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am 9. August 2009
Black Hand Inn von 1994 ist einer der vollkommen unterbewertesten Heavy Metal Alben überhaupt, warscheinlich auch weil die Platte, als sie Mitte der 90er auf den Markt kam kaum Beachtung fand, das lag erstens daran das der alte Plattenvertrag mit diesem Album auslief und wie man ja weiß Recordcompanys in letzte Alben nur noch wenig PromoArbeit stecken, zweitens war m'Mitte der Neunziger Heavy Metal im Zuge der Grunge und Alternative Era wieder in den Underground verschwunden, RocknRolf hat mal in einem Interview erwähnt das BHI die am schwächsten verkaufteste RW Scheibe überhaupt ist....Wie dem auch sei wäre das Album 6/7 Jahre früher rausgekommen wäre es ein Klassiker geworden so aber eben nur der Running Wild Klassiker, zuerst fällt definitiv die fette Produktion auf und die messerscharfen Killergitarren das man sofort vom Lokus geblaßen wird falls man beim Anhören darauf sitzt, im Gegensatz zu manch anderen RW Alben gibt es hier eigentlich gar keine Ausfälle , aber um es mal kurz und schmerzlos zu machen Black Hand Inn tritt dermaßen in den Allerwertesten wie es RW danch nie wieder geschafft haben und wohl auch nie wieder werden. Die Neuauflage enthält neben den Linernotes noch die beiden B-Seiten "Poisened Blood" und "Dancing on a Minefield" von der The Privateer Single, wobei letzterer so stark ist das er auch so auf dem Album hätte stehen können.
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am 1. Dezember 2008
Ich mag außer Maiden und Blind Guardian eigentlich keinen klassischen Heavy Metal (ganz zu schweigen von den langweiligen True Metal Bands).
Die Band die mein persönliches Triumvirat des Heavy Metal komplettiert ist Running 'f?*!ing' Wild. Wieso ? Es sind vor allem die Melodien, die Running Wild vom Großteil der anderen Traditions- Metaller unterscheidet. Die Refrains sind schön melodiös und catchy und gehen dementsprechend schnell ins Ohr, ohne aber-und das ist das Besondere-nach kurzer Zeit zu langweilen. Jedenfalls ist Black Hand Inn ohne Frage ein sehr deutsches, traditionelles Metal Album, dass sich aber kaum abhört und lang Spass macht. Besonders hervorheben möchte ich das epische "Genesis" und die schnellen Brecher wie "Mr. Deadhead" (bei dem Rock'N Rolf eindeutig gegen Faschos Stellung bezieht) oder "The Privateer".
Übrigens kann man zu der Platte auch wunderbar Bier vernichten, weshalb
ich hiermit eine klare Kaufempfehlung an alle Metaller und Biertrinker abgebe :)

Warum ich keine 5 Sterne gebe? Pile Of Skulls, das Vorgängeralbum, ist noch besser!
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am 28. April 2012
Ich bin sehr Enttäuscht! Es gibt zwischen den Songs eigentlich Übergänge die hier nicht vorhanden sind. Stattdessen fehlen hier bei jedem Song die ersten 3-4 Sekunden! Was dem Hörspaß nicht sehr förderlich ist. Ich habe auf dem selben Weg auch das Port Royal erstanden. Dort ist es genau dasselbe Schauspiel.
Deshalb mein Fazit: Hier muß Amazon dringend was verbessern
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am 22. August 2014
Typisch Running Wild! Keine großen Überraschungen aber trotzdem großartig!!!
Wer auf deutschen Metal steht wird hier nicht enttäuscht. Langeweile kommt nicht auf...
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