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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2016
Oliver ist krank – psychisch krank. Er lebt in einer psychiatrischen Anstalt und sein zuständiger Arzt, Dr. Adam Klein, versucht, ihn zu heilen. Oliver leidet unter Schizophrenie und nennt sich selbst einen Psychopathen. Seit sein Bruder David sich auf dem Dachboden erhängt hat, ist sein Leben nicht mehr wie vorher. Seine Eltern zeigen Oliver jeden Tag, dass sie David lieber mochten als Oliver. Und eines Tages dreht er durch – der Psychopath. Dr. Klein startet an Oliver ein Experiment mit einem pflanzlichen Elixier, welches ihm injiziert wird. Aber wird es helfen und Oliver von seiner Krankheit heilen?
Der Klappentext zum Buch „Psychoid: Der Feind in Oliver“ las sich sehr interessant und versprach spannende Lesestunden. Auch das Cover ist ein kleiner Blickfang, welches mich als überwiegenden Krimi – und Thrillerleser das Buch in die Hand nehmen lässt und neugierig auf mehr macht.
Auf 202 Seiten schildert die Autorin Loni Littgenstein das Leben Olivers und seine Entwicklung in der Psychiatrischen Klinik. Die Geschichte wird aus Sicht von Oliver erzählt. Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten, teilweise etwas wirr geschrieben.
Leider fehlte mir während des gesamten Lesens ein Spannungsaufbau – eigentlich war überhaupt keine Spannung vorhanden, die ich mir aufgrund des Klappentextes erhofft hatte. Das Setting beschränkte sich auf die Klinik und das Kloster, in dem die Nonne das Elixier für Oliver hergestellt hat und das war es auch schon. Wenn ich mir den Klappentext durchlese, passt dieser irgendwie so gar nicht zum Buch, denn was dort geschrieben steht, ist eigentlich die Vorgeschichte von Oliver. Diese hätte super mit in den Plot gepasst und das Buch einfach „rund werden lassen“. Dann wären die Erwartungen, die sich durch den Klappentext ganz einfach ergeben, auch erfüllt gewesen und ein komplexer Psychothriller daraus geworden.
Die Charaktere sind teilweise blass dargestellt und kein Psychiater hätte so agiert, wie es im Buch an manchen Stellen beschrieben war. Auch seine große Liebe Carla ist für mich leider nicht authentisch dargestellt, im Gegenteil, sie hätte bei mir ein Zimmer neben Oliver bekommen. Das Ende der Geschichte ist vorhersehbar und daher wenig überraschend.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, ich hatte mir hier mehr erhofft.
Das Buch bekommt von mir deshalb 2 Sterne.
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am 21. April 2016
An und für sich nach Beenden des Buches muss ich sagen, dass die Geschichte dahinter eigentlich gut ist. Allerdings wurde es mir zwischendurch doch etwas eintönig und langatmig. Ich war mehrfach versucht das Buch zuzuklappen und nicht weiter zu lesen. Zum Ende hin hat es sich doch gelohnt durchzuhalten. Aber ich denke das könnte man etwas spannender schreiben. Die Spannung ließ leider auf sich warten.
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am 14. März 2016
Kurze Inhaltsangabe:
Olivers Leben nimmt eine radikale Wende, als sich sein Bruder David auf dem Dachboden erhängt. Seine Eltern lassen keine Gelegenheit aus, ihm zu zeigen, dass David ihr einzig wirklich geliebtes Kind gewesen ist. Oliver entwickelt sich zum Psychopathen. Er hält seine Eltern in einer Kammer ihres Hauses gefangen und misshandelt sie. Oliver weiß, wozu Nähnadeln, Ölpapier und ein Zollstock gut sind. Und das ist nur ein Teil der DInge, mit denen er seiner grausamen Fantasie freien Lauf läßt. In der Psychiatrie bei Dr. Adam Klein gelandet, muß sich Oliver des Fragen des Arztes stellen. Der schlägt ihm eine noch nicht zugelasssene Behandlung mit Kräuter-Injektionen vor, die ihn wieder zu einem "normalen" Menschen machen sollen. Die Dosis wird stetig erhöht und schließlich schlägt die Therapie an. Oliver darf sich wieder mit seiner großen Liebe Carla treffen.
Als Dr. Klein die Kräuter abzusetzen beginnt, geht jedoch eine Wandlung in Oliver vor. Ist es ein Rückfall? Oder hat Oliver noch andere Geheimnisse, die nun ans Licht drängen?
(Quelle: Klappentext "Psychoid-Der Feind in Oliver" von Loni Littgenstein)
Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges:
Der Klappentext verspricht ein wirklich spannendes Buch und man beginnt voller Erwartung zu lesen. Leider werden diese Erwartungen nicht ganz erfüllt, da der Klappentext nicht wirklich zur Geschichte paßt. Der Schreibstil ist recht einfach zu lesen, ist aber oft recht wirr. Die Autorin hätte eine klarere Linie zwischen ihren Figuren ziehen müssen, so weiß man oft nicht, von wem man eigentlich gerade liest. Auch gibt es einige Wortwiederholungen, die manchmal störend sind. Die Story an sich ist recht gut, hätte aber besser ausgearbeitet werden können.
Das Cover ist wirklich ansprechend und fällt ins Auge.
Eigene Meinung:
Mir hat das Buch persönlich nicht so gut gefallen. Die Assarbeitung hätte besser sein müssen, genauso wie der Hauptcharakter. Dieser war nicht strukturiert genug. Die Idee ist klasse, aber man könnte da noch einiges verbessern. Ich gebe hier drei Sterne.
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am 17. April 2016
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam.
Das Cover fand ich als Thriller-Fan sehr ansprechend.
Um nicht zu spoilern, werde ich hier nicht weiter auf den Inhalt eingehen.
Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil. Sie geht auf Details ein, aber nicht zu intensiv, was mir persönlich entgegenkommt. Die Geschichte wird aus Sicht des Psychopathen erzählt, was sehr interessant ist. Eine Sichtweise, in der ich noch nie einen Thriller gelesen habe. Die Charaktere sind sehr anschaulich dargestellt, so dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Die Geschichte ist ist spannend und kurios zugleich, aber immer wieder fesselnd. Selbstironie gibt dem Thriller einen gewissen Kick. Empfehlenswert!
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am 31. Mai 2016
Gut gemeint, aber das sollte noch geübt werden!
Die Geschichte die im Klappentext angekündigt wird, findet so garnicht statt. Im Gegenteil, ich habe ihn im Nachhinein nochmal gelesen um die Story und die Intension der Autorin zu verstehen.

Die Sprache der Geschichte ist teils holprig, ohne Höhen und Tiefen. Seit Sebastian Fitzek liegt die Latte sehr hoch was die Beschreibung von Psychopaten betrifft. Leider merkt man besonders den Beschreibungen der Folterungen an, dass diese zusammenrecherchiert worden sind - weniger ist manchmal mehr. Die innere Triebkraft der Hauptperson ist nicht erkennbar, bei den handelnden Personen ist nicht immer klar, ob diese real sind oder nicht.
Das Buch habe ich zum Glück kostenlos bekommen und werde es direkt wieder löschen.
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am 9. Oktober 2013
Diese Rezension zu schreiben fällt mir schwer. Am Anfang hat mich das Buch etwas an den Film "Der Totmacher" von Götz George erinnert. Dieser sitzt als Serienmörder Fritz Haarmann in dem Film ja auch (s)einem Doktor gegenüber und erzählt über seine Verbrechen. Fast alles, was in dem Buch passiert, nimmt der Klappentext schon vorweg, leider auch das Motiv. Allerdings nicht die brutalen Details, wie genau Oliver seine Eltern misshandelt, aber die kann man dann direkt in dem eBook finden. Ich habe mich beim Lesen mehrmals gefragt, was denn nun der Kern der Story oder die Hauptaussage sein soll und bin für mich zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen. Die einzige, doch sehr überraschende Wendung der ganzen Geschichte, ist der Autorin allerdings sehr gut gelungen. Mehr kann ich hier nicht anführen, ohne zu spoilern. Es mag an mir liegen, aber ich wurde mit dem Stil und der Story einfach nicht warm.
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am 10. August 2013
Viele kostenlose E-Books werden von mir entweder nicht bis zum Ende gelesen oder wenn doch, dann direkt nach dem Lesen gelöscht und/oder vergessen. Es gibt aber auch immer wieder einmal positive Überraschungen. So auch dieses Buch. Die Geschichte ist spannend und realistisch erzählt. Hat mir gut gefallen!
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am 10. Juni 2015
Oliver lebt in einer psychiatrischen Klinik. Er soll seine Eltern bestialisch verstümmelt haben. Dokter Klein benutzt bei seinem Patienten eine neuartige Therapie mit einem Gemisch verschiedener Kräuter.

MEINE MEINUNG :
An den recht sachlichen Schreibstil musste ich mich am Anfang erst gewöhnen. Das ging jedoch recht schnell. Die Autorin verzichtet bei ihrem Psychothriller um den Psychopathen Oliver auf eine allzu große Ausschmückung des Textes. Sie kommt mit wenigen Schauplätzen und Darstellern aus. Die Protagonisten werden gut dargestellt und ich konnte sie mir gut vorstellen.
Die Geschichte wurde schnell spannend und bleibt es auch bis zum Schluss. Die Gewaltfantasien und Brutalität seitens Oliver gegenüber seine Eltern wird recht authentisch beschrieben. Das Ende dieses Thriller 's ist überraschend und hat mir gut gefallen.
Loni Littgenstein hat ihr Buch in 24 Kapitel unterschiedlicher Länge unterteilt ; das Taschenbuch in Großdruck habe ich fast in einem Rutsch gelesen.

FAZIT :
"Psychoid Der Feind in Oliver " von Loni Littgenstein gibt es als Taschenbuch und E-Book. Die Handlung ist interessant, spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Liebhaber von Psychothriller finden nach meiner Meinung hier ein gutes Buch.
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am 21. März 2015
"Mein Name ist Oliver ... und ich bin Psychopath" (aus Psychoid)

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Zum Inhalt:

Oliver ist zweiundzwanzig Jahre alt und in einer psychiatrischen Klinik. Ihm wird vorgeworfen, seine Eltern verstümmelt zu haben. Dr. Klein nimmt sich seiner an und startet mit ihm ein Versuchsprogramm. Er möchte mehr über Oliver Gefühlsleben und die Intention seine Eltern zu töten, erfahren. Nach und nach kommend mehr Details über Oliver Leben ans Tageslicht. Details über Grausamkeiten, seelischer und psychischer Art.

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Meine Meinung:

Wow, das war das erste Wort, dass mir nach dem Lesen des Buches eingefallen ist. Wow, wegen dieser Brutalität, aber auch wow, wegen der Geschichte bzw. der Wendung.

Die Autorin beschreibt in einer eigentlich sehr sachlichen Art und Weise das Leben des Psychopathen. All die Ängste, aber auch Gedanken werden sehr klar transportiert. Bedingt durch die Brutalität in den Schilderungen, stockt dem Leser jedoch der Atem und das Buch wird zu einem Psycho-Horror-Thriller-Schocker.

Ich habe sogar etwas dabei gelernt: Defäkationsfantasien. Das Wort war mir bislang völlig unbekannt. Die Erläuterungen zum Wort erspare ich mir hier jedoch.

Ein weiteres Wort begegnet dem Leser mehrfach: fuchtig. Nein, es ist kein Schreibfehler, es fehlt auch kein Buchstabe. Es soll wohl vielmehr: wütend, fuchsig, rasend, wild bedeuten.

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Fazit:

Definitiv kein Buch für schwache Nerven! Wer sich jedoch auf die Geschichte einlässt, wird das Buch "verschlingen" wollen und begeistert sein.
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am 9. Oktober 2013
Ich bin begeistert von der Schreibweise, dieses Buch ist sowohl für Vielleser als auch für Einsteiger. Gerade wenn man denkt man denkt zu wissen wie es enden könnte kommt die nächste Überraschung und plötzlich ist alles ganz anders... eine Geschichte die man in einem Zug zuende lesen muss...
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