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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2014
Uhhh...endlich mal 'ne Electropopplatte die mit 80er Coverversionen besticht...gab's ja fast noch nie. Na gut, so gefühlte 500 Mal war sowas wohl schon da, ob nun als ganzes Album oder nettes „Nagutkaufich'sdoch“ Argument. Doch so langsam ist dann jetzt wohl der Electropopsektor mit Neuaufgüssen der 80er auch mal massig übersättigt...nicht zuletzt aufgrund der Tatsache das man sich weder beim Neuintonieren, oder gar bei der Songauswahl 'nen Zacken aus der BurgerKing-Krone bricht. Immer wieder werden die gleichen Liedchen runtergeleiert, eine Qual...doch damit ist jetzt Schluss!!! Parralox haben sich doch tatsächlich an Sachen rangewagt die uns noch nicht aus den Ohren quillen : Kebabträume,Touched By The Hand Of God, oder Blind Vision sind wohl seltener gecovert worden.Feine Songauswahl, muss man sagen. Da stören sich auch das Model und der Headhunter beim Tanzen nicht daran, das „Love will tear us apart“ mal wieder dabei ist.Alles in allen recht ordentlich und vielseitig, doch für die 80er-Fete gänzlich ungeeignet : kennt ja keiner die Mukke!
Eine freundliche Empfehlung des Fachmagazins Bodystyler !
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am 20. September 2013
Erfreut war ich nicht gerade, als ich hörte, dass das erste Album nach längerer Pause eine Ansammlung von Coverversionen werden würde. Man hätte es aber ahnen können, da ja die Parralox-Version von 'Creep' recht erfolgreich war und auch noch mit einer eigenen EP-Veröffentlichung gewürdigt wurde.
Als ich dann die erste Tracklist (mein Vorrezensent hat ja schon auf die falsche Tracklist hingewiesen) gesehen habe konnte ich schon Schlimmes ahnen. Anstatt sich unbekannte Sachen raus zu suchen werden hier absolute Klassiker gecovert. OK dachte ich, es soll ja angeblich 'eine Huldigung an die großen Bands der Jugend von John von Ahlen und Amii' sein. Da werden die sich schon Mühe geben.
Das Ergebnis ist leider ernüchternd. Parralox haben sich mit dieser Veröffentlichung keinen Gefallen getan. Leider bleibt das Debut der Australier unerreicht und jetzt sind sie an ihrem Tiefpunkt angelangt. Nun gut, den hat jeder mal und man kann nur hoffen, dass es mit der nächsten eigenen CD wieder bergauf geht.
Abgesehen davon, dass man Sachen wie 'Somebody', 'A Forest' und 'Love will tear us apart' (was sagt die UN dazu?) eigentlich nicht covern DARF!, klingen die Ergebnisse meist billig. Wenn schon Coverversionen, dann bitte sehr weit vom Original entfernt. Das hier hört sich aber meist so an (und so ist es ja wohl auch), dass ein Fan seine Lieblingslieder auf dem Synthie nachspielt ' in etwa wie ein Alleinunterhalter auf einer Geburtstagsfeier (ganz schlimm: 'A little respect').
Halbwegs gelungen sind eigentlich nur der Opener 'In the Night', 'Headhunter' (weil ganz anders als das Original ' Dancepop statt EBM), 'Silent Morning' (wahrscheinlich aber nur weil ich das Original nicht kenne) und erfreulicherweise 'The Model' (Kraftwerk meets Depeche Mode).
Nun ja ' die CD wandert ins Regal, ich bleibe trotzdem Fan und warte aufs neue Album und wünsche mir auch mal ein Konzert in Deutschland.
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am 20. September 2013
Ja, es ist ein reines Cover-Album. Und ja, da die Interpretationen nah an den Originalen dran sind fragt man sich wozu das Ganze? Die Originale sind doch eigentlich viel besser als die Cover-Versionen. Tatsache ist, dass John von Ahlen die Achtziger verehrt und seinen Helden ein Denkmal gesetzt hat. Und das Album ist für die Fans, die Parralox gerade für ihre Zitate an die Achtziger lieben. In jedem Booklet gibt es Widmungen an Bands und Musiker der Achtziger, ebenso wie zahlreiche Art-Adaptionen an die Popkultur des Jahrzehntes auf YouTube. Nun haben John und Ami konsequenterweise auch musikalisch nachgelegt. Ich finde die Cover sehr gelungen. Vor allem "Kebapträume" (DAF), "Touched by the hand of god" (New Order) und "The Model" (Kraftwerk) sind sehr gelungen. Auch wenn ich mich schon riesig auf ein neues Album von Parralox freue, mag ich diese CD...

Zu beachten ist, dass sich das Tracklisting der CD-Version von der Digital-Version in 4 Titeln unterscheidet (siehe Sternchen).

Digital Version:
Eye in the sky
A little respect
Physical Attraction
The day before you came
Somebody*
Touched by the hand of god
The model
Headhunter
Heaven*
The number one song in heaven*
In the night two*
I love you too much*
Silent morning

CD-Version:
In the night (one)*
Eye in the sky
Headhunter
Touched by the hand of god
Kebapträume*
A forest*
Somebody
The day before you came
Blind Vision*
Physical Attraction
Silent morning
A little respect
The model
Love will tear us apart*

Leider ist nicht ersichtlich, ob Amazon beim Kauf der CD die Tracks der CD als Download bereitstellt oder die Digital-Version.
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am 8. August 2014
Wer sich als Verehrer der nur allzu gerne gedissten musikalischen (gerade elektronisch orientierten) Achtziger Jahre outet, hat es bekanntermassen zwischen "wahren Musikkennern" und aufgehetzten Mitläufern der Achtzigerverachtung (jaja, zwischen "Never mind the Bollocks" und "Nevermind" gab's ja nix von Bedeutung - sic!) sehr schwer. Entweder ist man abgebrühter Nerd oder sch*** auf die "Meinung" der handgemachten und ach-so-authentischen Verteidiger des "musikalischen Abendlandes". Glücklicherweise ist die Rehabilitation der lange verschmähten Synthie-Fraktion der 80s seit einigen schönen Jahren im Gange.
Aber warum, warum nur, schiesst man mit dieser VÖ solch ein wahres - in der Tat - Eigentor? Hat man hierbei vergessen, welche wahre Pioniertaten manche frühen New Wave/Electropop-Nummern eigentlich in sich bargen? Daß die elektronischen Kinderschuhe damals wahrhaft in genialer Weise über sich selbst gewachsen sind? Daß oftmals Experimentierfreudigkeit über blossem synthetischen Unterhaltungsgedudel stand? Und daß - umgekehrt - naiver Pop-Dilettantismus manchmal die Mittel zum Zweck heiligte? Daß (auch) erfolgreicher New Wave/Synthpop keine profane Selbstverständlichkeit war - wie es streckenweise dieses Album suggerieren möchte? All davon spürt man auf dieser VÖ gar nichts mehr, allzu beliebig werden hier New Wave/Wave Pop/Elektro-Pop-Klassiker nach- und abgespult, daß man sogar gar nicht mehr respektvoll von "Coverversionen" sprechen mag, sondern eher von einem Potpourri des seichten und allzu harmlos-sorglosen Unterhaltungsprogrammes zum Mitklatschen mit wahlweise Tanztee- oder Bierzeltniveau. In diesem Sound hätte man auch wahllos Nummern von 08/15-mainstreamigem 70s Classic-Rock- oder Ami-Radiohitfutter abnudeln können, ohne daß es einen Unterschied machen würde. Einzig die Verneigung vor den 80s und deren ihnen zugehörigen Genres, gepaart mit einer Huldigung an gewisse Schlüsselsongs bewahren mich davor, hier nur einen Stern zu zücken. Letztendlich verehre auch ich über alle Maßen einen Teil der musikalischen Achtziger (wir haben ja nicht alle nur Nena, Dire Straits, Phil Collins, Toto oder Tina Turner gehört, sondern wissen vor allem, daß es auch Künstler a la New Order, Cabaret Voltaire, The Neon Judgement, DAF, Bauhaus, Front 242, The Cure, The Klinik, Der Plan, Legendary Pink Dots, und vieles vieles mehr davon gab...), von daher kann ich gerade aus diesem Grund diesem Album nicht viel abgewinnen und folglich stringent nur 2 ** vergeben. Die Schatten der Vergangenheit sind halt lang - und es ist nicht ganz leicht aus diesen heraustreten zu können. Was jedoch manchmal vielleicht auch mal ganz hilfreich wäre...
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