Kundenrezensionen


3 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5.0 von 5 Sternen "A Tudor Queen and Her world"
Elizabeth of York (1466 - 1503), eldest daughter to Edward IV and Elizabeth Wydevill, was a pivotal link between the old and the new regime. Elizabeth was also the mother of Henry VIII.

You are buying this book to get a different insight and the nitty-gritty details on Elizabeth by Alison Weir a British writer of historical novels. We transfer dry facts into a...
Vor 10 Monaten von bernie veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel Zuckerguss
Die vorliegende Biographie Elizabeth of Yorks (1466-1503) ist ein dicker Brocken von einem Buch, doch die aufgeregten Zeiten der Rosenkriege, Usurpationen und Beginn der Tudor-Dynastie scheinen dies zu verlangen. Aber lässt sich das gleiche auch von der Titelfigur sagen?

Fraglos deckt das Buch verständlich und ohne Auslassungen die vielen...
Vor 11 Monaten von Chaoslaborantin veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel Zuckerguss, 30. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth of York (Taschenbuch)
Die vorliegende Biographie Elizabeth of Yorks (1466-1503) ist ein dicker Brocken von einem Buch, doch die aufgeregten Zeiten der Rosenkriege, Usurpationen und Beginn der Tudor-Dynastie scheinen dies zu verlangen. Aber lässt sich das gleiche auch von der Titelfigur sagen?

Fraglos deckt das Buch verständlich und ohne Auslassungen die vielen geschichtlichen Ereignisse ab und Alison Weir geht auch immer wieder auf Detailfragen ein, die Interessierte an der Zeit beschäftigen. Allerdings handelt dieses Buch nicht von den Rosenkriegen oder der Herrschaft Henrys VII. in erster Linie, sondern von Königin Elizabeth - und ihr Leben und Persönlichkeit macht vielleicht ein Drittel des Inhalts; ein anderes Drittel sind die Rahmenereignisse.
Deutlich kristallisiert die Autorin dabei das Wesen Elizabeths heraus, die mehr Familien- als Machtmensch war und dabei eine Gottesfurcht an den Tag legte, die heutzutage wohl als abergläubisch gelten könnte. Hingegen zeigen viele zitierte Luxusrechnungen, dass Henry Tudor weniger ein Geizhals war, als dass Elizabeth sich nicht wirklich - aus Großzügigkeit - an ein Budget halten konnte. Leider wiederholt sich die Autorin dabei oft, was allerdings ebenso einen untermauernden Effekt hat. Das ergibt ein schlüssiges, dreidimensionales Portrait, das wirklich der Epoche entsprechend wirkt.
Das wäre ja schön und gut, wenn das dritte Drittel des Werks nicht aus Aufzählungen und somit aus Rechnungen, Mitarbeiterlisten, gekauften Stoffen, Kostümen, Festrequisiten und Speisen sowie deren Kosten mit damaligen und heutigen Preisen bestände! Detaillierte Arbeit von Autoren soll man nicht schlechtmachen, aber hier wirkt es so, als wollte Frau Weir zeigen, wie sie ihre Informationen aus zeitgenössischen Quellen zieht und damit zusätzlich ein Thema aufblähen, das einfach nicht so viel hergibt. Dem gegenüber stehen natürlich weiterhin ihre oberflächlichen Quellenangaben, die weiter von einem Doktortitel entfernt sind als KT zu Guttenberg, da es einfach zu halbherzig ist, wenn z.B. stets nur der Werk, aber nie die Seite genannt wird. Aber für Populärwissenschaft mag das wohl ausreichen. Gerade deswegen gewinne ich manchmal den Eindruck, dass häufig Wunschdenken und das Präsentieren der eigenen Theorie der Autorin zu viel Einfluss gewinnen. Zum Beispiel geht Frau Weir davon aus, dass Elizabeth und ihre Schwiegermutter Margaret Beaufort eine ausgesprochen harmonische Beziehung hatten. Drei ausländische Quellen, die das Gegenteil behaupten, tut sie damit ab, dass sonst keine (englischen) Schilderungen davon vorhanden sind. Allerdings gibt sie auch kein Beispiel an, in der die Harmonie zwischen den beiden zutage tritt.

Selbstverständlich geht Frau Weir erneut auf die im Tower verschwundenen Prinzen Edward V. und Richard Duke of York ein. Man kann nicht erwarten, dass sie inzwischen ihre Meinung darüber geändert hat, aber wie sie ihre persönliche Thoerie über das Tyrell-Geständnis und Minories-Nonnen aufbauscht, indem sie die Vermutung äußert, Königin Elizabeth persönlich könnte Tyrell das Geständnis abgenommen haben, erscheint doch sehr aufdringlich, auch wenn die Autorin dazu steht, dass es lediglich Vermutungen sind.

Zweifellos hat Frau Weir in ihren vorherigen Büchern gezeigt, dass sie spannend, verständlich und lebensnah Geschichte wiedergeben kann. Doch in diesem Buch stößt dieser Stil hart an seine Grenzen oder scheint gar nicht mehr vorhanden zu sein. Viele Details sind auf Dauer nicht nur öde, sondern auch überflüssig, denn weder hätte das Buch ohne die Aufzählungen zu wenig Seiten, noch wären sie nötig, denn gewiss reiche es, lediglich ein oder zweimal eine Gesamtsumme zu nennen, um Henry Tudors Geizhals-Ruf zu verneinen. Ich werde erstmal darauf verzichten, gerade neuere Werke Frau Weirs zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen "A Tudor Queen and Her world", 1. Februar 2014
Elizabeth of York (1466 - 1503), eldest daughter to Edward IV and Elizabeth Wydevill, was a pivotal link between the old and the new regime. Elizabeth was also the mother of Henry VIII.

You are buying this book to get a different insight and the nitty-gritty details on Elizabeth by Alison Weir a British writer of historical novels. We transfer dry facts into a person we can remember.

The book is divided into chronological chapters. To help keep track of all the personalities there is a family tree chart. We also have an extensive Bibliography.

Related fiction:

Richard III (Folger Shakespeare Library)

Henry VIII (Folger Shakespeare Library)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelebte Geschichte, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth of York (Gebundene Ausgabe)
Wer Interesse an gelebter Geschichte hat, der sollte sich unbedingt an dieses Buch (in englisch) heranwagen. Nicht nur zeitliche Abläufe und politische Hintergründe werden minutiös erläutert, sondern auch Lebensweise und Lebensstil im England der Renaissance.
Die Tudorzeit wird lebendig und verständlich. Einiges davon hat sogar heute noch in Traditionen bestand und wird durch das Buch sehr gut erklärt.
Ein wenig mühevoll wird das 'Blättern', wenn man die sehr vielen Fußnoten oder den Stammbaum nachschlagen möchte.
Auch die Auflistungen von gezahlten Summen (als Nachweis für königliche Großzügigkeit ?) ist teilweise sehr langatmig und mühevoll zu lesen.
Durch das Buch wird die Person sehr gut gewürdigt, und ich habe den Eindruck, dass sie in der Geschichte einen größeren Platz einnahm als heute bekannt.
Sehr interessant, vielfältig, interessante Hintergründe und Beschreibungen der Residenzen.
Für England- Fans ein MUSS .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Elizabeth of York
Elizabeth of York von Alison Weir
EUR 7,83
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen