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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen123
3,4 von 5 Sternen
Plattform: PCVersion: Edition mit KabelÄndern
Preis:49,94 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 9. November 2013
Zuerst das ganze DRM Paket:

Steam:
Nutze ich seit Jahren. Hatte in dieser gesamten Zeit noch nie einen Ausfall, die Vorteile überwiegen mMn die Nachteile.

UPlay
Meh, unnötig. Auch hier hatte ich bisher jedoch keinerlei Ausfälle oder Probleme, lediglich das Einloggen ist lästig

Wer dem Spiel wegen Steam 1 Stern gibt, hat entweder

a) Sich vor dem Kauf nicht darüber informiert, dass Steam benötigt wird.
b) Sich nicht die 2 Minuten Zeit genommen, die es braucht, um zu verstehen wie das Spiel von der DVD installiert werden kann.

Das Spiel kommt komplett von der DVD, heruntergeladen wird lediglich ein 200MB Update. Gesamtinstallationsdauer bei mir betrug 30 Minuten.

Das Spielprinzip und dessen Vorteile kennt vermutlich schon jeder (es funktioniert tatsächlich, auch als nicht-Anfänger bereitet es Spaß), deshalb gehe ich hier nur auf diverse Nachteile ein die mir aufgefallen sind.

Es scheint immernoch eine sehr leichte Latenz vorhanden zu sein. Sie ist nicht wirklich bemerkbar, aber es fühlt sich irgendiwe "komisch" an und ich schaffe es oft nicht in den Rhythmus des Liedes richtig einzusteigen. An einem echten Amp für mich sonst nie ein Problem. Hier sehe ich deshalb die Gefahr, dass sich ein kompletter Anfänger, der wirklich ausschließlich nur über Rocksmith lernt, schlechtes Timing anlernt um für die RS Latenz zu kompensieren. Bitte, bitte, benutzt doch endlich ASIO.

Der Riffrepeater lässt sich nicht beliebig in A-B Sektionen unterteilen. Es können immer nur einzelne (oder mehrere) Passagen eines Liedes wiederholt werden. Man muss sich so immer wieder einen (zu) großen Teil des Liedes anhören, auch wenn man eigentlich nur einen sehr schnellen kurzen Run o.Ä. üben will.

Musiktheorie wird komplett ausgelassen. Rocksmith bringt einem LIeder und Technik bei. Nicht weniger und auch nicht mehr. Man wird nicht zum Gitarristen, und erst recht nicht zum Musiker ausgebildet. Will man wirklich Gitarre lernen, müssen unbedingt auch andere (zum Großteil kostenlose) Quellen (youtube, ultimateguitar, justin sandercoe, Bücher, etc) herangezogen werden. Auch Gehörbildung wird komplett ignoriert.

Das Spiel motiviert jedoch ungemein und Ich behaupte auch, dass die Lehrmethode in RS effektiver ist, als einfach nur Tabs zu lernen. Und es macht definitiv mehr Spaß.

Ein kompletter Anfänger sollte sich jedoch nicht ausschließlich auf Rocksmith verlassen. Auf youtube gibt es unzählige Kurse, die dafür besser geeignet sind. Es fehlt hier einfach der rote Faden, der einen Anfänger gut durch die (Sehr frustrierende) Einstiegsphase hilft. Das Spiel betrachte ich als "Gadget", dass einen nebenbei noch Lieder beibringt und durch entsprechende Erfolge motiviert hält.
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am 8. August 2014
Rocksmith 2014 ist eine gute Art und Weise, das Spiel der E-Gitarre zu erlernen. WENN man parallel darauf achtet, dass sich keine motorischen Fehler einschleichen und man sich schlau macht, wie man beim Erlernen eines Instruments grundsätzlich vorgehen sollte (Schwierigkeit der Übungen, Tempo, Pausen etc.). Das z.B. anhand einschlägiger Lehrbücher, die häufig mit DVD geliefert werden oder, noch besser, mit einem guten Gitarrenlehrer.

Didaktisch ginge es noch wesentlich besser, auch könnten die Instruktionen viel detaillierter sein - hier war man sehr sparsam und dieser Aspekt bleibt somit in einem Maße an der Oberfläche, dass RS2014 insgesamt doch "nur ein Spiel" und es nicht ratsam ist, allein damit E-Gitarre lernen zu wollen. Im Vergleich dazu macht Rock Prodigy einen deutlich besseren Eindruck, wenn auch technisch und vom Design her bei Weitem nicht so ausgereift.

Das mitgelieferte Real Tone Kabel war nach knapp zwei Monaten defekt und liefert nur noch lautes weißes Rauschen. (Ich habe seit Jahren regelmäßig mit Audiokabeln zu tun und weiß, wie ich mit ihnen umzugehen habe, es liegt also sicher nicht an schlechter Behandlung.)

Eine Anfrage an den Support des Herstellers ist nun schon seit fast einer Woche unbeantwortet - und ich kann somit seit fast einer Woche nicht mit der Software arbeiten. Ideal ist anders.

Fazit: Rocksmith 2014 macht viel Spaß, als umfassende Gitarrenschule taugt es aber nicht, dazu ist begleitendes Eigenengagement erforderlich. Was mir persönlich aber nix ausmacht.

Update Juli 2015:
1) Der Support von Ubisoft hat bis heute nicht geantwortet...dafür hatte Amazon das Kabel problemlos und rasch ersetzt.
2) Die Möglichkeit, zusätzliche Songs zu kaufen oder aber kostenlos einzubinden [...] ist ein zusätzliches Plus, um zusätzliches Übungsmaterial zu besorgen.
3) Tonerkennung: Bei tiefen Tönen hat Rocksmith so seine Probleme, vor allem bei den Tunings, bei denen die tiefe E-Saite heruntergestimmt ist. Dies trifft insbesondere auch auf den E-Bass zu, wo es sehr störend ist und ein hohes Maß an paralleler Selbstkontrolle erfordert.
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am 23. Juli 2015
Ich habe 5 Jahre lang Gitarre gespielt und hatte auch Unterricht, musste aber aufgrund einer chronischen Sehnenscheiden-Entzündung aufhören mit Gitarre. Inzwischen macht mir das Gelenk keinerlei Probleme mehr und ich fange wieder an zu üben. Rocksmith klang wie eine gute Gelegenheit um wieder etwas Routine zu bekommen und ein paar Songs zu lernen.

Ich habe bisher etwa 20 Stunden mit dem Spiel verbracht und bin relativ begeistert.
Für komplette anfänger ist es sicherlich eine gute Hilfe, ersetzt aber nicht den Lehrer. Die richtige Haltung und Fingersätze lernt man doch besser von einem menschlichen Wesen.

Das Spiel ist vom technischen Aspekt sauber umgesetzt. Die Menüs sind gut gestaltet, die Animationen flüssig und die Anpassungsmöglichkeiten auf die eigenen Bedürfnisse relativ vielfältig. Das Kabel und der Klang sind absolut in Ordnung. Latenzen habe ich keine festgestellt (angeschlossen an den Front-USB meines Towers).

Für mich als Fortgeschrittenen war es am Anfang vielleicht etwas frustrierend, dass mir das Programm nur sehr wenige Töne zugetraut hat, aber das Programm merkt sehr schnell, dass man Fortschritte macht und passt sich in den meisten Fällen gut an den eigenen Fortschritt an. Das einzige was etwas gewöhnung bedarf, ist das umsetzen des visuellen auf die Gitarre. Wer sich auf dem Griffbrett noch nicht so gut zurechtfindet, der wird am Anfang viel Frust ertragen müssen. Aller Anfang ist eben schwer.

Wenn man sich erstmal ein bisschen in das Game reingefuchst hat, dann ist es eine super Methode um regelmäßig die Klampfe in die Hand zu nehmen und einfach drauf los zu spielen. Die Song-Auswahl ist ebenfalls recht beachtlich und kann noch erweitert werden. Für jeden ist etwas dabei. Absolute Kaufempfehlung.
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am 6. Februar 2014
Mal ernsthaft - ich habs mir gekauft, hab das Kabel eingesteckt und habe getan was in der Internetanleitung steht, um alles zu konfigurieren. Nach diesen, vielleicht, 10-15 Minuten läuft das Spiel tadellos.
Das Spiel selbst ist ein Erlebnis an sich, es macht Spaß und funktioniert soweit fehlerfrei. Ich habe schon lange nicht mehr so viel Spaß mit meinem Instrument gehabt. Dank Rocksmith ist mein PC zum Verstärker, Effektgerät und zur Lernhilfe geworden.
Ich kann Rocksmith nur jedem empfehlen der sich überlegt Gitarre oder Bass zu spielen. Selbst wenn man absolut keine Erfahrung in diesem Bereich hat, wird einem alles notwendige im Spiel erklärt.
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am 31. März 2015
Also ich weiß ja nicht, was Ubisoft da zusammengecoded hat.
Bei mir lief es anfangs auch nicht und wie viele andere negativen Rezensenten würde ich bevorzugen, wenn das Audiosignal auch über eine ASIO-Schnittstelle abgegriffen werden könnte statt über das überteuerte Kabel. Da hat man hochwertige Klinkenkabel und erstklassige Audiointerfaces zu hause und muss mit so einem Plastikschrott arbeiten, der auch noch unsauber programmiert zu sein scheint.
Dafür gibt es 2 Sterne Abzug!

Gekauft habe ich mir das Spiel im Geschäft. Spontankauf!
Habe mir zwar vorgenommen auf Rockstar umzuschulen aber der Gamer in mir will mit Bling Bling für jeden richtigen Ton belohnt werden und nicht stumpf Anfängerübungen machen.

Bei mir lief das Spiel anfangs nicht. Schuld war das Windows-Gerät "Audials Sound Capturing".
Da haben sich zwei schlecht programmierende Firmen gesucht und gefunden.
Nachdem ich das Audials Gerät deaktiviert hatte startete das Programm!
Diese Lösung hatte ich zeitnah über eine Google-Suche gefunden.

Das Programm könnte didaktisch sicherlich besser aufgebaut sein.
Man bekommt immer wieder kleine Aufgaben vor die Nase gesetzt a la "erreiche XX % bei BlaBlub".
Das schafft kleine Erfolgserlebnisse und ist gut gegen das latente Lobdefizit beim qualifizierten Üben.

Natürlich ersetzt das Programm nicht einmal ein mittelmäßiges Lehrbuch.
Wer das glaubt, der denkt auch dass die Süßigkeiten "ohne Fett" nicht dick machen.

Man bekommt eine Musikauswahl mitgeliefert bei der für jeden etwas dabei sein sollte, der eine Gitarre oder Bass daheim hat.
Im Bedarfsfall kann man von vielen bekannten Künstler für gutes Geld Songs und Pakete nachkaufen.
Ein Originalsong ist einfach mal nicht billiger als das selbe Lied als MP3-Download und die ganzen Tabs wollen ja auch dazugebastelt sein.

Man kann sich die Stücke Phrasenweise erarbeiten und dabei Tempo und Schwierigkeitsgrad wählen.
Das funktioniert sehr gut.

Zur Auswahl stehen Leadgitarre, Rhythmusgitarre und Bass. Man kann auch beliebig wechseln.
Der eingebaute Tuner (Stimmgerät) tut seinen Job und ist visuell schön aufgebaut.
Es wird sogar auf die Bauform der Kopfplatte eingegangen, damit man nicht selbst schauen muss, welcher Wirbel für welche Seite gut ist.

Auf dem Bass konnte ich die Punk Rock "Ballade" Blitzkrieg Bop von den Ramones innerhalb weniger Stunden fehlerfrei spielen.
Danach gab es erstmal einige Tage Pause wegen Sehnenscheidentzündung.

Sehr gut sind die Minispiele, wo das Instrument zum Gamecontroler wird.
Gerade für Anfänger (dazu zähle ich mich) sind diese Spielchen eine tolle Gelegenheit sich mit dem Instrument zu beschäftigen.
Man lernt spielerisch Tonhöhen, Anschlagstärken oder einfach die richtigen Seiten zu treffen.

Die Glückspielkomponente "läuft es wohl bei mir?" könnte man in den Griff bekommen, wenn man sich Kabel separat online zulegt und den Code bei Steam kauft. Man kann bei Steam "Fehlkäufe" wohl zurückgeben, wenn die Spielzeit kleiner als eine Stunde ist. Hierzu muss ich jedoch auf die entsprechenden Nutzungsbedingungen verweisen und man sich zusätzlich zu dem Steam-Account noch einen Steam-Service-Account anlegen. Für das Kabel gilt das Rückgaberecht bei Onlinekäufen.

Ich habe übrigens zwei der Kabel, weil man kann auch mit zwei Instrumenten gleichzeitig spielen.
Habe das trotz ausdrücklichem Vorsatz bislang noch nicht probiert.
Mit den Kabeln hatte ich bislang keine technischen Probleme. Nur die Abneigung dagegen wegen überteuertem Billigmist.

Dann gibt es im Spiel halt noch Basisübungen, die mit Videos erklärt werden, die jedoch nicht besonders weit gehen.
Man kann sich Tüddelkram freispielen und mit Begleitung jammen.

Was die Latenzen angeht habe ich mir abgewöhnt stumpf auf die Anzeige zu schauen und setze mehr auf "nach Gehör" dann passt das eigentlich. So schnell kann man ohnehin nicht gucken, Informationen verarbeiten und in Bewegung umsetzen. Da hat das Gehirn die größte Latenz. Langsam üben, eingrooven und nach Gefühl anschlagen passt, wenn man halbwegs musikalisch ist.

Also ich würde es wieder kaufen!

Nachtrag:
Habe das Programm nun eine ganze Weile im Einsatz und finde es nach wie vor toll!
Da ich öfters mal unterwegs bin habe ich versucht es auf meinem Laptop zu installieren.
Das Laptop ist ein Lenovo T520 mit 8GB RAM und Intel HD Graphics 3000.
Nach der Steaminstallation lief es auf Anhieb. Anmeldedaten, Spielstände etc. wurden von der PC-Installation übernommen.
OK...anfangs hatte ich kein Signal vom Instrument, obwohl das Kabel erkannt wurde.
Lag daran, dass das Kabel in Windows als Mikro gelistet ist und ich die Mikro-Stumm-Taste am Laptop gedrückt hatte.
Nach Aufhebung der Stummschaltung klappte es dann auch mit dem Ton, sodass ich jetzt auch außer Haus daddeln kann.
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am 15. März 2015
Als wirkliche Lernsoftware eher nicht geeignet. Man erlernt zwar die Songs zu spielen, aber um wirklich zu lernen fehlt der Software Elementares. So vermisse ich im Riffrepeater die Möglichkeit ein Metronome zuzuschalten. Auch verstehe ich nicht, warum man beim Mischpult nicht die Möglichkeit hat, die Lautstärke der einzelnen Instrumente zu verändern. Gerade als Anfänger am Bass würde ich bevorzugt die Drums hören und weniger Gitarren und Gesang, da man weit genauer aufs Timing hören könnte. Zudem ist die leichte Latency für punktgenaues Spielen hinderlich. Die wird zudem verstärkt, wenn man diverse Effekte von Rocksmith zuschaltet.

Den Sound über PC finde ich eher mittelmäßig. Gerade bei 16tel oder gar 32tel hört man die Noten zu ungenau - am Bass auf der offenen E-Seite ist es nur noch Matsch. Abhilfe verschaffte ich mir, indem ich meinen Bass über eine Splitterbox anzuschließe, wo ich einen Ausgang für das USB Kabel nutze und einen, um direkt in meinen Verstärker zu gehen und den Sound des Instrumentes im Mischpult von RS auf 0 stelle.

Der Riffrepeater hat ein weiteres Manko: beim Reduzieren des Tempos verändert sich auch der Ton. Dass dies nicht sein müsste, beweisen diverse andere Softwareprodukte, bei denen der korrekte Ton, trotz Reduzierung des Tempos, erhalten bleibt.

Was auch fehlt, ist die Angabe von Noten. Nach Tabs zu spielen ist zwar einfacher, aber wenn man mit einer Band spielt, dann wird sich in Noten unterhalten und nicht in Tabs - kein Keyboarder, Sänger oder Gitarrist kennt Tabs. Es wäre ein Einfaches gewesen, die Noten in die bunten Kästchen einzubauen, was für Anfänger sicher eine Hilfe wäre.

Mein Fazit: ganz nett, um einen Anfänger eventuell einen Motivationsschub zu geben, aber Songs lernen kann man auch auf der website ultimative-websiteDOTcom (und vielen anderen Tab Sites) - da finden sich auch die ganzen Tabs und die bieten sogar die Möglichkeit ein Metronom anzuschalten. Zudem basieren viele der CCDLs auf genau diese Tabs - nur ist dort eben das Soundgewand mit Midi-Files nicht so perfekt, wie bei RS. Für Gitarristen gäbe es zudem noch die Alternative "Riffstation" - wo man all seine Songs aus der mp3 Sammlung direkt laden kann und die Akkorde und Riffs angezeigt bekommt.
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am 6. Februar 2014
Lieferung war sehr schnell.

Zur Installation: Ich war schon gespannt, da ich hier einige Rezis gelesen habe, nach denen das Prog problematisch sein kann. Laut Systemvoraussetzungen ist mein Rechner - samt Chipsatz und Grafikkarte - aber geeignet. Der Hersteller weist darauf hin, dass es mit Notebooks eventuell Schwierigkeiten geben kann. Ich habe eigentlich vor, demnächst meinen Desktop abzuschaffen...hm....
Nun ja: CD rein, Installation gestartet. Der Algorithmus, der die restliche Downloadzeit berechnet, ist ein absoluter Feigling. Zeigte mir sieben Stunden irgendwas an. In Wirklichkeit hatte er das nach einer knappen Stunde durch meine 16000er-Leitung gezogen.
Steam und Uplay zu installieren (und danach updaten die sich auch erstmal) dauert auch noch ein bisschen - also auspacken, einstöpseln und losspielen ist hier nicht, ein bisserl Geduld braucht man schon. Aber irgendwann ist alles bereit, also Programm gestartet, Steam-Account anlegen, Uplay-Account anlegen ... also noch ein bisserl Geduld haben... und ... ein kleines Problem tritt auf. Als ich starte, zeigt mir Steam eine lange Identnummer für die Anmeldung bei uplay an. Freundlich, wie Steam ist, gibt es einen Button, um sich die Nummer nicht merken zu müssen, sondern man kann sie in die Zwischenablage kopieren. Super. Wenn ich dann aber bei der uplay-Anmeldung bin, kann ich den Ident nicht aus der Zwischenablage einfügen. Shift-Einfg macht einfach gar nix und rechte Maustaste (um an "Einfügen" ranzukommen) stellt einfach die Anmeldeseite zurück auf Anfang. Grmpf. Also doch die gute alte Zettelchen-Methode und immer artig zu Beginn die Nummer eintippen.
Sooo dann läuft das Programm endlich. Realtonekabel und Gitarre werden problemlos von Win7 erkannt und installiert. Das Tutorial von Rocksmith ist gut, wenn auch für mich ein wenig zu ausführlich. Aber dafür funktioniert alles und die ersten Übungen haben Spaß gemacht. Ist natürlich nur der erste Eindruck, aber ich glaube, das Programm und ich werden Freunde.

Ein Stern Abzug für die leichten Anmeldeschwierigkeiten und dass ich immer die doofe Nummer für den uplay-Server eintippen muss.

EDIT: Jetzt habe ich mich näher mit dem Rocksmith beschäftigt (2 Tage) und ... ich mach es nicht gerne, aber ich muss mich korrigieren. Der uplay-Server wird nicht mehr abgefragt (war das nur beim ersten Einloggen der Fall???). Und ich komme immer schlechter von dem Programm los. Jetzt ist es drei Uhr nachts und meine Frau sagt mir, dass das Geklimper stört. Es war wirklich Geklimper, denn ich habe eines der eingebauten Mini-Spiele gespielt, wo es nicht um schöne Harmonien, sondern um Fingerfertigkeiten geht. Und der Rocksmith verlangt mir Sachen ab, die meine Finger nicht gewöhnt sind. Wenn man ganz ohne Anleitung spielt, neigt man halt doch schnell dazu, sich an bereits Erlerntem zu ergötzen.
Rocksmith macht einfach Spaß und funktioniert bei mir problemlos. Deswegen jetzt 5 von 5 Punkten!

Noch ein EDIT: Das Spiel hat auf mich Suchtwirkung und ich merke auch, dass ich auf meiner Strat besser werde. Die Arcade-Games ersetzen zu einem guten Teil das dröge Skalen-Üben.

Hinweis zum Real-Audio-Kabel: Ich weiß nicht, ob andere auch diesen Effekt haben: Wenn ich das Kabel beim Rechnerstart stecken habe, dann bleibt er beim Booten stecken (und zwar bevor das RAM hochgezählt wird). Wenn ich das Kabel dann ziehe, geht der Bootvorgang normal weiter.
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am 21. Dezember 2013
Ich komm nicht mehr weg von dem Ding. Wo RS2012 (der Vorgänger) noch zu verspielt war hat 2014 zugelegt und die Kompetenzen verbessert. Die Games sind mehr wie Spiele die Übungen und das eigentliche Musikmachen ist weniger verspielt. Das gefällt.

Ich werde sicher kein Rockstar mehr in meinem Alter, aber ich habe auch nach 2 Jahren Rocksmith noch Spaß an meiner Gitarre und meinem Bass, das hat noch KEIN Lernsystem in den 30 Jahren die ich rumklampfe geschafft.
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am 11. Februar 2014
Hallo, Ich habe den Rocksmith trotz vielen schlechten Bewertungen gekauft.

Ich muss sagen, nur mit PC und eine Gitarre funktioniert das Spiel nicht so wie es soll.
zu hohe Latenz!!!

wer dieses Spiel auf PC problemslos spielen will. braucht meiner Meinung nach noch folgende Geräte:

Signal splitter:
[...]

und ein Audiointerface:
[...]

der Signal von der Gitarre wird verteilt durch obengenannte Splitter. EIn Signal geht direkt DURCH DAS MITGELIEFERTE KABEL ins PC und der zweite Signal geht ins Interface. (Oder in den Gitarrenverstärker, wenn ihr sowieso eins habt!) der VOrteil mit interface ist, dass ihr auch nachts per Kopfhörer bequem spielen kann. und alles OHNE SPÜRBARE LATENZ.

WICHTIG!:
man muss das SPiel Audio dann selbstverständlich ausschalten und die Verzögerungswerte auf null einstellen. nur so könnt ihr auf das richtige Tempo spielen.

Mein rechner ist ein Windwos 7 intel i5 3,5Ghz mit 8 GB Ram.

also ich bin sehr sehr zufrieden!! nur 4 Punkte weil man für das Spiel zusatzgeräte braucht und dadurch das Ganze teurer ist.

mit Steam bzw. uplay anmeldung habe ich gar kein Problem... einmal gemacht.. ist das dann erledigt. man braucht danach nicht nochmal passwort etc. eingeben. also... eigentlich recht unkompliziert.

ACHTUNG!!: Das Spiel selbst ist nicht auf das CD, sondern es wird durch Steam heruntergeladen. man braucht also eine (schnelle) internetverbindung!. bei mir hat die installation ungefähr 45 minuten gedauert. trotz 1,5 mbps!!!
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am 9. Dezember 2013
Rocksmith 2014 kann ich nur empfehlen.

Ich, als selbst beigebrachter Gitarrespieler, kann nur sagen, dass das Lernen von Songs mit Rocksmith sehr viel Spaß macht, und super einfach ist. Das Spiel passt sich dem Können des Spielers an, und steigert die Schwierigkeit wenn man besser wird. Auch der Riff Repeater ist sehr hilfreich und super. Lediglich der lange Vorlauf, bis man endlich an der gewünschten Stelle ist nervt ab und zu.

Ich kann die Probleme an der PC Version von manchen Rezensenten nicht anschließen. Ich verwende Windows Vista und bei mir ist das Spiel in einer Woche spielen (jeden Tag) noch nie abgestürzt oder eingefroren. Ebenfalls hat der mitgelieferte Key sofort funktioniert. Das spiel läuft flüssig und in einer mehr als ausreichenden Auflösung. Der Sound ist etwas leise, aber dafür hab ich ja den Lautstärkeregler an meinen externen Boxen.

Für alle die gerne Guitar Hero spielen, aber lieber ein richtiges Instrument dabei lernen kann ich das Spiel nur empfehlen.

Es stimmt aber auch, dass das Spiel alleine aus einem noch keinen Rockstar macht. Da wird man nicht um einen richtigen Gitarre Lehrer herumkommen. Aber für das Geld hat man sehr viele Stunden Spielspaß.
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