Kundenrezensionen

34
4,5 von 5 Sternen
Eine Überraschung zum Fest (OmU) - 20 YEARS PRO-FUN MEDIA CINEMA COLLECTION
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Olaf ist der einzige Sohn seiner leicht durchgeknallt wirkenden, alternativ angehauchten Eltern. An seinem Studienplatz lebt er offen schwul und geht dort auch ganz ungezwungen mit seinem Partner Nathan um. Nur zuhause weiß scheinbar keiner über diesen Umstand Bescheid. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und Olafs und Nathans Wege trennen sich für die Festtage. Schade nur, dass Nathans Eltern kurzentschlossen auf eine Kreuzfahrt ins Heilige Land (!) aufbrechen und er ohne Familie dasteht. Unvermittelt taucht er vor der Tür von Olaf auf, der darüber nicht all zu begeistert scheint. Denn jetzt beginnt erst einmal das Versteckspiel, da er auf einen günstigeren Zeitpunkt für sein Outing warten möchte.....

Die beiden Hauptdarsteller sind ausgesprochen "sweet" und rundherum sympathisch, auch in ihren Schwächen, aber besonders Adamo Ruggiero (er hat sich Anfang 2008 geoutet), der Nathan verkörpert. Sie harmonieren gut miteinander und kommen glaubhaft herüber. Eine wahre Gute-Laune-Wucht ist Olafs Mutter, die von Kelly Keaton verkörpert wird. Das Lachen steckt direkt an, auch wenn es an manchen Stellen überzogen wirkt.
Als Mutter von Nathan ist in einer kurzen Szene Gates McFadden (die "Dr. Crusher" aus Star Trek) zu sehen. Schönes Wiedersehen.

Ein liebenswerter Film darüber, dass man manchmal riesige Berge sieht, wo vielleicht gar keine sind. Witzig, tempovoll und verschroben.

Der Film läuft im englischen Original, deutsche Untertitel sind optional zuschaltbar.
Recht viele Extras (ohne deutsche Untertitel): Interviews mit den Darstellern; erweiterte und geschnittene sowie verpatzte Szenen; hinter den Kulissen, Trailer.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2010
Stelle Dir vor, es ist Weihnachten. Plötzlich steht Dein Lover vor der Türe, um Deine Eltern kennenzulernen, die von seiner Existenz keine Ahnung haben. In der Tat, "eine Überraschung zum Fest".

An der Uni kann Olaf seine Liebe zu Nathan nicht offen genug zeigen. Beide sind Vorbilder für jede Coming-Out-Gruppe. Doch zu den Feiertagen fahren sie getrennt, jeder für sich zu seinen Eltern nach Hause.

Während Olaf in einer Autobahnraststätte seine Optik vom schwulen, modischen Studenten zum braven Jungen vom Land verändert, erfährt Nathan, dass seine Eltern eine bei einer Tombola gewonnene Kreuzfahrt dem Weihnachtsfest mit ihrem Sohn vorziehen.

Nichts von dem traurigen Fest, das seinem Liebsten bevorsteht, ahnend, kommt Olaf bei seinen Eltern, in die Jahre gekommenen Hippies, an, und seine Mutter versucht abermals, ihn mit seiner besten Schulfreundin zu verkuppeln. Plötzlich steht dann aber Nathan, Olafs "Mitbewohner" vor der Türe, der natürlich von Olafs Eltern eingeladen wird, die Feiertage mit der Familie zu feiern.

Es kommt heraus, dass Olaf vor seinen Eltern nicht geoutet ist. Nathan kann Olafs Sorgen nicht verstehen, denn dessen Eltern sind viel liberaler als Nathans eigene, die sich mit der Homosexualität des Sohnes dennoch arrangiert haben. Verwicklungen unter dem Weihnachtsbaum sind da unvermeidlich.

Eine köstliche Coming-Out-Komödie, nicht nur für Schwule vergnüglich!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2011
"Make the Yuletide Gay" ist ein wirklich hinreißender und ausgesprochen erfrischender Beitrag zum Genre des Coming Out-Films, obwohl er sich dabei durchweg nahezu klassischer Schemata bedient. Ein fabelhaftes, originelles, anspielungsreiches Drehbuch, glänzende Darsteller in allen Rollen (!), ein bemerkenswertes Kostümbild und eine äußerst zurückhaltende, behutsame, ja schlichte Inszenierung stehen in einem idealen Verhältnis zueinander und machen diesen Film zu einem Ereignis. Unbedingte Empfehlung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Nachdem man den Film gesehen hat, wünscht man sich eigentlich nur noch so einen Käsehut! :-) Oder man fragt sich, wie (un)cool eigentlich die eigenen Eltern waren ... oder man seufzt einem "boyfriend-roommate" nach, den man hatte oder auch nicht hatte ... - Egal, der Film bietet keine intellektuelle Tiefgangerfahrung, dümpelt aber auch nicht auf Blödel-Niveau dahin, sondern ist eine wunderbar liebevolle und humorvolle Story, von deren Atmosphäre man sich gerne mitreißen lässt! Kurz: einfach nur schön! :-)

Man mag anfangs etwas skeptisch sein gegenüber der stereotypen Darstellung mancher Charaktere: Mutter Anya erscheint etwas sehr hysterisch-naiv-oberflächlich, Vater Sven etwas *sehr* skurril, also argwöhnt man bei Nachbarstochter Abby schon zunächst tumbe Einfältigkeit ... - aber keine Sorge: die Charaktere entwickeln ihre Facetten, und sie wachsen einem so richtig ans Herz. Das Salz in der Suppe ist dann natürlich noch das bizarre Hassliebe-Verhältnis zwischen Anya und der Nachbarin Heather Mancuso. "And thanks for all the fish!" :-)

Bei der Story selbst stieß mir lediglich ein Aspekt etwas unglaubwürdig auf: wie um alles in der Welt kann Olaf bei solchen Eltern nur solche massiven Zweifel hegen? (Nun gut, die Storyschreiber haben die Kurve gekriegt mit der Erklärung bzgl. Svens Bruder, aber so richtig glauben kann man Olafs Ängste trotzdem nicht...)

Als echter Kritikpunkt sind zweifelsfrei die Untertitel zu beklagen! Man bekommt so weit alles vermittelt, also erfüllen sie ihren Zweck. Aber insgesamt sind sie für mein Empfinden ziemlich lieblos auf die Schnelle hingeschustert! Selbst bei meinem Durchschnittsenglisch sind mir (dank der gut verständlichen Sprache) so viele Gags und Wortspielereien aufgefallen, die einfach völlig unter den Tisch fallen. Sehr schade!

Egal: ein klasse Film mit Wohlfühl-Faktor und Humor! Unbedingt ansehen!!

Ach so, gute Nachricht: für 2011 ist die Produktion einer Fortsetzung geplant :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2011
Olaf und Nathan sind auf dem Campus ein stolzes schwules Paar. In den Weihnachtsferien fährt jeder für sich nach Hause. Nathan bekommt von seinen Eltern unerwartet eine Absage und reist Olaf als Überraschung hinterher. Dieser ist bei seinen sehr schrägen Eltern jedoch nicht geoutet. Ganz im Gegenteil. Seine Mutter versucht ihn gleich am ersten Tag daheim mit seiner alten Sandkastenfreundin zu verkuppeln. Und plötzlich steht Nathan vor der Tür...

Großartig! Der Film ist sehr lustig. Er spielt mit den Klischees und nimmt sie aufs Korn. Die Darsteller sind toll! Allen voran ist hier Olafs Mutter Anya zu erwähnen, die die meisten Lacher für sich verbucht. Sei es als sie die beiden beim Liebesspiel stört und sich ausgiebig mit den lustigen kleinen Äffchen auf Nathans Unterhose beschäftigt oder sich mit der Mutter von Olafs Sandkastenfreundin anzickt. Großartig!

Lockere und leichte Weihnachtskomödie mit bereits angekündigter Fortsetzung! Bitter mehr davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2011
Die Geschichte, die der Film erzählt ist zwar weder neu noch originell, aber meiner Meinung nach noch nie mit so viel Witz erzählt worden. Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut und auch ihre Figuren wirken durchwegs glaubwürdig - vom zu Hause ungeouteten, aber am College offen schwulen Olaf über seine schrullige Mutter, seinen "Zimmergenossen" und Liebhaber Nathan bis hin zum Vater im Dauerhigh.

Ein Wortwitz jagt den nächsten - was die Tatsache, dass der Film nur im englischen Original (mit optionalen deutschen Untertiteln) verfügbar ist sogar zu einem Vorteil macht, da man die meisten davon einfach nicht übersetzen könnte.

Romantisch, witzig und total schräg - meiner Meinung nach ein must have in jeder queer-cinema kollektion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2011
Olaf, genannt "Gunn", besucht das College und teilt sich dort im Studentenwohnheim ein Zimmer mit seinem Boyfriend Nathan. Die beiden Jungs machen dabei kein Geheimnis aus ihrer Homosexualität.
Dann steht Weihnachten vor der Tür und die Beiden müssen sich trennen. Gunn fährt zu seinen Eltern nach Wisconsin und Nathan wollte eigentlich seine Eltern an der Ostküste besuchen. Leider teilen diese ihm mit, dass sie eine Kreuzfahrt - für zwei Personen - ins Heilige Land gewonnen haben und somit nicht zu Hause sind. Nathan fühlt sich einmal mehr zurückgewiesen und beschließt spontan, Gunn nachzureisen und die Feiertage bei ihm zu verbringen. Als er unangemeldet vor der Tür der Gunnundersons auftaucht, erlebt er jedoch erst mal eine große Überraschung: Gunn`s Eltern haben keine Ahnung, dass ihr Sohn schwul ist. Ein irres Versteckspiel beginnt und während Gunn`s Mutter alles tut, um ihn mit der Nachbarstochter Abby zu verkuppeln, versucht Gunn genügend Mut aufzubringen, um seinen Eltern die Wahrheit zu gestehen. Nathan kann Gunn`s Verhalten nicht verstehen und kommt sich überflüssig und einsam vor. Er beschließt, zu gehen.....

Dieser Film ist sicher kein tiefgründiges Drama - das will er auch gar nicht sein. Es ist eine herzerwärmende, romantische Coming-out-Komödie, die man einfach nur genießen kann. Die beiden Hauptdarsteller sind glaubwürdig und sympathisch, genauso wie Gunn`s Eltern, obwohl sein Vater ständig etwas high zu sein scheint und seine Mutter mit ihrer penetranten guten Laune und vor allem ihrer schrecklichen Lache manchmal ein bisschen übertrieben wirkt. Trotzdem muss man die Beiden einfach mögen und es ist vielleicht nicht ganz verständlich, warum Gunn solche Angst davor hat, sich seinen Eltern zu offenbaren. Aber als Außenstehender beurteilt man die Dinge ja oft anders, als wenn man selbst der Betroffene ist. Und so hofft man mit den beiden Jungs, dass sich alles zum Guten wendet und es doch noch ein richtig schönes Weihnachtsfest wird.

Ein wunderbarer, gefühlvoller, witziger Film - genau das Richtige für Weihnachten. Ich glaube, ich habe einen neuen Lieblings-Weihnachtsfilm.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2009
Gunn und Nathan sind an der Uni das Vorzeige-Schwulenpärchen - bis Gunn zu Weihnachten nach Hause fährt und dort - ungeoutet - den Hetero gibt. Bis Nathan überraschend vor der Tür steht und alles mehr oder weniger drunter und drüber geht. Was wie ein "Habe ich schon hundertmal gesehen"-Film klingt, ist in Wirklichkeit eine kleine zauberhafte Komödie, die auch lange nach Weihnachten noch Spaß macht. Die Darsteller sind wirklich hinreißend: Die beiden Jungs, der durchgeknallte Vater, die quirlige Mutter ... Ein putziger kleiner Film!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2012
Dieser Film ist trotz englischer Sprache und deutschen Untertiteln sehr sehenswert. Einer der besten Coming-Out-Filme - mit tollen und witzigen Dialogen und einem tollen Schauspieler-Team. Manchmal etwas übertrieben aber auf jeden Fall glaubwürdig.
Ich habe den Film mit mehreren Leuten und mehrmals schon gesehen und ist in meiner DVD-Sammlung ganz vorne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2010
Über die Story lässt sich streiten. An sich ein klassischer Coming-Out Film.
Habe aber über die Eltern des Hauptcharakters sehr gelacht. Der Vater in der Kifferphase hängen geblieben und die Mutter liebenswert Verrückt.

Eine nette Unterhaltung für einen kuscheligen Abend!
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