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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 20. Januar 2002
Die meisten Stücke gehen schon beim ersten Hören so richtig gut in den Kopf - aber nicht mehr raus! Ich dachte zuerst außer den Single-Auskopplungen "Rockafeller Skank", "Right here, Right now" und "Praise You", gäbe es nicht mehr viel zu hören auf dieser Platte. Weit am Tor vorbei! Meine persönlichen Favoriten (neben den erst genannten :-)) sind "Gangsta Trippin'", "Kalifornia", "Soul Surfin'" und "Acid 8000". Es gibt auf der ganzen CD nicht ,wie sonst immer üblich, ein oder zwei Stücke, die richtig schlecht sind, aber das hängt vom Geschmack ab.
Fatboy Slim, schon zuvor Meister der elektronischen Musik, liefert hier noch einmal Zeugnis ab, dass er am Mischpult das Maß aller Dinge ist.
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am 24. September 2003
Der perfekte Soundtrack für Autofahrten (bes. Urlaubsreisen), Workout, Parties, nonphlegmatische Sonntag Nachmittage, Öffentliche Verkehrsmittelreisen mit Kopfhörer und Liebeskummerübertönung.
Dieses Album hat sowohl von der tontechnischen Seite, als auch von der Tanzfläche aus betrachtet eine perfekte Dynamik.
Auch, wenn man glaubt, die "Hits" ("Rockafeller Skank", "Praise You") schon nicht mehr hören zu können, wird einem nichts dergleichen störend auffallen.
Anspieltipps: 01 - 11 ;O) -> wirklich!
Meine (derzeitigen - das ändert sich über die Monate mitunter wieder) Favoriten: "Gangster Tripping", "Kalifornia", "Soul Surfing" und "Love Island" (um hier mal 4 zu nennen).
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am 2. Januar 2000
ist diese Platte. Meiner Meinung nach, daß beste was das Big- Beat- Genre je hervorgebracht hat. Die Platte hat alles was eine Platte braucht um in die Analen der Musik- Geschichte einzugehen. Fatboy Slim hat gezeigt wie die Zukunft der elektronischen Musik aussehen könnte. Und dies auf nahezu geniale Weise. Der Song "Praise You" gehört zu meinen absoluten Lieblingsliedern. Wie in anderen Rezessionen schon richtig festgestellt wurde, macht "You've come a long way, baby" auch auf Dauer richtig Spaß.
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am 1. Januar 2000
Die beiden Worte mit Ausrufezeichen sind das immer gezogene Resümee, wenn es gilt, die Musik von Fatboy Slim zu beschreiben. Die einen wenden sich dann leicht angewidert ab, die anderen gucken zum Zapfhahn, um zu sehen, wo der Nachschub bleibt. Ist das die Beschallung für die Bierzelte des 21. Jahrhunderts? Warum ist diese Musik gerade derzeit so beliebt? Wegen dem einfach nachzuvollziehenden Groove, hammerartigen Beat und "Arme hoch!"- Signalen? Im Booklet dieser CD ist eine collagierte Panoramaaufnahme des Zimmers zu sehen, in dem diese Musik entsteht. Eine vollgestopfte Klause, eine Spätneunziger-Spitzweg-Idylle. Eine imposante Plattensammlung beherrscht natürlich das Bild, ihr zerfledderter Zustand zeugt vom ständigen Rein und Raus des vielbeschäftigten DJs. Keyboards, Mischpulte, Sampler, Plattenspieler, Effektgeräte - eben die ganze Apparatur heutiger Musikproduktion ist hier hineingepfercht, davor steht ein Bürostuhl, von dem aus sich das alles bequem steuern läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Dezember 1999
Norman Cook alias Fatboy Slim hat auf dieser Platte die Musik der Zukunft vorgestellt. Schnelle, rythmische, harte und vorallem einprägsame Stücke - die einfach zum Ohrwurm werden. Nachdem mir zwar "Rockafeller Skank" gut gefallen hatte schlug dann "Praise You" voll ein. Das war auch bei mir der eigentliche Auslöser zum Kauf von "You've come a long way babe". Und nachdem ich dort dann auch das alles überragende "Right here, right now" entdeckte, war meine Meinung über die Platte endgültig klar: spitzenklasse. Die Musik taugt nicht nur für das heimische Wohnzimmer beim relaxen, sondern ist auf jeder Party nahezu Pflicht. Fatboy Slim bringt einfach die Stimmung rüber, heizt einfach an. Probiert es aus, euch wird es ähnlich ergehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Februar 2012
Dit Ding rockt einfach, wa? Habe mir die Scheibe nun auch endlich mal gekauft, nach Jahren der zufälligen Begegnungen mit "Right Here, Right Now", "Praise You" und Co. Schon immer im Hinterkopf gewesen, die Titel. Nach seinem grandiosen Debüt legte Fatboy Slim also nochmal nach und haut hiermit nun für damalige Verhältnisse dermaßen auf den Putz, dass es ein einziger Genuss ist. Würde übrigens auch manchen Stellen der heutigen "Musik"landschaft mal wieder gut tun. Die Titel sind dermaßen variantenreich, dass einem die Ohren drohen, über zu quellen. Kaum denkt man, dass sich (wie heutzutage üblich, ich kanns aber auch nicht lassen) die x-te, langweilige und obsolete Wiederholung eines Samples auftut, haut Mr. Cook irgendwas dazwischen, dass man gar nicht dazu kommt, in irgendeine Form der stumpfen Beat-Lethargie zu verfallen. In diesem Sinne: Kauft euch Schätze wie dieses Album, um nicht vollends abzustumpfen im Einheitsbrei der heutigen "elektronischen Größen"! Anspieltips noch: "Kalifornia" und "You're Not From Brighton".
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am 11. November 1999
Diese CD lohnt sich einfach total. Ich habe mir sie so ungefähr vor einem Jahr zum ersten Mal angehört und mir gefällt sie jetzt immer noch total gut. Sie hat nicht die Art wie viele andere CDs mit der Zeit langweilig zu werden, wenn man sie öfter anhört. Nein, es gibt hier drauf eine große Palette von verschiedenen "Styles". Meiner Meinung nach keine Fehlinvestition für Personen, die auf Songs von den CHEMICAL BROTHERS, the PRODIGY und JUNKIE XL stehen. Fazit: "Buy it and enjoy it."
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am 7. Dezember 1999
Fatboy Slim weiß wo der Hammer hängt ;-) Die Scheibe hat alles! Man kann sie sich Monatelang anhören ohne das sie auch nur annähernd langweilig wird! Und dieses Cover ... cool! Sehr empfehlenswert!5
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am 9. Januar 2000
Fatboy Slims erste CD "Better living through Chemistry" war ja eine richtige Offenbarung, auf einmal Sound, die die welt noch nicht gehört hatte. Entsprechend gross waren meine Erwartungen als "You've come a long way baby" angekündigt wurde. Und diese Erwartungen wurden doch irgendwie enttäuscht. Im gegensatz zu seiner ersten ist diese CD etwas uninspiriert und teils fast gelangweilt. Klar sind einige Klasse-Songs dabei, vor allem das geniale "Right Here Right Now", doch irgendwie hätte ich von Fatboy Slim mehr erwartet. Vielleicht wird es Zeit, dass Norman Cook den Namen Fatboy Slim an den Nagel hängt und sich ein neues Projekt ausdenkt. Wer Big Beat will, der sollte sich eher seine Mix-CD "On the floor of the Boutique" anhören. Die ergänzende zweite CD allerdings reisst das ganze wieder etwas raus, "Michael Jackson" oder "ES Paradis" bewegen sich eher auf dem Niveau der ersten Fatboy CD. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Oktober 2005
Diese CD ist das erfolgreichste BigBeat Album.
3 Millionen verkaufte Platten allein auf der Insel machten diesen Mann zu einem reichen gleichnamigen.
Bei Eurosport vor allen Dingen, hört man diese Musik öfters im Hintergrund, genauso wie einige der genialen Samplebeschaffer des Norman Cooks z.B. Pepe Deluxe.
Ich muß sagen der Chefredakteur hat einen sehr guten Geschmack.
Viele der Songs haben bei mir für ein Ahha-Erlebnis gesorgt.
Die große Kunst ist, Fatboy Slim hat wie kein zweiter die Gabe, eigentlich unpassende Samples, die allein sie nutzlos anhörn würden, perfeklt in seine Songs einzubauen.
Soundtechnisch hört man viele analoge Klangerzeuger, dadurch wird ein besonders geile Atmosphäre erzeugt.
"Love Island" tanzt ein bißchen aus der Reihe, es ist eher houselastig.
Allerdings hört man neben dem BigBeat auch Gabber Elemente
bei "Soul Surfing" heraus.
Ein tolles Album, mit dem Nachteil, dass einige Intro& Outros etwas gewöhnungsbedürftig sind....
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