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Über "Star Trek" gibt es sicherlich jede Menge Dokumentationen!
Eine sehr persönlich und sehr gut und seit locker 10 Jahren in der Mache ist "Trek Nation". Sie wurde von Eugen Roddenberry gemacht, dem Sohn von "Star Trek" Erfinde Gene Roddenberry. Dieser starb mit 70 Jahren 1991 als sein Sohn erst 17 war und mit der dem Thema nichts anfangen konnte.
Als er nicht mehr der rebellische Teenager war, machte er sich auf die Suche nach seinem Vater in dem er Fans auf Conventions und Persönlichkeiten zu diesem Thema interviewte. Hier lernte er das "Star Trek" Universum und die ganzen Serie darin erst richtig kennen. Dabei zeigt er ein nicht immer tolles Bild von seinem Vater als Mensch, der wohl ein ziemlicher Hallodri in Sachen Frauen und Affären war. Jedoch bekommt man einen Einblick in die Philosophie von "Star Trek" und sieht jede Menge interessantes Bildmaterial aus frühen Zeiten, auch aus dem Privatleben von Roddenberry. Einiges kennt man aus anderen Dokumentationen, vieles jedoch nicht. Auf jeden Fall hat Roddenberry senior Generationen beeinflusst und die Geschichte als Martin Luther King sich als Fan von "Star Trek" outet war mir auch neu.
Richtige Berühmtheiten der Serie kommen leider nicht zu Wort, dafür aber George Lucas und J.J. Abrams.
Ich gebe zu, dass mir die Dokumentation im Endeffekt zu kurz war, aber die Macher haben auf der Bonus-DVD 146 Minuten Extras drauf in denen die Interviews viel länger sind und auch noch andere Promis zu Wort kommen.
Als Extras der eigentlichen Dokumentation gibt es noch den durchaus interessanten Bild im Bild Kommentar der Macher. Hier gibt es noch zusätzliche Informationen.
Fazit: Für "Star Trek" Fans ist diese DVD ein Muss!
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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2013
Man glaubt es zwar kaum, aber als Aufhänger für diese Dokumentation passt es sehr gut: Eugene “Rod“ Roddenberry wusste anscheinend erschreckend wenig über seinen Vater Gene. Dieser erfand die TV-Serie “Star Trek“ und wurde von den Fans der Abenteuer des Raumschiff Enterprise “Großer Vogel der Galaxis“ genannt. Begleitet von einem Filmteam machte sich Rod Roddenberry, der als Jugendlicher nie “Star Trek“ geguckt hatte, auf um mehr über seinen 1991 verstorbenen Vater zu erfahren.

Der Höhepunkt der Dokumentation “Trek Nation“ ist zweifelsohne die Begegnung von Rod Roddenberry und George Lucas. Dieser gibt zu ein großer Fan der klassischen Star Trek Serie zu sein und er hatte bei der Planung seines Star Wars Universum ganz bewusst versucht etwas völlig anderes zu machen. George Lucas ist froh, dass sein Sohn ein Fan von Star Wars ist. Eine längere Version von dem sehr interessanten Gespräch mit George Lucas ist im Bonusmaterial der DVD zu finden.

Auch die restliche Doku ist interessant, wobei es kaum ins Gewicht fällt, dass keine deutsche Tonspur sondern nur Untertitel vorhanden sind. Gene Roddenberrys Ehefrau Majel Barrett schwärmt nicht gerade von dessen Qualitäten als Familienmensch. Nichelle Nichols erzählt davon, wie Martin Luther King sie bat weiter bei Star Trek mitzuspielen, da es in den Sechziger Jahren alles andere als selbstverständlich war, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe in TV-Serien gleichberechtigt behandelt wurden. Natürlich kommen auch einige Fans zu Wort, wobei darauf geachtet wurde keine kostümierten Spinner sondern intelligente Menschen zu zeigen.

Bonusmaterial der DVD:

Picture-in-Picture Commentary, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln

Extended Interviews with George Lucas (12:03 min), J.J. Abrams (13:08 min), Rich Berman (14:21 min), Stan Lee (11:21 min), Seth MacFarlane (12:08 min), Nick Sagan (12:43 min), Wil Wheaton (12:18 min), Ernie Over (11:22 min)

Infinite Diversity: The Fans of STAR TREK (17:39 min)

A STAR TREK is born (2:13 min)

Star Walking (15:25 min)

Home Movies (8:22 min)

Trailer (2:02 min)
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STAR TREK ist ein Phänomen und neben STAR WARS das größte Science-Fiction-Franchise überhaupt. Dabei sah es anfangs überhaupt nicht danach aus, als ob es STAR TREK überhaupt in die dritte Staffel schaffen würde. Nur der Initiative einiger beherzter Fans ist es zu verdanken, dass die Macher weiterproduzieren konnten. Das zeigt wie sehr STAR TREK von Anfang an die Zuschauer in ihren Bann gezogen hat und weit mehr als bloße Fernsehunterhaltung war. Von Beginn an hat STAR TREK eine eigene Philosophie vermittelt und sich dank seiner optimistischen Weltanschauung und seines positiven Menschenbilds ein internationales Millionen-Publikum gesichert.

Doch wer ist der Mann hinter diesem Phänomen gewesen?
Gene Roddenberry, der Schöpfer von STAR TREK, verstarb am 24. Oktober 1991 und hinterließ neben seiner Witwe Majel Barrett (Christine Chapel, Lwaxana Troi) auch zwei Töchter aus erster Ehe, sowie seinen Sohn Eugen. Der hat sich wenig um das Leben und Werk seines Vaters gekümmert, war meistens mit sich selbst beschäftigt. Doch mit zunehmendem Alter ist auch das Interesse am Vermächtnis seines Vaters erwacht und so macht sich Eugen auf den Weg durch die USA, um in Gesprächen mit Darstellern, Produktions-Kollegen und Fans herauszufinden wer der Mensch Gene Roddenberry eigentlich gewesen ist. Dadurch erhält der Zuschauer nicht nur Einblicke in eine bewegende Biografie, sondern auch in das Wesen einer riesigen Fangemeinde.

Die Dokumentation wird durch Filmausschnitte und Videos aufgelockert, die einen Blick hinter die Kulissen von STAR TREK erlauben. Der Zuschauer erfährt also nicht nur wer Gene Roddenberry war, sondern auch wie STAR TREK entstanden ist und wie es schließlich zur Fortsetzung in Form von Spielfilmen und der Nachfolgeserie THE NEXT GENERATION kam.
Leider ist die Dokumentation, hierzulande im Vertrieb von Polyband, nur in englischer Sprache verfügbar, aber immerhin mit deutschen Untertiteln. Außerdem gibt es eine Bonus-DVD mit jeder Menge Extras. Angefangen bei dem obligatorischen Trailer bis hin zu einer ganzen Latte von Interviews, unter anderem mit STAR WARS-Erfinder George Lucas, SPIDER-MAN-Schöpfer Stan Lee, Wil „Wesley Crusher“ Wheaton und J. J. Abrams (STAR TREK 2009).

Diese Dokumentation ist für jeden Trekkie Pflichtprogramm, aber auch für all diejenigen empfehlenswert, die einfach wissen und verstehen wollen, was zahlreiche Fans an diesem Phänomen so faszinierend finden.
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