweise hatte die alte Engine spürbar mehr Charme und Atmosphäre zu bieten. Vielleicht ist das aber auch einfach nur eine Sache des Geschmacks?

Die Soundkulisse von G3 ist sehr gelungen, und höchst atmosphärisch. Hier haben die Entwickler alles richtig gemacht. Die Umgebungsgeräusche sind absolut stimmig, und stehen denen aus dem Vorgänger in Nichts nach. Die Geräusche vieler Tiere und Monster wurden jedoch komplett ausgetauscht. Es ist auch hier definitiv Geschmackssache, was einem besser gefällt. Ich empfand die Laute der Tiere in den Vorgängern weitaus bedrohlicher. Hier wirken sie irgendwie "braver".

Nichts von ihrem Glanz hat die Sprachausgabe in G3 eingebüßt. Auch hier sind die hochtalentierten Sprecher aus den Vorgängern wieder mit von der Partie. Lediglich der Synchronsprecher von Wassermagier Merdarion wurde aus mir unbekannten Gründen ersetzt. Die Sprecher geben wieder Vollgas, und das merkt man den Dialogen auch an, die nie künstlich oder aufgesetzt wirken. Wie man es von Gothic eben gewohnt ist. Top!

Kommen wir nun zur Musik. Diese stellt ohne Zweifel einen der absoluten Höhepunkte von G3 dar, und lässt (zumindest mich) über so manche Schwächen des Spiels hinwegsehen. Was Kai Rosenkranz hier aus dem Hut gezaubert hat ist schwer beeindruckend, und absolut filmreif. Während er die ersten beiden Teile samt dem Addon hauptsächlich alleine am Computer vertont hat, beschloss man dem dritten Teil einen komplett orchestralen Soundtrack zu schenken, was eine unglaubliche Epik mit sich bringt, die ich sonst nur vom Soundtrack von "Der Herr der Ringe" (Howard Shore) kenne. Mit dem Bochumer Symphonie-Orchester, der japanischen Musikergruppe "Goocoo" (Matrix Reloaded) und der Sängerin Lisbeth Scott (Gladiator) im Rücken erschuf Herr Rosenkranz ein wuchtiges und epochales Meisterwerk der Musikkunst, welche für ein Spiel fast schon zu gewaltig erscheint! Man wird von der Musik förmlich in den Sessel gedrückt. Daher werden Leute die ruhige Musik wie in "Oblivion" vorziehen nach einiger Zeit (vielleicht) genug davon haben. Ich jedenfalls liebe einen solchen Stil, und höre mir den Soundtrack auch sehr gerne getrennt vom Spiel an. Die kaum noch erhältliche Soundtrack-CD die in der "Complete Collection" leider nicht enthalten ist, ist absolut empfehlenswert! (Hin und wieder noch gebraucht zu bekommen)

Nun ein paar Worte zur Steuerung.
Generell wurde die Bedienung gegenüber den Vorgängern etwas vereinfacht und teilweise verbessert. Das Inventar ist nun schön übersichtlich, und fast alles lässt sich praktisch mit der Maus bedienen. Auch das Handeln wurde komplett überarbeitet. Die Idee mit dem "Goldausgleich" finde ich hervorragend. Leider sind nicht alle Sachen besser geworden. Manches wurde gar verschlimmbessert. Am meisten sticht hier das unausgegorene Kampfsystem hervor, welches sich zwar simpel steuern lässt, aber auch sehr ungenau und eintönig ist. Doch dazu später mehr. Alles in einem ist die Handhabung bis auf das Kampfsystem absolut zufriedenstellend, da man nun auch eine Schnellzugriffsleiste hat, was durchaus praktisch ist, wenn man sich mal flott einen Heiltrank einwerfen möchte.

Nun zur wohl größten Schattenseite von G3. Die Technik!
Obwohl G3 inzwischen (durch sehr viele Patches) deutlich verbessert wurde, wird es wohl für alle Zeit und Ewigkeit als eines der fehlerhaftesten Spiele aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Insgesamt ist G3 auch heute noch relativ fehlerbehaftet. Immer noch gibt es trotz allen möglichen Patches eine Menge Fehler die nicht mehr beseitigt werden konnten. So kommt es immer noch sehr oft vor, dass es schwebende Leichen oder sich ineinander verkeilte NPCs gibt. Auch ist die Wegfindung nicht optimal, und so manch ein Begleiter verheddert sich lieber in einem nahe stehenden Baum, als dem Helden zu folgen. Auch gibt es weiterhin Grafikfehler wie in der Luft schwebende Bäume oder nicht korrekt abgespielte Hintergrundgeräusche. Immerhin wurden die schwersten Fehler wie Abstürze, unlösbare Quests und defekte Speicherstände praktisch komplett aus dem Spiel getilgt. Hier nochmal meinen größten Dank an die fleißige Community. Ihr seid die Besten!

Nun ein paar Worte über die Hauptquest. Auch hier bekleckert sich der dritte Teil der Gothic-Reihe leider nicht mit Ruhm. Boten die Vorgänger noch eine spannende über mehrere Kapitel verteilte Hauptgeschichte, muss man schon nach kurzer Zeit erkennen, dass es in G3 eigentlich gar keine richtige Story gibt! Durch den sehr freien und beinahe unbeschränkten Spielverlauf haben sich die Entwickler selbst ein Bein gestellt. Am Anfang bekommt man mehr oder weniger vom "Namenlosen Helden" selbst die Aufgabe nach Xardas zu suchen. Das ist auch für etwa 30 Stunden die einzige Aufgabe der Hauptquest! Äußerst schwach. Und hat man den "Dämonenbeschwörer" erst einmal gefunden wird es auch nicht wirklich aufregender. Dafür das G3 so episch und spektakulär sein soll, ist die Hauptgeschichte eine wahre Enttäuschung. Auch die drei verschiedenen Enden, die sich nur durch kleine Details voneinander unterscheiden, und zudem noch sehr billig (von Kommentaren begleitete Standbilder) gemacht wurden können daran nichts ändern.

Können dann wenigstens die Nebenaufgaben das Niveau der Vorgänger erreichen? Nun, sagen wir es mal so. Durch die sehr offene Spielwelt waren solch verschachtelte Quests wie im Vorgänger eh nicht mehr machbar, dass die Nebenmissionen aber zu etwa 70% aus drögen "Bringe mir Gegenstand X oder Töte Monster Y" bestehen ist mehr als enttäuschend! Zwar gibt es hin und wieder auch recht witzige Aufgaben zu erledigen, doch bilden diese eine echte Ausnahme. Da ist es fast schon ein Highlight, wenn man für einen alten Druiden nach einem weißen Wolf suchen muss, um sich damit einen magischen Stein zu verdienen, der einen in ebenjenes Tier verwandeln kann. Kurzum. Die Nebenaufträge in G3 sind grundsolide, aber weit davon entfernt einfallsreich oder gar innovativ zu sein. Und von der Hauptgeschichte reden wir besser gar nicht mehr...

Doch nach so viel Gemecker muss es ja auch endlich mal etwas Positives geben. Sehen wir uns doch mal die Spielwelt an. Hier hat PB seine alten Stärken und Tugenden jedenfalls nicht verlernt, sondern teilweise gar perfektioniert. Die drei Klimazonen sind sehr abwechslungsreich geraten und wirklich schön designet. Highlight ist natürlich das malerische "Myrtana" das mit seinen Wäldern und Feldern eine typisch mitteleuropäische Atmosphäre erzeugt. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen wie etwa "Two Worlds" merkt man bei G3, dass jeder Baum und jeder Stein "von Hand" an seinen Platz gestellt wurde, und die Entwickler sich wirklich größte Mühe gegeben haben die Welt homogen und glaubhaft darzustellen. Dies ist ihnen meiner Meinung nach absolut gelungen. Nur leider ist die Welt von G3 auch recht leer. Zwar gibt es überall schöne Natur usw. aber geheime Orte oder richtige Eastereggs wie in den Vorgängern gibt es kaum noch. Das eisige "Nordmar" ist zwar einerseits sehr schön, aber irgendwie auch recht leblos. Die Wüste "Varant" ist für meinen Geschmack viel zu groß geraten. Dadurch entsteht (vor allem dort) immer wieder eine Menge Leerlauf, den man aber durch die praktischen Teleportsteine immerhin auf ein angenehmes Minimum reduzieren kann. Und die Wüstenstädte entschädigen dafür mit einer wirklich tollen Architektur!

Der Schwierigkeitsgrad lässt sich in G3 zum ersten Mal in der Reihe einstellen. Man kann zwischen Leicht, Mittel und Schwer wählen. Die KI wird dadurch aber nicht besser oder geschickter, sondern verursacht lediglich mehr Schaden. Auch halten die Gegner auf Schwer etwas mehr aus, als auf Leicht oder Mittel. An sich ist die Idee mit den wählbaren Schwierigkeitsgraden sehr gut, nur bringt sie gar nicht mal so viel, weil das Spiel auch nach vielen Patches unter einem miserablen Balancing zu leiden hat. So befreit man eine Stadt voller bis an die Zähne bewaffneter Orks, und stirbt kurz darauf gegen zwei Wildschweine die bei Gothic-Spielern traurige Berühmtheit erlangt haben. Eine große Schuld am unausgewogenen Schwierigkeitsgrad hat das schlechte Kampfsystem, welches sich (in der Theorie) zwar gut anhört, in der Praxis aber nur mäßig funktioniert. Zwar kann man viele verschiedene Attacken ausführen, doch letztlich geht es nur darum den Gegner als Erster zu treffen. Wenn man dann einfach nur die linke Maustaste immer wieder drückt, ist fast jeder Kampf (Tiere ausgenommen) gewonnen. Da gefiel mir das taktischere System aus den Vorgängern deutlich besser. Auch wenn es weniger dynamisch war, hat es deutlich besser funktioniert.

Kommen wir nun zum Fazit.
Auch wenn sich meine Kritik zu G3 sehr vernichtend anhört ist es immer noch ein Spiel, welches jeder Fan der Reihe wenigstens einmal durchgespielt haben sollte. Das hört sich nun vielleicht ein wenig widersprüchlich an, wenn man all die vorhergehenden Kritikpunkte anschaut, aber so ist es. G3 ist ein einziger Widerspruch!
Und daher fällt es mir auch so schwer diesen Teil gerecht zu bewerten. Einerseits sind die Mängel nicht zu übersehen, andererseits lebt der Geist von Gothic immer noch in diesem Spiel, wenn auch er deutlich schwächer als in den Vorgängern ist. PB ist an seinem großen Vorhaben gescheitert, aber sie sind in Ehre gescheitert, und es steckt immer noch mehr Liebe in diesem Spiel, als in so mancher Fließbandproduktion ala "Two Worlds". G3 ist mit allen Patches letztendlich immer noch ein ganz besonderes Erlebnis, wenn auch die Qualität der vorherigen Teile nur in musikalischer und gestalterischer Hinsicht übertroffen wird. G3 wird wohl für immer ein Streitthema unter den Fans dieser Reihe bleiben. Meine persönliche Wertung bezieht sich auf die vollständig gepatchte in der "Complete Collection" enthaltene "Enhanced Edition".

GOTHIC 3 = 3,5 von 5 Punkten

Nun will ich noch die Erweiterung zu G3 rezensieren. Und zwar "Götterdämmerung".

Ganz wichtig ist hierbei, dass "Götterdämmerung" genau wie "Arcania" NICHT mehr von "Piranha Bytes" stammt, und damit in der "Complete Collection" (meiner Meinung nach) eigentlich nichts zu suchen hat. Trotzdem ist es nun "offiziell" ein Teil der Gothic-Reihe, obwohl viele Fans, (mich eingeschlossen) das ganz anders sehen. Da ich hier etwas Platz sparen möchte, sage ich nur warum die alten Entwickler nicht mehr an der Entwicklung beteiligt waren. Nachdem G3 die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, und zu allem Überfluss auch noch schwer verbuggt war, war der Ruf von "Jowood" schwer geschädigt. Folglich zerstritt man sich untereinander. PB verließ seinen alten Geldgeber, und verkaufte diesem (für eine begrenzte Zeit) die Rechte an der Marke "Gothic". PB schloss sich derweil "Nordic Games" an, und begann einen Gothic-Klon namens "Risen" zu entwickeln. (Sehr empfehlenswert)

"Jowood" hingegen wollte die Kuh so lange melken wie es eben noch möglich war, und beschloss flott ein Addon zu G3 nachzuwerfen. Dieses ließ man (um Kosten zu sparen) von einem kleinen indischen Studio namens "Trine Games" entwickeln. Das diese Entscheidung nicht gut ausgehen wird war bereits vorauszusehen...

An sich hat der Entwickler "Trine Games" (in dieser Hinsicht) keine Schuld. Die neuen Entwickler bekamen eine schwer verbuggte Engine, und mussten diese unter enormem Zeitdruck und mit einem minimalen Budget in ein halbwegs solides Spiel umwandeln. Realistisch betrachtet, eine Sache der Unmöglichkeit! Eigentlich ist "Götterdämmerung" kein Addon wie "Die Nacht des Raben". Es vergrößert die Spielwelt um keinen Meter, und erweitert das bestehende Hauptspiel nicht. Im Grunde ist "Götterdämmerung" eine Mini-Fortsetzung, die als Bindeglied zwischen G3 und G4 (Arcania) fungieren soll. Die Idee an sich war ja eigentlich nicht schlecht, aber die Umsetzung ist schlicht miserabel!
Daher kann ich von vornherein sagen, dass man sich dieses Spiel im Grunde komplett schenken kann. Nur sehr leidensfähige Fans werden mit dieser Erweiterung etwas anfangen können, denn selbst die vielen Community Patches haben (im Gegensatz zum Hauptspiel) nur wenig gebracht. Doch eines nach dem anderen.

Die Grafik wurde aus dem Hauptspiel übernommen, und ist angeblich komplett überarbeitet worden. Das dies nur eine billige Werbemasche war, ist mir schnell klar geworden, denn die sogenannten "Verbesserungen" muss man mit der Lupe suchen. Ich glaube das Wasser sieht etwas weniger "tapetenhaft" aus als im Hauptspiel, aber anderweitige Änderungen sind (zumindest mir) nicht aufgefallen. Ach ja, der Held hat auch noch etwas struppigere Haare bekommen, die aber ziemlich bescheuert aussehen.

Der Sound ist 1 zu 1 aus dem Hauptspiel importiert. Das einzige neue Geräusch kommt von der einzigen neuen Monsterart im Spiel. Den "Troglodyten".

Die Sprecher machen ihre Sache erneut sehr gut, was aber schlichtweg daran liegt, dass man die alten Sprecher einfach wieder verpflichtet hat, und sie ihr Talent (logischerweise) zwischenzeitlich nicht verloren haben. Leider machen die professionellen Sprecher die (teils) wirklich stupiden und öden Dialoge nicht wirklich besser.

Auch die Musik ist komplett aus dem Hauptspiel übernommen worden. Nicht mal ein einziges neues Stück hat man für das Addon komponieren lassen.

Die Steuerung ist ebenfalls völlig identisch geblieben. Nur das Kämpfen ist leicht verändert worden. Doch dazu mehr beim Abschnitt "Schwierigkeitsgrad".

Was die Technik angeht. Nun, ihr werdet es gewiss schon erraten haben. "Götterdämmerung" ist sogar noch fehlerbehafteter als das Hauptspiel. Eigentlich sollte man die ungepatchte Version wenn man etwas Humor benötigt sogar behalten. Denn dermaßen viele kuriose Fehler finden sie garantiert in keinem anderen Rollenspiel mehr! Da gibt es ineinander verwachsene Kühe, über den Boden schwebende Menschen, unsichtbare Orks, Dialoge ohne Sprachausgabe, Abstürze im netten 20 Minuten-Rhytmus, und eine nicht abschließbare Hauptquest. Selbst in der final gepatchten Version sind immer noch viele B und C Bugs enthalten. Zwar gab es keine Abstürze mehr und es ließ sich (WOW) durchspielen, aber die meisten anderen von mir aufgezählten Fehler tauchten immer noch hin und wieder auf. Da ist es fast schon schärfster Sarkasmus, dass im offiziellen Trailer von "Götterdämmerung" sehr oft Fleischwanzen gezeigt werden. Fleischwanze = Käfer = Bug :-)

Die Hauptgeschichte hat immerhin einen guten Ansatz, denn im Gegensatz zum Hauptspiel gibt es wenigstens eine! Leider geht der Anfangs noch relativ netten Handlung schon nach kurzer Zeit die Luft aus, und man beginnt sich schnell zu langweilen. Vor allem weil 60% aller Missionen daraus bestehen eine Person von A nach B zu eskortieren. Immerhin gibt es zwei Lösungswege die sich recht unterschiedlich spielen, im letzten Drittel aber wieder zusammenlaufen. Unfreiwillig komisch ist die plötzliche Charakteränderung des Helden, der sich nun wie ein faschistoider Möchtegern-Diktator aufführt, und alle die unter ihm stehen beleidigt, bedroht oder verhöhnt. Nein danke, aber DAS ist nicht DER "Namenlose Held" den ich immer so geschätzt habe. Nervig sind auch einige misslungene Anspielungen auf die Vorgänger, wie das plötzliche auftauchen des "Auge Innos" oder der völlig sinnlose "Kelch von Cor Calom". Auch wenn die Handlung von "Götterdämmerung" einen besseren roten Faden hat als das Hauptspiel reißt sie nicht viel heraus, und wird zum Ende hin sehr zäh! Das der "Namenlose Held" am Ende der König von "Myrtana" wird, war eh klar wie Kloßbrühe.

Die Nebenquests sind zwar vorhanden, in ihrer Anzahl aber sehr gering. Eines muss ich aber zugeben. Hin und wieder waren sogar recht lustige Sachen dabei. Wie zum Beispiel ein Ork mit Waffenphobie, oder ein Vater der einen seiner Söhne zum Verkauf anbietet. Hier merkt man zumindest im Ansatz, dass durchaus gute Ideen vorhanden waren, diese am Ende aber nicht konsequent umgesetzt wurden. Immerhin hat man erkennbar versucht, von den öden "bring mir dies und das Quests" des Hauptspiels wegzukommen. Dafür gibt es dieses mal aber eindeutig zu viele Eskorten. Naja, hier erreicht "Götterdämmerung" wenigstens ein durchschnittliches Niveau.

Die Spielwelt ist exakt dieselbe wie auch im Hauptspiel, nur das man nur noch in "Myrtana" spielen kann. Die Wüste "Varant", und das eisige "Nordmar" wurden mit Geröllhaufen und unsichtbaren Wänden ziemlich unelegant versperrt. Viel Neues gibt es also nicht zu berichten. Ein paar zerstörte Städte (Vengard) wurden wieder aufgebaut, und hier und da ein kleines Lager errichtet. Mehr hat sich in "Myrtana" nicht geändert. Immerhin sind die Landschaften dank PB immer noch bezaubernd!

Der Schwierigkeitsgrad ist ähnlich wie im Hauptspiel, und daher genauso unausgegoren. Das Kämpfen wurde nun etwas "erschwert". Die Ausdauer spielt nun eine größere Rolle, da man wenn man zu viele Schwerthiebe ausgeteilt hat eine Weile nicht mehr kämpfen kann. Mit dem finalen "Enhanced Patch" wurde dies aber wieder entfernt. Gut so, denn dadurch wurden die Kämpfe nicht erschwert, sondern lediglich extrem in die Länge gezogen. Das einzige neue KI-Feature ist, dass Orks und Menschen nun "fliehen" können, wenn sie glauben den Kampf nicht mehr gewinnen zu können. Die Idee ist ganz nett, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Generell fand ich "Götterdämmerung" auf Mittel viel zu einfach, und um auf Schwer zu spielen, fehlte mir einfach die Motivation. Der finale Kampf war übrigens ziemlich simpel, da man am Ende generell schon zu stark ist.

Das Fazit halte ich in diesem Fall kurz, da ich im Grunde schon alles Wichtige zu diesem Spiel gesagt habe. "Götterdämmerung" ist ein schlechtes Rollenspiel, und ein katastrophales Gothic! Bis auf einige (sehr wenige) nette Ideen hat diese (ohne das Hauptspiel funktionierende) Erweiterung nur negative Punkte zu bieten. Da man das Spiel in der "Complete Collection" aber eh hinterher geworfen bekommt, kann man es ruhig mal (kurz) antesten. Und wegen der vielen Bugs gibt es wenigstens immer was zu Lachen :-)

GOTHIC 3 GÖTTERDÄMMERUNG = 1,5 von 5 Punkten.

So, nun habe ich alle in der "Complete Collection" enthaltenen Gothic-Spiele einzeln rezensiert. Jetzt bewerte ich noch die beigelegten Bonus-Inhalte dieser schicken Gesamtbox, um meine zweiteilige Kritik (vorerst) abzuschließen. "Arcania" mit seinem Addon "Fall of Setarrif" bewerte ich dann ein andermal.

Neben den drei Discs mit den jeweiligen Teilen der Gothic-Reihe enthält die Box noch ein paar sehr nette Dreingaben.

Den Anfang macht ein kleines Stickerblatt, dass einige Aufkleber enthält. Neben dem Schläfer-Emblem und dem Gothic-Schriftzug gibt es noch drei Figuren zum Aufkleben. Auf diese Beigabe hätte man ruhig verzichten dürfen, wobei ich hier aber auch nur für mich sprechen kann. Anderen macht es vielleicht eine Freude.

Weitaus besser sind da schon die zwei Poster. Leider sind sie nicht beidseitig bedruckt. Auf dem ersten Poster sieht man das bekannte Schläfer Emblem, während man auf dem Zweiten einen G3-Ork mit einem Dolch in der Hand sieht. Von der Größe her sind die Poster übrigens mit zwei nebeneinander gelegten DIN-A4 Blättern vergleichbar. Das Papier ist sehr dünn.

Für Gothic-Fans ziemlich schick sind eine handvoll bedruckter Postkarten die mit netten Artworks von G3 verziert sind. Und was freut einen wahren Gothic-Fan schon mehr, als eine Weihnachtskarte mit einem hübschen "Nordmar-Girl" drauf :-)

Nun kommen wir zu den besten Beigaben. Die erste davon ist das offizielle Art-Book zu G3. Dieses war schon früher in der "Collectors Edition" von G3 enthalten, da diese aber nur limitiert erhältlich war, besteht nun eine gute Gelegenheit, sich dieses Buch doch noch zu besorgen. Es ist nämlich wirklich lohnenswert. Die Jungs von PB erzählen dort ausführlich über ihre Ideen (auch über die Verworfenen) und bieten einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen. Man sieht sehr viele sehenswerte Konzeptzeichnungen und Skizzen, die ansonsten (wie auch im Buch erwähnt wird) meist für immer in irgendwelchen Schubladen verrotten. Meiner Meinung nach ist allein dieses etwa 200 Seiten dicke Taschenbuch für einen Fan ein lohnenswerter Kaufgrund!

Abgerundet wird das Ganze noch durch eine (ebenfalls) aus der "Collectors Edition" bekannte DVD auf der die (meisten) Jungs von PB in einem jeweils persönlichen Interview von ihrer Aufgabe und der persönlichen Verbindung mit "Gothic" erzählen. Dies ist ein sehr interessantes Feature, da man die Entwickler auf diese Weise etwas besser kennen lernen kann. So etwas würde ich mir auch bei anderen Spielen häufiger wünschen. Unbedingt anschauen!

So, und nun komme ich zum Ende meiner ausführlichen Rezension der "Complete Collection" von Gothic. Ich bitte nochmal um Verzeihung, dass ich diese Kritik auf zwei Teile spalten musste, aber es war technisch nicht anders möglich. Seht mir das bitte nach.
Diese Gesamtausgabe von "Gothic" kann ich bis auf die sehr wenigen Mängel (falsch beschriftete CDs, "Götterdämmerung" ist enthalten) jedem Fan von ganzem Herzen, weiterempfehlen. Perfekt wäre diese "Complete Collection", wenn man noch den Soundtrack von "Gothic 3", und den sehr seltenen "Gothic-Comic" beigelegt hätte.
Aber man kann ja (bekanntlich) nicht alles haben, und alleine schon das "Art-Book" und die Making-of DVD sind ein sehr guter Kaufgrund! Obwohl diese Ausgabe nicht limitiert zu sein scheint, rate ich jedem Gothic-Fan...

Zugreifen, solange der Vorrat reicht, und noch was: ALLES WIRD GUT!
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3.0 von 5 Sternen gut aber deutlich schlechter als 1-3, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
wer 1 - 3 kennt wird enttäuscht sein aber schlecht ist es trotzdem nicht. Die Steuerung hat sich geändert, das flair ist anders und die Sprache kaum zu verstehen weil zu leise.
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1.0 von 5 Sternen Einfach nur nerfig, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
Mich nervt einfach diese ewige hin und her installiererei bis das Spiel einmal ohne Probleme funktioniert !! Wie auch bei den Vorgänger Gothic Spielen,
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1.0 von 5 Sternen Selbst 1 Stern ist Einer zuviel !, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
R.I.P Gothic
Ich weine den 7 € hinterher die ich für das Game gezahlt habe.
Das ist kein Gothic mehr und spielbar ist es auch kaum, Grafikfehler und Bugs.
Das Addon stürzt ab wenn ich einen gegner looten will (auf 3 Rechner getestet)
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2.0 von 5 Sternen nur des Namenswegen gekauft, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gold Edition (Arcania + Arcania - Fall of Setarrif) [Green Pepper] (Computerspiel)
lieblos zusammengewürfelte Geschichte, die einen nicht wirklich mitreißt.
Ich habe nur deswegen 2 Sterne vergeben, da ich ein Gothic-fan bin.
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