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Kundenrezensionen

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Plattform: Nintendo Wii|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Oktober 2013
Nach den ersten Videos zu dem Spiel war ich ja mal guter Dinge, das endlich mal
ein sehr gutes Spongebob Spiel rauskommt.
Klar bin ich nicht unbedingt die angepeilte Zielgruppe, trotzdem weis ich was
Qualität, und was mist ist.

Hier haben wir ein Spiel was eigentlich ganz ok klingt.
Eine hübsche Story über Plankton (wen wunderts) und ein Kooperatives Gameplay.
Dummerweise versagt das Spiel aber auf ganzer Linie.

Die Grafik ist zum Großteil ok, bei weitem kein Highlight aber ok.
Die Details sind schlicht gehalten bzw. man hat sich keinerlei mühe gegeben.
Auch sind zum Großteil NICHT die Original Deutschen Synchronsprecher dabei (Nur Spongebob selber), was
tierisch nervt.
Alle Level unterscheiden sich nur in Ihrem Aufbau, die Farbe, das Design... alles ist gleich.
Und in jedem Level muß man das gleiche machen.
Besiege Anzahl X an gegnern um dann einen Schalter zu aktivieren, der dann den weg zum nächsten
Schalter freigibt (hach wie originell!).
Zwischen den Level kann man auch mal einkaufen gehen und neue Waffen kaufen bzw. seine
vorhande Waffe aufrüsten.
Was natürlich sinn macht, da die Gegner ohne Waffenaufrüstung irre viel einstecken können.

Nun denn, hat man sich so durch ein, zwei level gelangweilt, kommt für 2 min abwechslung,
in der mann durch ein Portal/Strudel fliegt und Gegenständen ausweicht.
Wer jetzt denkt: "wow im nächsten Level wird dann alles anders", der täuscht ganz gewaltig.
Schon wieder hat man das gleiche Leveldesign vor der Nase und muß wieder von Schalter zu Schalter laufen.

Sorry, aber das ist doch ganz großer Müll... Und so ein Spiel soll sooo Teuer sein?
Das kann nur ein Witz sein oder?

Für mich mal wieder sehr großer Lizenzschrott, um Kindern und unwissenden Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Geht lieber nen Eis essen oder ins Kino von dem Geld, da ist es besser angelegt.

Keine Kaufempfehlung!

Pro:

Spongebob Lizenz
5 Spielbare Charaktere
Kooperativer Modus

Kontra:

Keine Atmosphäre
Langweilige Details
Jeder Level ist gleich
Für Kinder viel zu schwer
Schlechte Musikalische unterstützung
Bis auf Spongebob, keine Original Synchronsprecher
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am 26. September 2014
Nachdem das Spiel in der Familiensammlung gelandet ist, dachte ich mir, ich spiel's mal an.
Nach drei Stunden war ich mehr als ernüchtert.
Die Story dreht sich - wie sollte es anders sein? - darum, dass Plankton die Geheimformel stehlen will. Nichts Spektakuläres, aber gut. Nach zwei Cutscenes finde ich mich im ersten Level wieder. Und frage mich, ob die Synchronsprecher die originalen als der Serie sind. Sie klingen irgendwie so. Aber sie machen ihren Job dermaßen schlecht, dass ich aus dem Zweifeln nicht mehr herauskomme.
Es folgt eine kurze Einführung - springen, Doppelsprung, angreifen, schießen, Bodenstampfer. Dass es noch den Unbesiegbarkeitsmodus gibt, darauf weist einen das Spiel nicht hin. Nun ja, auf ins Getümmel. Es gibt, grob gesehen, drei Gegnertypen (herumlaufende, welche mit Stacheln und Türme), die sich immer wieder wiederholen. Der Spielablauf ist simpel: Mach die Gegner platt, dann öffnet sich ein Tor. Wenn nicht, stampfe auf Schalter oder schieße große Batterien ab. Abseits des Weges findet man Fässer für goldene Maschinenteile und Truhen, bei denen man seine Gesundheit wieder auffüllen kann. Die Maschinenteile braucht man, um Waffen freizuschalten. Davon gibt es insgesamt sieben, sie sich alle sehr ähnlich sehen und auch alle ähnlich funktionieren. Jede kann man drei Mal aufrüsten.
Nachdem ich meine erste Waffe erworben habe, ballere ich mich weiter durch Gegnerhorden und durch die immer gleichen und detailarmen Schlauchlevels und stampfe hin und wieder auf Schalter (selten müssen die auch mal in richtiger Reihenfolge getroffen werden), bis ich irgendwann in einen Wasserstrudel komme, in dem ich Treibgut ausweichen muss. Die Steuerung lässt hier sehr zu wünschen übrig. Dann kommt auch schon ein Robo-Plankton angeschwommen. Kurze Cutscene. Bosskampf. Besiegt, gut, nächstes Level. Und das Ganze macht man drei Mal, dann erfährt man, dass der "letzte Schlüssel" für den Safe mit der Geheimformel in Bikino Bottom liegt. Moment, letzter Schlüssel? Etwa eine halbe Stunde später dann die Gewissheit: Ja, letzter Schlüssel! Und das war's. Drei Level, vier Endbosse (davon zwei im erste Level), etwa drei Stunden Spielzeit. Und das, obwohl man am Anfang was von "Familie Plankton" hört und die Bilder aus der TV-Serie im Hinterkopf hat...man trifft davon genau zwei. Und Plankton höchstpersönlich. Da habe ich schon an kostenlosen Apps länger gesessen.
Ich habe meine Anfangswaffe nach dem ersten Bosskampf voll aufgemotzt und für den Rest des Spiels keine weitere gebraucht. Die Maschinenteile reichen trotzdem, um alle aufzuleveln und wenigstens eine stärkere Waffe sollte man dabei haben, weil die Gegner im Spielverlauf zahlreicher werden und mehr einstecken können. Ich bin ein Mal gestorben und schäme mich fast dafür, denn ich wollte einem Angriff ausweichen und bin an eine Stelle gehüpft, an der mal eine Plattfform war - bevor die mir unter den Füßen weggebrochen ist. Ein, zwei Mal wurde es mit der Energie ein wenig knapp, sonst ist das Spiel aber gut machbar. Den Unbesiegbarkeitsmodus habe ich spaßeshalber ein, zwei Mal ausprobiert, man ist für begrenzte Zeit unverwundbar, was einen meist über einen schwierigen Kampf hinweg hilft. Aber je mehr sich das Spiel dem Ende neigte, desto öfter bin ich an Truhen und Batterien (für den Unbesiegbarkeitsmodus) einfach vorbei gerannt.
Die Kämpfe fordern ein wenig, laufen aber immer gleich ab. Wenn man in Bewegung bleibt und die Feuertaste gedrückt hält (der am nächsten stehende Gegner wird automatisch anvisiert), hat man eigentlich keine großen Probleme. Das Ausweichen und Feuern macht etwas Spaß, wird aber nach der 50. Gegnerhorde eintönig. Auch Endgegner werden automatisch anvisiert und sind beinahe lächerlich leicht.
Jetzt muss ich zugunsten des Spiels eingestehen, dass ich schon seit Jahren die verschiedensten Spiele zocke und daher einen höheren Schwierigkeitsgrad gewohnt bin. Für Jüngere oder Neueinsteiger kann das Spiel schon richtig fordernd sein. Dennoch würde ich es nicht empfehlen. Es ist immerhin von 2013, und da erwarte ich mich mehr als drei Stunden Spielzeit in immer gleichen Levels mit immer derselben Spielmechanik.
Im Übrigen taucht kein einziges Bild aus der Produktbeschreibung im Spiel auf. In den kurzen Cutscenes sieht man die Figuren in 3D von vorne, ansonsten aus einer Mischung aus Verfolger- und Vogelperspektive. Spielen kann man übrigens mit insgesamt fünf Charakteren, die sich aber in ihren Fähigkeiten nicht unterscheiden. Rein für die Optik also. Mehrspieler ist wohl auch möglich, aber den habe ich nicht versucht. Sicherlich wird der die Kämpfe leichter machen, was das Spiel insgesamt für Einsteiger und/oder Kinder etwas einfacher macht. Das wird's dann aber wohl auch schon gewesen sein mit den Vorteilen.
Für Zwischendurch macht das Spiel schon Spaß, ich mag einfach die Art, in der die Kämpfe ablaufen. Aber es ist wirklich viel zu kurz. Eine Empfehlung geht für Kinder und Spongebob-Fans raus - aber nur, wenn man das Spiel irgendwo für 5 Euro bekommt. Oder noch günstiger.
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am 29. Dezember 2013
Ich habe das Game zwar wo anders, und um vieles Günstiger gekauft muss aber meinen Vorschreiber voll recht geben, das Spiel ist totaler Mist. Langweiliche Levels die was Grafisch nichts hergeben. Beim Spielen kommt man sich vor wie auf einen Fließband, Fässer zertrümmern-Schrott sammeln, Gegner Vernichten-Schrott sammeln,Fässer zertrümmern-Schrott sammeln, Gegner Vernichten-Schrott sammeln. Aber jetzt kommt ein "High Light" man Kann neue Waffen kaufen oder Verbessern und es geht weiter mit:Fässer zertrümmern-Schrott sammeln, Gegner Vernichten-Schrott sammeln in Welten die alle außer der Farbe gleich aussehen.
Der Schwierigkeitsgrad ist eher zu hoch angesetzt.
Das Spiel macht schon nach den ersten Level keinen Spaß mehr.
Also Spart euch das Geld oder nehmt ein gutes Game denn dieses ist die Verpackung nicht wert,

Mario
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