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266
3,1 von 5 Sternen
Das ist das Ende
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2015
Alle Erwartungen aus den vorherigen Filmbesprechungen wurden erfüllt. Wunderbares Jonglieren mit sich selbst bzw. den verkörperten Filmfiguren, eine witzige Hommage nach der anderen und sehr unterhaltsam...

...wenn nur nicht dieser absolut unmögliche Ton wäre!!! Stimmen kaum zu vernehmen, dafür alle sonstigen Nebengeräusche auf unterträglichste hochgepusht. WER zum Teufel lässt sowas durch die Qualitätskontrolle??? Genau deshalb gibt es meine Sternebewertung.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das, zum Beispiel, ist einer der hervorragenden Gags aus -Das ist das Ende-. Es gibt einige davon. Der Exorzismus des Jonah Hill, Whitneys -I will always love you-, das Videotagebuch, die Anspielungen auf jede Menge Filme oder die Fortsetzung von -Superbad-. Ja, das war schlichtweg genial. Nur, frage ich mich, wieso muss man das alles mit zwei Extrarunden in der Fäkal-Dialog-Abteilung würzen und dazu noch ein paar Jokes einbauen, die nicht nur unterhalb der Gürtellinie sind, sondern in der Sinn- und Verstandsskala sich noch unter dem Boden des Toten Meeres befinden? Es wird sich mir nicht erschließen. Entweder ich kapiere diese US-Komödienausflüge in die Niveaulosigkeit nicht oder ich bin schon zu alt. Vermutlich beides...

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen in L.A. Die beiden waren die besten Kumpels, haben sich aber ein wenig auseinandergelebt. Eigentlich wollte Jay nur mit Seth chillen, doch dann finden sich die beiden auf der Einweihungsparty von James Francos neuem Haus wieder. Zusammen mit Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride geht da richtig die Post ab. Bis... ja bis die Welt untergeht. Ist das jetzt ein Angriff aus dem Weltall, eine Zombieinvasion oder doch die Apokalypse? Unsere Freunde verschanzen sich jedenfalls im Haus, während der Rest der Partygäste entweder vom Erdboden verschluckt oder gegrillt wird. Jay ist sich sicher: Die Apokalypse ist da. Vermutlich hat er recht. Die Freunde kämpfen ums Überleben. Dabei entwickeln sich Intrigen und ein paar fiese Wahrheiten werden ausgetauscht. Am Ende geht es nur noch darum, wer ein aufrechter Mensch ist und wer nicht. Eigentlich hat keiner der Eingeschlossenen die geringste Chance, beim Jüngsten Gericht all zu gut dazustehen...

Wie hin und hergerissen kann man von einem Film sein? In ihren besten Momenten mag ich alle Hauptdarsteller von -Das ist das Ende-. Jeder von ihnen hat mir schon den ein oder anderen Videoabend versüßt. Auch bei -Das ist das Ende- sind wirklch hervorragende Momente dabei. Doch leider wechseln sie sich mit niveaulosem Quark ab. Das kann und darf man gern anders sehen, ich persönlich hatte jedoch genau dieses Gefühl beim Anschauen von Seth Rogens und Evan Goldbergs apokalyptischem Realityausflug. Da wäre so viel mehr drin gewesen. Die Idee ist grandios, die Umsetzung, fand ich jedenfalls, war so lala. Aber sie wissen ja: Entscheiden sie selbst, ob ihnen diese Geschichte gefällt. Ein paar Sachen kann ich ihnen versprechen: Es gibt verdammt lustige Momente und hier und da einen Lacher, den nur Insider verstehen. Aber es wird auch manchmal peinlich schwach. Ansonsten noch eine Warnung: Sollten sie Besitzer einer Dolby-Digital-Anlage sein; passen sie bitte auf, dass sie in Minute 16 keinen Herzinfarkt erleiden. Bei mir hat jedenfalls nicht viel gefehlt...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2015
Der Ton ist eine echte Frechheit. Man hat den kompletten Film lang eigentlich nur den Finger auf der Volume Taste der Fernbedienung. Die Dialog sind dermaßen leise, dass man voll aufdrehen muss, um dann beim nächsten Sound-Effect die Lautstärke um 90% zu reduzieren. Geht gar nicht! Hat sich den Film bei Sony mal jemand angehört, bevor er veröffentlich wurde?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2015
Ich habe mir dieses "Machwerk" bis zum bitteren Ende angetan! - Selten so einen langweiligen Stuss gesehen. Glücklicherweise hat er über Amazon Prime nichts gekostet. Selbst €0,01 wären mir dafür noch zuviel gewesen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich wollte Jay Baruchel in Los Angeles nur seinen Schauspielkollegen Seth Rogen besuchen. Ein Besuch der in Sex und Drogen schwelgenden Prominenten-Party im Haus von James Franco war nicht geplant. Plötzlich bebt die Erde und die Hollywood Hills stehen in Flammen. Panisch stürzen die Partygäste nach draußen - und Rihanna wird als eine der ersten in einen Höllenschlund gerissen. Viele andere folgen, wobei Michael Cera vorher sogar noch von einem Pfahl aufgespießt wird. Rogen, Baruchel, Franco, Jonah Hill und Craig Robinson scheinen die einzigen Überlebenden zu sein. Und als Prominente denken sie, wenigstens besonders schnell gerettet zu werden. Doch individueller Egoismus bedroht ihre fragile Freundschaft ...

Klingt völlig abgefahren? Ist es auch! Oder - um Craig Robinson zu zitieren: DIESER SCHEISS IST SO GAGA ... Und dennoch macht der Film Spaß. Das liegt vor allem daran, dass alle Stars unter eigenem Namen auftreten und sich selbst karikieren. Die bewusst billigen CGI-Effekte erinnern an Frühzeiten des Genres. Die meisten Beteiligten haben bereits in anderen Komödien (vor allem SUPER BAD und ANANAS EXPRESS) zusammen gespielt und zitieren wiederum aus diesen Filmen.

Die Blu-ray von SONY bietet den Film in hervorragender Bild und Tonqualität: Mastered in 4 K und Deutsch/Englisch in 5.1 DTS-HD MA. Im 90-minütigen Bonusmaterial (komplett deutsch untertitelbar) befindet sich neben üblichen Produktionsaufnahmen/ -interviews auch der Original-Kurzfilm JAY AND SETH VERSUS THE APOCALYPSE (2007, 10 min), der die Grundidee des Drehbuchs lieferte. In der Startauflage wird die Blu-ray in einem Schuber (O-Card, mit aufgedrucktem FSK-Logo) sowie beiliegender Ultraviolet-Copy-Lizenz (gültig in Deutschland/Österreich/Schweiz) ausgeliefert. Leider verzichtet SONY nunmehr selbst bei teuren Erstauflagen auf ein Wendecover innerhalb der Amaray-Hülle - für Sammler schon ein Ärgernis.

Ich werde diesen Film nicht mit Maßstäben ernsthafter Filmkritik messen. Er ist simple Unterhaltung, die sich selbst nicht ernst nimmt und daher als "Midnight Movie" in geselliger Runde absolut geeignet ist. THIS IS THE END ist einfach mal etwas anderes - nicht mehr und nicht weniger. Wer zum Lachen in den Keller geht, sollte vom Kauf absehen - denn der Keller ist in diesem Film nur durch einen Außentreppe zu erreichen ...
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64 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hm, ja, wo anfangen?
Das ist ein Männerfilm. Bis auf Emma Watson spielen Frauen hier keine Rolle in der Handlung. Aber das tut dem Film keinen Abbruch. Es sollte allerdings für die Zartbesaiteten nicht verschwiegen werden, dass es einige homoerotische Untertöne gibt.
Eine Kuriosität ist, dass sich in diesem Film jeder selber spielt. Wobei die meisten Schauspieler zu den eher weniger bekannten gehören, so dass es wieder nicht auffällt.
Das ist ein Katastrophenfilm mit übernatürlicher (theologischer) Komponente. Höllenfeuer, Dämonen, Teufel, Monster etc. Aber auch ein Film, der in seinem Wechselspiel von albernem Humor und extrem schrecklichen Ereignissen eine sonderbare, beklemmende Realität entfaltet.
Die Kurzzusammenfassung der Handlung würde lauten: Eine Promi-Party in einer Villa in L.A. endet durch eine Serie ungewöhnlicher Naturkatastrophen in einem Blutbad, die Überlebenden sind danach in der Villa de facto eingesperrt, weil draußen irgendwas Tödliches lauert. Wasser und Vorräte werden knapp, und es bilden sich rasch Aggressionen untereinander.
Humor ist reichlich vorhanden. Wobei es zu unterscheiden gilt: Nicht der Film an sich oder der Humor an sich sind albern, sondern die meisten der agierenden Figuren sind einfach verwöhnte, egozentrische, drogenkonsumierende Kindsköpfe, die nichts und niemanden wirklich ernst nehmen, mit einem Hang zu Witzchen (und auch Taten) unter der Gürtellinie. Ihnen allen vergeht das Lachen und die Albernheit im Laufe des Films dann doch ganz erheblich, zumal auch nicht viele von ihnen bis zum Ende am Leben bleiben. Nichtsdestotrotz ein mir nicht ganz unbekannter Gedanke, dass Schreckliches gern verdrängt bzw. witzig abgetan wird. Der Humor ist letztlich die einzige Waffe des Menschen, um den Schrecken des Kosmos überhaupt ins Auge sehen zu können.
Durchaus nicht uninteressant sind dabei die humanistischen und philosophischen Untertöne, die dieser Film dann tatsächlich auch noch offenbart. Es geht um Egoismus, Schuld und Strafe, dem Vergebung, Aufopferung und Erlösung gegenübergestellt werden. Der Gewinner ist hier am Ende nicht der rücksichtslose Zyniker, der über Leichen geht.
Die Philosophie des Films ist erfreulich konsequent durchgezogen, und so kommen die Eingeschlossenen durch logisches Überdenken der vielen mysteriösen Vorkommnisse bald darauf, was hier eigentlich gespielt wird und wie sie sich aus der hoffnungslosen Situation doch noch retten können.
Über den Splatterfaktor kann ich aus der Erinnerung gar nicht so viel sagen, da ich aus meinem Alltag an zerstückelte Menschen gewöhnt bin und mir das in Filmen nur dann auffällt, wenn es aufgesetzt wirkt, übertrieben wird oder technisch schlecht gemacht ist. Das zumindest kann ich sagen, haben wir hier nicht, und das, obwohl einige der Beteiligten auf doch recht martialische Weise ums Leben kommen. Eine im Trailer gezeigte Szene enthält z.B. einen, der von einem Laternenpfahl aufgespießt wird und kurz vor seinem Tod noch fragt, ob es schlimm aussehe.
Die Kulissen und Spezialeffekte sind übrigens makellos. Kein schnell heruntergekurbelter Billigfilm, oh nein.
Der Film beginnt ein wenig schleppend, nimmt jedoch stetig an Spannung und Tempo zu. Den "Epilog" fand ich dann tatsächlich ein wenig albern geraten, aber gut, es ist sehr schwer, mir etwas hundertprozentig recht zu machen.
Ich sag jetzt mal, für wen der Film NICHT geeignet ist:
- Leute mit starker Homophobie
- Leute, die Witze unter der Gürtellinie als peinlich bis verbotswürdig empfinden und ganz sicher nicht darüber lachen würden
- Leute, die sich nicht für eine Filmlänge darauf einlassen können, dass die Bibel recht hat
- Leute, die hoffen, hier einen Film mit Rihanna zu sehen (sie stirbt schon am Anfang)
Und das ist das Ende - dieser Rezension.
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am 6. Mai 2015
Wie sind die lustigen Schauspieler eigentlich privat so drauf? Sind die Filmkollegen auch ausserhalb der Filmkulissen miteinander befreundet?
Und was würden diese Schauspieler tun wenn spontan eine Apokalypse vor der Tür steht?
Die Spaßvögel Franco, Rogen, Hill, Baruchel & McBride finden sich nach einer Hausparty in einem höllischen Chaos wieder. Draußen auf den Straßen lauern Dämonen und überall verstreut findet man nur Leichen und wildgewordene Menschen. Nun gilt es, sich eine möglichst stabile Überlebensgesellschaft, innerhalb der eigenen 4 Wände zu gestalten. Das ist aber garnicht so einfach wenn es unter den 6 Spaßvögeln Unstimmigkeiten und andere nervige Angewohnheiten gibt. Schließlich schlägt es die Bande nach und nach doch auf die Straße. Nächstes Ziel; Ab in den Himmel.

Grundsätzlich ist die Idee für den Film ganz witzig. Natürlich weiss man im Vorfeld dass die 6 Jungs privat ganz anders drauf sind. Es ist aber ganz nett und abwechslungsreich, einen Blick in das pseudonymische echte Leben mancher Berühmtheiten zu erhaschen.
Neben der eigentlichen Story sind die einzelnen Szenen voller lustiger Geek und Fanboy Anspielungen.

Leider fehlt es dem Film jedoch trotzdem irgendwie an Pepp. Die Luft ist daher nach spätestens 45 Min. raus und danach will man eigentlich auch schon umschalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2015
Zu dem Film kann ich nix sagen, da ich viel zu genervt und beschäftigt bin die Lautstärke einzustellen. Dialog unhörbar und Musik und Effekte VIEL zu laut! Ich habe mich jedes mal dermaßen erschrocken, als laute Effekte kamen und das über eine 5.1 Dolby Surround Anlage!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2015
... denn die lächerlichen Nörgel-Rezensionen hier auf Amazon taugen bestenfalls noch zum Ausdrucken um sich den Hintern abzuwischen.

Zum Film selbst: Ja der Film ist albern und gewinnt keinen Preis in intellektueller Charakterzeichnung mit tiefschürfenden Einblicken in Seelen und Handlung. Aber muss ich sowas immer haben? Der Film ist für einen Abend gut, hat eine schräge Idee und Humor den man gut finden kann wenn man auf sowas steht. Da muss hier kein Heuldrama abgefackelt werden aber das können wir Deutsche ja am besten. Popkorn auf den Tisch, Füsse hoch, abschalten und gucken. Funkioniert prima
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2015
Was für ein Film!
Höchst amüsant und obendrein noch eine spannende Story.
Meine Freunde und ich waren begeistert. Die unzähligen gut gelungenen Gastauftritten zwingen einen vor lachen in die Knie.
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