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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr davon
Ja, dieser Film hat schlechte Kritiken bekommen. Warum, wissen nur die Kritiker und die unterschiedlichen Geschmäcker.
Es stimmt schon, ein oder zwei Mal passt etwas nicht ganz zusammen, wenn plötzlich wirklich tragische oder dramatische Szenen gezeigt oder angedeutet werden, wo ansonsten immer ein Hauch Humor mitschwingt, der manchmal deutlich, manchmal...
Vor 12 Monaten von Knöpfchen33 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Es ist so, wie viele andere Rezensenten hier schon geschrieben haben: Wenn man Fluch der Karibik mag, wird man ggf. auch "Lone Ranger" mögen. Vielen gefällt dieser Vergleich vielleicht nicht, aber es ist tatsächlich so. Dieselben comedyhaften Dialoge und Situationen, die kleine Kinder zum Lachen bringen und Erwachsene vielleicht noch zum Schmunzeln...
Vor 11 Monaten von Schnuffi veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeistert, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin ein ausgesprochener Johnny Depp Fan, der Film hat mich begeistert.Obwohl der Film 2h30min dauert war ernicht langweilig und ich habe vielgelacht.Sehenswert
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schöner neuer Western, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Spannender Western auf eine andere Art. Um die "Gags" wirklich zu schätzen muss man in auf jeden Fall zwei mal anschauen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen waren anders ..., 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer einen "Western Jack Sparrow" (...fehlt da nicht irgendwo ein Captain?) wird sicherlich etwas enttäuscht sein. Der Film möchte zwar in diese Richtung der Piraten steuern, schafft es aber leider nicht. Trotzdem ein unterhaltsamer Film, lustig, spannend und familientauglich...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film für echte Actionfreunde, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Lieferung und Verpackung top. Ich habe den Film bereits im Kino gesehen und mir die DVD gekauft, um ihn noch einmal anschauen zu können. Johnny Depp als Tonto ist aber auch zu putzig. Die im letzten Drittel noch einmal rasant gesteigerte Action mit den echt anspruchsvollen Stunts und dem perfekt passenden Soundtrack setzt dem Ganzen die Krone auf. Alles in Allem: Ein sehr empfehlenswerter Film, auch wenn man das Western-Genre nicht unbedingt mag.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lustig und actionreich, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Nachdem alle Kritiker und auch bekannte sagten das der Film schlecht und weder lustig noch actionreich ist - wurde ich noch hungriger drauf ihn zu sehen - und siehe da - der film war echt super!!!
Nicht nur das die Hauptdarsteller einfach nur genial passten für die 'Rollen, sie waren auch sehr unterhaltsam!!
Die Story ist wie ein Roadtrip movie gemacht - nur auf Pferden! :)
Johnny depp bringt einige "Nummern" Aus Fluch in den Film rein - was allerdings sehr gut passt und auch sonst ist er einfach zum totlachen!
Armie Hammer war bis bis zu dem Film unbekannt! aber ich bin vollauf begeistert! Er hat mit Johnny einfach ein super Duo gespielt!

Für alle Johnny depp fans kann ich nur sagen - schaut ihn euch an!
Für alle nicht Westernfans - schaut ihn euch an!

Action und Humor in einem
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Subversives im Mainstream (reine Filmrezension), 13. August 2013
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Zeit! Immer wieder Zeit! Wir tauchen ein in die Vergangenheit (1933) und von dort in die Vergangenheit (1869). Ein Mann, der alte Indianer Tonto (Johnny Depp) hält an der Vergangenheit fest und füttert den toten Vogel, der sein Kopfschmuck ist. Er hat eine Taschenuhr, die stehengeblieben ist. Beides ist mehr als nur spleeniges Running-Gag-Accessoire, beides weist zurück. Tonto kann sich von der vergangenen Zeit nicht losreißen, in der etwas passiert war, das ihn verfolgt und das er verfolgt. So weit, so gut - das Große Geheimnis der Vergangenheit als Rätsel für den Zuschauer und Quest für den Helden, wir kennen es natürlich aus dem Abenteuer-/Fantasy-Genre. Genial aber, wie Regisseur Gore Verbinski dies durchführt. Andreas Kilb (FAZ) hatte einmal zu Recht geschrieben, dass dieser Mann immer auch Kunst in den Actionkracher bringen möchte. Speziell bei "Fluch der Karibik 3" wirkte das etwas angestrengt und anstrengend. Bei "Lone Ranger" ist es wunderbar und herrlich subversiv. Flashbacks sind in ihrer ganzen Detailverliebtheit gar nicht einmal einfach zu erfassen, genau wie diverse Anspielungen oder politische Bezüge. Die Frage muss nicht heißen: "Welcher typische Mainstreamgucker kennt schon den zitierten John Locke?", denn das wäre viel zu arrogant. Vielmehr gibt es hier keinen typischen Mainstreamgucker mehr; das ist wirklich einmal ein Film für alle, "für die ganze Familie", wie man so sagt, weil der Mehrwert eben vorhanden ist, aber sich nicht aufdrängt und nicht den Spaß zerstört - sondern erhöht!

Zeit und Mythos: Der Film evoziert die Vergangenheit, vermischt auch stilistisch Schaubuden-Rahmenhandlung und Western-Rückblende und verdeutlicht so, dass ein Mythos seine eigene Wahrheit schafft, auch wenn geflunkert worden sein sollte. Klingt da John Fords "Print the legend" durch? Das Legendäre ist dann aber unterschwellig unerhört modern. Zwar wird die Pracht der Landschaft und der Aktion mit allem erdenklichen Bombast serviert. Aber es lohnt, auf die Zwischentöne zu achten. Das Schwelgen in der Vergangenheit geht mit einem Schrecken über die Moderne, über die Zukunft (oder reale Gegenwart von 2013?) einher. Die Vergangenheit bewegt die Helden, vor der Zukunft muss man sich aber wirklich fürchten. Staatsanwalt John Reid (Armie Hammer) möchte den Banditen Butch (William Fichtner) dorthin bringen, "wo ein Mann keine Waffe mehr braucht: in die Zukunft." Aber ist diese Zukunft ein Paradies, ein Ewiger Friede? Kaum. Wir haben nämlich eingangs schon gehört, dass die Zeit gekommen ist, in der die Guten eine Maske tragen müssen. Die Bösen brauchen keine Rauchenden Colts mehr, sie brauchen Aktien, Geld, Macht, politische Macht auch. Der widerlich aussehende und sich ebenso benehmende Butch ist nicht der Oberschurke; als solcher wird sich Cole (Tom Wilkinson), ein Mann des Geldes, der Politik, des Establishments, erweisen. Diese drei Dinge sind maximal verfilzt. Für Geld und Macht steht die Eisenbahn, deren Lok witzigerweise das Wort "Constitution" ziert. Wer hat im Staate die faktisch verfassunggebende Gewalt? Das Volk? Harr harr... Es ist vielmehr die Erschließung des Landes durch die Eisenbahn, was als "Vereinigung des Landes" apostrophiert und gefeiert wird. Hier werden politische Reden geschwungen und die üblichen patriotischen Märsche einschließlich des notorischen "Stars and Stripes Forever" gespielt. Nicht etwa ein Präsident, eine Wahl, eine Verfassung schweiße das "UNITED States of America" genannte Land zusammen. Die Eisenbahn tut es. Der Oberschurke Cole ist Eisenbahneigner, gleichzeitig taucht die Eisenbahn, die so viel Macht und Geld verspricht, ein Mal als Spielzeugeisenbahn auf. Cole, stellvertretend für einen sehr reichen, sehr mächtigen, sehr gefährlichen Menschenschlag, der die Geschicke einer mächtigen, heute der mächtigsten Nation der Welt leitet, ist nur ein kleines Kind. "Der will nur spielen." Der tut nichts? Oh doch! Und die doch eigentlich an die Politik und an Recht und Gesetz rückgebundene Armee steht unter seiner Knute, ist brutal und unfähig. Unbewaffnete Indianer dürfen instrumentalisiert und niedergeschossen werden. Cole hat auch die politische Macht, er redet von Lockes "Zwei Abhandlungen über die Regierung" und führt sicherlich nicht zufällig die Rede vom eigentlich lobenswerten, aber in der politischen Geschichte reichlich oft missbrauchten "Gemeinwohl", das er fördere. Bildungsbürger Reid, der ebenfalls Locke liest, muss erkennen, dass er damit im Wilden Westen nicht viel anfangen kann. Und das ist mehr als eine plumpe Rachegeschichte, in der ein Paragraphen-Weichei lernen muss, dass am Ende nur zählt, wer schneller zieht. Denn am Ende sind wir nicht im Wilden Westen, sondern dieser ist mitten im Hier und Jetzt. Snowden als "Guter Outlaw", der eine Maske tragen muss, kam mir in den Sinn, auch wenn die Macher diese Anspielung noch nicht beabsichtigt haben können. Aber es ist auch egal, er möge für die Grundaussage des Filmes stehen, dass wir in einer völlig pervertierten Welt leben. Die Helden dürfen diese Welt freilich empfindlich stören, die alles andere als einen Brückenschlag symbolisierende Eisenbahnbrücke in die Luft jagen - und herrlich symbolisch ist auch das Bild, in der die Musikkapelle ihre patriotischen Märsche am Ende reichlich lädiert und schief spielen muss. Aber das kann nur ein Etappensieg sein.

Daneben macht "Lone Ranger" gewaltig Spaß mit seiner Mischung aus Gags, Johnny Depps herrlich spleenigem Spiel, spektakulären Aktionen. Letzteres ist teils hemmungslos übertrieben, nicht (wie z.B. bei James Bond) extrem unwahrscheinlich und dabei noch möglich, sondern schlicht hanebüchener Quark. Zu viel überleben die Helden, zu lange und zu oft halten sie sich auf alles andere als sicherem (Ab-)Grund. Letztlich ist "Lone Ranger" aber auch bei dieser Art von Überwältigungsspektakel der Konkurrenz voraus! Er weiß genau, was er da tut. Er ist allegorisch statt realistisch und gaukelt Letzteres nicht einmal ansatzweise vor. Es gibt - bei so einer Art von Eventkino extrem ungewöhnlich - keine 3D-Fassung des Filmes, nicht das (oftmals arg falsche) Versprechen, "dabei zu sein". Stattdessen dasjenige, einem Riesenspektakel beizuwohnen, das Verbinski mit augenzwinkernder Lust präsentiert. Auch die Rahmenhandlung mit der lebendig werdenden Tonto-Statue vor nachgebildeter Kulisse sagt klipp und klar, dass Kino nur Show ist. Nur? Und was für eine Show! Bei aller technischen Raffinesse hat das etwas vom Stummfilmwestern, in dem es mehr auf Artistik statt Realismus ankam, aus Zeiten, als Kino noch sein Jahrmarktsflair und seine Nähe zu Gauklern mit sich herumtrug. Dementsprechend ist das Finale eigentlich eher artistische Choreographie statt Action, Choreographie zu der burlesken "Wilhelm Tell"-Ouvertüre von Rossini, die schon so manches auf den Show-Effekt angelegte Filmjuwel zierte (nicht zuletzt "The Band Concert", 1935, aus dem auch diesmal produzierenden Hause Disney). Eine bekannte Opernmusik, also eine Musik, die man einsetzt, um eine Aufführung als Aufführung und nicht als Nachahmung der Realität zu inszenieren.
Zur Offenheit des Präsentationseffektes passt ebenfalls, dass es ein kleiner staunender Junge ist, der sich in der Rahmenhandlung die Geschichte Tontos anhört - vielleicht ist dieser junge Maskenmann als Wiedergänger des Maskenmannes Reid/Lone Ranger aber auch schon die künftige und einzige Hoffnung für eine moderne Zeit, die der Film eher düster zu sehen scheint. Aber mit welchem Spaßfaktor, das muss man erst einmal hinbekommen! Die subversive Aussage wird mit Oberflächenreizen verbunden, dass es kracht und dass wir es mit Selbstironie serviert bekommen, statt davon erschlagen zu werden. Dazu zählen auch diverse bewusste Unglaubwürdigkeiten. Es wird nie erklärt, wie Reid einen Anschlag auf sein Leben überlebt hat (und diverses Anderes wohl ebenfalls nicht, aber ich war halt irgendwann voll und ganz bereit, mich auf die eigenen Gesetze dieses Filmes einzulassen, mit denen er wunderbar jongliert). Es gibt ein weißes Wunderpferd, das in den unmöglichsten Situationen zu den unwahrscheinlichsten Rettungen zur Stelle ist. Dies ist gleichzeitig Quatsch und ein Genrezitat, so wie es logisch ist, dass ein Film, der seinen Charakter eines irrealen Spektakels nicht verbergen will, mit Zitaten wuchert. Das an US-Western (speziell solchen von John Ford) erinnernde Monument Valley, aber auch die dreckigen Typen und die etwas ausgeblichenen Farben der Italowestern, die die kargen Steine noch heller und die Sonne noch sengender erscheinen lassen. Der lange Ritt/Marsch durch die Wüste, der an "Zwei glorreiche Halunken" erinnert, aber angesichts John Reids mit femininem Sonnenschirm auch an James Stewart in "Destry Rides Again".. Der blütenweiße Hut von Reid, der nicht einfach so da ist, sondern auch in der Handlung auffällt und das Klischee von weißen Hüten für die Guten und schwarzen Hüten für die Bösen (welche ebenfalls vorkommen) auf die Spitze treibt, sichtbar macht - und damit transzendiert. Auch die Musik ist davon geprägt. Hans Zimmers Track ist durchschnittlicher Bombast, wenn er etwas Eigenes geschrieben hat, aber wunderbar, wenn er zitiert. Da gibt es neben der nur geringfügig bearbeiteten Wilhelm-Tell-Ouvertüre immer wieder ein aus drei Tönen bestehendes Altflötenmotiv, wie man es aus Ennio Morricones "Spiel mir das Lied vom Tod"-Mundharmonikathema kennt. Kino, das sich als Kino zu erkennen gibt - nicht zuletzt in der dem Prädikat Familienunterhaltung geschuldeten Szene, in der Butch Reids Bruder das Herz herausschneidet und verspeist. Wir sehen dies ganz winzig, so dass fast nichts erkennbar ist - im Auge Reids, der für tot gehalten wird, aber alles mitbekommt. Die Realität ist das, was wir vom alten Tonto erzählt bekommen bzw. was wir sehen, ob es nun so geschehen ist oder nicht. Damit wieder einmal: Kino über das Sehen, Kino über Kino, und damit viel selbstbewusster und besser geeignet, einen Sinngehalt zu vermitteln als ein sich authentisch gebender Erbauungsfilm. Denn "Lone Ranger" ist Kino, das gezielt mit seinen ureigensten Mitteln arbeitet und spielt.

Und wem diese ganzen Interpretationsversuche viel zu weit gehen, der kann diesen Film dennoch genießen und ist extrem gut unterhalten wie amüsiert. Für mich als Skeptiker bei allzu bombastischem Budenzauber eine äußerst angenehme Überraschung.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Film, 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Gestern war ich in der Open Air-Vorstellung von "The Lone Ranger"! Was für ein geiler Film! Total lustig (besonders die Hasen, zwinker! Mehr verrate ich nicht!)! Aber auch spannende und etwas traurige Momente! Johnny Depp hat Tonto total überzeugend dargestellt, was evtl. auch daran liegt, das er Indianerblut in sich trägt! Auch die anderen Schauspieler waren echt super!
Ich werde mir den Film auf alle Fälle kaufen und auch nochmal reingehen. Diesen Spass kann man sich durchaus mehrmals ansehen!
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Sparrow + Buster Keaton = Tonto -- Geniale Schienenaction, 13. August 2013
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Selten habe ich einen Film gesehen, bei dem die Trailer zuvor etwas gänzlich anderes verhießen, wie bei Lone Ranger. Von den Trailern her hätte man denken können, der Film wird Fluch der Karibik in der Wüste. Ist er aber definitiv NICHT. Und das ist gut so.
Zwar erinnert Depps Spiel als alter Tonto im Jahr 1933 ein wenig an eine Sequenz aus "Fluch der Karibik 2", wenn er eine Version von Sparrow spielt, die dort von Muscheln verkrustet an der Wand klebt, aber sonst ist Tonto ein gänzlich eigenständiger Charakter, mit einem gelungenen Backround. Wenn sich Depp an einem Schauspieler für Tonto orientiert hat, ist das Buster Keaton. Keaton war Meister darin, mit so wenig Mimik wie möglich zu arbeiten und das tut Depp als Tonto über weite Strecken ebenfalls.
Der Film lässt sich sehr viel Zeit für den Werdegang von Anwalt Reid, zum Lone Ranger und packt mit der Erschließung des Westens durch die Eisenbahn und in den Bergen verstecktem Silber zwei klassische Westernthemen auf. Ebenso das Thema Rache, wenn Reid den Tot seines Bruders rächen will, aber auch Tonto hat eine interessante Hintergrundstory, von der man erst recht spät erfährt.
Abgesehen von Western wie "Spiel mir das Lied vom Tod", "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Silverado" bin ich absolut kein Westernfan, aber "Lone Ranger" hat mir absolut gefallen. Er ist unterhaltsam, hält gekonnt einen Mix aus Humor, aber auch ernsten Untertönen. Und Depps Tonto ist zwar die Triebfeder des Humors, aber ist doch deutlich zurückhalender, als als Jack Sparrow. Sparrow ist einfach schon vom Typ her zum Lachen. Hier kommt der Humor aus den Situationen und wie gesagt zurückgefahrene Mimik.
Mit seinem grossen, bombastischen Finale, bietet der Film für mich noch die genialste, irrsinnigste Schienenaction seit der Lorenjagd in Indy 2.
Und wer bei dem Mix Western und Humor noch an den völlig überdrehten "Wild Wild West" mit Will Smith denkt, dem sei gesagt, "Lone Ranger" funktioniert hier perfekt, wo "Wild Wild West" versagte, weil der Humor hier nie überzogen wirkt - einzigste Ausnahme davon sind Kannibalenkaninchen!!
Doch auch die Drehorte, das Erzähltempo, die Action, die Filmmusik sind gegeben. Der Film ist defintiv besser als sein Ruf.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe es so bekommen , wie ich es erwartet habe . Deshalb werde ich weitere Einkäufe machen .
Ich hoffe meine Einschätzung kann helfen !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas weniger als erwartet., 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Ranger (DVD)
Der hoch gelobte Film ist nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie erwartet. Ich würde den Film nicht ein zweites mal anschauen wollen.
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