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Kundenrezensionen

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am 29. September 2013
Die erste Veröffentlichung aus dem Jahr 2002 ist ja als leuchtendes Beispiel in die jüngere Musikgeschichte eingegangen, aber leider nur negativ, denn der unsägliche "Loudness War" wurde hier auf die Spitze getrieben. Lautheit um jeden Preis, egal wie es zum Schluss klingt. Und es klang eigentlich fürchterlich. Das Album war immer nur in kleinen Portionen zu genießen. Ein kompletter Durchlauf war einfach zu anstrengend.

Nun aber liegt endlich eine neue Version von "Vapor Trails" vor und ich muss sagen, ich finde diese absolut gelungen. Alles klingt schön luftig und transparent. Viele Details kommen zum Vorschein, egal ob in Gesang, Bass, Gitarre oder Drums. Man kann überall was Neues entdecken. Manche Stellen klingen jetzt sogar richtig akustisch. Ganz dezent wurden vereinzelt auch neue Effekte eingesetzt, aber nur punktuell, nie durchgängig. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das vielleicht für manchen jetzt ein bisschen zu viel das Guten in die andere Richtung ist, aber allen kann man es sowieso nicht recht machen. VT hat mir schon immer sehr gut gefallen. Es war halt nur zu anstrenged und nie als Ganzes zu genießen. Jetzt kann man sogar bedenkenlos auf Repeat schalten, und zwar für das ganze Album.

Ich kann diesen Remix bedenkenlos empfehlen. Vielleicht finden nun auch diejenigen Zugang zu diesem Brocken, die bisher nicht so viel damit anfangen konnten.

Nebenbei noch bemerkt: Für "Clockwork Angels" würde ich mir einen ähnlichen Remix wünschen. CA ist zwar nicht ganz so verhunst wie VT, aber immer noch ein ziemlicher Soundbrei ohne allzuviel Details. Ich habe mir schon die Vinylversion besorgt, die schon etwas besser ist als die CD, aber da ist immmer noch deutlich Luft nach oben, wie dieser Remix von VT jetzt beweist.
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am 27. September 2013
Endlich ist es soweit: Rush's Vapor Trails von 2002 liegt in der Remixed Version vor. Während das Original über das gesunde Maß hinaus abgemischt war und somit ziemlich "dreckig" klang, wurde jetzt neu Hand an die 13 Stücke angelegt. Sämtliche Instrumente klingen klarer, es sind Töne zu hören, die vorher in der Verzerrung untergingen und Geddys Gesang kann auch überzeugen. Wer die Vapor Trails schon immer mochte, dem sei die Remixed Version wärmstens ans Herz gelegt.
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am 1. Oktober 2013
Ich hatte das Original damals im Mai 2002 direkt in USA gekauft, da ich zum Erscheinungstermin gerade dort war und war natürlich sehr gespannt drauf. Wie bei jeder Rush-Scheibe musste ich mich zunächst "einhören", da sich die drei Herren ja immer wieder neu erfinden. In diesem Fall hatte ich große Probleme mit dem was da veröffentlicht wurde. Laut, sperrig, sehr roh. Im Herbst des gleichen Jahres hatte ich dann das unbeschreibliche Vergnügen noch einmal in den Nordwesten der USA zu fliegen und konnte sie dort Open Air (the Gorge - unbedingt mal googeln!) sehen. Es war ein echtes AHA-Erlebnis bezogen auf das damals noch neue Material. Live gespielt und "zahmer" gemischt traten plötzlich Nuancen zu Tage, die ich nicht kannte.

Jetzt, 11 Jahre später, hat ENDLICH stattgefunden was all die Jahre zwingend nötig war: Eine neue Mischung. Die Songs kommen einem bekannt vor, aber ich höre eine Detailfülle und eine Natürlichkeit, als ob die bei mir in der Garage spielen würden und ich einen Sitzplatz in 3m Entfernung hätte. Die ganzen Kleinigkeiten, die Details, einfach PHÄNOMENAL!

Rush hat ein neues Album herausgebracht und endlich hat meine Sammlung keine Lücke mehr!
(wenn sie jetzt noch Clockwork Angels überarbeiten lassen, dann ist alles gut.)
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am 24. Februar 2015
Als bekannt wurde, dass Rush sich wieder zusammengefunden hatten, war schon im Vorfeld klar, dass "Vapor Trails" den Beginn eines neuen Karriereabschnittes darstellen würde. Nach den privaten Schicksalsschlägen in Neil Pearts Leben hatte die Band ja mehrere Jahre auf Eis gelegen, und "Test for Echo", das letzte Album vor der Zwangspause, war definitiv kein Meisterwerk, sodass die Band auf jeden Fall eine neue Richtung einschlagen musste. Dass Rush sich jedoch so radikal neu erfinden würden, war nicht unbedingt abzusehen gewesen. "Vapor Trails" ist ein sehr düsteres Album, ziemlich hart, schroff, reduziert und auch ziemlich anstrengend. Denn Rush nehmen den "Neuanfang" sehr ernst: Es gibt keine Keyboards mehr, kaum Gitarrensolos, keine Instrumentals. Stattdessen orientiert sich die Band an ihren Anfangsjahren, als sie noch ein traditionelles Power-Trio ohne Prog-Einflüsse war. Und tatsächlich: Man kann den Einfluss von Bands wie Cream oder Taste "zwischen den Zeilen" hören, wobei Rush sicherlich auch moderne Rockvarianten (Nu Rock? Nu Metal? nicht gerade mein Metier...) gehört haben. Der Haken dabei allerdings: Das Frühwerk von Rush gilt nicht unbedingt als Tafelsilber der Band, und ohne diese Verspieltheit und die beiläufige Virtuosität haben Rush irgendwie nicht diesen Rush-Charme, an den man sich längst gewöhnt hatte. Selbst das Album "Counterparts", mit dem Rush ihre Härte wiedergefunden hatten, war trotz allem immer noch komplex und melodiös. Hier hat man eher den Eindruck, dass sich Rush ihrer Ausdrucksmöglichkeiten berauben und stattdessen einfach nur drauflosbrettern. Oder dass Rush erst wieder lernen müssen, Rush zu sein, wie es Geddy Lee ausgedrückt hat. Ohne die ganzen wilden Breaks und Trommelwirbel klingt Neil Peart nicht wie Neil Peart, sondern eher wie ein "normaler" Rock-Drummer. Geddy Lee ist einfach Geddy Lee, aber auch sein Bass klingt nicht so prägnant wie sonst (Ausnahmen: "Ghost Rider" & "Nocturne"!), und sein Gesang wirkt zum ersten Mal irgendwie gequält und nicht mehr so selbstverständlich und souverän wie früher. Und Alex Lifeson? Haut immerhin einige gute Riffs raus. Ansonsten ist das Fehlen seiner verspulten Gitarrensolos (abgesehen von einigen Passagen bei "One Little Victory" und "Ceiling Unlimited") ein großes Problem in dieser Einöde. Das zweite große Problem ist das Songmaterial: Keiner der Songs ist wirklich schwach, aber keiner hat wirklich das Zeug zum Klassiker. Es sind eigentlich immer nur bestimmte Passagen, die gefallen - schlüssige Lieder kommen dabei eher weniger raus. "One Little Victory" hat es immerhin zum Ohrwurm gebracht, und auch "Ceiling Unlimited", "Ghost Rider", "Vapor Trail", "Secret Touch", "Nocturne" und "Freeze" (die späte Fortsetzung der "Fear"-Serie) sind nicht zu verachten. Bei alledem nervt mich gedoch, dass Rush es für nötig halten, in jeden Stück so loszuknüppeln, dass man das Gefühl hat, die Band verpasst ihren Hörern dreizehn Ohrfeigen. Weniger wäre hier mehr gewesen, und es gibt auf diesem Album eigentlich nur zwei Typen von Songs: Entweder von vorne bis hinten laut und heftig, oder nach einem verhaltenen Beginn laut und heftig. Alex Lifesons Gitarrensounds lassen sich auch mit zwei Fingern abzählen: Entweder breit, laut, schleimig, flächig und ohne Form - wie man es bereits von "Test for Echo" kennt - oder gedämpft und clean, was z.B. am Anfang von "Vapor Trail" und "Secret Touch" zu hören ist. Passenderweise zwei der besten Momente des Albums. Besser als "Test for Echo" ist "Vapor Trails" aber allemal. Auch wenn das Beste an diesem Album die Texte sind. Die Idee, anstelle von Keyboards Geddys Background-Gesang als "Textur" zu benutzen, ist mal was anderes, nutzt sich aber spätestens bei "Vapor Trail" ab. Wirklich nervig finde ich allerdings den Schlusstitel "Out of the Cradle"..."endlessly rocking"? Na ja. Lieber nicht.

Das Album wurde von David Bottrill remixt, weil die Band selbst erkannt hat, dass sie das Original versaut hat. Wer allerdings meint, dass Rush sich damit vom Loudness-War abkehren und endlich zu einem dynamischen Bandsound zurückkehren würden, sieht sich hier getäuscht, denn Andy VanDette hat beim Mastering zugelangt und die DR-Werte auf 7-8 gedrückt. Da wäre viel mehr drin gewesen. Aber der Band ging es vor allem darum, den dumpfen Mix zu beheben, und dafür hat sie Bottrill freie Hand gelassen. Das wiederum wird teils gelobt (die neu aufgetauchten Solos, insgesamt ein klarer, balancierter Sound) und teils kritisiert (Bassdrum ohne Volumen, Ridebecken "weg"). Fairer wäre es m.E. gewesen, hätten Rush den remasterten, clipping-freien Originalmix (in dem Remaster, das Andy VanDette einst für HDTracks angefertigt hatte) und den neuen Mix als Doppel-CD zu veröffentlichen. Dann hätten diejenigen, die den Sound des Originals bevorzugen, die Chance gehabt, das Album ohne "Ohrenbluten" so zu hören, wie die Band es einst selbst gemixt hatte. Die HDTracks-Version ist übrigens längst verschwunden - sie wurde durch den neuen Mix ersetzt.
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am 24. November 2013
"Vapor Trails" war das erste Album nach ihrer unfreiwilligen Pause nach "Test For Echo" von 1996. Die Fans wissen natürlich, wie es zu dieser Pause kam: Drummer Neil Peart verlor kurz hintereinander Tochter und Frau. Danach begab er sich auf eine Selbst(wieder)findungsreise durch ganz Amerika, schrieb auch ein Buch darüber und meldete sich 2001 bei Alex und Geddy und sagte, daß er jetzt bereit wäre, weiterzumachen. Herauskam das wohl härteste Werk der drei Kanadier seit ihrer Anfangszeit. Es schien, als spielten sie sich mit aller Gewalt sämtlichen Frust aus Leib und Seele. Ganz ohne Keyboards gaben sie sich als klassisches Powertrio mit Höhepunkten wie "Ceiling Unlimited", "Peacable Kingdom", "Secret Touch" und anderen.

Offensichtlich geschah aber alles so überhastet, daß sie das Werk später als unfertig empfanden. Und deshalb wurde es jetzt überarbeitet.

Und ja, tatsächlich klingt das Ergebnis hörbar besser als das Original. Es ist, als habe jemand einen Schleier entfernt, der vieles verdeckte. Auf einmal sind instrumentale Feinheiten zu hören, die man vorher nicht bemerkte. Trotz aller Härte enthält das Album ausgefeilte Kompositionen, wie es man von ihnen erwartet. Wer die Rush der Achtziger mit ihren Synthesizern mehr mag, für den/die ist dieses Album vielleicht nichts. Für die, die alle Facetten der Band und besonders die frühen Jahre schätzen, denen wird dieses Werk gefallen, und die, die es schon kennen, können es jetzt noch mehr genießen als bisher.
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am 7. Oktober 2013
Sicher, man hört die einzelnen Instrumente jetzt etwas besser, und ich meine, zum Teil Gitarrenspuren etc. entdeckt zu haben, die vorher nicht so durchkamen.
Aber ich bilde mir auch ein, dass der Mix etwas kälter klingt und dass z.T. der Kick fehlt.
Außerdem ändert das Ganze nichts am Grundproblem des Albums.
Obwohl es viele gute Ideen und sehr schöne Passagen enthält, vermag mich nach wie vor kein Song so richtig voll zu überzeugen. Die Kompositionen/ Arrangements sind einfach nicht mehr so organisch und bestechend wie früher(1987 und davor. Ich weiß, auch danach gibt's den einen oder anderen Knaller.)
Man steigt auf VT in einen Song ein, will gerade voll abgehen, und dann kommt irgendein Part, der nicht passt oder nicht wirklich überzeugt (z.B. Schrammel-Part in Secret Touch; Folge-Parts in Vapor Trails).
Ein weiteres Problem besteht darin, dass weitgehend spezielle Parts fehlen, die A. zu einem Solo hinleiten oder B. nur fürs Solo eingebaut wurden oder C. auf andere Weise eine dramaturgische Funktion haben, um einen besonderen Effekt zu erzielen (Bass-Solo, Drum-Solo, irgendein Zwischenspiel, Höhepunkt, siehe z.B. Tom Sawyer, Red Barchetta, The Mission).
Überhaupt fehlen nennenswerte Soli. Nicht, dass ich die immer brauche, aber bei einem Rush-Album von 67 Min. Länge und immer ca. 5 Min. pro Song fällt deren Fehlen schon auf. So wirkt eigentlich jeder Song viel zu lang.
Auch soundmäßig ist es sehr eintönig. Mir gefallen z.B. altmodische Analogsynthie-Klänge.
Meine Lieblingssongs sind Vapor Trails, Secret Touch, Sweet Miracle, Nocturne, Freeze. Alles in allem immer noch ein eher schwaches Album für Rush.
Clockwork Angels ist um Längen besser und typischer für die Band.
Missen möchte ich VT allerdings nicht. Auf seine Weise ist es mir ans Herz gewachsen.
PS: Macht euch mal den Spaß, Stück für Stück die ursprüngliche Version und den neuen Mix zu hören. Zwar ist der neue Mix transparenter, aber einzelne Songs klingen in der alten Version geiler.
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am 27. März 2014
Vielleicht sollten wir uns bei der Besprechung dieser remixed Version einfach auf die klanglichen Unterschiede oder die Feinheiten der Arrangements, die erst durch den Remix hörbar werden, konzentrieren. An den songs selbst hat sich ja nichts geändert Die bleiben recht schwach...
Was ich nicht verstehe ist, warum sie sich für einen Remix entschieden haben. Das Album ist beim Mastern versaut worden (wie leider viele andere Alben auch). es hätte gereicht, es zu remastern und dabei die Kompression runterzufahren, den Mittenbereich anzuheben und den Gesamtpegel zu senken. Das wäre wohl dem nahe gekommen, was Alex Lifeson an Vapor Trails immer betonte: Die rauhe und direkte Rückkehr.

Zum Sound des Remixes: Das klangliche Ergebnis klingt ähnlich einem Mainstreamalbum Ende der Siebziger! Die Drums sitzen IM Mix der Band und sind sehr offen und dynamisch. Nicht, wie seit den späten 80ern üblich, weit vorne und stark komprimiert. Das klingt selbst für mich, der solche Drumsounds mag, erst mal ungewohnt. Soviele Ridebecken- Nuancen gab es lang nicht mehr zu hören, das läßt kein "moderner" Mix zu, da sind die Drums vor allem: einheitlich laut! Der Bass ist eben falls weiter hinten im Mix, auch hier eher im Geiste der teuren Produktionen der Siebziger. Weit vorne (zu weit vorne) ist der Gesang, was die unerträglich vielen Lagen von Gesangsspuren, die Geddy Lee hier schichtet, leider sehr stark betont (Überflüssig, da er dier die 1. Stimme seiner Gesangslinien sehr gut singt). Das ein oder andere angedeutete Gitarrensolo ist ebenfals weiter nach vorne gerückt, genau wie manche Akusikgitarrenparts (die im alten Mix unhörbar waren). Leider offenbart sich da aber auch eine weitere Schwäche der Arrangements: So viele Gitarrenparts erträgt kaum ein Song! 3,4,5, sogar 6 verschiedene Gitarrenparts hat Alex Lifeson hier reingesetzt. Scheint so, als wäre die Schwäche der Kompositionen allen klar gewesen und statt daran zu basteln, den einen oder anderen Keyboard Part zu arrangieren und dafür auf 2 Gitarrenteile und 2 Gesangsoverdubs verzichten, wurde überproduziert... Dennoch: Der Remix und das neue Mastering ist erfrischend altmodisch und könnte vielen Loudness war inspirierten Produktionen als Beispiel dienen! Alles ist deutlich besser als der Originalmix und das Originalmastering(was auch nicht schwer war, soviel Kompression und soviel Loudness war erträgt keiner...), die Songs sind gut hörbar, aber halt immernoch hakelig und eher schwach...

Und: Sieht man sich die Daten auf der DR-database [...]

an, fällt auf, daß er Remix von dem Dynamikumfang her zwar bessser als der Originalmix/Master ist, jedoch nur geringfügig. Und: Der gesamte Dynamikumfang ist immernoch erschreckend schlecht! Die Vinylversion ist momentan schwer zu bekommen. Die schneidet hervorragend ab
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am 29. November 2013
Klingt sehr viel besser als vorher -- der Remix hat sich gelohnt. Und jetzt auf Vinyl. Ich finde es gut.
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am 28. März 2015
Klasse neuer Mix mit erfreulich heftigem Sound von der kanadischen Band. Wie immer großes Kino für die Ohren mit tollen Melodien.
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am 23. Dezember 2015
"Vapor Trails" war aus diversen Gründen, welche schon einige Vorrezensenten genannt haben, ein eher schwaches Album. Der brutale (moderne?) Originalmix aus 2002 hat allerdings die Stimmung der Platte sehr gut transportiert. Es war zwar nahezu unmöglich, die ganze CD am Stück zu hören, einige gute Songs waren aber doch dabei.
Viele Fans waren nun der Meinung, mit einem neuen Mix würde das Album besser werden. In der Tat klangen die beiden Remix-Songs von 2009 (auf "Retrospective 3") besser als das Original.
Als nun aber 2013 das komplette Album remixed wurde, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Es sind durchaus ein paar Details mehr zu hören. Allerdings hört sich das alles irgendwie blutleer und nicht wirklich hörbarer als das Original an. Es fehlen halt weiterhin (für Rush-Verhältnisse) gute Songideen und überraschende Arrangements.
Für mich ist dieser Remix also überflüssig. Ich greife lieber zur Original LP auf Vinyl und höre nur ein paar Songs am Stück. Dann kann man durchaus Freude daran haben.
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