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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. Mai 2014
Kurzbeschreibung :

- Tassimo Maschinen arbeiten mit einem eigenen Kapsel-System, den sogenannten T-Discs. Diese können bis zu doppelt so teuer sein wie billige Nachbau-Pads für andere Maschinen wie Nespresso.

- Die Maschine kann nicht nur Kaffee machen, sondern auch Espresso, Cappuccino, Tee, Kakao. Da diese Getränke alle unterschiedliche Wassermengen und Brühzeiten haben, ist die Brühanleitung auf jeder Kapsel in Form eines Strichcodes aufgedruckt, den die Maschine selber ausliest. Die Herstellung einer Tasse dauert etwa 30-60 Sekunden.

- Meiner Meinung nach Hauptvorteil dieses Systems : Man kann nicht nur ein oder zwei verschiedene Getränke machen (Kaffee oder Cappuccino in einem grossen Kaffeeautomaten), sondern binnen Minuten ganz verschiedene Getränke, völlig unterschiedliche Kaffees und Tees. Wenn man mehrere Gäste hat einfach perfekt. Und es gibt wirklich leckere Kaffees und Tees völlig unterschiedlichen Characters.

- Zweiter Vorteil : Die Maschine ist 100% hygenisch, die vollständige Reinigung dauert keine 30 Sekunden ! Versuchen Sie das mal mit einem Automaten mit Milchaufschäumer ! Selbst ohne Reinigung bleibt eigentlich kaum ein Flüssigkeitsrest in der Maschine, schon gar kein Kaffee- oder Teesatz !!

- Hauptnachteil : der Preis pro Tasse ist höher als mit einem Automaten, ausser man stellt Tausende Kaffees her (bevor er kaputtgeht) - ansonsten reicht der Preisvorteil, wenn man den Kaufpreis pro Tasse umrechnet für einige Tausend Tassen ! Allerdings sind andere Pad-Geräte meist billiger.

- Zweiter Nachteil : Die Kapseln produzieren leider eine Menge Papp/Plastik/Alu Müll. Glücklicherweise wird das zwar recycelt, aber wirklich schön ist das nicht. Ich würde alleine deshalb bei hohem Bedarf an Getränken NICHT das Tassimo System nehmen.

- Die aufgeschäumte Milch beim Cappuccino oder Chai Latte ist nicht so gut wie in einem Topautomaten oder wenn selbstgemacht (siehe dazu TIPP später).

- Preispolitik für Kapseln und anderes Zubehör (genaueres später)

Kurzbedienungsanleitung :

- Wasser einfüllen
- Maschine einschalten
- Deckel aufklappen, T-Disc einlegen, Deckel zuklappen
- (passende !) Tasse unterstellen
- Knopf drücken, 30-60 Sekunden warten bis kein Wasser oder Dampf mehr kommt
- Fertig.

So einfach ist das wirklich. Einknopfbedienung !

So, und nun zu den Details und Tipps aus der Praxis :

- Es gibt viele veschiedene Tassimo Maschinen. Meiner Meinung nach ist bei den grossen nichts wirlich besser. Die kleinste reicht völlig aus !! Meine Rezension bezieht sich deshalb auf die Vivy, gilt vom Prinzip aber für alle !! Dies hier ist die ältere Version der VIVY. Achtet auch auf die verschiedenen Farben, die sind funktional absolut gleich, aber die Preise variieren fast täglich. Manchmal ist die Schwarze billiger, manchmal die Rote, einfach "Bosch Vivy" in die Suche eingeben, dann sieht man alle verfügbaren Farben und Preise !

- Der Stromverbrauch liegt bei etwa 1500W für wenige Sekunden während des Brühens. Damit und wegen ihrer Grösse ist die Vivy auch bestens fürs Wohnmobil geeignet (Wenn man eine Wechselrichter mit so einer Spitzenleistung hat). Dafür hatte ich sie ursprünglich auch gekauft, aber inzwischen hat die Vivy unseren Saeco-Automaten in den Keller verdrängt !!

- TIPP für Leute, die viele verschiedene Getränke bevorraten : Auf der Plastikfolienhülle der Tassimo Disks steht drauf, wie gross das Getränk ist (zB 60 / 190 / 245 / 285 ml ). Diese Zahl mit Edding auf die Pappschachtel mit den Kapseln schreiben !! Sonst kann es passieren, dass man eine zu kleine Tasse drunterstellt ( kleiner Tipp an Tassimo : Das gehört gleich auf die Pappschachtel, direkt über den Entnahmeschlitz, plus auf die Disk selber für Leute, die mit Kapseldispensern arbeiten).

- TIPP : Die Disks halten prakisch ewig. Da aber derzeit noch ein MHD aufgedruckt werden muss (kleiner Abschweif : sogar bei Mineralwasser, was für ein Schwachsinn, da ist das Wasser Tausende Jahre im Boden, und nach einem Jahr in der Flasche soll es schlecht sein ???). Also : MHD bei Kaffee und Tee-Disks ignorieren (nicht bei Milch...) - die MHD für Kaffee wird laut EU ja eh bald abgeschafft (wenn sie das wirklich gemeinsam hinbekommen).

- Jetzt die Schelte für Bosch : Für Eiskaffee muss die Maschine also weniger Wasser nehmen, damit man nachher besser mit kaltem Wasser/Milch mischen kann. Dafür gibt es die "Icedisk", das ist ein Blättchen Plastik mit einem Barcode, das man mit der der normalen Kaffeeedisk in die Maschine einlegt - aber dieses Blättchen kostet 6,95€ !! Hätte man auch aus der Umverpackung oder Anleitung zum Ausschneiden machen können...

TIPP : Man kann Eiskaffee auch ohne diese Ice-Disks machen. Einfach normalen Espresso rauslassen, und dann mit Milch-Eiswürfeln (also Milch statt Wasser eingefrieren) abkühlen, dann schmeckt's auch nicht wässrig !

- Und gleich drauf : Man kann die Maschine zum reinen Heisswasserbereiten hernehmen, um "echte" Teebeutel oder auch Tütchensuppen zu machen. Dazu braucht man Barcodes, um die entsprechende Menge Heisswasser auszugeben. Dazu gibt es die Hot-Water Disk. Mittels Drehrädchen wählt man 150/250/350/450ml, je nach Tassengrösse. Dieses Teil kostet sage und schreibe 14,95€ !! Das riecht einfach nach derselben Abzocke, die die Tintendruckerhersteller machen !! Hierfür einen Punkt Abzug.

TIPP für regelmässige Teetrinker : Statt der Hotwater Disc lieber einen Wasserkocher für 10€ kaufen, dann ist der Tee auch besser (Weil er länger ziehen kann) und VIEEEEL billiger (Siehe meine andere Rezension zum Wasserkocher). Aber : für Gelegenheitstees ist die Tassimo ok.

TIPP : Entweder man kennt jemanden, der solche Ice-Disks und Hot Water Disks hat, und kopiert sich den Barcode, oder man hebt einfach leere Disks auf, die passende Mengen und Temperaturen Wasser ausgeben (Also Teedisks, Jacobs XL für 450ml Kaffeewasser) ! Noch ein Tipp dazu : Es gibt Anbieter, die einem Einzeldisks für 1€ oder so verkaufen. So kommt man für wenige € zu den Barcodes. Aber nicht vergessen : aus einer alten Disk muss natürlich der Kaffeesatz oder Tee raus, der schimmelt !

Man kann so einen passenden Barcode auch Ausschneiden und auf die der Maschine beiliegende Reinigungsdisk aufkleben...

- TIPP: Ich finde die Cappuccino Disks (Kaffee Disk plus separate Milch Disk) oder auch die einzeln kaufbaren Milchdisks deutlich zu teuer, und die Milch ist geschmacklich nicht der Hit. Lieber einen Liter H-Milch und einen kleinen Milchaufschäumer für unter 10€ (zB "Scanpart Milchaufschäumer", siehe meine Rezension dazu), das schmeckt besser und amortisiert sich schon nach etwa 15 Cappuccinos ! Nur wer es wirklich GAAANZ einfach haben will, für den sind die Fertig-Cappuccinos oder Chai Lattes das Richtige.

- TIPP: um noch besseren Geschmack zu haben, kann man mit Calciumarmem Mineralwasser vom Discouter brühen. Das macht dann pro Tasse 3ct (Espresso) bis 10ct (Tee) Aufpreis (bei einem billigen 40ct/l Mineralwasser) - aber das muss jeder für sich entscheiden ! Ausserdem lebt die Maschine dann länger, wenn sich nicht soviel Kalk anlagern kann.

- TIPP : Völlig subjektiv die interessantesten Kaffeesorten :
-- Petite-Dejeune Classic
-- Espresso decafein (perfekt für den Abend !), evtl. als Cappucino mit extra erhältlicher Milchdisk oder selbstgeschäumt.
-- Kenco Colombian
Unverständlicherweise sind diese Sorten kaum im Handel erhältlich, sondern meist nur im Tassimo Online-Shop.

- TIPP : Unbedingt im Tassimo Online Shop anmelden ! Manche Sorten gibt es nur dort zu kaufen. Ausserdem bekommt man immer wieder Einkaufsgutscheine zugemailt, alle 1-2 Monate einen mit 20% Rabatt. Wenn man dann noch über 40€ einkauft, ist auch der Versand kostenlos, das lohnt sich dann schon !

Hier auf Amazon sind die Kapseln eigentlich alle zu teuer !

AKTUELLER PREISTIPP : Unser Real-Markt in Landshut hat immer wieder Tassimo Aktionen, manchmal -30%, wenn man 5 Packs kauft, manchmal Einzelpreis 3.79 für alle Sorten. Keine Ahnung, ob andere Real-Märkte das auch haben, aber einen Versuch ist es wert (wenn gerade keine Aktion mal im Markt nachfragen...)
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am 19. November 2014
Ich habe seit 2 Jahren eine Nespresso-Maschine im Gebrauch und habe nun für den Wohnwagen die Tassimo Vivy zum Geburtstag geschenkt bekommen. Zuerst war ich etwas skeptisch, da ich ja von der Nespresso doch schon sehr verwöhnt bin.
Die Maschine selbst macht qualitativ einen guten Eindruck, wenn auch nicht ganz so "hochwertig" wie die Nespresso. Nach dem 3-maligen Entlüften (bei Erstgebrauch) ist sie dann auch sofort einsatzfähig (schneller als die Nespresso). Das Einlegen der Disk ist sehr einfach, wenn man mal verstanden hat wie herum und in welche Richtung man sie einsetzen muss. Da auf jeder Disk ein entsprechender Strichcode angegeben ist, bestimmt die Maschine von alleine die Wassermenge, den Wasserdruck etc.! Finde ich genial! Bisher hat es auch sehr gut funktioniert. Das Reinigen der Maschine ist auch problemlos. Die Einzelteile sind zum größten Teil auch spülmaschinentauglich. Für das Durchspülen mit normalem Wasser, gibt es eine extra beigefügte "Reinigungs-Disk" (zwecks dem Strichcode...).
Was den Kaffee selbst betrifft: als reiner Kaffee bzw. Espresso schmeckt mir nach wie vor der Nespresso ein kleines bisschen besser, wobei das vermutlich auch reine Gewohnheit ist. Zuerst hatte ich den ganz "normalen" Jakobs Krönung und war dann enttäuscht das dieser wie ganz normaler Filterkaffee schmeckt und aussieht. Bis ich gemerkt habe dass es ja extra Sorten mit Crema gibt und die funktionieren nun auch einwandfrei mit Crema!
Was aber der absolute Hit ist, ist der Cappucino und Latte Macchiato. Beide haben einen super Milchschaum, sehen aus wie in einem Cafe serviert, perfekte Menge und geschmacklich sehr gut. Obwohl ich normalerweise oft Probleme mit Milchprodukten haben, vertrage ich diese seltsamerweise sehr gut. Die Milchschaum-Disks enthalten auch kein Pulver, wie bei manch anderen Maschinen, sondern haben richtige flüssige Milch drin.
Bei der Nespresso finde ich das Produzieren von Cappucino und Latte Macchiato schon umständlicher, zumal man ja den Milchschaum separat herstellen muss (und dass noch in einem extra teuern Milchaufschäumer...), es sei denn man hat die noch teurere Nespresso Lattisima (ca. 200,00€). Da ist die Tassimo doch vergleichsweise ein echtes Schnäppchen!!!
Dass sowohl die Disks (Tassimo) wie auch die Kapseln (Nespresso) nicht gerade billig sind, sollte wohl jedem klar sein, der sich so eine Maschine anschafft. Was mir mittlerweile bei der Tassimo besser gefällt ist die Tatsache, dass ich in jedem gut sortierten Supermarkt Disks kaufen kann. Bei Nespresso ist nur die Bestellung im Internet möglich (und dann auch nur 50 Kapseln-weise...), es sei denn man wohnt in einer Großstadt mit Nespresso-Store. Diese "Exklusivität" kann einen mit der Zeit aber auch ganz schön nerven.

Fazit: Ich werde die Tassimo wg. der Vielfalt und einfacheren Beschaffung zuhause behalten und die Nespresso in den Wohnwagen stellen.

Das einzige was mich sowohl bei der Nespresso, als auch bei der Tassimo stört, sind die Unmengen von Abfall. Bei Tassimo finde ich es noch eine Spur schlimmer, zumal die Kartons mit den Disks dann nochmal zusätzlich in einer Folie verpackt sind. Das könnte man bestimmt auch umweltfreundlicher lösen.
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am 7. Juli 2014
Hi,

ich habe lang Zeit rumgemacht mit dem Thema Kaffee, ich habe sowohl für Zuhause als auch fürs Büro eine kleine einfache Maschine gesucht, und dabei war mir eigentlich egal ob Kapsel/Pad oder sonst was - es sollte einfach und bezahlbar sein.
Daher kamen für mich Senseo, Tassimo, Dolce Gusto und Nespresso in Frage.
Da sich die Frage viele stellen werden kurz meine Argumente:
Die Tassimo bietet Markengetränke zu einem guten Preis, und ist so einfach wie sonst keine dank dem Barcodesystem, und beste Preis/Leistung und viel Auswahl.
Senseo hatte ich bisher, der Kaffee aus den nicht orginalen Pads schmeckt nicht, es ist immer irgendwie eine Sauerei mit den nassen Pads, ausserdem nur Kaffee und Kaffeegetränke.
Dolce Gusto hatte ich auch überlegt, jedoch muss man da bei den günstigen Maschinen selber Wasserstop und so machen - schon zu viel Aufwand.
Nespresso - einfach zu teuer, sowohl bei den Maschinen, als auch bei den Kapseln.

Am Ende meiner Recherche habe ich mich dann für Tassimo entschieden - und freue mich jetzt sehr darüber, nachdem ich meine ersten Kaffees aus meinen Maschinen getrunken habe.
Ich habe mit zum einen die T12 "Vivy" in schwarz und zum anderen die T20 "Amia" in weis bestellt.

Vorweg - Verpackung & Versand einwandfrei.

Die Maschine ist klein und kompakt, innerhalb von 10 Minuten einsatzbereit (auspacken, aufstellen und 3 mal Reinigung).
Die Kapseln gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen (Kaffee, Kaffeegetränke, Tee, u.s.w.) und schmecken allesamt echt gut und sind bezahlbar. Mein normaler Kaffee (Jakobs caffee crema classic XL) mach eine große Tasse zu 75% voll, so dass ich noch ein Schluck Milch reinschütten kann - perfekt, und kostet 28 Cent. Anbei sei bemerkt - der Kaffee ist wirklich heiß wenn er aus der Maschine kommt, nicht wie bei manchen anderen so eine lauwarme Brühe. Selbst mit einem gutem Schluck Milch aus dem Kühlschrank ist die Temeratur noch sehr warm und angenehm. Die Maschine macht einen guten Eindruck, sieht edel aus.
Für mich entscheidend für den Kauf war, dass es genau zwei Knöpfe an der Maschine gibt - Ein/Aus und "Start". Dank dem Barcode auf jeder Kapsel weiß die Maschine genau, welches Getränk zubereitet werden soll, temperiert es genau richtig und füllt die richtige Menge Wasser dazu. Man kann einfach wirklich nichts falsch machen. Kapsel rein - Start - Kapsel raus, Getränk genießen.
Ich habe mir für den Start verschiedene Teesorgen und Chai Latte sowie Kaffee bestellt, und bisher schmeckt alles richtig lecker und gut.
Die LEDs an der Vorderseite informieren darüber, wann entkalkt und gereinigt werden muss.
Kurz - man kann eigentlich einfach nichts falsch machen.
Der Wassertank ist mit 0,7l überschaubar, für mich jedoch eigentlich perfekt, meine zwei Tassen Kaffee pro Tag kommen raus, und die Maschine ist dadurch sehr klein und kompakt.
Zur Farbe, naja. Ich denke das ist ein endloses Thema, auf schwarz sieht man einfach die Tapser von den Fingern, weis verfärbt sich irgendwann naturgemäß - das muss jeder selber wissen.

Zu den Unterschieden - Preis ist der selbe, ich habe für die weise T20 für zuhause 41€ bezahlt, die schwarze ist wohl grade nicht lieferbar über Amazon (ich bestelle nicht über Dritthersteller aufgrund von schlechten Erfahrungen mit Imitaten), Funktionen sind die gleichen wie bei der T12 für 49€. Die T20 hat einen doppelt so großen Wassertank (1,5l), ist aber eben einfach auch etwas größer. Die T20 hat auch eine LED mehr, vier an der Zahl, die zusätzliche LED informiert darüber, wenn eine zweite Kapsel für das Getränk eingelegt werden muss (z.B. bei der Chai latte), ich nehme an die T12 blinkt dann oder so.

Alles in einem - klare Kaufempfehlung für Tassimo, Gerät einfach nach Verfügbarkeit und Geschmack.

Noch eine Bemerkung - ich konnte beim besten Willen auch bei den teureren Geräten keinen Unterschied im Funktionsumfang feststellen, wahrscheinlich sind die dann noch mit Alu und Dekoelementen und sowas... für mich sieht die kleine Vivy schon sehr edel aus. Nur unterschiedliche Wassertanks haben sie eben.
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Klein und kompakt, passt diese Maschine wirklich in jeden Haushalt. Dank der reichen Tassimo-Kapsel-Auswahl, sollte auch fast jeder Geschmack getroffen werden. Sicher ist die Anschaffung relativ teuer, aber für mich hat es sich gelohnt und ich bin sogar so weit gegangen mir eine zweite Maschine für die Arbeitsstelle zu kaufen (und hier staut sich der Kollegenkreis neuerdings, weil fast Jeder auf den Geschmack gekommen ist).
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am 14. Dezember 2014
Ich habe die Maschine für Lehrgänge gekauft und dazu kommt dass ich nicht jeden Tag Kaffe trinke.
Pro: in der Anschaffung günstig, geschmacklich gut, geringe Aufheizzeit, gut transportabel, einfache Bedienung

Kontra: teure Kapseln die extrem viel Plastikmüll produzieren, recht kleine Füllmenge

Für mich ideal da ich morgens wenig Zeit habe. Und wenn man einen Kaffe morgens und einen Kakao abends trinkt dann beläuft sich der Preis für die Kapseln auf 0,62€ am Tag.. Für mich ist das durchaus in ordnung.. Ein Kaffe to go beim Becker kostet mich mehr als das doppelte..
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am 4. Februar 2015
Ich hatte mich am Anfang doch so gefreut! Die Ernüchterung kam schnell: Die Pads sind sehr teuer, die Getränkemenge ist wenig ( Bei Milka könnte man von einem Witz sprechen) und das ganze schmeckt nicht mal gut! Abzocke mehr nicht!!!!!
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am 4. Juni 2014
Mein zweites Tassimogerät. Dieses Modell ist etwas schmaler und insgesamt kleiner und wir nutzen es ausschliesslich im Wohnmobil. Kaffee schmeckt gewohnt gut mit viel Auswahl.
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am 21. Mai 2014
alles funktioniert einwandfrei! Es verursacht allerdings viel Abfall, daher ist es mit der Umweltfreundlichkeit fragwuerdig...Aber dennoch erfuellt es voll meine Erwartungen!
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am 5. Juli 2014
Ich bin Kaffeemaschinen-verrückt - sagt mein Partner.
Dabei habe ich nur nach einer Lösung gesucht, einfach und schnell vereinzelt verschiedene "Kaffee-Spezialitäten" zuzubereiten.
Senseo schmeckt nicht, Espresso-Kocher ist mir zu aufwändig und ein Vollautomat ist teuer und Wartungsintensiv.

Jetzt hab ich sie gefunden.

Die Vivy sieht schick aus, passt super in kleine Küchen (oder in große Küchen in denen schon jede Menge rumsteht ;) und tut bislang hervorragend ihren Dienst.

Besonders begeistert bin ich von dem Espresso, der kräftig und frisch schmeckt.

Toll ist auch die Milchkomposition, die ich einzeln gekauft hab. Die Milch in den Discs ist flüssig und schmeckt deswegen auch nicht so grauslig wie das Pulver in den Senseo-Milchgetränken (Cappu, Kakao etc.).
Vor allem lassen sich damit ganz bequem eigene Mischungen herstellen, Milch-Disc kombiniert mit Kaffee XL, Espresso oder auch einem doppelten Espresso.
Noch toller wäre es allerdings, wenn es die Milch auch ungesüßt geben würde.

Was mir nicht gefallen hat, ist der Suchard-Kakao. Schmeckt sehr nach Plastik.
(Wenn man die Kakao-Disc unter warmes Wasser hält oder kurz in warmes Wasser legt, bleibt übrigens kein Kakao zurück).

Aktuell suche ich nach einer guten Möglichkeit die Discs unterzubringen. Ich möchte keinen solchen Ständer der Platz auf der Arbeitsfläche wegnimmt.
Wenn ich eine Lösung gefunden habe, gibt es an dieser Stelle einen Nachtrag.
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am 30. November 2015
Warum? Nun, ich habe in punkto Kaffeetrinken bisher so ziemlich alles durchgemacht. Deutsche Kaffeemaschinen jeglicher Art, anschließend vor Jahrzehnten erstmals diese südländischen einfacheren mechanischen Geräte, die mit dem heimischen Kaffee nicht so recht harmonierten.
Natürlich kam dann der erste Vollautomat (Saeco), der knapp drei Jahre hielt. Der AEG-Nachfolger schaffte es ebenfalls knapp über die Garantiegrenze.
Bin dann aus Frust nach zwei 500 Euro-Totalschäden auf das Senseo-Pad-System gegangen, welches einfach ist und super kostengünstig. Aber italienischer Kaffeegenuss konnte sich nicht einstellen bei mir.
Dann eine de Longhi-Siebträgermaschine geschossen. Keine Plastik- oder Aluminiumabfälle, reiner Genuss. Dachte ich. Bis ich fest stellte, dass nun eine Kaffeemühle her musste, um die Kilopäcken kleinzuhacken. Möglichst klein, Stufe 5. War nicht ganz billig, aber so richtig befriedigend war das Ergebnis trotz 15 bar Pumpendruck nicht.
Eine Freundin hatte zwischendurch sich die Bosch Tassimo 1202 zugelegt, und als ich am Nachmittag einen Jacobs Cafe Crema XL serviert bekam, habe ich alle anderen verbliebenen Kaffeegeräte- und mühlen bei mir entsorgt.
Die Bosch Tassimo 1202 ist extrem kompakt, verbraucht wenig Energie, gibt perfekten caffe crema aus (Tipp: Jacobs Crema XL). Und für einen leckeren großen Becher ist ein Kapselpreis von knapp über 20 Cent kein Thema für mich mehr bei einem Anschaffungspreis von 30 Euronen.
Absolute Kaufempfehlung für kleines Budget.
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