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Kundenrezensionen

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am 23. März 2014
Lobenswert ist schon mal, dass sie nicht versuchen ein zweites "Sworn to the dark" zu konstruieren. Die ersten 5 Songs klingen auch noch ganz typisch nach Watain (Wobei der 5. Song schon recht kommerziell ausgerichtet ist, aber wer das letzte Werk von Dissection nicht scheut, wird damit kein Problem haben). Danach allerdings wird die Scheibe etwas seltsam: zuerst eine Ballade (erinnert etwas an Fields of the Nephilim und Metallica), dann ein recht Stupides Geknüppel, dann ein Song, welcher auch auf der Hammerheart von Bathory stehen könnte (Titelsong und eine der besten Nummern), danach geht es wieder mehr in Richtung Watain. Sie limitieren sich nicht und entwickeln sich weiter und das Album hat seinen Reiz. Es wird manche geben, welche sich von der Band abwenden werden. Black Metal ist es noch immer. Für aufgeschlossene, welche auch Notre Dame zu schätzen wissen, ist es wahrscheinlich eine Offenbarung. Wer 100% Black Metal und nichts anderes haben möchte, sollte aber besser auf Craft zurückgreifen.
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am 29. August 2013
Heavy Metal ist insbesondere in einigen Sub-Genres höchst konservativ, und Verstöße gegen die Konventionen werden von den Fans und Mitmusikern selten goûtiert. Welche musikalischen Elemente fallen einem also spontan zu Black Metal ein: etwa Flamenco-Guitarren, Fiedel, Akkordeon und Klargesang? Nicht? Nun, die abgedrehten Schwedischen Schwarzmetaller von Watain haben genau diese Elemente in ihr fünftes Studioalbum "The Wild Hunt" integriert und sprengen damit Genregrenzen. Doch es bedarf solcher progressiver, visionärer Vorgehensweisen, um eine Musikrichtung weiterzuentwickeln.

Das Album beginnt mit dem dramatischen Instrumentaltstück "Night Vision", das langsam seine Spannung aufbaut, so dass man auf den Angriff wartet, der aber nicht kommt. Erst mit dem folgenden "De Profundis" werden die Aggressionen losgelassen und Watain drehen voll auf, das folgende "Black Flames March" nimmt dann das Tempo wieder etwas zurück, um dann mit "All That May Bleed" und "The Child Must Die" wieder typische härteste Watain Kost zu bieten, wobei sich die Nuancen der Lieder häufig erst beim zweiten oder dritten Hören erschließen.

Die erste große Überraschung kommt dann mit "They Rode On" in der Mitte des Albums: Mit einer epischen Laufzeit von fast neun Minuten nimmt es eine zentrale Stellung ein und ist eine von akkustischen Guitarren getriebene, düstere Ballade mit warmem angenehmem Klargesang, welche sich aber aufgrund der fröstelnden, melancholischen Atmosphäre und finsteren Thematik nahtlos in den Albumkontext einfügt. Hier scheint klar Metallicas "Nothing Else Matters" Inspiration gewesen zu sein. Ein echter Höhepunkt.

Danach zieht das thrashige "Sleepless Evil" das Tempo mit wilden Riffs und gutturalem Gesang wieder brachial an, kurz unterbrochen von einer Bridge mit schaurig-stimmungsvollen Piano und einem Trommelsolo, um dann wieder unvermindert weiter zu preschen. Zusammen mit "De Profundis" einer der aggressivsten Songs der CD. Der sich anschließende, an Bathory erinnernde, doomige Titelsong "The Wild Hunt" leitet mit spanischen Akkustikguitarren garniert sowie Klargesangs- und düsteren Chorpassagen über in das brutale "Outlaw" und das zweite Instrumentalstück "Ignem Veni Vittere", welches ein wenig nach Pink Floyd klingt. Den krönenden Abschluss bildet das pulsierende "Holocaust Dawn" mit Blast-Beats und schleppendem Doublebass, aber auch erneut akkustischen Elementen samt Waltzer-Part mit Akkordeon, so dass es noch einmal musikalisch alle Facetten vereint.

Positiv zu bewerten ist auch die stimmmige Produktion, die sich glücklicherweise teiweise dem Loundness War entzieht und daher der Musik und den einzelnen Instrumenten erlaubt, ihre volle Dynamik zu entfalten, ohne an Druck einzubüßen. Bei den durchdachten Arrangements macht sich die vergleichsweise lange Arbeit im Studio bezahlt.

Insgesamt haben Watain hier sicherlich eines der besten Black Metal Alben des Jahres veröffentlich, welches zeigt, wie vielfältig dieses Genre sein kann, aber aufgrund seiner untypischen Elemente, die Geister der Fans spalten wird. Aber genau so sollte eine Band klingen, die nicht immer nur dieselben Riffs wiederholt, sondern sich und ihre Musik konsequent und mutig entwickeln.
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am 17. September 2013
Die neue Watain ist echt der absolute Oberknaller!!!

Von der ersten bis zur letzten Sekunde eine bedrückende, beklemmende und ungemein düstere Atmosphäre.
Ein Großteil der Songs ist eben typisch Watain, jedoch machen gerade Songs wie "They Rode On" oder der Titeltrack das Album zu etwas so besonderem, da diese Songs so untypisch für Watain sind, sich aber doch so perfekt in das Album einfügen, als wäre es das normalste der Welt.

Lawless Darkness war schon echt genial - The Wild Hunt ist dagegen jedoch schlichtweg ein Meisterwerk...

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am 6. Februar 2014
ist dieses Meisterwerk von Watain. Die Platte lässt sich nur schwer mit Ihren Vorgängern vergleichen, da Watain sich deutlich weiterentwickelt haben: von hauptsächlich im Midtempo angesiedelten, brutalen und finsteren Gitarrenriffs über langsame und dennoch düstere Akustikgitarren ist hier alles vorhanden. Dezent gesetzter, zerstörerischer Hall setzt dem ganzen hier noch die Krone auf. Das Digibook ist super aufgemacht und verrät schon beim Anblick die bedrückende Atmosphäre dieses Albums. Hier kann jeder Black Metal Fan bedenkenlos zugreifen.
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am 27. August 2013
Sehr gutes Album. Das Mediabook ist von der Gestaltung sehr gut und empfehlenswert. Ähnliches hätte ich mir bei Jex Thoth "Blood Moon Rise" gewünscht. Die Mucke ist nach wie vor Watain wenn auch etwas "anders ". Eine Lawless Darkness Kopie ist es definitiv nicht. Produktion ist sehr klar und sauber aber ich hätte mir einfach mehr Power (Druck) gewünscht. Und etwas "Dreck" im Sound. Wie Lawless Darkness eben. Trotzdem, ein Überalbum welches der Vorfreude gerecht wird.
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am 24. September 2015
Oft wird gesagt 'Ist das jetzt noch Black Metal?'.Völlig egal ,Watain trauen sich was und da sag ich nur 'Respekt'.Natürlich ist das noch BM ,Watain heben diese Musik nur auf ein höheres Level.Das machen sie so gut das sie trotzdem glaubwürdig bleiben.Ich kenne keine vergleichbare Band(Vielleicht noch Behemoth) die das so gut macht wie Watain.
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am 10. Mai 2014
Für Watain-Neueinsteiger und Leute ohne Scheuklappen sehr empfehlenswert. Ein passend betiteltes Album, da die wilde Jagd sowohl durch finster-bedrohliche (Schwarz-)Wälder, steinig-unwegsames Gelände, als auch vorbei an wild-romantischen Wasserfällen führt. Zwischendurch wird dann stilecht am Lagerfeuer campiert ...
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am 25. August 2013
Ich bin immer auf der Suche nach guter neuer Musik, hauptsächlich aus dem Metalsektor.
Watain waren mir natürlich auch schon vorher ein Begriff, aber die in meinen Augen eher durchschnittliche, stark von Dissection "geliehene" Musik und Philosophie sowie die eher unsympatischen Interviews und Showeinlagen (Tierkadaver etc.) haben dafür gesorgt, dass die Band sich nie auf meinem Einkaufszettel wiedergefunden hat. Neulich jedoch mal neugierdehalber die 2 vorher veröffentlichten Songs "All that may bleed" und "The Child must die" gehört und doch sehr positiv überrascht gewesen. Das klang doch um ein vielfaches interessanter, als das was ich bisher von der Band kannte. Also mal spontan zugeschlagen. Und positiv überascht worden. Vor allem der Mut zur Musikalität und zu ungewöhnlichen Wegen ("They rode on") dürfte der Band eine Menge neuer Fans bescheren, jedenfalls mehr als sie verlieren dürften. Mutige Menschen (in allen Lebenslagen) haben bei mir schon immer einen Stein im Brett und Watain gehören ab sofort (musikalisch gesehen) dazu. Gut gemacht. Die neueren Interviews sind auch nicht mehr ganz so gaga wie früher, so das man hier von einer positiven Entwicklung sprechen kann. Für militante Vegetarier ist die Band nach wie vor nix, aber vielleicht lassen sie das mit dem Kadaverquatsch irgendwann mal, so dass ich mich auch mal auf nem Konzert blicken lassen kann. Als Tierfreund lass ich das erstmal noch. Die Musik ist aber schonmal auf meinem Schirm.
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am 21. November 2013
Wer WATAIN kennt, weiß was ihn erwartet. Atmosphärischen Black-Metal. Mal apokalyptisches Donnerbleigefotze und dann wieder langsamer und getragener epischer Metal. Grandioses Album.
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am 19. August 2013
Wenn mich jemand nach dem düstersten und fast alptraumhaftesten Album der Rock Geschichte fragen würde ich würde dieses Album nennen, meiner Meinung nach hat es bis dato noch keine Band geschafft kälte, melancholie und eine absolute bedrückende Atmosphäre zu erschaffen wie dieses, fasst wirken die anderen Black metal Bands fast infantil dagegen wobei ich auch schon gehört habe das sei hier kein echter Black Metal was absolut das lächerlichste ist was ich überhaupt als statement von einigen ewig gestrigen zu vernehmen ist.

Fangen wir mal mit dem Intro an "Nightvision" es ist sehr melodisch und entspricht klassischen melodischen black metal der schweden art und der erste richtig song ist dann De Profundis der dann absolut düsteres gebolze ist aber mit einer so unglaublich finsteren Stimmung das einem Angst und Bange wird, sehr hektischer Anfang mit einem absolut majestätisch langsamen mittelteil was wieder in einem alles zerstörischen Blizzard mündet.

Dann haben wir Black Flames March, überwiegend im midtempo gehalten mit spartanisch aber effektiven melodien aber einen fast orchestralen mittelpart der extrem gruselig klingt wie aus einem Horrorfilm, am ehesten vergleichbar mit einem Celtic Frost lied mit mehr dynamik.

Die beiden anderen Songs gabs ja als preview im netz die eher ganz typisch für die sind, und jetzt schon klassiker der Band sein dürften.

Einer der aussergewöhnlichsten Songs ist "They Rode On", mit ausschliesslich cleanen Vocals die am ehesten mit Fields of the Nephilim vergleichbar wäre, eine absolut melancholische Stimmung und absolut grandiose Gitarren Soli, für mich kompositorisch auf einer Stufe mit den grössten Epen den der Metal zu bieten hatte, zu diesem Song musste ich mir in einem Metal Forum allerhand unqualifizierten zeugs lesen was nur zeigt das man es dort mit absolut bornierten vollhonks zutun hat die absolut keinen Musik Geschmack haben.

Im absolut Kontrast steht dazu Sleepless Evil ein absolut brutaler Song, man kann sagen die vertonung eines Alptraums, meiner Meinung nach gehts nicht mehr düsterer und vor allem verstörender, komischerweise diejenigen denen der song davor zu soft war ist dieser zu hart, also wie ich sagte man hats manchmal echt mit vollpfosten zutun.

Mein absoluter Favorit ist aber der Titelsong "The Wild Hunt", auf musikalischer ebene eine absolut künstlerisch wertvolle nummer auch hier sind wieder im mittelteil cleane vocals die an Bathory erinnern aber tausendmal besser gesungen, und die sich verändernden Gitarrenmelodien sind das höhepunkt des Genres, allerdings nichts für proll metaller für solche ist es perlen in dreck geschmissen.

Dann haben wir Outlaw man kann sagen eine watain interpretation von thrash metal, sehr rockig aber wie alles was die machen sei es absolutes gebolze oder eine Ballade alles hat eine extrem bedrohliche Stimmung.

Weiter will ich auch nicht drauf eingehen, ausser das der letzte Song extremst apokalyptisch daherkommt.

Hier zeigt sich erst wer als Black Metal Fan Musik Geschmack hat oder nicht
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