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am 6. April 2014
... es wird uns nicht mögen." Da hat Ed Warren(Patrick Wilson), Fachmann für parapsychologische Phänomene ganz sicher recht. Seine Frau Lorraine(Vera Famiga) und er versuchen der Familie von Carolyn(Lili Taylor) und Roger Perron(Ron Livingston) zu helfen. Die haben 1971, mit ihren fünf Töchtern, ein neues Haus bezogen, in dem seltsame Dinge geschehen. Die Mädchen werden Nachts von Unbekannten geweckt, im Keller entdeckt Roger den Nachlass der Vorbewohner und Carolyn hört seltsame Geräusche und wird in der Nacht anscheinend verletzt, ohne dass sie etwas davon bemerkt. Der Horror im Haus steigert sich und die Perrons wissen sich nicht mehr anders zu helfen, als Lorraine und Ed um Hilfe zu bitten. Lorraine, die ein hervorragendes Medium ist, bemerkt sofort, dass in dem Haus der Perrons etwas nicht stimmt. Doch sie ahnt nicht einmal ansatzweise, welches Grauen dort sein Unwesen treibt. Es dauert nicht lange und die gesamten Familien Perron und Warren sind in akuter Lebensgefahr...

Was für ein schöner "Old School" Gruselfilm. James Wan lässt uns wissen, dass es die "Geisterjäger" Lorraine und Ed Warren, sowie die Familie Perron und den paranormalen Vorfall, tatsächlich gegeben hat. Aber das ist eigentlich nebensächlich. Wan hat Stilelemente von Klassikern wie -Poltergeist, Das Omen und Der Exorzist- in einen rasanten, subtilen und reißerischen Horrorfilm hinein gepackt. Das funktioniert von der ersten bis zur letzten Sekunde und ist psychisch harter Tobak für den Zuschauer. Da ist ein Kissen in Griffweite nicht die schlechteste Entscheidung. Es sind vor allem die dunklen Ecken, die gnadenlose Kamera und die Musik, die viele Szenen von -Conjuring- zu allerfeinstem Horror verarbeiten.

Sollten sie also auf den guten alten Horror a'la -Das Geisterhaus- oder -Sinister- stehen, schauen sie sich -Conjuring- auf jeden Fall an. Sollten sie allerdings eine lebhafte Phantasie haben und von Gruselfilmen schlecht schlafen, dann legen sie die DVD bitte nicht in den Player...
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am 5. August 2013
*keine Spoiler enthalten*

War ja mal wieder klar. Ein Film kommt aus dem Nichts, wird gnadenlos gehyped, macht kräftig Asche an den internationalen Kinokassen und bekommt dann von den meisten den "So-gut-ist-er-nun-auch-wieder-nicht"-Stempel aufgedrückt. Verständlich. Denn objektiv betrachtet erzählt der Film auch nix Neues. In einem abgeschiedenen Haus am Waldrand spukt es, da dort in der Vergangenheit etwas Schreckliches passiert ist. Ein Geisterjäger-Pärchen versucht dem Schrecken Herr zu werden. Das hat man schon in etlichen anderen Horrorfilmen gesehen. Generell erfüllt der Film so ziemlich jedes Klischee, das ein Horrorstreifen erfüllen kann. Nur um ein paar Beispiele zu nennen:

- Undefinierbare Geräusche im Haus
- Tiere verhalten sich komisch
- Gruselige Kinder
- Widerliche Puppen (die so NIEMALS jemand kaufen würde)
- „Hallo? Ist da jemand?“
- Klassische Jump Scares
- Uhren bleiben stehen
- Im dunklen Keller geht natürlich das Licht aus

Eigentlich sollte der Film in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Schließlich wird nur aus anderen Filmen geklaut und zitiert. Dennoch halte ich „The Conjuring“ für einen der besten Schocker der letzten Jahre. Warum?

James Wan - der nach Insidious definitv einer meiner Lieblingsfilmemacher ist - zaubert aus den altbekannten Zutaten einen Schocker, wie man in noch nie zuvor gesehen hat. Fast scheint es so, als würde Wan seine Techniken von mal zu mal verbessern, um immer bessere und angsteinflößendere Filme auf die Leinwand zu zaubern. "The Conjuring" saugt einen von Anfang an auf, schüttelt einen ordentlich durch und spuckt einen wieder als zitterndes Nervenbündel aus. Selten zuvor habe ich bei einem Kinofilm solch ein "Gemeinschaftsgefühl" verspürt. Die Leute haben geschrien, gezittert und oftmals laut aufgestöhnt.

Der Film fühlt sich an, als würde man alle Horrorfilme der Welt auf einmal schauen. Gerade wegen der Klischees! Man ist ständig im Zwiespalt, da man das Verhalten der Darsteller schon kommen sieht, aber sich immer wünscht, dass diese das dann doch nicht tun. Doch sie tun es. Auch kommt das 70ger-Jahre-Flair super rüber und der ganze Film wirkt ungeheuer ästhetisch und authentisch. Hey, immerhin reden wir hier von einer (angeblich) wahren Geschichte. Und so beobachtet man gebannt, wie die grandiosen Schauspieler den Terror eines Dämonen zu spüren bekommen, der sich auch auf uns Zuschauer überträgt. Geschickte Kameraeinstellungen/-fahrten und haarsträubender Sound tun ihr übriges, um den Film in das zu verwandeln was er ist: Eine Wundertüte des Schreckens.
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am 22. Februar 2014
Die Story:

Ed (P. Wilson) und Lorraine Warren (V. Farmiga) gehen sehr professionell vor, wenn es um paranormale Ereignisse geht. Das Ehepaar untersucht ein abgelegenes Haus der Familie Perron, die ihren Wohnsitz wegen einer bösen Macht, die auf dem Gelände ihr Unwesen treibt, kaum mehr betreten möchte. Doch auch die Warrens stoßen schon bald an ihre Grenzen und erfahren am eigenen Leib, was es heißt, in diesem verfluchten Haus zu leben...

Meine Eindrücke zum Film:

Conjuring hat mich seid langem mal wieder sehr positiv überrascht, die Story ist von Anfang bis Ende sehr gut durchdacht und bietet reichlich Unterhaltung. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend, einige Zwischensequenzen sind sehr gut inszeniert, jeder Gruselfreund wird an diesem Filmwerk seinen gefallen finden!

zusammengefasst:

Pro:
- sehr interessante Story, sehr gut umgesetzt
- hervorragende Darsteller
- durchgehend wird ein roter Faden verfolgt, dabei wird dem Zuschauer reichlich Spannung und Grusel geboten
- kommt sehr gut ohne Blut aus
- die Bluraydisc überzeugt, Bonusmaterial ist sehr informativ

Contra:
-

Bonusmaterial:
- Die Perron-Familie: Im Angesicht des Terrors
- Lorraine Warren: Ein Leben für die Dämonologie
- James Wan: Die Kunst des Erschreckens

Fazit:

Endlich mal wieder ein Gruselfilm mit super Story und sehr starker Besetzung! Bis zur letzten Sekunde fesselnd.
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am 20. September 2015
Weil es hier NICHT an erwünschter Spannung hapert!
THE CONJURING kriecht unter die Haut. Gruselt anständig.
Sympathische Darsteller und Atmosphäre gelungen. Top.
Vater, Mutter und fünf Töchter nebst einer süßen Hündin namens Sadie.
Die schon beim Einzug keine einzige Pfote ins Haus des Verfluchten
setzen will......................
Soo zieht man einen Gruselfim auf, so bleibt der Zuschauer im Bann!
THE CONJURING ist einfach Durchschnitt, aber ziemlich guter.
Das neue Heim ist groß, irgendwie hässlich und voll spuktauglich.
Es stinkt am Tag und in der Nacht nach verfaultem Fleisch,.........
Türen öffnen sich knarrend- wie von Geisterhand.
Ein Keller, in dem nicht nur massig Spinnen zu hausen scheinen.
Und ein Töchterchen, das wieder beginnt, schlafzuwandeln.
Tauben stürzen vom Dach und verenden.
Und beim Versteckspielen mit verbundenen Augen....und des Nachts im Kinderzimmer.....
ziemlich gruselig. Alles. Super.

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Geschichte:

Die weltberühmten Psi- Experten Ed und Lorraine Warren
werden im Haus der Familie Perron benötigt, die von unheimlichen
Vorkommnissen heimgesucht wird. Bald wird klar, welche fremde
und finstere Macht hier gastiert................................
........................................

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Fazit:

" Nach wahren Begebenheiten " hat doch meistens seinen gewissen Reiz.
Der entweder zu irgend einem Zeitpunkt ausgereizt ist- oder der sich die Waage hält.
Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob man es glaubt oder nicht.
THE CONJURING ist definitiv Grusel der angehobenen Mittelklasse- mit teils
heftigen Phasen, die ordentlich Nerven zerren. Auf jeden Fall an meinen.
" Da ist jemand hinter der Tür.....es sieht mich direkt an......" -
" Da ist nichts...." - ...Oh, mein Gott! Es steht direkt hinter dir!! "
Die angstgeweiteten, tränengefüllten Augen der Kleinen jagen mir echt so einige
Schauer über den Körper. Die durch die Schreie der Kinder aufgeweckten Eltern
können ihr schluchzendes Töchterchen kaum bis gar nicht beruhigen.
" Es war hier drin...es hat mich an den Füßen gezogen.....und mit mir gesprochen-
deine ganze Familie soll tot sein!!! "
Und hier sind auch die beiden Dämonologen nicht lachhaft, sondern glaubhaft!
Und überhaupt ist THE CONJURING durchaus horrortauglich. Deswegen befinde !ich!
ihn für fast sehr gut. Und werde diesen Film auch noch ein drittes Mal schauen.
Irgendwann. Bestimmt. Und nicht wieder schnell loswerden wollen wie den absoluten
Dünnpfiff- UNklopper Insidious.
THE CONJURING ist keinesfalls schlecht. Und schon gar nicht so schlecht, wie
er hier teilweise grob bewertet wird. Und: Die Warrens waren tatsächlich als
Ermittler in Geisterdingen tätig- zu den berühmtesten Fällen des Paares gehörte
der des " Amityville Horror ".
VORSICHT!
AMEN!
:-)
_____________

Lauflänge: 103 Minuten( ohne genialen Abspann )!!

Specials:

- James Wan, der Mastermind der SAW- Reihe: Die Kunst des Erschreckens= 7.40 Minuten!!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juni 2016
Ich habe von dem Film nur Positives gehört.
Daraufhin musste ich ihn unbedingt sehen, zumal gerade Teil 2 im Kino läuft.
Abseits von Saw, oder dem Vampir- oder Zombie-Hype gab es nicht viele Filme, die einfach gruselig sind und nicht nur durch Brutalität glänzen.

Conjuring hat viele tolle Schockmomente. Die Story ist jedoch nichts Neues und sollte Jedem bekannt sein.
Eine Familie zieht in ein verfluchtes Haus und wird von Geistern heimgesucht - Wuhu das ist nicht spektakulär und schon gar nichts Neues.
Aber ist das schlimm?
Ich finde nicht.
Der Film ist gut erzählt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es macht Spaß ihnen zu zusehen.
Der Film ist nicht brutal und auch nicht blutig, das ist jedoch nicht schlimm, der Film glänzt durch Schockmomente und Grusel.
Ähnlich gut, konnte das bereits "It Follows".

Wer einen netten Gruselfilm sucht, Lust auf den einen oder anderen Schockmoment hat und auf Brutalität verzichten kann, findet hier einen guten Film, der Einen toll unterhält.

Ich kann den Film uneingeschränkt weiterempfehlen und wünsche ganz viel Spaß damit!

Postiv:
+ nette Schockmomente
+ tolle Charaktere
+ nette Story (endlich keine Zombies!)

Negativ:
- Story ist nichts Neues
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am 4. August 2014
James Wan hat es geschafft! Nach Saw hat er endlich wieder ein Meisterstück vollbracht.

Dies soll jetzt nicht bedeuten, dass seine Arbeiten zwischen diesen beiden Filmen schlecht gewesen wären, nein die waren absolut gut.

Doch dieser Film kann es durchaus mit den ganz grossen Klassikern den Genres aufnehmen (z.B. "Der Unheimliche Gast", "Das Grauen", "Bis das Blut gefriert" oder "Tanz der Totenköpfe")

Wer sich gerne mal wieder richtig "gruseln" möchte, der liegt mit diesem Film genau richtig! (Am besten ganz im Dunkeln ansehen...;))

Bild & Ton sind übrigens top!
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am 27. März 2016
Es gibt so ein paar Horrorfilme, die mich nachhaltig fertig gemacht haben (weil sie so gut und gruselig waren!). Das Genre an sich ist ja recht grenzwertig, da oft schlimmer Trash rauskommt, oder das Ende alles versaut oder oder oder.
Bei Conjuring habe ich mich als recht hartgesottener Typ teilweise in die Beine meiner Partnerin krallen müssen. Der Film ist unfassbar spannend bis zur letzten Sekunde.
Die Bluray-Qualität lässt dabei nichts zu wünschen übrig.

Klare Kaufempfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2015
In einem abgelegenen Farmhaus wird eine Familie von dunklen und gefährlichen
Mächten heimgesucht und rufen die PSI-Experten Ed und Lorraine Warren zur Hilfe.

Der Film Conjuring - Die Heimsuchung beruht ja auf einer wahren Begebenheit und
wurde nach den Original-Aufzeichnungen von Ed und Lorraine Warren gedreht.

Ich war bei dem Film erst etwas skeptisch, wegen Wahrerbegebenheit usw., aber der
Film ist wirklich sehr gut und teilweise auch echt gruselig.

Die Schauspieler wurden auch sehr gut ausgewählt, denn ohne sie wäre der Film lange
nicht so gut geworden. Besonders Lili Taylor als Carolyn Perron und Vera Farmiga als
Lorraine Warren finde ich spitze.
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am 27. Oktober 2015
Ich kenne ja schon mehrere Filme, wo sich irgendwelche Gegenstände plötzlich bewegen, oder man hört auf einmal Stimmen aus einer dunklen Ecke des Raumes... Bei diesen Film hier ging ich mit derselben Erwartung heran.
Ich fand die Geschichte zu dem Haus schon von Anfang an interessant, und auch das es auf eine wahre Geschichte beruht das meine Neugier natürlich weiter anfachte. Er fängt leise an, man lernt die Familie kennen und findet sich sofort in einer der Rollen wieder. Vor allem die "Geisterjäger" finde ich sehr sympatisch. Sie tun es nicht weil sie berühmt werden wollen, sie tun es um anderen zu helfen, und die Schauspieler sind für diese Art Rollen meines Erachtens perfekt gewählt worden.
Natürlich war ich auf die Szenen gespannt wo sich irgendetwas tut, und davon gibt es einige wo manche es wirklich in sich haben. Man ist vielleicht schon einiges gewohnt, aber diese subtile Angst, dieser Schauer der einen über den Rücken fährt, obwohl man weiß was passieren könnte, treibt einen wirklich voran. Ob jetzt irgendwo Hände geklatscht werden, Bilder fallen krachend herunter, Türen schließen sich langsam, man hört Stimmen oder man sieht eine geschwärzte Person die einen beobachtet...
Für mich eines der besten Filme seit langem wieder wo ich von Anfang an gebannt mitgeschaut habe.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2014
Der in Malaysia geborene Horrorspezialist James Wan schuf mit "Saw" einen der einflussreichsten Genrefilme des letzten Jahrzehnts, die aufgrund des Erfolgs zu einer stolzen Reihe von 7 Filmen heranwuchs. Auch mit "Death Silence" und "Insidous" wusste er zu überzeugen. Mit "Conjuring" macht er sogar thematisch beim Vorgänger "Insidous" weiter und wieder stehen paranormale Ereignisse im Mittelpunkt des Geschehens. Allerdings geht Wan zeitlich etwas zrurück in die 70er Jahre und schildert einen unheimlichen Fall der Geisterjäger Ed und Lorrain Warren ( Patrick Wilson, Vera Farriga) , die tatsächlich lebten und 3 Jahrzehnte die führenden Spukforscher in den USA waren. Einer ihrer geheimnisvollsten Fälle war die Heimsuchung der Familie Perron. 1971 ziehen Carolyn und Roger Perron (Lili Taylor/Ron Livingston) mit ihren fünf kleinen Töchtern (Shanee Caswell, Hayley McFarland, Joey King, Mackenzie Foy, Kyla Deaver) in ein altes Farmhaus in Harrisville in Rhode Island. Gleich beim Einzug ist es sehr merkwürdig, dass Sadie, die treue Hündin der Familie, nicht ins Haus kommen will und es stattdessen vorzieht in der Nacht draussen zu schlafen. Am anderen Moregen erwacht Carolyn mit einem unerklärlichen Bluterguss und Roger findet Sadie tot vor dem Haus auf. Diese paranormalen Aktivitäten verstärken sich während der Folgetage. Der Höhepunkt ist die Begegnung mit einem kindlichen Geist im Keller, eines der Mädchen wird sogar von dem Geist einer Frau angegriffen. Carolyn nimmt Kontakt zu den Warrens heraus. Die kommen mit ihrem Assistenten Drew (Shannon Kook) vorbei und finden heraus, dass früher eine Frau namens Bathseba Besitzerin war, die der Hexerei beschuldigt wurde und sich daraufhin im Garten erhängte...
"Conjuring" wirkt sehr nostalgisch angehaucht und verweist auf zahlreiche Vorbilder, die längst schon zu Klassikern geworden sind. Hier ein bisschen "Omen", da ein Hauch "Exorzist", dann wieder ein Abstecher in Richtung "Poltergeist". Richtig gut gemacht und nachhaltig in Erinnerung bleibt die Puppe Annabelle, die jetzt sogar eine Hauptrolle in einem weiteren Film spielen soll. "Conjuring" ist insgesamt gut gelungen, auch wenn James Wan nun nichts aufregend Neues dem Paranormalen Genre hinzufügen kann. Im Gegenteil: Er verbeugt sich mit seiner Hommage vor den großen Bildern. Die Kritiken fielen für einen Horrorfilm äusserst positiv auf und auch das Kassenergebnis war mit 100 Millionen Dollar Einnahmen bestens sehen lassen. Sehr gut anszusehen, der Grusel hält sich in Grenzen, da man solche Geschichten ja bestens kennt.
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