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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Týr? Fast!, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
Der Ausbruch aus dem Wikinger-Schema ist offenbar ad acta gelegt, wie man allein schon am Cover des 2013er Týr-Longplayers "Valkyrja" erkennen kann. Thematisch ist die Platte ein für die Truppe von den Färöer Inseln typisches Konzeptalbum geworden – entweder man mag diese teilweise doch recht klischeehaften Geschichten oder eben nicht. Ich persönlich finde die Story um den Krieger, der in die Schlacht zieht, um sich seinen Platz unter den Göttern zu sichern zwar nicht weltbewegend, aber definitiv glaubwürdiger umgesetzt als jedes aktuellere Manowar-Epos. Auch den Großteil der Party-Pagan-Fraktion spielen die Insulaner in punkto Authentizität locker an die Wand.

Wichtiger als solche Äußerlichkeiten ist aber so oder so die Musik. Und hier gibt es im Vergleich zu den letzten Alben nur kleinere Änderungen zu beobachten. Einen Unterschied macht natürlich der Neue an der Schießbude aus. Stamm-Drummer Kári Streymoy musste verletzungsbedingt endgültig die Segel streichen, somit bekommt man auf "Valkyrja" neben der bewährten Besetzung Heri Joensen (g/v), Gunnar H. Thomsen (b) und Terji Skibenæs (g) den Session-Schlagzeuger George Kollias (u.a. Nile) zu hören. Also einen der schnellsten Drummer überhaupt - ausgerechnet bei Týr? Tja, es funktioniert, denn Kollias bremst sich großteils ein, was aber immer noch für recht schnelle Songs (im Verhältnis zu älterem Týr-Material) sorgt. In Bezug auf die Song kann festgehalten werden: Nicht jeder Song auf dieser Platte zündet sofort. Das war bei Týr in jüngerer Zeit anders, ist aber keineswegs ein Negativpunkt. Bei mir hat die Platte mindestens fünf oder sechs Durchläufe gebraucht, bevor sie sich mir wirklich erschlossen hat. Das ist wohl den innerhalb der Songs wieder vermehrt eingesetzten Spielereien zu verdanken, die "Valkyrja" ein kleines Stück progressiver machen als die beiden unmittelbaren Vorgänger. Von der Komplexität eines "Land" ist das 2013er Album aber immer noch meilenweit entfernt.

Jetzt aber in medias res: Wenn "Valkyrja" ohne Intro oder ähnlichen Schnickschnack mit dem starken Opener "Blood Of Heroes" beginnt, hat man bis zum Gesangseinsatz das Gefühl, bei Amon Amarth gelandet zu sein. So harsches Riffing hat man von Týr bisher selten gehört. Wobei man bei diesem Song auch konstatieren könnte, dass sich die Insulaner beim Eröffnungsriff etwas zu sehr von "Twilight Of The Thunder God" haben "inspirieren" lassen. Aber sei's drum, dieser klassische Metal-Ansatz steht Týr hervorragend und macht gleich zu Beginn deutlich, dass man sich nicht auf den Lorbeeren der superben Vorgänger ("The Lay Of Thrym" bzw. "By The Light Of The Northern Star") ausruhen möchte. Mit seinem einfachen Refrain ("Set us free – Destiny", naja…) ist "Blood Of Heroes" übrigens der eingängigste Titel auf "Valkyrja", gefolgt von dem ebenfalls vorab bekannten "Another Fallen Brother", dessen Refrain man als Blaupause für einen typischen Týr-Song nehmen könnte. Ebenfalls üblich sind bei den Männern von den "Schafsinseln" in der offenbar wahrhaft zungenbrecherischen Landessprache vorgetragene Hymnen. Diesmal am Start: "Grindavísan" und "Fánar Burtur Brandaljó". Wer bisher nichts mit Songs anfangen konnte, deren Texte er nicht versteht, wird seine Meinung natürlich auch hier nicht ändern. Alle anderen hören in "Grindavísan" am Anfang, am Schluss und im Refrain schönen mehrstimmigen, fast schon sakral anmutenden Gesang und in der Strophe einen ungewohnt aggressiven Heri Joensen. Das ist definitiv hörenswert, auch weil man gerade bei diesem Song regelrecht spürt, wie sich Drummer George Kollias zurückhalten muss. "Fánar Burtur Brandaljó" kann mich hingegen nicht wirklich überzeugen und bleibt trotz lässigem Stakkato-Riffing nicht hängen. Wer verständliche Texte braucht, um glücklich zu sein, muss diese zwei Tracks überspringen.

Ansonsten gibt es auf "Valkyrija" noch drei gutklassige Songs zu hören: "Mare Of My Night" ist ein flotter Track, der trotz seines eher düsteren Themas für gute Laune sorgt. Wobei man den Text eigentlich auch eher augenzwinkernd verstehen kann. Ähnlich angelegt ist auch das unmittelbar darauf folgende "Hel Hath No Fury", dessen Refrain man sogar noch schwerer los wird. Und schließlich kann auch noch der (fast) ganz hinten platzierte Titeltrack überzeugen. Dieses Stück wurde eher episch angelegt, auch wenn die Spielzeit von 7:31 Minuten nicht so lang ist, wie man das von Týr schon gehört hat. Aber allein das "Vaaaalkyrjaaa-aaaa-aaah" im Refrain ist so pathetisch, dass man es nur lieben kann. Insgesamt ein getragenes, sehr ausgewogen arrangiertes Stück.

Interessant sind auch die zwei "Lady"-Tracks. "Lady Of The Slain" ist wohl einer der schnellsten Týr-Tracks überhaupt. Riffing und Drumming erinnern hier stark an (ganz alte) Metallica und passen nicht ganz zum in normaler Geschwindigkeit vorgetragenen Gesang – trotzdem ein cooler Track, wenn auch vollkommen ungewohnt für Týr. Beim anderen "Lady"-Stück kommt die Dame nicht im Titel vor, sondern singt mit Heri Joensen im Duett. Für die Ballade "The Lay Of Our Love" wurde mit Liv Kristine (Leave's Eyes) erstmals eine Gastsängerin engagiert – das ist zunächst ziemlich gewöhnungsbedürftig, fügt sich letztlich aber überraschend gut ins Gesamtkonzept ein. Joensen und Kristine singen hier tatsächlich miteinander und nicht gegeneinander, was dieses Stück vielen, ähnlichen Songs überlegen macht. Passt!

Ausfälle gibt es auf "Valkyrija" in meinen Ohren nicht wirklich. Allerdings haben sich mit "Nation", das hervorragend beginnt, dann aber zusehends verflacht und dem kurzen "Into The Sky" dennoch zwei Füller eingeschlichen – ganz in Ordnung, braucht aber eigentlich kein Mensch.

Achja, zwei Cover-Versionen sind auch diesmal wieder mit an Bord. "Where Eagles Dare" (Iron Maiden) wirkt in dieser Version fast wie ein extra für Týr geschriebener Song. Bei der Gitarrenarbeit merkt man sehr deutlich, dass die Eisernen Jungfrauen generell ein nicht zu unterschätzender Einfluss für die Nordmänner waren und sind. Rundum gelungen, würde ich sagen. Bei "Cemetery Gates" (Pantera) habe ich hingegen ein Problem mit der Stimme von Heri Joensen. Dessen glasklares, immer ein wenig zum "Johlen" neigendes Organ eignet sich für Songs von Týr und – wie beschrieben – offensichtlich auch Iron Maiden. Aber bei einem Pantera-Stück kann der blonde Frauenschwarm einen Phil Anselmo nicht ersetzen. Musikalisch geht das Stück in Ordnung, essentiell ist es jedoch keineswegs.

Fazit: Týr können mit "Valkyrija" ihr hohes Niveau annähernd halten, schaffen es aber dennoch nicht ganz, an die Qualität ihrer beiden vorhergehenden Scheiben anzuknüpfen. Vornehmlich liegt das am Fehlen eines wirklichen Hits, der das 2013er Album nochmal aufgewertet hätte. So reicht es diesmal "nur" für vier Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Songs wirken wie harter Alkohol, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
Stil:

Viking-Metal-Spielart. Keine Growls. Oft mehrstimmige Refrains. Sehr melodiös. Gitarrenbasiert. Die Gitarren sind verspielt, kurze, virtuose Soli gibt es immer wieder. Keine Keyboards, keine traditionellen Instrumente. Tyr sind färöer Musiker, die sich stark auf nordische Folksongs zurückbesinnen. Neben eigenen Liedern sind auch ein paar Neuinterpratationen alter Weisen (isländisch, färöer...) zu finden.

Eindruck des Albums:

Das Album braucht seine Zeit. Die große Euphorie wollte sich anfangs nicht einstellen. Lag es an der fieberlichen Suche nach einem neuen HOLD YOUR HEATHEN HAMMER HIGH? Das gibt es hier nicht. Was an einem wahrscheinlich gewollten Verzicht auf zu viel Pathos, zu viel Chartsfeeling, zurückzuführen ist. Die Jungs könnten problemlos mehr auf die Tube drücken, mehr Chöre bringen, Streicher, vielleicht an einigen Stellen ein echtes Orchester einsetzen, vielleicht auf Refrains länger rumreiten. Fürs erste Hören wäre das für mich zumindest eine Offenbarung gewesen. Ich steh auf etwas Kitsch. Joaaa. Wegen der klaren Melodien wäre damit fast jedes Lied hier ein Chartsaspirant. Aber was solls. Nach dem dritten Durchhören hatten sie auch mich. Die Songs kamen ins Ohr wie harter Alkohol in den Kopf - zeitversetzt. Und nun sind sie da und wissen zu gefallen. Mittlerweile empfinde ich Valkyjrja sogar als eins ihrer besten Alben. Die Gitarrenarbeiten sind groß, die Soli doll. Tyr hat damit ein Argument für die Erklimmung des Viking Metal- Throns gebracht, auch wenn sie sich selbst nicht als Viking Metaler sehen. Wobei es noch etwas Luft nach oben gibt. So hätten die Titel geschmeidiger aneinander gereiht werden können, das ist nicht ganz gleißend gelungen. Und das Duett mit der Leaves Eyes- Sängerin, THE LAY OF OUR LOVE, wirkt auf mich wie ein Fremdkörper; nicht, dass ein ruhiges Lied ganz unpassend wäre, aber dieses...

Anspieltipps:

ANOTHER FALLEN BROTHER
Es hat wohl den eingängigsten Refrain. Und ist, wie könnte es bei mir anders sein, mein absoluter Favorit. Repeat, Repeat! Es geht voran, es prescht voran, es ist zum mitsingen. Der Text wirkt schwermütiger als es die Musik erahnen lässt. Wird da einer sterben? Warum habe ich Lust, fröhlich zu tanzen?

VALKYRJA
Noch ein toller Refrain eines getragenen Liedes. Hat am ehesten Gänsehautfaktor. In den Kommentaren zu den Liedern nennt Terji ihn den "most epic song". Es ist ein Titel zum gediegenen Moschen, dem fantastischen Prefefrain entgegen, bis alle singen: "Valkyrjaaaaaa".

HEL HATH NO FURY
Es fängt mit den Tyr-typischen Melodiegitarren an und ist ein zackiges, nordisches Liedchen. Strophe und Refrain gehen ineinander über, ohne dass es einem direkt auffällt. Was, da ist schon der Refrain? Ist es ein dreiviertel Takt? Zur Stimmung würde es passen.

NATION
Anfangs weniger Viking- als Ur-Metal. Auch noch zu Beginn des Refrains, in dem fast stoisch und melodiearm die Zeile "dreams of our nation" vorgebetet wird, bis dann eine kurze Viking-Schleife folgt und später irgendwann der b typische Tyr-Chorgesang. Das Lied gefiel mir am Anfang nicht, aber es kam dann.

Die SPECIAL EDITION:

Zusätzlicher Inhalt: Ein Gitarrenplektrum. Ein Poster. Zwei zusätzliche Songs (Pantera und Maiden), die Tyr perfekt für sich vereinnahmt hat, es könnten eigene sein. Eine weitere Cd mit Kommentaren von Heri und Terji, die während der voll ausgespielten Lieder zu hören sind wie Filmkommentare auf DVDs. Hier erfährt man etwa, dass manche Texte sehr kurzfristig entstanden sind, wo zitiert wurde , welche Soli Herausforderungen waren oder, wie Heri beim Composing vorgeht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wikinger die keine sein wollen..., 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
Die Faröer um Heri Joense haben ein neues Machwerk am Start "Valkyrja" heisst der Silberling und irgendwie kam damit doch alles ganz anders.

In einem Artikel las ich vor einiger Zeit, dass Týr angeblich weg von dem "Folk Image" möchten... Ob das stimmt sei mal so dahin gestellt, denn die Zeichen stehen bei der Band im vollen Kurs auf Folk!

Mal ab von dem Namen der Band, deutet neben dem aktuellen Albumtitel "Valkyrja" auch die Geschichte des Albums (Wikinger Konzeptalbum) auf den Folk Metal hin, nur die Musik an sich... Der Folk fliesst mittlerweile in die Musik ein, ist aber nicht das primäre Segment der Musik, dieses findet man im Progressiv Metal, den Sänger Heri ja eh schon was länger für sich entdeckt hat.

Am Anfang war im am Überlegen, bezüglich des Kaufs der Scheibe, die letzten Alben waren dann zu meist doch unter den Erwartungen und nach dem Track "Blood Of Heroes" war ich dann etwas bedenklich, allerdings steckte in mir noch die Euphorie des vorgänger Albums "The Lay Of Thrym", bei welchem die Band dann schneller spielten als gewöhnlich (also normales Tempo ;-), was zumindest bei mir sehr gut ankam.

Bei Valkyrja wurde das Tempo zwar wieder gedrosselt, aber nicht so langsam wie vor dem letzten Album, was das Hören nicht arg anstrengend macht.

Auf dem Album konnte Týr den Drummer George Kollias (Nile) verpflichten und beim Song "The Lay Of Our Love" wirkt Liv Kristine (Leaves Eyes) als Gastsängerin mit, was dem Song an sich einen ganz anderen Charme gibt, ohne das typische "Týr Image" zu vernachlässigen.

Im Grunde ist Valkyrja ein sehr bodenständiges und kompaktes Album, welches sich gut höen lässt, Orhwürmer sind hier nicht an der Tagesordnung, aber tolle Chöre und Melodien zu hauf.

Man könnte sage, ein gutes Progressiv Metal Album mit vernünftigen Folk Metal Einfluss.

Die Fan's der Progressiv und Folk Instanz können zu greifen, Headbanger Songs sind auch dabei, wenn auch nicht so schnelle.

Das Album eigner sich auch super als Schallplatte (allein schon wegen dem chicken Cover ;-) ein paar Kerzen und eine gute Flasche Met, versprechen einen angenehmen Abend in einer geselligen Runde.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles melodisches Werk, 13. September 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
Bei TYR (Gott des Kampfes) muss ich immer an Black Sabbath mit Tony Martin denken, doch das ist eine andere Story. Heuer geht es um die Band TYR: Zuerst einmal fällt das mystische, gut gezeichnete Schlachtencover mit leichtem Erotikfaktor auf. Auch mal was Neues. TYR von den Färöer Inseln waren noch nie was für mich, da das Trio früher in ihrer eigenen Sprache sangen. Doch die schon seit 1998 aktive Band hat seit einigen Zeit auch englischsprachige Scheiben im Gepäck! In der Vergangenheit gab es schon Lieder in Dänisch, Gøtudanskt (?) bzw. in isländischer Sprache. Glück gehabt! Bis auf zwei Lieder singt man auf "Valkyrie" (Album Nr.7) Englisch. Ich kann außer Englisch, Spanisch und Deutsch bei Metalbands keine anderen Sprachen mir auf Dauer anhören, sorry. Das macht hier also Spaß, auch der sehr melodische Gesang von Songwriter und Gitarrist Heri Joensen. Der hat ganz interessante Gesangslinien und Riffs am Start, so dass TYR eigentlich total untypisch sind! Bei den ganzen Grunz-, Gröl- und Kirmesbands die sich in die Sparte Viking / Folk / Pagan Metal einordnen, ist das hier definitiv was anderes!
TYR können eigentlich Fans aus verschiedenen Lagern vereinen, da sie so herrlich melodiös sind.
Sie heben sich von den typischen Metal und Hard Rock Bands der Szene ab, können aber sicherlich Anhänger dieser Lager rekrutieren. Selbst die Ballade (!) mit Liv Kristine von Leaves' Eyes (!) ist gelungen und gar nicht so kitschig wie man denken könnte. Abgerundet wird das superbe Album von einer guten Produktion des Knöpfchendrehers Jakob Hansen.
Mit neuem Drummer George Kollias von Nile wird wohl bald wieder live zugeschlagen.
TYR kann ich jedem Fan metallischer Mucke mit Melodie empfehlen!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
Das neue Album von TYR ist der Hammer! Tolle Songs gepaart mit schicken Melodien und ordentlich Power. Bereits die gesamten Vorgängeralben konnten komplett überzeugen. Meine Favoriten auf dem neuen Longplayer sind gleich die ersten drei Songs Blood of Heroes, Mare of My Night und Hel Hath No Fury! Besonders stark der Gesang von Heri, die mehrstimmigen Chöre, die Melodien und die druckvolle Produktion. Freue mich wieder darauf die Jungs in diesem Jahr live geniessen zu können.
Volle 10 Sterne!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Valkyrja (Audio CD)
TYR war für mich immer eine Band, die solide Alben veröffentlichte, mit der ich aber nie sonderlich warm wurde.
Mir fehlte immer das Gewisse etwas.
Doch was TYR mit Valkyrja abliefern verändert meine komplette Ansicht.
Ein Wahnsinns Album.
Es fängt sehr stark mit Blood of Heroes an und wird zu keiner Sekunde langweilig.

Mir absolutes Highlight ist Hel Hath no Fury.
Das Maiden und Pantera Cover runden die Sache noch perfekt ab.

ein weiteres Highlight 2013: TYR - Valkyrja
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Valkyrja
Valkyrja von Týr (Audio CD - 2013)
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