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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen51
4,0 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Edition mit Kabel|Ändern
Preis:34,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 24. Oktober 2013
Wie schon oben beschrieben hatte ich mir bereits den Vorgänger. Ich hatte ihn mir aus den USA schicken lassen, da es ihn hier noch nicht gab.
Die 2014er Version habe ich mir im wesentlichen geholt wegen dem neuen Band/Session Modus.
Kurz zur Technik: Ich hatte es auch erst über HDMI versucht. Dies war fatal. Die Latenzen sind unerträglich und machen das Spielen unmöglich.
Jetzt habe ich es direkt über den optischen Ausgang an der PS3 an meine "soundbar ;) " DM90.2 angeschlossen. Das Ergebnis überzeugt nach weiterem Feintuning der Lippensynchronisation. Es ist noch eine minimale Verzögerung durch das Kabel (USB) vorhanden (30ms) mit der ich aber leben kann.

Zum Programm selber: Es ist deutlich aufgeräumter und es sind sinnvolle Funktionen hinzugefügt worden. Beim Üben bestimmter Stücke hat man die Möglichkeit die Geschwindigkeit von 0-100 zu regeln, was es deutlich leichter macht zu üben. Für Anfänger empfiehlt sich allerdings gleich in den Einstellungen die Gitarrenseiten umzudrehen ( Das tiefe E unten), sonst muss nachher wieder bei regulären Tabs umgelernt werden.
Der Session Modus ist der Hammer um Improvisation bzw die verschiedenen Tonleiter ( Dur Pentatonik, Moll Pentatonik, Blues, Dorisch, uswusw) zu lernen. Und das über das ganze Griffbrett. Ich wollte heute Abend eigentlich nur mal kurz reingucken und mir Freitag Abend alles in Ruhe anschauen. Was soll ich sagen. Hust.... Aus "kurz" wurden 3 Stunden und ich hätte weiter gemacht wenn mir die Finger nicht weh getan hätten.

Was mich etwas irritiert ist die Anzeige im Spiel das seit 21.10. 2 neue Stücke als download dazugekommen sein sollen. Ich habe diese weder im Shop gefunden noch in der vorhandenen Liste. Und das Bohemian Rhapsody von Queen 12 euro ( genau, nur dieses eine Stück!) kosten soll, empfinde ich als Frechheit.
Die anderen Stücke kosten alle so ca 2,99 euro. Ich denke das sollte die absolute Obergrenze bleiben. Ich hätte mir auch noch ein Handbuch gewünscht, das ich in die Hand nehmen kann und abends noch im Bettchen lesen kann, da viele Funktionen wirklich nur durch Zufall und wildes rumdrücken auftauchen, die dann aber genial sind.
Aus diesen Gründen ziehe ich 1 Stern ab, wobei ein halber auch gereicht hätte, wenn es möglich wäre.
Als Gitarren Lernprogramm alleine würde ich es nicht sehen. Aber als tolle Ergänzung, wenn man auch noch einen richtigen Lehrer hat.

Ansonsten bin ich begeistert. Viel Spass damit

Ergänzung: Da ich jetzt 2 Kabel habe, wollte ich mal mit einem Kumpel den Multiplayer Modus ausprobieren. Kurz ich habe es nicht geschafft ihn zu starten. Sobald beide USB Buchsen mit Gitarren versehen sind, fragt das Programm scheinbar nach einem 2. Funkcontroller. Warum auch immer. Ich habe aber nur Einen! Mein 2. Controller ist nicht nutzbar, da er auch über USB geht. Was sich Ubisoft dabei gedacht hat, ist mir echt nicht klar. Und es sollte zumindest in den Vorraussetzungen aufgeführt sein!
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am 28. Oktober 2013
Nein, alleine mit Rocksmith kann man nicht Gitarre spielen lernen. Aber man damit prima üben, und viel Spaß dabei haben, oder auch einfach im Session Modus das Improvisieren über beliebige Tonarten und Skalen üben. Dabei macht Rocksmith 2014 vieles besser als der Vorgänger.

- Keine Zwangstitel, die man üben muss, obwohl man sie nicht mag, nur um im "Spiel" weiter zu kommen
- wesentlich kürzere Ladezeiten, nochmals verbesserte Erkennung der gespielten Töne
- weniger überflüssige Stimmerei der Gitarre
- bessere Anpassung des Schwierigkeitsgrads an das Können des Gitarristen
- uvm.

Die Musikauswahl ist Geschmackssache, die möchte ich hier gar nicht bewerten.

Trotzdem "nur" vier Sterne gibt's, weil die Notendarstellung á la "Guitar Hero" endlich abgeschafft gehört. Nach wie vor fliegen die Noten vertikal auf einen zu, und die Saiten werden so dargestellt als würde man von hinten durch die Gitarre schauen, um die Zuordnung der einzelnen Töne zu den Saiten hinzubekommen. Was im Song Modus für geübte Gitarristen, welche an die Darstellung von Tabulaturen gewöhnt sind, schon schräg ist, wird im Session Modus oder bei den Übungsspielen, z.B. bei der Darstellung der "Pakete" für die Skalen, zur absoluten Farce: Gegenüber der üblichen Darstellung dieser Skalen (und übrigens auch Akkorde) steht hier alles auf dem Kopf, weil die tiefe E-Saite ja oben dargestellt wird, während sie in allen Akkorddarstellungen und Tabulaturen der gesamten Gitarrenliteratur unten dargestellt wird, eben so wie man das beim Spielen wahrnimmt, wann man über die Gitarre hinweg auf das Griffbrett schaut. Für ein Programm mit Lehranspruch geht das gar nicht. Man gewöhnt sich als Anfänger eine völlig falsche Interpretation der Gitarrennoten und Akkorddarstellungen an, und als geübter Gitarrist tut man sich mit der ungewohnten Darstellung schwerer als notwendig.

Davon abgesehen: Eine willkommene Auflockerung meines Gitarrentrainings, die wirklich vieles besser macht als der Vorgänger. Trotzdem: BandFuse steht in den Startlöchern (19.11.2013 US Launch), und das hat eine richtige Tabulatordarstellung für die Noten.
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am 16. Dezember 2013
Ich nutze Rocksmith nun eit einigen Wochen mit einer Bass- sowie einer E-Guitarre. Das Konzept gefällt mir sehr gut, weil zunächst nur einfache Aufgaben gestellt werden und man sich kontinuierlich steigert.
Die notwendigen Grundlagen liefern Videos mit Übungsteil. Stellt Rocksmith fest, dass man mit der Übung Probleme hat so reduziert es die Geschwindigkeit.
Die Song-Auswahl im Store ist noch etwas mager, das dürfte sich jedoch mit der Zeit verbessern. Für Verwirrung sorgt dabei beispielsweise, dass ein Song von Santana mit dem Hinweis, man könne auch das Santana Package kaufen, angeboten wird. Dieses Santana Package ist aber noch nicht erhältlich.

Zwei Punkte Abzug muss ich leider für folgende problematische Punkte abziehen:
a) Kontinuierlich spielen. Eigentlich eine gute Idee verschiedene Lieder hintereinander zu spielen. Das Problem sind die verschiedenen Tonarten, speziell mit dem Bass muss man da alle paar Minuten neu stimmen.
b) Der UBI Support. Es gab Probleme mit dem Login auf der UBI Seite (hat sich dann als UBI Problem herausgestellt, plötzlich ging es wieder und laut Internet-Forum waren wohl alle Kunden betroffen). Dennoch wird man vom UBI-Support mit Standard Antworten hingehalten. Einer der Vorschläge war, man solle das Problem doch als Administrator installieren. Eine Standard-Antwort für Windows Benutzer die mir auf der Playstation 3 nicht hilft. Support scheint nicht einmal die Problemmeldung zu lesen da ich als nächstes Feedback auf "ich weise nochmals darauf hin, dass ich das Problem auf der PS3 habe" die Info bekommen habe, dass Programmabstürze auf Windows passieren können und ich doch Windows Updates installieren soll.
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am 24. Oktober 2013
Als Rocksmith-Neuling habe ich die 2014er Version mit Kabel für die PS3 gestern schon erhalten und das zu einem Megaaktionspreis!
Das Kabel alleine ist hochwertig verarbeitet und bekanntlich mehr als ein reines Klinkenkabel, da es analoge Signale in digitale über USB in die Konsole einspeist. Da man damit aber auch am Rechner z.B. für das Homerecording etwas anfangen kann, ist diese Hardware für alle Musiker (oder solche die es werden wollen) absolut empfehlenswert.
Die erste Version dieses Gitarrenlernspieles hatte ich mir damals nicht zugelegt, weil mich die teilweise negativen Kritiken und Songauswahl
abgeschreckt haben und denke nun mit der neuen Version ganz klar besser bedient zu sein. Ubisoft hat Erfahrungen sammeln und Feedback der Nutzer umsetzen können. Und dies scheint bisher auch wirklich der Fall zu sein.
Ich habe bei mir vorerst die nicht empfohlene Nur-HDMI-Verkabelung gewählt und kann keine starken Latenzen bei meiner Gerätekombi feststellen.
Die Ersteinrichtung und Erkennung meiner Gitarre lief sehr flüssig, auch ein erstes Update wurde schon vorab eingespielt.
Eine aufwendig lange Installation entfällt übrigens.
Die Möglichkeiten des Programmes/Spieles sind unglaublich, die Songauswahl gut und die ersten davon machen wirklich Laune.
Ich bin eigentlich ausgebildeter Bassist und auf der Gitarre auch kein Anfänger mehr. Dennoch habe ich auf den 6 Saiten als Anfänger begonnen, was auch nicht verkehrt ist. Rocksmith erkennt automatisch wie sicher man einen Song angeht und man hat dann automatisch mehr zu spielen.
Es gibt Unmengen an Lektionen (für Einsteiger bis Semiprofis), die teilweise sehr schön in Videos alles erklären und an die Techniken heranführen. Ich habe da nach einem Abend aber bei weitem noch nicht alles sichten können.
Es gibt desweiteren noch einen Jammingmode bei dem man von einer Band dynamisch begleitet wird, Arcade-Spiele zur Übung des Erlenten in einem anderen, unterhaltsamen Kontext sowie eine Soundbibliothek, bei der man aus zahlreichen Effekten, Amps, Stacks, Boxen...seinen Gitarren-/Basssound individualisieren kann.
Die (farblichen) Kennzeichnungen und Hinweise sind vorteilhaft gewählt und schon jetzt wirkt alles sehr flüssig.
Auch ich will hier erwähnen, dass man wohl die Songs der ersten Rocksmithversion in der neuen weiter nutzen kann; ich selber werde mir aber gezielt einzelne Songs und/oder Bundles im Store aussuchen.

Dies soll hier nur ein erster Eindruck sein. Ich werde diese Rezension zu gegebener Zeit ergänzen.
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am 26. Oktober 2013
Hab mir das Spiel inkl. Kabel als Spontankauf besorgt, eine alte E-Gitarre hatten wir noch auf dem Dachboden, also konnte ich sofort loslegen. Der erste Eindruck ist echt großartig, ich hab vorher noch nie selber Gitarre gespielt (nagut, mal eine spaßeshalber in der Hand gehalten, aber nie ernsthaft versucht was zu lernen). Alles wird in Ruhe erklärt, es fängt bei ganz einfachen Basics wie Gurtmontage an, zum Einstieg in Songs muss man nur alle paar Sekunden eine Saite schlagen - und steigert sich dann langsam. Das Spiel erkennt wenn man bereits etwas gut hinbekommt und steigert die Anforderungen entsprechend. Bereits nach wenigen Stunden hatte ich die ersten Akkorde drauf. Die Lieder machen auch Laune, einige schöne Songs dabei - für den Fall dass man sie irgendwann mal "totgespielt" hat gibt es noch einen Onlineshop um sich neue zu ziehen (3 Euro pro Song).

Jetzt muss ich erstmal Pause machen weil ich mir die Finger wundgespielt habe (gleich mal Plektrons bestellen ^^)

Einen kleinen Bug hat das Spiel: beim ersten Start gab es eine Ton-Rückkopplung über meine Stereoanlage. Wie sich herausstellte verträgt sich das Spiel nicht mit der PlayStation Eye Kamera (obwohl es gar keine Eye/Move-Features hat). Ich habe den Mikro-Eingang in den PS-Systemeinstellungen eigentlich deaktiviert, trotzdem gibt es einen unangenehmen Rückkopplungseffekt sobald man Rocksmith startet. Die einzige mir bekannte Lösung ist die Playstation Eye während des Spiels auszusteckern.
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am 9. Juni 2016
Für mich als "Nichtanfänger" ist dieses Prg. zu spielerisch und nicht zielführend, aber das dachte ich mir schon.....
Aber das Kabel ( Klinke auf USB ) ist Super, damit kann ich meine Gitarren auch an meinen Mac anschließen und das funktioniert richtig gut.
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am 4. Januar 2015
Die ein oder andere Bewertung erwähnt "Bandfuse" (PS3) als das bessere Programm zum Lernen der E-Gitarre. Daher habe ich mir "Bandfuse" als erstes per US-Import geordert. Als absoluter Neuling an der E-Gitarre habe ich damit auch sehr gute Fortschritte erzielen können.

Nun habe ich mir "Rocksmith 2014" zusätzlich für meine PS3 geholt. Und ich muss sagen:

Die Aussage, dass "Bandfuse" besser als "Rocksmith" sei, kann ich nicht uneingeschränkt teilen. Dass die Tabulatur-Darstellung bei "Rocksmith" leider nicht dem gängigen Standard entspricht, ist hinlänglich betont worden. Allerdings lässt sich die Saiten-Ansicht ändern, so dass man Dichter an die Standard-Darstellung herankommt. In diesem Punkt hat "Bandfuse" dennoch definitiv die Nase vorn. Ein anderer Aspekt, der bei "Bandfuse" um Längen besser gelungen ist, ist der Mehrspieler-Modus. Hier können bis zu vier Musiker gleichzeitig spielen, und zwar neben Gitarre und Bass auch als Sänger.

Hinsichtlich der Auswahl an mitgelieferten Musiktiteln tun sich beide Programme meiner Meinung nach nicht viel, wenngleich ich hier Bandfuse ein bisschen vorne sehe, da im Bereich Metal ein paar interessante Titel dabei sind. "Rocksmith" punktet hier aber definitiv mit einem größeren Fundus an DLCs. Mich hat z.B. die Songauswahl von Iron Maiden total begeistert. Die Preise finde ich hoch, aber angemessen, da man immerhin unterschiedlichste Schwierigkeitsgrade sowie eine sehr anschauliche Riff-Anleitung bekommt, die eine normale Tabulatur nicht im Ansatz bietet.

In einigen Punkten halte ich "Rocksmith" aber tatsächlich für das bessere Programm. Insgesamt finde ich den didaktischen Ansatz viel gelungener. Als Anfänger wird man meiner Meinung nach deutlich besser an die Hand genommen. Ein großes Plus ist auch der dynamische Schwierigkeitsgrad, der sich dem Können der Spielers anpasst. Zudem werden immer Lektionen empfohlen, die man durcharbeiten sollte, um den jeweiligen Titel noch besser zu beherrschen. Die zahlreichen Minispielchen sowie der Session-Modus helfen sehr dabei, sich auf spielerische Weise intensiv mit dem Üben von Skalen oder einzelnen Techniken zu beschäftigen.

Fazit:

Ich halte sowohl "Bandfuse" als auch "Rocksmith" für sehr gute Programme, um das E-Gitarrepielen auf spielerische Art zu lernen. Aus meiner Sicht bietet es sich an, sich mit beiden Programmen intensiv zu beschäftigen, wenn man den Gang in eine Musikschule (vorerst) scheut.
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am 10. Januar 2014
Wie bereits am Titel ersichtlich, habe ich den Vorgänger auch gespielt. Dieser hatte einige Schwächen, die den Spielspaß teilweise extrem gesenkt haben.
In der 2014er Edition ist dies nicht der Fall! Die Schwachpunkte aus dem Vorgänger sind beseitigt (z.B. muss man Gitarre / Bass nicht vor jedem Lied stimmen, wenn sich die Tonlage nicht verändert). Das Menü ist wesentlich übersichtlicher geworden und die Lektionen sind besonders für Anfänger hilfreich. Ich bin noch kein fortgeschrittener Spieler und profitiere somit auch von den Lektionen :-) Durch die relativ große Auswahl an Lektionen ist der Lerneffekt durch das Spiel wesentlich größer als beim Vorgänger!
Außerdem sehr geil finde ich den neuen Modus "Pausenloses Spiel", bei dem man einen Zeitraum von 5-60 Minuten auswählen kann, in dem man ein Lied nach dem anderen spielt.
Die Liederauswahl ist gut, könnte jedoch gut einige Lieder von Metallica, KoRn, Rammstein, Marilyn Manson oder bspw. Limp Bizkit vertragen (das ist persönlicher Geschmack, der sicherlich nicht jedem entspricht!).
Ein fetter Minuspunkt hinsichtlich der Lieder ist, dass ich rund 10€ extra bezahlen muss, um die Lieder aus der Vorgängerversion importieren zu können! So sollte man Game-Treue meiner Meinung nach nicht "belohnen"! Außerdem negativ ist in diesem Zusammenhang, dass nicht mal alle Lieder des Vorgängers verfügbar sind (u.a. fehlt Lenny Kravitz).

Ein grundsätzlicher Hinweis: Ich spiele Vorgänger und die 2014er Edition mit dem E-Bass. Ich gehe davon aus, dass die Spielbegeisterung bei der E-Gitarre identisch sein wird.

Insgesamt bin ich mit dem Spiel und vor allem den Verbesserungen zufrieden und kann es jedem empfehlen, der Lust auf E-Gitarre- / E-Bass-Spielen hat! Einen Punkt ziehe ich jedoch wegen der Kostenpflicht beim Songimport aus der Vorgängerversion ab.
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am 3. Januar 2014
Ich habe Rocksmith 2014 gekauft, nachdem ich ca. 1 Jahr mittels Videos und Podcasts das Gitarrespielen "erlernt" habe. Ganz klar kann Rocksmith das Können einzelner Techniken verbessern helfen, da das Programm dem Schüler (nicht Spieler) ganz gute Rückmeldungen gibt, ob das, was man gerade gespielt hat, auch wirklich so gut war, wie man es selbst wahrgenommen hat.

Die einzelnen Lektionen haben es teilweise ganz schön in sich und sind schwer und schnell. Und Lektionen gibt es sehr viele, die oft aufeinander aufbauen und bestimmte Techniken erst einführen und dann vertiefen.

Etwas schade ist, dass das Üben von bestimmten Techniken und Lektionen manchmal nicht gerade einfach ist, da die Rückmeldungen einfach inkorrekt sind - jedenfalls nach meinem Musikverständnis. So kann es vorkommen, einen doch recht einfachen Teil zig-mal wiederholen zu müssen, da das Programm angeblich Fehler beim Spielen erkannt hat, wo keine sind.

Andersherum lässt es mnache groben Fehler einfach durchgehen und lobt: "Großartig gespielt".

Um wirklich alle Lektionen zu erlernen, bedarf es reichlich Zeit und Geduld und Durchhaltevermögen. Auch für einen fortgeschrittenen Anfänger :) Es gibt da so viel zu lernen - aber auch teilweise Techniken, die ich selbst warhscheinlich niemals gebrauchen werde.

Das Erlernen der Songs ist auch so eine Sache. Solange der Schwierigkeitsgrad noch leicht ist, komme ich mit der Darstellung der Noten, Bünde und Saiten ganz ut zurecht. Wird es schwieriger und kommen immer mehr Informationen hinzu, wird es für mich sehr schnell unübersichtlich und ich würde mir herkömmliche Tabs oder Chords wünschen. Die Song-Auswahl ist nicht mein Geschmack - sehr Hard-Rock und Metal-lastig. Wenig bekannte Stücke und teilweise auch in einer Geschwindigkeit, die einem Angst machen kann... Im PlayStation Store gibt es zwar Songs zum Nachkaufen für 2,99 EURO, aber die Auswahl ist auch da ziemlich eingeschränkt. Songs aus den Charts der 70er.80er oder 90er sucht man vergebens (mit Ausnahme von Bohemian Rhapsody und Final Countdown - was schon viel über die Song-Auswahl sagt). Es ist nicht ein einziges AC/DC Stück dabei, was wohl an den Song Rechten liegen wird. Aber auch nichts von Foreigner, ZZ Top, Asia, Pink Floyd, Roling Stones, etc. Hier muss an noch nachbessern.

Aber wie schon geschrieben, kann Rocksmith dabei helfen, das eigene Gitarrenspiel zu verbessern, wenn man sich nicht von den vielen bunten, fliegenden Noten abschrecken lässt :)

Ich persönlich empfehle ausdrücklich als Ergänzung die Lern-DVD "Spielend E-Gitarre lernen" von Thomas Leisen (hier bei Amazon zu bekommen). Diese DVD bringt wahrscheinlich dem Lernenden mehr und schnellere Fortschritte. Aber auch hier muss man üben, üben, üben.
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am 22. März 2014
Rocksmith 2014 ist alles was das original Rocksmith auch ist und noch mehr. Ich will jetzt nicht groß auf die Verbesserungen eingehen, die sind in den übrigen Rezensionen schon zu genüge aufgezählt worden. Ich will hier nur ein bis zwei Gedanken loswerden, die ich persönlich mit diesem Spiel verbinde.

Ja, Rocksmith 2014 ist besser als sein Vorgänger, in fast jeder Beziehung. Aaaber in meinen Augen sollte ein Totalanfänger lieber mit dem Original-Rocksmith beginnen. Der Grund für mich: die Songs im zweiten Teil sind deutlich fordernder! Es sind zwar auch noch einfachere Lieder dabei, Kracher wie "The Trooper" bringen aber wohl jeden Hobby-Guitarrero ins schwitzen. Die Songauswahl ist wieder sehr sehr gut und die Möglichkeit, Songs (gegen Bares) aus dem ersten Teil zu importieren, gefällt auch. Anfänger sollten mit dem ersten Teil anfangen, dann zum zweiten wechseln, die Songs importieren und ihre erste Disk verkaufen oder an lernwillige Bekannte verschenken oder verleihen.

Hinzu kommt bei Rocksmith 2014 deutlich mehr Gitarrenstimmungen zum Einsatz kommen. Gab es im ersten Teil nur Standard-E und Dropped-D, jeweils mit Kammerton A = 440 Hz, sind es nun deutlich mehr. Nicht nur gibt es weitere Stimmungen, nein, es gibt auch solche Spielereien wie Standard-E mit Kammerton A = 446 Hz. Dadurch muss deutlich häufiger umgestimmt werden, was manchmal nervt, aber auch die Abwechslung steigert. Was wiederum besser geworden ist, ist die Tatsache, dass man bei gleich bleibender Stimmung von zwei aufeinander folgenden Songs keinen neuen Soundcheck mehr machen muss.
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