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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser
Dieses Album ist deutlich besser als "Shadowmaker" auch wenn das letzte Album durchaus seine "Momente" hat, welches mich bisher immer dazu gebracht hat, es immer wieder zu hören. Doch nun zum aktuellen Kunstwerk von Rolf. Diese Scheibe ist das Geld wirklich wert. Auch wenn nicht unbedingt jedes Lied ein Treffer unterhalb der Wasserlinie ist, aber das passt schon...
Vor 10 Monaten von ReTo veröffentlicht

versus
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Album, Neues (altes) Glück?
Nachdem ich mich bereits bei meiner Shadowmaker" Rezi ausführlich über die Band, deren Geschichte und ihren Stellenwert in meiner kleinen Metalwelt geäußert habe, komme ich ohne großes Gelaber direkt zum Punkt:

1. Der Sound:
Zunächst einmal fällt der wirklich Bessere Sound im direkten Vergleich zum Vorgänger auf...
Vor 10 Monaten von Alex Panz veröffentlicht


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Album, Neues (altes) Glück?, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Nachdem ich mich bereits bei meiner Shadowmaker" Rezi ausführlich über die Band, deren Geschichte und ihren Stellenwert in meiner kleinen Metalwelt geäußert habe, komme ich ohne großes Gelaber direkt zum Punkt:

1. Der Sound:
Zunächst einmal fällt der wirklich Bessere Sound im direkten Vergleich zum Vorgänger auf. Die Gitarren hören sich besser und rotziger an, so dass man einige Songs (Fireheart, The Drift) vom Sound her wirklich auf den älteren Alben hätte vermuten können. Dennoch stören mich hier zwei massive Sachen.
Zum einen der Drumcomputer. Ja, liebe Leute. Glaubt es oder lasst es bleiben, Rolf hat wieder einmal einen Drumcomputer eingesetzt. Das hört man nicht nur, sondern erkennt man auch in Aussagen, die der Gute in diversen Interviews zum Thema Drummer" von sich gibt. Produktionsinterna" Aaaah, ja, Alles klar.
Nun ja, wollen wir mal nicht so streng sein, denn es hört sich auf jeden Fall Besser an als auf den letzten Alben. Von daher lassen wir das Thema jetzt Mal.
Zweitens, der sehr nasale Gesang von Rolf. Sorry, aber der verdirbt mir immer wieder den Spass an der Platte und ich habe selbige, dank Promoversion, seit knapp 4 Wochen schon sehr viel gehört. Anscheinend versucht Rolf richtig" zu singen, was hier mal überhaupt nicht so zusammen passt. Da wäre mir der alte (Ja, früher war nun Mal Alles Besser!) rotzigere und bissl aggressivere Gesang wesentlich Lieber gewesen.

2. Das Artwork:
Das Artwork sieht für mich aus, als hätten die Bad To The Bone" und Wild Animal Singles sich einen schönen romantischen Abend gemacht und als Ergebnis ist dieses Teil rausgekommen. Nun ja, wirklich schlecht ist def. was Anderes aber dennoch Recht Einfallslos. Zu einem Guten RW Cover gehört in meinen Augen nun mal bissl mehr. Immerhin kein Totalausfall wie Shadowmaker"

3.
Die Songs (nur kurz)
Soldiers Of Fortune:
Guter Opener mit schönem old school RW Riff. Der Gesang verdirbt mir allerdings wie schon angesprochen bissl den Spass. Den Refrain finde ich auch ziemlich Einfallslos, aber das Solo ist wieder Top

Resilient
Für mich der einzige Totalausfall auf dem Album. Komplett uninspiriert, langweiliges Riff, langweiliger Refrain. Imo, neben Me & The Boys" der schlechteste RW Song bisher!

Adventure Highway
Hier wird's schon besser, dennoch ist auch hier wieder der Refrain bissl langweilig

The Drift
Na also, geht doch. Der Erste richtige RW Song auf dem Album. Geiles Riff, schöne Uptempo Nummer, tolles Solo. Für mich einer der 3 Besten Songs auf dem Album!

Desert Rose
Dieser Song ist mit Abstand der cheesigste, kommerziellste und ungewöhnlichste Song den Rolf je für RW geschrieben hat. Aber verdammt, er gefällt mir sehr. Erinnert mich ab und an an Thin Lizzy!
Er passt eigentlich gar nicht auf's Album und trotzdem ist er einer der meistgehörten Songs des Albums, schon komisch!

Fireheart
Und wieder ein old school Riff, sehr geil. So müssen sich RW Songs anhören, allerdings hat auch wieder hier Rolf beim Refrain leider nicht das Niveau des restlichen Songs halten können. Come on and take a ride on the fire site" Nee oder? Ist jetzt nicht Dein Ernst! Da vermisse ich doch gleich fire, higher, with desire!" Aber das Solo entschädigt hierfür wieder.

Run Riot
Startet auch mit einem schönen RW Riff, welches aber wieder Mal von einem langweiligen Refrain zerstört wird, der absolut nicht zum Rest passt

Down the Wire
Wieder bissl hardrockiger, gefällt mir der Song weniger. Da kommt einfach nix und hört sich für mich eher nach 2. Wahl an, sorry!

Crystal Gold
Auch wieder nur ein guter Song und hier passt der Refrain sogar Mal zum Rest.

Bloody Island
Auch einer der besseren Songs auf dem Album auch wenn ich ab und an das Gefühl bekomme, fast 10 Minuten das Gleiche Riff zu hören. Egal, der Song macht Spass, fängt super an und hat ein paar schöne Melodien.

Fazit:
Schwer, wirklich schwer hier eine objektive Bewertung meiner alltime Fave Band zu geben.

Es gibt eigentlich wieder zwei Möglichkeiten, wie man dieses Album bewerten kann:

Zum einen im direkten Vergleich mit den letzten 4 Alben.
Wenn man dies macht, würde ich persönlich dem Album 4 von 5 Sternen geben, da es mit Abstand das Beste seit der Rivalry" ist, sowohl was den Sound als auch die Songs angeht.
Zum Anderen, und ich denke das sollte man am Ende (bei jeder Band) machen, muss man das Album im Kontext mit Allen Alben der Bandhistorie sehen und da würde es von mir 2 von 5 Sternen bekommen.

Sorry, aber glaubt wirklich jemand, Resilient" könnte es Ernsthaft mit Port Royal", Death Or Glory" oder sonst einem Album der 80er/90er aufnehmen? Wohl kaum.

Von daher tu ich mir schon ziemlich schwer.
Ich gehe einfach Mal davon aus, dass Resilient" momentan das Optimum darstellt, was Rolf machen kann und will. Eine Enttäuschung, also ein Ein Sterne Album, ist das Teil von daher nicht, da ich nach dem Schattenmacher nicht wirklich viel erwartet habe. Aber auch kein 5 Sterne Album. Hier frag ich mich wirklich wieder (wie bei "Shadowmaker"), mit welchen Maßstäben manche Leute arbeiten.

Ein paar Songs sind wirklich gut, Andere ein Totalausfall. Ich verstehe einfach nicht, wie Rolf es immer wieder auf der Platte schafft, in der Basis Gute Songs durch einen öden Refrain komplett zu dezimieren. Was soll das? Wieso kann man hier nicht das Niveau vom restlichen Song halten? Das passiert mir leider etwas zu oft, Schade aber Wahr.

Von daher würde ich dem Album 3,5 Sterne geben, Tendenz nach oben.
"Resilient" ist ok, mehr aber auch nicht!

ABER, sorry, das muss ich jetzt sagen, ich gebe dem Album insgesamt am Ende 3 Sterne da es leider in direkter Konkurrenz mit BLAZON STONE's "Return To Port Royal" Album steht, dem Album einer schwedischen Band, dass sich am klassischen RW Sound der 80er und 90er orientiert und für die Die Hard Fans sehr interessant sein dürfte, nein ist! Die Jungs legen nämlich genau das Album vor, welches Rolf nach der "Pile Of Skulls" nie gemacht hat. Würde hier Rolf singen, das Album wäre perfekt. Testet es mal an!

Hoffe ich konnte Euch ein bisschen mit meiner Rezi helfen?
Die Fans werden das Album eh kaufen, Neulinge steigen lieber mit den 90er Jahre Alben ein.

Kleiner Zusatz: 2013-10-10:
Der Preis für die limitierte Box ist in meinen Augen nicht ok.
Diese beinhaltet wie bereits aufgelistet:
- CD im Digipak incl 2 Bonus Tracks
- Fahne, 150x100cm
- Patch 9,5x7cm
- Poster, 35x59cm
- Sticker, 9,8x9,8cm
- Photokarte A6

Ich muss mich da wirklich fragen, ob Alles ausser der CD einen Aufpreis von mehr als 15 Rechtfertigt, zumal die Box ansich doch sehr lieblos ist.
Hätte man die Doppel-LP noch dazugepackt, dann wäre es ok gewesen.
Aber hier hätten 20-25 auch dicke gereicht.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Running Wrack'n'Rolf, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Yippie, Running Wild are back…glaubt man dem PR-Piraten „Rolf K.“, dann wieder besser denn je….natürlich viel besser als auf dem letztjährigen Output obwohl ja die PR-Stanzen schon damals ähnliches verhießen…ginge es danach geht es immer nur steil nach Oben…hat man also die Messlatte in fast 20 Jahren gefühlte 10cm angehoben, nach dem sie wohl, Mitte der 90er, gerissen wurde…

Schnee von gestern, aber jetzt wird ja wohl Niemand auf die Idee kommen bei „RW“ dieses letztjährige Ausschuss-Album ernsthaft als Messlatte für künftige Bewertungen zu benutzen? Nostalgie oder verquere Vergleichs-Reflexe am unteren Qualitätsspektrum des neuesten Outputs scheinen aber irgendwie ein verbreitetes Phänomen…ich hoffe ich kann dem widerstehen.

Ich meine, in meinen Ohren muss ein richtig gutes HM-Album, welches sich anschließend als gut bis sehr gut erweist, erstens nicht nur ein paar gute Songs haben, sondern, so gut wie keinen Schwachen und dazu vielleicht sogar noch als in sich geschlossenes Werk funktionieren. Das macht den Unterschied zwischen den besten RW-Alben und Dem was so jetzt bzw. schon viel länger, unter diesem Banner, rauskommt. Ist schließlich nicht diese Pop-Schleim-Kacke wo es reicht, mit bisschen Fortuna, einen Single-Hit fürs Radio zu landen und man ist der gemachte Mann. Nö… der stetig wachsende Erfolg des Metal gründete einst nicht auf großen PR-Ansagen, sondern darauf ein metallisches Album-Feuerwerk zu entfachen…den Fan-Enthusiasmus in die Musik zu übertragen und mit wahrhaftig furiosen Live-Auftritten zu promoten. ^^

Was dieses Restgebilde „RW“ angeht: Es gibt nicht nur keinen Drummer, sondern es gibt einfach keine Band, die sich, nach Release, mit dem neuen Zeug auch live beweisen darf. Gerade HM...funktioniert einfach nicht, wenn es so aus der Retorte kommt und hätte nie den Erfolg produziert, wenn nicht schwitzende Typen auf der Bühne, vor schwitzenden Typen vor der Bühne, zeigen wo der Hammer hängt. Sich im Studio ein paar Songs nach Strickmuster RW zu klöppeln und nur auf einen Markt zu werfen, um sich dann nicht mehr blicken zu lassen, zeugt nicht gerade von Überzeugung des Machers zu seiner Kunst. Für die CD-Promotion wird verbal Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, aber das eigentlich Interessante bei lebendiger Musik, die öffentliche Vorführung der/ des Erzeuger/s…bleibt man schuldig…sorry, fehlende Identifikation ist kein gutes Argument, um den metallisch veranlagten Hörer zu überzeugen, von seiner Mucke, die eigentlich über die Vitalität eines wilden Raubtieres, entfesselt in freier Wildbahn, verfügen sollte…

„Resilient“

Ein paar Dinge sind anders gegenüber den letzten oder dem letzten Album, zuerst die robustere, straightere Produktion und ein um mehr Abwechslung bemühteres Songwriting, aber…der Zahn der Zeit nagt sehr am Organ des Retortenschiffskapitäns, wofür er zwar nix kann, es dadurch trotzdem insgesamt nicht hörenswerter wird.

Immerhin, der Song-Schrauber K. war nicht völlig blind oder taub, als die Wertungen letztes Jahr aus aller Herren Länder eintrudelten. Also wurde ein wenig hier und da geschraubt oder auch eine bessere D-Maschine angeschafft und heraus kam ein weniger schwaches Album, als „Shadowmaker“. Gut oder viel besser anhörlich? Nun Musik und deren Bewertung liegen jeweils im Ohr jeden Hörers…

Mein Eindruck: Hört sich an als hätte man eine bessere Demoaufnahme im Player und zwar das gesamte Album über. Selten so sterile und übereinander gelegte Tonspuren gehört. (exemplarisch: „Bloody Island“) Die Gesangsspur die Herr K. insgesamt recht einfallsarm bewandert lässt sehr stark zu wünschen übrig. Das kann nicht wirklich gehobenen Ansprüchen genügen die man an einen Profimusiker stellen mag, selbst unter altersmilderen Aspekten einfach das größte Manko dieser Veröffentlichung. Wie schon in einer sehr guten Rezension von Alex P. erwähnt, vermurkst Herr K. so gut wie alle Refrains bzw. werden, für mich, die limitierten Sangeskünste an diesen Stellen besonders schmerzhaft. Ganz schön übel und fordert mindestens 2 Sterne Abzug, da man ja den Gesang permanent miterleiden muss! Dazu diversen textlichen Banalitäten die eher leidlich überflüssig sind.

Produktion zwar straighter aber zu steril bis, wie von mir empfunden, besseres Demotape. Wenn man mal über diese sterile Demo-Produktion hinweghört sind schon ein paar lichte Momente auszumachen, die sich in ein paar gefälligen und fetzigen Riffs oder Solis ausgehen, aber wie schon erwähnt hört es sich letztlich in den Songs eher nach Demo an, als perfektes Produktions-Endstadium, geschweige denn da spielt eine Metal-Combo ein Album ein. Das wirkt irgendwie tatsächlich oft wie schlecht zusammengeschraubtes Songmaterial.

Die gefälligsten Songs sind vielleicht „The Drift“ und „Desert Rose“, die kann ich einigermaßen schmerzfrei hören, aber dann geht schon eine ziemliche Schere zum Rest auf und ich müsste größere Anstrengungen unternehmen, dauernd die erwähnten Defizite neben den Gefälligkeiten in den Songs auszublenden. „Adventure Highway“ oder „Run Riot“ mit 08/15-Riffing, 1a Schweinegesang, lächerlich bis zum geht nicht mehr. Ganz großer Ausschuss, wie auch diese Marketing-Bonussongs…

Milde in der Wertung werde ich mir mal verkneifen. Ein bisschen Licht und zu viele Schatten, wenn da, ernsthaft, „Running Wild“ prangt und wenn Herr K. meint das reicht um große Käuferschichten dafür zu erwärmen oder in diesem Genre weiter solo im „Ghost-Modus“ zu überleben…bitte schön. Passable 2,49 Sterne (Abzug für miesen Gesang und Demo-Produktion) kann ich durchaus vertreten, was dann allerdings heißt Abzurunden.

Fazit: „Resilient“ ist nur gemessen an dem was Herr Kasparek schon länger mehr oder weniger als Solist abliefert gut. Von mir aus, dann, ein „Meilenstein“ oder „Quantensprung“…aber trotzdem ein ziemlich dürftiger Vortrag, wenn man sich ein wenig der wirklichen Maßstäbe eines guten HM-Albums besinnt, die ich eingangs erwähnte. Letztlich aber manövriert hier nur noch Käpt‘n „Rock‘n’Rolf“ das Wrack…“Running Wild“…ziellos, ohne Perspektive…Richtung Untergang…

Nimmt man Rücksicht auf seine Lauschlöffel und seinen Geldbeutel, legt man das Geld zurück und investiere voller Überzeugung in bekannte Qualitätsalben. Besser nicht in solch einen „Künstler“ mit der Vorstellung Metal-Music wäre ein in der Retorte zu züchtendes Kulturgut. 5 Sterne hierfür? Ein schlechter Scherz angesichts sehr vieler fulminanter Alben im breiten Genre HM oder im eigenen RW-Back-Katalog.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Dieses Album ist deutlich besser als "Shadowmaker" auch wenn das letzte Album durchaus seine "Momente" hat, welches mich bisher immer dazu gebracht hat, es immer wieder zu hören. Doch nun zum aktuellen Kunstwerk von Rolf. Diese Scheibe ist das Geld wirklich wert. Auch wenn nicht unbedingt jedes Lied ein Treffer unterhalb der Wasserlinie ist, aber das passt schon. Diese CD macht einfach nur Spass und kann man sich in jeder Stimmungslage anhören. Auch wenn ich nicht ganz verstehe, dass diese Musiksammlung an "alte Zeiten" (wo fangen diese an und wo hören diese eigentlich auf?) anknüpfen soll. Zugeben: RW höre ich auch erst seit 94. Aber denn noch mein Fazit: Ein sehr schönes Album, nicht für alte Hasen sondern auch für Einsteiger.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut groovendes Hardrock-Album, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Shadowmaker war jetzt sicherlich nicht das erwartete bärenstarke Comeback, jedoch hatte es doch einige ganz brauchbare Hardrock-Kracher zu bieten. Ich sehe jetzt, im Gegensatz zu vielen Vorrednern hier, Resilient qualitativ nicht so weit von Shadowmaker entfernt, auch hier gibt es wieder hauptsächlich recht simplen stark groovenden Hardrock zu hören, allerdings ist der Anteil am typischen Piraten-Metal wieder etwas gestiegen und als Totalausfall gibt es mit dem leblosen langweiligen "Down to the Wire" diesmal nur einen Song. An die Hochzeit von Death or Glory(1989) bis zum absoluten Glanzstück Black Hand Inn(1994) kommt auch Resilient nicht heran, ist allerdings gar nicht mal so weit davon entfernt. Was oft fehlt sind einige interessante, geniale, clevere Ideen um die plumpen Songaufbauten etwas spannender und gewitzter zu gestalten und mehr zu variieren, woran man dann doch deutlich merkt dass hier nicht viele Köpfe einer Band an den Songs herumbasteln, sondern es eben leider doch nur noch ein Ein-Mann-Projekt ist. Die Melodien sind deswegen nicht schlecht, aber irgendwie fehlt so eine gewisse weltmännische Herangehensweise, denn irgendwie hört man dem Material doch deutlich diesen Ur-Deutschen typischen Heavy Metal-Stempel an, ich glaube kaum dass sich Metal-Hörer in Japan, Australien, England oder den USA für diese Musik erwärmen können, was bei den genannten Alben aus den 90ern doch mal ansatzweise anders war. Man muss davon ausgehen, dass Herr Kasparek möglichst günstig aufnehmen möchte und aus diesem Grund auf ein echtes Schlagzeug verzichtet, was aber bei diesem Album aber das erste mal seit Angelo Sasso ganz gut kompensiert wurde und nicht weiter ins Gewicht fällt. Leider hören sich aber auch die Gitarren etwas blechern und plastisch an, auch da könnte ich mir gut vorstellen, dass einiges vom Computer entstammt und nicht richtig auf einer E-Gittare eingespielt wurde. Trotzdem ist Resilient eigentlich ein sehr gutes eingängiges Hardrock-Album geworden mit einem höheren Anteil an Piraten-Heavy Metal als auf dem Vorgänger.

Das hochgelobte "Bloody Island"4/5 soll natürlich an "Treasure Island" und an "Genesis" erinnern, leider ohne den interessanten cleveren Songaufbau dieser facettenreichen epischen Bombast-Glanzwerke Konkurrenz zu machen. Der Song beruht auf einem guten Grundriff und wird letztlich auf 10 Minuten gestreckt, 7 Minuten hätten es zur Not auch getan, aber wir haben ja Platz auf dem Album. Beginnen tut das Album standesgemäss mit dem dem flotten Piraten-Kracher "Soldiers of Fortune"3/5, der mich jetzt nicht unbedingt begeistert. Der Titelsong "Resilient"4/5 ist ein riffbetonter groovender stoischer Midtempo-Stadion-Rocker mit einem angenehmen eingängigen Refrain, "Adventure Highway"4/5 geht in eine ähnliche Richtung. Bei "The Drift"5/5 wird dann wieder die Piraten-Fraktion zufrieden gestellt, der gefühlvolle, und doch hymnische Refrain hat Klasse, das muss man sagen. Das prachtvolle, sehr melodische single-geeignete "Desert Rose"5/5 ist dann wieder gemässigter schmissiger Hardrock im langsamen Midtempo vom Feinsten. Das schnelle Running Wild-typische "Fireheart"3/5 kann da qualitativ nicht ganz mithalten, obwohl auch dies auch ein guter Song ist, der mich irgendwie an das Victory-Album(2000) erinnert. Das rockig-schmissige gut gelaunte "Run Riot"4/5 verschafft einem ein Lächeln und lässt den Fuss mitwippen, ein einfach gestrickter Song der spass macht. Das lahme hüftsteife "Down to the Wire"1/5 ist dann wie schon erwähnt der Rohrkrepierer des Albums. Dafür rockt es bei dem durchschnittlichen "Crystal Gold"3/5 wieder ganz anständig. Die beiden eher verzichtbaren 2 Bonus-Songs schreien nicht zwingend nach dem Kauf der teureren Limited Edition.

Ich bin eigentlich recht positiv begeistert und nach meiner subjektiven Meinung ist dieses mir echten Spass machende neue Machwerk das Beste seit dem grandiosen Black Hand Inn, also auch besser als Masquarade(1995), The Rivalry(1998) und Victory(2000). Die Songs sind zwar einfach gestrickt, aber haben alle einen unheimlich schmissigen Groove, auf die Art kann es gerne weitergehen. Nicht genial, aber doch für mich Bärenstark. Ich fand aber auch Shadowmaker nicht ganz so schlecht wie es Viele hier beschrieben haben. Ich komme allerdings auch mehr aus der Hardrock-Ecke und mir waren reine Piraten Alben wie Under Jolly Roger(1987) oder Port Royal(1988) eh immer ein wenig zu eintönig und zu albern. Also mir kommt die jetzige eher groovende Hardrock-Herangehensweise eigentlich mehr entgegen. Ich bin auch kein reiner Running Wild-Fan, verfolge die Band aber seit 1994.
Mir macht das Album zum grossteil spass und von daher sind 4 Sterne auf jeden Fall gerechtfertigt. Nur der sterile (Computer?)-Plastiksound der Gitarren und Schlagzeug stört mich manchmal ein bisschen. Mit perfektem Sound wären 5 Sterne drin gewesen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverwüstlich...?, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Der erste optische Eindruck des neuen Running Wild Albums ist schon mal sehr angenehm. An die Stelle des *Darth Vader Verschnittes* vom Album-Vorgänger ist wieder die typische Piraten-Optik gerückt und Adrian prangt groß auf dem Artwork. Aber des stellt nur die Verpackung dar und läßt nicht unbedingt größere Rückschlüsse auf den musikalischen Inhalt zu. Vor allem weil ich von *Shadowmaker* rein musikalisch betrachtet auch nicht wirklich enttäuscht gewesen bin. Es war ein grundsolides und erwartetes Running-Wild-Album.

Und an dieser Stelle knüpft auch die neue Scheibe *Resilient* an. Heavy Metal in gewohnt spannender Melodieführung, mit der typisch lyrischen Thematik und Kaspareks unverkennbarer Stimme. Ein neuer Opus Magnum ist dabei zwar nicht herauskommen, aber auf jeden Fall ein sehr gutes Album das sich nicht hinter den starken Werken aus den 90er Jahren verstecken muß. Sicherlich könnte man jetzt auch bitter enttäuscht sein, weil Kasparek es nicht geschafft hat sich mal wieder selbst zu übertreffen, aber genauso gut kann man sich einfach nur im Wohnzimmersessel zurücklehnen und die Scheibe genüßlich auf sich wirken lassen.

Genauso habe ich es gemacht und ich kann sagen, daß ich von *Resilient* ganz und gar nicht enttäuscht bin. So *unverwüstlich*, wie ich den Titel übersetzen würde, ist die Scheibe aber nicht geworden. Und dennoch macht sich schnell ein wohliges Metal-Feeling breit, genau wie bei früheren Werken. Das Album klingt von der ersten Minute an sehr vertraut und wird einfach nicht langweilig, auch wenn die Scheibe auf Dauerrotation läuft. Highlights gibt's genügend. Da wären z.B. *The Drift*, *Down To The Wire*, *Fireheart* oder *Crystal Gold*. Ich finde es zusätzlich ganz angenehm, daß man nicht wieder sieben Jahre auf musikalischen Nachschub von den hanseatischen Piraten mußte. Die Gitarren knallen wieder, die Segel sind gesetzt und es geht wieder auf Kaperfahrt. Ob *Bloody Island* aber gleich laaaange 10 Minuten hätte dauern müssen, wage ich zu bezweifeln, hier wäre das Thema auch in der Hälfte der Zeit erledigt gewesen.

FAZIT: ohne größere Kritikpunkte - eben die erwartete neue Running-Wild-Scheibe...
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen stark verbessert, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Also m.E. klingt das neue RW Album ggü. dem Vorgänger deutlich stärker. Wenigstens sind keine Experimente darunter, sondern wieder der gewohnte Sound von Rock`n Rolf und Peter Jordan. Ok, ein paar schwächere Songs sind auch vorhanden, allerdings auch einige ganz starke Nummern, die in anderen Rezis schon erwähnt sind. Wer allerdings einen "echten" Drummer hören will, dem sei mal ein guter Ohrenarzt empfohlen ;-), trotzdem ist auch der Sound besser als beim Vorgänger. Insgesamt eine empfehlenswerte Scheibe für Fans der 80er und 90er Jahre der Truppe!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was geht denn hier ab?, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Also, diese Frage muss schon mal gestellt werden. An vielen Stellen musste ich lesen, wie das Album runtergemacht wird, so dass ich es allein aus Zeitgründen schon abgehakt hatte.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin zwar Running Wild Hörer (Fan würde es nicht treffen) der ersten Stunde, hatte aber mit den Jahren und nach wirklich schwachen Alben das Interesse an ihnen verloren. Natürlich knüpft dieses Album nicht an die legendären Zeiten an, aber hier wird mit völlig unfairen Vergleichen gearbeitet. Fakt ist, dass das Album mit Soldiers of Fortune, The Drift und drei, vier weiteren Nummern wirklich (!) gute Metal-Songs enthält, die einen Kauf der Platte allemal rechtfertigen. Warum derart heftig und mit blödsinnigen Argumenten auf Rolf eingeprügelt wird ist mir völlig schleierhaft. Wahrscheinlich spielen hier und da auch ein paar persönliche Dinge eine Rolle.

Mein dringender Tipp: Unbedingt selbst anhören!!!
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Anfang ..., 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
... um wieder auf Kurs zu kommen. Noch ist Rolf mit dem Beiboot unterwegs, auf der Suche nach einem Schiff und einer Mannschaft, um auf Kaperfahrt zu gehen. Gegenüber dem Totalausfall Shadowmaker, das aus meiner Sicht nun überhaupt nichts mit Running Wild zu tun hatte, geht es hier schon schrittweise in die richtige Richtung, wenn auch noch nicht wie zu alten Zeiten. Sicherlich werden hier einige wütende Kommentare gegen mich schreiben, aber Meinungsverbieter und Nörgler gibt es immer. Was positiv auf dem neuen Album erscheint, ist der Sound und teilweise auch die Melodien, sowie die Solis. Ebenso versuchen sich die Songs an früheren Alben zu orientieren. Was aber fehlt ist eine Band! Denn Running Wild ist leider zu einem Soloprojekt geworden und das merkt man. Es fehlen die Ideen und der richtige Piratenmetalsound. Warum auch hier wieder alles im Alleingang gemacht wurde, verstehe ich nicht. Musiker für eine Band wie Running Wild würden sich finden und mit Sicherheit keine unbekannten. Und es muß ein Drummer aus Fleisch und Blut her, kein dumpfer Drumcomputer mit sterilem Sound. Hoffen wir auf 2014, das Running Wild seine ersten Live Konzerte gibt und sich daraus eine Band formiert, die gemeinsam ein Album aufnimmt. Leider wird Resilient bei mir wie Shadowmaker im Regal verweilen und die alten Platten weiterhin den Vorzug finden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder Fahrtwind aufgenommen, 7. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Wer hätte das gedacht. Nach dem die Jolly Roger mit dem "Comeback" Shadowmaker beinahe Schiffbruch erlitten hat, geht der Trend eindeutig wieder zurück zu den glorreichen Zeiten. Natürlich erreicht man niemals die Klasse einer Black Hand Inn oder Death or Glory. Aber einige der der Songs ("The Drift", "Soldiers of Fortune" und mit Abstrichen "Bloody Island") hätten durchaus auch auf diesen Klassikern eine gute Figur gemacht. Neben diesen Songs und einer verbesserten Produktion tragen vor allem wieder die für Running Wild typischen Gitarrenriffs zum "Piratenfeeling" bei ,dass man auf den letzten Alben schmerzlich vermisst hatte. Leider haben sich auch dieses Mal einige Songs eingeschlichen ("Run Riot", "Down the Wire", Titeltrack), die gar nicht zünden und eher uninspiriert aus den Boxen kommen, deshalb Punktabzug. Was bleibt ist das beste Album seit "The Rivalry" und die Hoffnung mit dem nächsten Album vielleicht nochmals einen späten Band(?)klassiker vor den Bug geknallt zu bekommen.Eine echte Band und eine Club-Tour wären dann das i-Tüpfelchen obendrauf.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the 80s / 90s, nur eben teilweise nicht mehr ganz so heavy !, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Gerade mal ein Jahr ist es her, dass Rolf Kasparek das eigentlich ganz ordentliche Running Wild - Comeback "Shadowmaker" veröffentlicht hat, das aber eher geteilte Meinungen hervorrief (von wegen Drumcomputer-Sound und eher mittelmässiger & langweiliger Songs), da legt er mit "Resilient" schon ein weiteres Album nach, welches in meinen Ohren dagegen deutlich frischer und endlich auch mal wieder verstärkt nach den älteren Running Wild klingt ! Was zum einen natürlich an den Songs an sich liegt, zum anderen aber auch an der Produktion, der Sound ist viel natürlicher, organischer, nicht mehr so klinisch steril, die Gitarren klingen nicht mehr so glitschig, sondern schön fett und rund, und vor allem : das Schlagzeug klingt endlich mal wieder wie ein richtiges Schlagzeug ! Ich würde sagen, das IST dieses Mal wirklich ein echter Schlagzeuger !
Zu den Songs :
Los geht es mit "Soldiers Of Fortune", ein recht flotter, fröhlich-schrabbeliger, typischer Running Wild - Power-Groover, mit schönem Pre-Chorus/Chorus und Gitarrensolo, der auch auf "Black Hand Inn" oder "Pile Of Skulls" gepasst hätte. Dann folgt der Titel-Track, ein gelungenes 80s Style Midtempo-Metal-Stück, das getragen wird von einem sägenden typischen Mid-80s Metal-Riffing (OZZY / JAKE E.LEE und JUDAS PRIEST ("Ram It Down")lassen freundlich grüßen)und einem starken Prechorus/Chorus.
Bei "Adventure Highway" wird es wieder ein Zacken flotter, das Riffing erinnert zum Teil stark an "Hell Bent For Leather" von JUDAS PRIEST, aber eher im positiven Sinne.
"The Drift" ist wieder ein (früher mal) RW-typischer flotter Schrabbel-Groover mit fetzig-fröhlichem Gitarrenspiel und starkem Chorus, der gut auf "Death Or Glory" oder "Blazon Stone" gepasst hätte, in einer Reihe mit "Riding The Storm" oder "Little Big Horn".
"Desert Rose" ist ein etwas mehr nach den "Rogues En Vogue" - Zeiten klingender Midtempo-Hardrocker, aber auch mit einem starkem Chorus und schönem Gitarrensolo ausgestattet, wo irgendwie ein Thin Lizzy - Einfluss herauszuhören ist.
"Fireheart" ist dann wieder mehr typischer 80s Power Metal, der auch gut auf auf "Port Royal" gepasst hätte, mit schönem Mitgröhl-Chorus und fröhlichem 80s-Gitarren-Geriffel.
"Run Riot" klingt wie eine fröhlich-fetzige Mischung von BILLY IDOL und JUDAS PRIEST 1988 bei "Ram It Down".
Das holperige und eher Running Wild - untypische, nach 90s Rock klingenden "Down To The Wire" ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach mehrmaligem Hören gefällt es mir zunehmend auch gut. "Crystal Gold" erinnert mich vom Riffing her irgendwie wieder etwas an JUDAS PRIEST's "Ram It Down"-Phase, wobei der Sound hier fetter ist und die Stimme von Rolf natürlich nicht mit der von Rob Halford vergleichbar ist. Trotzdem auch ein guter Song.
Das über zehn-minütige "Bloody Island" beginnt mit einem Intro, das mich an SAXON's "Crusader" erinnert, aber als es richtig losrockt, ist es wieder unverkennbar RUNNING WILD, eine schunkelige Midtempo-Hymne mit klasse Mitsing-Chorus und einem längerem Teil mit schönen Gitarren-Soli.
Ganz klar ein Highlight.
Die "reguläre" CD wäre nun schon zuende, aber die "Limited Edition" hat noch zwei weitere Leckerbissen auf Lager : Zum einen das coole 80s-mässige - "Payola & Shenanigans", das gut auf "Under Jolly Roger" hätte stehen können und dort ein weiteres Highlight gewesen wäre. Zum anderen das Stakkato-Riff-Monster "Premonition", das auf "Branded And Exiled" ein Highlight abgeben hätte können.
Alles in allem ist "Resilient" für mich ein durchweg gelungenes und abwechslungsreiches Hard'n'Heavy - Album ohne Ausfälle, aber mit vielen Highlights. Darum fünf Sterne *****
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Resilient (Ltd.Ed.)
Resilient (Ltd.Ed.) von Running Wild (Audio CD - 2013)
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