Kundenrezensionen

269
3,8 von 5 Sternen
Lone Ranger
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich kann ich sie ja nicht mehr hören und lesen, die ständigen Vergleiche zwischen der inzwischen ja durchaus legendären Piratentrilogie aus dem Hause Disney und dem ebenfalls dort entsprossenen Action-Western-Komödien-Mix "The Lone Ranger". Dummerweise trifft dieser den Nagel genau auf den Kopf, denn im Grunde ist die gut 145minütige Hatz durch Prärie, Wüsten und Wild-West-Städte vom Rezept her ganz klar ein legitimer Nachfolger des "Fluch der Karibik". Erzählt wird die Geschichte des gesetzestreuen John Reid, der sich der Jagd auf den entflohenen Gesetzeslosen Cavendish anschließt. Begleitet wird er dabei durch seine Zufallsbekanntschaft Tonto, der wiederum eine alte Schuld begleichen möchte. Beide geraten in des Geflecht einer Verschwörung rund um ein verborgenes Silbervorkommen, den Eisenbahnbau und einen provozierten Konflikt mit den Indianern.

"The Lone Ranger" ist aus meiner Sichtweise eine volle Unterhaltungsbreitseite, garniert mit zotigen Sprüchen, einem herrlichen Pferde-Sidekick und vor allem sympathischen Helden. Insbesondere Johnny Depp als Tonto ist über alle Zweifel erhaben, aber auch der mir bis dato unbekannte Armie Hammer (den ich bereits als einen weiteren typischen Hollywood-Schnösel-Schönling abgetan hatte) hat trotz mangelnder schauspielerischer Herausforderung so seine Momente. Auch die Schauwerte, so insbesondere das actiongeladene Finale und die beeindruckenden Landschaften, stimmen. Musikalisch sorgt Hans Zimmer für die passenden Klänge und auch wenn er sich offensichtlich im ganzen Westerngenre bedient und auch vor der Oper in Form der Overtüre aus "Wilhelm Tell" von Rossini nicht zurückschreckt, passt das einfach zur Gesamtpackung herausragend. Warum mittelmäßig selbst machen, wenn man gut adaptieren kann?
Das dem Streifen trotz der passenden Zutaten nicht der von Disney gewünschte Erfolg beschieden war, liegt insgesamt wohl weniger an der filmischen Unterhaltungsqualität, sondern viel mehr an dem Umstand, dass es mittlerweile generell einen zu hohen Mainstream-Anteil bei Kinofilmen gibt und die Leute trotzdem immer wieder Außergewöhnliches erwarten, was "The Lone Ranger" so gesehen nicht bietet. Vielleicht ist der finanzielle Misserfolg aber auch ein Segen, denn so muss man sich nicht auf halbgare Sequels wie bei "Fluch der Karibik" einstellen, welche aus einem herausragenden Film eine eher durchschnittliche Trilogie (eigentlich ja sogar Quadrilogie, aber den zu miesen vierten nehme ich mal raus) machten.

Technisch bietet die Scheibe, wie von Disney gewohnt, tolle Farben, super Schärfegrad und einen vernünftigen 5.1.-HD-MA-Ton - wie man es auch vom Medium erwarten kann. Die Extras sind ok, aber bieten eben nicht mehr als die obligatorischen Hintergrundinfos. "The Lone Ranger" ist unterm Strich somit weder ein genialer Western, noch ein brillanter Actionfilm oder gar eine schmissige Komödie, aber bietet durch die bunte Mixtur aller möglichen Elemente, trotz seiner mitunter als zu lang kritisierten Spieldauer, kurzweilige Unterhaltung. Wer also nach exakt dieser sucht, macht mit Disneys Wundertüte nicht viel falsch - und besser als das ähnlich unernste "Cowboys & Aliens" oder der bereits erwähnte lahme vierte Teil des Karibikfluches ist der Streifen allemal!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Es ist mir unverständlich wie man diesen Film mit einem Stern bewerten kann, auf der Hülle ist ein Ranger mit Maske und ein Indianer mit einem toten Vogel auf dem Kopf zu sehen ... ALSO WAS ERWARTEN MANCHE LEUTE wenn sie sich diesen Film anschauen ?!? Hamlet im wilden Westen, Shakespeare im Tippi, den Paten auf einem Pferd ?? Der Film ist kein Meisterwerk, aber er bietet einen lustigen Filmabend mir reichlich Aktion und Humor, die Story ist nicht sehr flach und auch die Rollen sind gut besetzt !! Mich hat er überzeugt und ich bin mir sicher das ich Ihn nach einiger Zeit nochmal aus dem Schrank hole und erneut schaue ... Wer also einen lustigen Western mit Helden und Schurken sucht der ist mit dem Lone Ranger gut bedient !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2014
Der Film hat mich einfach gut unterhalten. Warum der im Kino so flotte lag wohl am mangelnden hype der mir um den Film nie richtig auffiel. Mit der DVD kaufte ich mir aber einen stellenweise sehr guten western. Zwischending hat er ein paar Längen und ein paar Szenen die man nicht unbedingt gebraucht hätte. Trotzdem wirkte es stimmig. Johnny Depp machte seine Arbeit hier ebenso gut wie arme hammer. Jedoch ist bei Johnny Depp immer der Pirat im hinterkopf. Wichtig: ausblenden. Dann passt gut. Ich würde super unterhalten. 4 Sterne wegen der kleinen längen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2014
Hier ist wieder ein Johnny Depp wie man ihn erwartet. Der Film ist vielleicht etwas anders, aber doch auch richtig gut. Johnny Depp spielt wieder eine Rolle, für die es kaum einen anderen gegeben hätte. Jedenfalls fällt mir so direkt niemand ein.
Den Inhalt zu wiederholen spare ich mir. Das steht auch in der Artikelbeschreibung.
Aber in meinen Augen lohnt es sich, ist halt nicht mainstream. Halt wieder eine sehr skurile Figur, die einen durch den Film begleitet, führt und unterhält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2014
Der Film hat wirklich harte Actionsequenzen gemischt mit verbalen und NONverbalen (der Gesichtausdruck oder die minimalen Gesten von Johnny Depp) Gags an der richtigen Stelle haben mich aufschreien lassen (ich hab mir den Film zu Hause angesehen - zum Glück) aber er zeigt auch die korrupte Gesellschaft, welche wegen Geld bereit ist, viele (unschuldige) Menschen zu töten. Alles in Allem ein wirklich gelungener Film und damit eine klare -> KAUFEMPFEHLUNG
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2013
Für mich ist Lone Ranger ein sehr gelungener und äußert unterhaltsamer Sommerblockbuster gewesen den ich mir gleich mehrmals im Kino angeschaut habe.Meiner Meinung nach ist es völlig unangebracht überhaupt den Versuch zu wagen, Lone Ranger mit Fluch der Karibik zu vergleichen.Bis auf Johnny Depp; Verbinski und Bruckheimer unterscheiden sich die Filme.
Zumal sie Handlungstechnisch gänzlich anders und zu anderen Zeiten spielen.Wilder Westen und Piraterie?!Hallo!!!

Sicher ist der Film nicht der Anspruchsvollste des Jahres aber das soll er ja auch garnicht sein. Bruckheimer steht für Unterhaltung und Spass und genau das bekommt man in dem Film auf hohem Niveau.Ein Abenteuer das gut erzählt wird und mit tollen Actioneinlagen und lustigen Szenen aufgepeppt wurde.Es kommen immer wieder lustige Momente vor, dass liegt vor allem an dem ungleichen Duo Tonto(Johnny Depp) und dem Lone Ranger(Armie Hammer). Ich mag Westernfilme wirklich gerne aber leider gibt es davon nicht mehr viele, umso besser fand ich im Film dann noch das Thema rund um die Eisenbahn und die fantastischen Ideen die man so um und auf der Eisenbahn anstellen kann.Am besten ist die Verfolgung der zwei Eisenbahnen zum Schluss(sowas hat man vorher noch nicht gesehen).Im Film kommt so ziemlich alles vor was man mit dem Wilden Westen in Verbindung bringt: Tolle Landschaften,Indianer,Kavallerie Cowboys,Pferde,Eisenbahn und rauchende Colts.! Untermalt wird der Film mit der Musik von Hans Zimmer, der mal wieder ganze Arbeit geleistet und den besten Score des Jahres hier geliefert hat!Den Soundtrack höre ich schon seit Erscheinung der CD rauf und runter.Ein wirklich schönes Thema das für den Westen komponiert wurde.

Die Blu ray liefert ein Spitzenbild und klasse Sound- beides ohne Fehl und Tadel!Leider ein bisschen zu wenig Bonusmaterial aber man kann ja nicht alles haben.

Fazit: Beste Unterhaltung für einen gemütlichen Abend zu Haus. Die Filme die Spannung und Komik bieten sind dann meist noch die besten.
Solche Filme zu Zeiten des Wilden Westens sollte es wieder öfters geben, wenn diese auch so gut unterhalten wie Lone Ranger.Wer keine Western mag oder einen realistischen Film sucht der sollte sich einen anderen Film anschauen-alle anderen werden ihren Spass damit haben.

,, Es kommt Zeit, wo guter Mann muss Maske tragen, Kemo Sabe"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2014
Für alle, die Johnny Depp in seinen, teils, skurrilen Rollen mögen, ist das mal wieder ein Film nach Maß!
Auch wenn der Film für sich etwas langatmig daher kommt, ist es doch mal wieder die wirklich schräge und witzige Figur von Tonto (Johnny Depp), die es alleine schon verdient, dass man sich den Film anschauen sollte!
Der Film an sich, reiht sich in die zahlreichen, durch Slapstick geprägte Filme, wie Shanghigh Moon, etc., ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2014
Das ist so ein Film nach de Motto: "Da war mehr drin". Beide Figuren sind aus meiner Sicht "überzeichnet". In vielen Fällen wäre etwas weniger mehr gewesen und der Versuch mit running gags wie dem eher hilflosen Lone Ranger zu punkten, kommt wohl leider nicht auf den Punkt. Kann man sich ansehen, enttäuscht nicht, begeistert aber auch nicht wie ein Captain Sparrow während der LR eher fad rüber kommt.
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am 9. Mai 2015
Gore Verbinski hat erfolgreich bewiesen das japanische Gruselfilme erfolgreich in der westlichen Welt funktionieren können. Und auch den Piratenfilm hat er erfolgreich wieder Massen tauglich gemacht. Nun also einen Westernklassiker aus den 40er/50ern. Lone Ranger hat definitiv das Zeug erfolgreich zu sein. Als erstes Johnny Depp. Seit dem neuen Jahrtausend auf durchweg abgedrehte Charaktere spezialisiert. Egal ob Jack Sparrow, den verrückten Hutmacher, Ichabord Crane oder wie hier Tonto, dem Sidekick und eigentlichen Hauptdarsteller. Als nächstes die Action. Konstant und immer ein bisschen intensiver als die Szene davor.
Und da beginnt auch der Film zu schwachen. Es muss immer mehr, immer atemberaubender sein. Wirklich Ruhe kommt in den gesamten 149 Minuten nicht auf. Das hapert an der Story. Denn abgesehen von der Entstehung des Lone Ranger und der ganz leichten Verbeugung vor dem Italo-Western verarbeitet der Film nichts vom Lone Ranger-Mythos. Man erfährt nicht warum die Silberpatronen so entscheidend sind und man erfährt nicht warum der Lone Tanger unerkannt bleiben möchte. Ganz im Gegenteil. Der Lone Ranger stolziert herum und erzählt jedem wer er ist. Ob sie es wissen wollen oder nicht.

Wer darüber hinweg sehen kann, wird allerdings gut unterhalten. Die Bilder sind Klasse und knackscharf. Auch die Effekte sind gut gemacht. Nur Tonto als alter Mann wirkt etwas zu modelliert. Auch die Musik ist Hans Zimmer-typisch eingängig. Nur sind diesmal nicht so erinnerungswürdige Themen wie z.B. das Thema aus Fluch der Karibik dabei.

Die Schauspieler sind okay, aber auch schnell vergessen.
Es gibt einfach keine hervorstechenden Szenen.

Alles in allem ist Lone Ranger nicht das gelbe vom Ei. Mittelmäßige Schauspieler. Eine fast schon nicht verhandene Story und eine viel zu lange Laufzeit machen den Film zu einer teuren bodenlose Grube. Schließlich hat der Film 250 Millionen Dollar gekostet.
Einmal angucken und vergessen.
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am 5. März 2014
Wir sind durch Zufall in den Film gegangen, da er ja eigentlich von der Kritik kaputtgeschrieben wurde. Warum? Ist mir ein Rätsel! Wir waren vollkommen geplättet, haben ihn uns gleich auch als DVD gekauft und finden: es ist einer der besten Western! Im Gegensatz zum hochgefeierten "Django" gelingt hier auch die Mischung, die schnell mal misslingen kann, aus Humor (teilweise fast schon Klamauk) und ernsthaften, melodramatischen und tragischen Elementen. Von der Action ganz zu schweigen. Selten so eine Eröffnungsaktionsequenz wie diese mit der ersten Eisenbahnentgleisung gesehen - und schließlich das grosse Finale (etwas, was in vielen aktuellen Blockbustern selten gelingt, und gerne zur geistlosen Explosionsoper gerät: hier dagegen ein richtig vertrackter Plan, der in einer Orgie von Stunts, Schiessereien, durch die Luft fliegenden Waggons und akrobatischen Einlagen minutiös aufgeht.
Die Handlung ist vielschichtig und komplex, es dauert eine ganze Weile bis heraus ist, wer auf welcher Seite steht. Schlussendlich ist es eine ähnliche Dreiecksbeziehung wie in "Rango" und "Spiel mir das Lied vom Tod". Auf der einen Seite der Gute, ihm gegenüber sein Alter Ego, der Böse. Beide stehen aber als Outlaws, deren Zeit gekommen ist, der dritten Partei gegenüber, die die Zukunft, die moderne, kapitalistische Gesellschaft symbolisiert: dem Eisenbahnmagnaten (der im Gegensatz zu den freien Männern des Westens ein Familienmensch ist und kein Mann mehr, wie die Prostituierte Red bemerkt). Zum Guten gesellt sich der edle Wilde Tonto, auch er ein ausgestossener aus seiner Gesellschaft - neben allem anderen ist diese Beziehung auch bis zum Schluss ein hinreissend witziger Buddy-Movie.
Mit einer Kritik am modernen Kapitalismus der Jetztzeit beginnt der Film: mit einem Banküberfall - und der Jungen, dem die Geschichte, ähnlich wie in "The man who shot Liberty Valance" als Legende erzählt wird wundert sich "überfallen die Guten Banken?" - ja, im Jahr 2013 schon. Lag es an dieser Subversivität das der Film gefloppt ist? Oder daran, dass, ähnlich, wie im genauso geschmähten "Heavens Gate" die U.S. Kavallery auf der Seite der Bösen stehen? Man sieht, alles scheint einen Sinn zu haben, es gibt kaum etwas überflüssiges, selbst wenn die Banditen die Uhr (die als Zeitmesser, dass die Moderne unerbittlich voranschreitet als Dingsymbol eingesetzt wird) zücken und sagen: "Ah, die Bahn ist pünktlich" scheint hier der Subtext vom Untergang des Westens unterfüttert zu werden.
Daneben ist es aber nicht nur ein Film über den Wallstreet-Kapitalismus von heute und den Untergang des Westens sondern auch ein Film über den Western an sich. Selten sind in einem Western so viele andere Western zitiert worden. Von den humoristischen Western der 30-40er Jahren in denen weisse Pferde auf Eisenbahndächern galoppieren über "Spiel mir das Lied vom Tod", "The Man who shot Liberty Valance", "The Wild Bunch", "Für eine Hand voll Dollar mehr" bis zu "The Searchers".
Schlussendlich kann man sagen: ein auf vielen Ebenen vollkommenes Filmvergnügen mit grossen Schauwerten, tollen Darstellern und zahlreichen Metabenen
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