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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen18
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am 1. September 2013
Musikalisch wird hier mal wieder gewohnt guter Metal geboten. Es gibt einige wirklich klasse Songs, die den Driver Fan wirklich dauerhaft im Gedächtnis bleiben werden (z.B. Ruthless, Desperate Times, Curses And Epitaphs, Carings Overkill)
Mein persönliches Highlight ist diesmal aber einer der Bonustracks: "SHUDDER" (tief gestimmte Gitarren und gruselig guter Doublebasseinsatz).

Die Produktion ist im Vergleich zu den direkten Vorgängern diesmal zu sehr auf der Strecke geblieben (unsauber) und sorgt für einen Stern Abzug. Hier fehlt die Dominanz des Gesangs und die Klarheit der einzelnen Instrumente.
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am 31. August 2013
Eines der besten Alben von DevilDriver bisher.
Im Vergleich zum Vorgänger Beast ein Quantensprung. Eindeutig ein Meilenstein in der Geschichte der Band.
Allerdings gibt es da eine Sache, aus der ich nicht schlau werde.
Auf der Bonus-DVD gibt es laut Cover 9 Songs. Einer von denen sollte "I could care less" sein.
Jedoch finde ich ihn nicht auf meiner DVD?? Entweder bin ich zu dumm, oder der Song ist tatsächlich nicht auf der DVD drauf.
Die Sound- und Bildqualität der DVD ist nichtsdestotrotz optimal.
Fazit: Das beste Album der jüngeren Vergangenheit, ein Kauf lohnt sich!
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am 6. September 2013
Stilistisch bewegt sich die neue DD namens "Winter Kills" irgendwo zwischen "The Last Kind Words" und "Pray for Villains", es wird kein Jota vom bisherigen bekannten Stil abgewichen: nach vorne donnernde Brecher mit mächtigen Drums und raffinierten Gitarren, darüber das immer noch recht monotone Organ von Dez Fafara.
Leider beginnt das Album eher im oberen Mittelmaß, man muß schon bis Song vier und fünf warten um vom Titeltrack und dem fetzigen "The Appetite" richtig mitgerissen zu werden. Im weiteren Verlauf kommt das Album, inklusive der beiden echt starken Bonustracks gutklassig daher. Hooks hängen sich fest ("Curses and Epitaphs", "Haunting Refrain", "Shudder") so dass das Album doch gut stärker ausfällt als der nur auf Härte setzende Vorgänger "Beast". Allerdings fehlt es auch zur Dynamik und Hymnendichte des (von vielen Fans unerkannten) Meisterwerks "Pray for Villains".
Eine Überraschung gibt es dann doch noch: "Sail", der Überhit von Awolnation, erfährt ein Cover der Brachialmetaller... das funktioniert zunächst überraschend gut, die langsamen Parts machen richtig Laune, aber bei den Stellen wo DD dann die Geschwindigkeit anziehen, wird es viel zu verwaschen, ich habe sogar den Eindruck, dass hier manche Akkorde nicht stimmen. Hmmm...
Insgesamt gebe ich "Winter Kills" leicht enttäuschte (7,5/10). Die Hoffnung auf ein neues "Pray for Villains" werde ich aber nicht aufgeben....
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am 10. September 2013
Nach dem ich wie wohl viele andere DevilDriver-Fans bei Beats die Eingängigkeit der Song vemisst haben und mich anfangs nicht so überzeugen können wie die Vorgänger. Dies änderte sich zwar zunehmen, aber "Winter Kills" schlägt direkt in die Kauleiste! Das Album wirkt schon fast wieder sentimental, melanchonisch bei soviel "Back to the roots" ohne dabei ausgebrannt oder bekannt zu wirken. Das des öfteren schon angesprochene Sail von Awolnation lockert das ganze Album auf & bringt noch einmal eine "exostische" Note ins Devildriver dasein. Die Umsetzung hier ist gut gelunngen!
Alles in allem kann ich das Album nur jedem wärmstens ans Herz legen der seinen Hintern gern zu gepflegter Mosh-Pit-Mukke in Schwung bringt!
Die Kritik Zwecks des schlechten abmischens und der quasi untergehenden Vocals kann ich hier nicht nasch vollziehen, ich denke auch in der Produktion steht Winter Kills Beast oder Pray for Villians in Nichts nach.
ZUGREIFEN!!!
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"Beast", das letzte Album von DevilDriver, war für mich eine ziemliche Enttäuschung. Dort wurde nur gebolzt und auf Aggression gesetzt, wobei die Lieder an mir vorbeirauschten, ohne irgendwie hängen zu bleiben. Ein gewaltiger Schritt rückwärts nach dem großartigen "Pray For Villains". Ich war entsprechend gespannt, on die Band sich mit "Winter Kills" wieder fangen konnte. Die ersten Lieder vermochten mich nicht ganz davon zu überzeugen, auch sie knüppeln ohne großen Wiedererkennungswert durch die Botanik. Aber dann: Ab der zweiten Hälte nimmt das Album Fahrt auf, und es folgt ein toller Song auf den nächsten. "Curses And Epitaphs", "Carings Overkill", "Haunting Refrain": Das sind allesamt Klasse-A-Songs. Dez Fafaras Stimme mag ja ganz cool klingen, sie ist jedoch auch auf Dauer ziemlich monoton, und dieser Umstand muss einfach mit starken Riffs, Grooves und guten Melodien kompensiert werden. Auf "Beast" gelang dies nicht wirklich, auf "Winter Kills" zum Glück größtenteils schon. Die größte Überrauschung ist wohl der Rausschmeißer "Sail" (ein Cover von Awolnation), der durch seine Melodieführung und den weiblichen Backgroundgesang direkt majestätisch aus den Boxen tönt. Wer sich die Limited Edition gönnt, bekommt noch zwei Bonus Tracks (und eine Live-DVD) hinzu, welche nicht schlechter als das reguläre Albummaterial sind. Fazit: "Winter Kills" ist nicht das beste Album von DevilDriver, aber bestimmt auch nicht das schlechteste. Mich hat es jedenfalls zufrieden gestellt.
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am 27. September 2013
Devildriver ist ohne Frage eine meiner Lieblingsbands, deswegen habe ich mir dieses Album auch ohne größere Hörprobe zugelegt. Ich hatte lediglich den Titel "Winter Kills" in der Prieview einmal gehört und fand ihn nicht besonders gut. Trotzdem war es für mich keine Option das Album nicht zu kaufen. Leider muss ich nun sagen das dieses Album das mit Abstand schlechteste der Band ist. Ich finde dort weder den Groove der ersten drei Alben, die ich so geliebt hab, noch den zumindest überzeugenden Produktionsaufwand von Pray for Villains oder Beast. Technisch ist es, wie in anderen Kommentaren schon beschrieben, absolut mieß. Das Drumset geht in manchen Passagen vollkommen unter und die Vocals verschwimmen vor den Gitarren. Für mich hört es sich einfach nur auf laut getrimmt an und die verschiedenen Songs heben sich nicht mehr ab. Es fehlen geile Passagen, es fehlen geile Texte, geile Soli und geile Lieder. Außerdem ist die Veränderung des Vocals für mich eher ein Rück- als ein Fortschritt. Ehrlich gesagt liegen für mich Welten zwischen "The Fury of Our Maker's Hand" und dieser Fehlinterpretation von dem was die Fans wollen.

Zusammengefasst kann ich sagen: Ist man ein sehr sehr sehr großer Devildriver Fan dann kann man es sich zulegen. Schmeckten einem die letzen beiden Alben besser als die ersten drei ist es vielleicht genau das was man sucht. Doch sucht man nach dem Groove, der Individualität und der Qualität eines "I could care less" oder des songs "Clouds over California" dann kann ich nur abraten. Sowas findet sich hier nicht.

Für mich eine Absolute Entäuschung und Geld welches ich nur investiert habe um weitere Alben zu sehen.
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am 3. Dezember 2015
Super starkes Album!
Hat sich wirklich gelohnt, hab es für 5€ während einem Angebot bekommen und damit eine neue starke Band entdeckt. Die Qualität der DVD ist zwar nicht wahnsinnig gut aber trotzdem ein schönes Schmankerl zur CD.
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am 28. September 2014
Devildriver klingen einzigartig, das liegt va an Dez aber auch die Gitarrenarbeit mit den Tappings und vielen Open-String-Pull-Offs ist ein DD-Trademark. Für mich Erste NWoAHM-Liga zusammen mit Unearth, KSE und Shadows Fall.
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am 12. Oktober 2013
Geiles Album mit Sänger Dez Fafara. Wenigstens eine Band die sich treu bleibt und die nicht auf biegen und brechen kommerziell werden will.Wie immer brachial und stimmungsgeladen.
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am 20. Januar 2014
Die Songs machen echt Spaß und die DVD ist recht kurz aber haut rein.
Ein schönes Geschenk für Fans oder solche, die es noch werden wollen.
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