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am 18. Januar 2016
… ist nicht Madonna. Das ist, und bleibt, Sara Bareilles. Ich bin weiß Gott kein Pop-Fan und halte mir wenn Katy Perry singt grundsätzlich die Ohren zu. Was allerdings in diesem Genre möglich ist, dass wurde mir klar, als ich Sara Bareilles Album -Little Voice- 2007 hörte. Ein Pop-Traum zum Ewig-hören. Die Sängerin aus Eureka in Kalifornien hat bei uns nie den großen Durchbruch geschafft. In den Staaten sieht das anders aus. Da werden Bareilles Alben gut verkauft und sie ist mittlerweile auch als Buchautorin und Musicalproduzentin am Start. Ich liebe ihre unprätentiöse Art mit den ganz großen Gefühlen zu spielen. Nicht jedem ist das gegeben, Sara Bareilles schon. Wer sich davon überzeugen will, braucht nur den Song -Manhattan- auf -The Blessed Unrest- anhören. Mehr geht in Sachen Pop einfach nicht…

Anspieltipps: Vorweg das geniale –Manhattan-. Ein Lied, das jedes Herz ganz weit öffnet. Schon der Opener -Brave- zeigt, wo es bei Sara Bareilles hingeht. Lebensbejahende Musik im Endstadium. Locker, frisch, offen und ansteckend positiv. -Satellite Call- ist eine herzerwärmende Ballade. Wie ein Song aus den 60er kommt -Little Black Dress- daher. Ganz großes Kino für die Ohren ist -1000 Times-. Mit Glamour und Pathos singt Sara Bareilles ihr -Islands-. Ganz zum Schluss gibt es dann noch einmal eine Lehrstunde in Sachen Pop. Eine eingängige Melodie, eine wunderbar klare Stimme und jede Menge Gefühl. Das zeichnet nicht nur -December- sondern auch Sara Bareilles andere Songs auf dem Album aus.

Also, meine Meinung ist: Madonna war gestern. Im Übrigen, ich fand sie damals toll. Heute ist jedoch Sara Bareilles meine "Queen of Pop." Alben wie -The Blessed Unrest- bestätigen mich persönlich da ganz eindeutig. Sie dürfen und müssen sich da natürlich ihr eigenes Bild machen. Viel Spaß dabei.
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am 7. März 2016
Sara Bareilles ist zurück, eine der besten Songwriterinnen der letzten Jahrzehnte.
Mit dem Album "The Blessed Unrest" stellt die Amerikanerin das eindrucksvoll unter Beweis und liefert ein Pop-Meisterwerk erster Güte ab.
Gleich mit der Hitsingle "Brave" zeigt Sara wo es lang geht und liefert einen Pop-Hit der Meisterklasse ab.
Doch "Brave" ist bei weitem nicht der einzige Song, der in diese Kategorie fällt: "Chasing the Sun" legt sogar eins drauf. Ein einfach traumhaft schöner Song mit eingängiger Melodie, der fantastischen Stimme von Sara Bareilles und ein schwer gelungener Popkracher.
Weitere Pop-Glanzstücke dieser CD sind das herzzerreißend schöne "Manhattan", das fantastisch mitreißende "Cassiopeia" und das sensationelle "1000 Times". In diesen Songs zeigt Sara Bareilles das sie endgültig zu den ganz großen Künstlerinnen unserer Zeit gehört.
Doch das Album wird sogar noch besser: "I Choose You" ist für mich der stärkste Song des Albums, ein Song bei dem einfach alles stimmt. Ein unglaublich raffinierter, wahnsinnig rythmischer Song, der zu Saras Stimme, die so nebenbei einfach großartig ist, passt wie die Faust aufs Auge. Die Perle des Albums und ein echtes Meisterstück. Am Ende des Albums übertrifft sich Sara Bareilles noch einmal selbst, mit "Islands" und "December", zwei sensationellen Balladen, die von Saras einzigartiger Stimme getragen, endlose Emotionen transportieren und einfach nur beeindruckend sicher gesungen werden. Zwei der besten Bareilles-Stücke der letzten Jahre und ein krönender, zum Heulen schöner Abschluss dieses Pop-Meisterwerks. Am Ende dieser Rezension muss ich natürlich auch nochmal Saras Stimme adeln, die sicherlich zu den besten der letzten Jahrzehnte gehört. Unglaublich facettenreich und wandlungsfähig, wie kaum eine andere Stimme des Pop-Business, melancholisch, schier unglaubliche Stimmkraft oder warme Tiefe. Das alles kann Sara Bareilles mit ihrer Stimme und ihrer Musik transportieren. Einfach nur bemerkenswert. Fazit: "The Blessed Unrest" ist ein sensationelles Meisterwerk, das Sara Bareilles mit ihrer unfassbar tiefgehenden Musikalität geschaffen hat. Ganz groß und außergewöhnlich. Zehn Sterne.
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am 23. September 2015
Sara Bareilles hat endgültig den Sprung in den Olymp der amerikanischen Songwriterinnen geschafft. Bis "The blessed Unrest" schien sie leicht unterschätzt, weil sie einerseits offensichtlich in der Lage war, Hitmaterial en bloc zu liefern - "I `ll never write you a Lovesong" ganz vorneweg- weil andererseits aber die ausserordentliche Tiefe ihrer Musikalität dabei nicht wirklich erkannt wurde.
Jede ihrer CDs wurde ein Stück besser und stabiler. "Kaleidoscope Heart", der Vorgänger von "blessed Unrest" reihte bereits 5, 6 Pop-Glanzstücke auf einer Perlenkette aneinander ("King of Anything", "Let it come down", "Uncharted" usw.), die alle mitreissend komponiert waren, zum Mittanzen und Mitsingen, Mitjubeln. "Who cares if you disagree...!" Und daneben war "The Light" schon eine Vorahnung von tief anrührenden Balladen.
"The blessed Unrest" ist nun- wenn man das Album chronologisch hört- wie eine Reise in immer komplexere Song-Landschaften geworden. "Brave" ist noch typisches schwungvolles Bareilles-Material, fast im Widerspruch zum ernsthaften Coming-Out-Aufruf des Textes. "Chasing the Sun" auch fröhlich-nachdenklicher rasant gelungener Pop, dann in "Hercules" erahnt man bereits -obwohl es sicher nicht der stärkste Song ist- daß Bareilles diesmal in jeder Hinsicht erheblich höhere Risiken eingeht und will ihr immer weiter folgen..... "Manhattan" eine schöne altmodische New-York-Ballade wie aus einem Woody Allen-Film. "Satellite" stösst dann in bisher von ihr nicht gehörte schwerwiegende Langsamkeit und Cinemascope-Breite mit Sirenengesang vor. Faszinierend die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme, manchmal wie eine Schauspielerin changierend zwischen entwaffnender Mädchen-Koketterie, kühl serviertem Beziehungs-Zorn, schierer Stimmkraft oder warmer Unendlichkeit.
"Little black dress" ist eine Art später Tamla-Motown-Song, klingt wie ein witziges Remake eines Supremes-Hits. "Cassiopeia", "1000 Times" und "I choose you" (wieder eines dieser rythmisch vertrackten, tollen Melodie-Pop-Bareilles, aber trotzdem noch raffinierter als auf den Vorgänger-CDs) bereiten unterschwellig vor auf das, was mit den letzten 3 Songs dann auf uns zu kommt: Life in "Eden"- rollender Rythmus, trotzdem Tragik im Tonfall zu ahnen, und dann "Islands" und "December", die endgültig eine Barriere in Richtung Joni Mitchell und Kate Bush einreissen (manchmal blitzen sie in Bareilles Gesangs-Stil schon ein wenig durch). Beide letzten Lieder der CD sind sensationell sichere und ihre Emotionen umarmende Balladen wie auf Großleinwand, geschickt und komplex arrangiert. "December" ist sicher eine der besten Blues-inspirierten Songs der letzten Zeit, zum Heulen sehnsuchtsvoll und reif.
Zehn Sterne.
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am 15. September 2013
Ich kannte bisher diese Künstlerin nicht. Da der Download günstig angeboten wurde und die CD gut rezensiert war, habe ich sie mir gekauft und bereue den Kauf nicht. Ich finde es ist eine schöne CD, die man gut hören kann. Ich finde besonders gut die Musik. Sie bietet hier und da für mich überraschendes und nichts eintöniges. Die Stimme der Künstlerin finde ich gut und angenehm zu hören. Zu Anfang hab ich nach einem Vergleich gesucht und dachte erst an Alanis Morissette. Nach dem ich die ganze CD gehört hatte, fand ich den Vergleich nicht passend. Es fällt mir also kein Vergleich ein, so dass ich nur sagen kann mir gefällt diese CD. Bis auf drei Lieder finde ich alle musikalisch und stimmlich einfach schön. Es ist keine typische POP CD eher eine gut gemachte Songwriter CD...für mich. Kann empfehlen mal rein zu hören.
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am 10. Februar 2014
Ich gebe zu, auch ich fand das Album beim ersten Mal (so nebenbei) anhören etwas zu poppig, mit viel drumherum und zu wenig Saras Stimme im Vordergrund. Aber schon beim zweiten Mal anhören merkte ich, daß ich bereits viele Lieder im Ohr hatte. Und nun läßt es mich nicht mehr los! Fantastische Songs, zu einem vielfältigen und abwechslungsreichen Album verarbeitet. Man merkt, daß sich die Produzenten wirklich "gespielt" haben um jeden Song unverwechselbar zu machen. Es wird also nie langweilig.
Fazit: Eingängige Melodien, tolle Texte, kreative Umsetzung!
SCHADE daß sie keinen Grammy gewonnen hat. Im Vergleich zu manch anderen Gewinnern ist Sara Bareilles wirklich eine Künstlerin die es verdient hätte.
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am 27. Dezember 2014
Die für mich beste Sara, die es bisher gab. 2-Stimmig, Hintergrund-Vocals, Piano und natürlich Ihre Stimme - ganz zu schweigen, dass sie die Lieder selbst schreibt. Wer sich die Geduld nimmt, und die Scheibe 3x hört, wird nicht aufhören, sie abzuspielen. Schade, dass sie nicht nach Deutschland kommt - immerhin hat sie 3 Mio Follower auf Twitter
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am 5. Oktober 2013
Ich hab den Kauf nicht bereut, das Album kann man mehrmals rauf und runter hören, ohne das es langweilig wird. Es ist etwas gefälliger als die anderen beiden Alben, die ich von Sara Bareilles habe. Unbedingt kaufen...
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am 23. Juli 2015
Super Album, ist auch sehr unterschiedlich zu den anderen zwei. Nur zu empfehlen. Also wer die ersten zwei Alben gemocht hat wird auch dieses sehr genießen.
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am 2. September 2013
Wieder ein sehr gelungenes Album von Sara Bareilles. Für mich ist es Wohlfühlmusik, bei der man auch noch gut die Texte hören kann. Kaufen und genießen!!!
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am 25. Oktober 2013
ich geb zu ich war bei 1. hören enttäuscht weil es sehr viel popiger geworden ist als ich erwartet und erhofft hab aber da ich ein riesen fan von sara's stimme bin und ihr lyrisches talent nicht unterschätze habe ich es ein 2. mal gehört und siehe da einige der lieder werden schon gleich zugänglicher...... ein paar tage später kann ich nun berichten das alle lieder (sobald man ihnen eine chance gibt) wirklich gut sind
wenn auch ein wenig mehr pop aber noch immer mindestens die selbe menge herz (wenn nich sogar noch mehr)

anspieltipp
Chasing The Sun
Manhattan
Cassiopeia
I Choose You
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