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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt, preis-leistung unschlagbar!
Habe den X3 in Verbindung mit Bowers&Wilkins P7 (ebenfalls sehr empfehlenswert) gekauft. Erstklassiger Sound, Speicherunterstützung bis 64gb + 8gb (nutzbar sind insgesamt etwa 66gb). Gute verarbeitung. OS Bedienung simple. Dafür gibt es aber eine sehr gewöhnungsbedürftige Tastenauslegung und ein paar Software Beschränkungen (EQ auf...
Vor 8 Monaten von Max Hoedel veröffentlicht

versus
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Klang alleine ist leider nicht alles
Für meinen Geschmack klingt der Player wirklich gut und er profitiert von dem 192/24 Hype.
Ich glaube nicht, dass 192/24 bei einem mobilen Player nötig ist, weil die In-Ears nicht genug Auflösevermögen besitzen, um zwischen 44,1/16 und 192/24 unterscheiden zu können (wer behauptet, dass er das kann, kann es mir gerne vorführen, aber ich...
Vor 8 Monaten von Mike1D veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt, preis-leistung unschlagbar!, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den X3 in Verbindung mit Bowers&Wilkins P7 (ebenfalls sehr empfehlenswert) gekauft. Erstklassiger Sound, Speicherunterstützung bis 64gb + 8gb (nutzbar sind insgesamt etwa 66gb). Gute verarbeitung. OS Bedienung simple. Dafür gibt es aber eine sehr gewöhnungsbedürftige Tastenauslegung und ein paar Software Beschränkungen (EQ auf bass/höhren reduziert, Browsen leicht aufwändig) Dennoch erfüllt dieser Player dieselbe Funktion eines 5-600€ players weitgehend perfekt. Deshalb von mir 5 sterne!

Hinweis zur Micro SD:

Micro SD Karte muss unbedingt auf Format FAT32 formatiert sein, ansonsten wird sie nicht vom Player gelesen. Dafür ist Mini Tool Partition Wizard sehr empfehlenswert und kostenlos. Einfach die SD Karte auswählen, alle Partitionen löschen (default gibt es nur eine), "Neue Partition" auswählen, FAT32 auswählen, "Apply/Übernehmen" klicken, warten, fertig! Nun kannst du deine Music rüberkopieren und am Gerät wie im explorer durchsuchen.

Hinweis zur Firmware:

Die vorinstallierte Firmware ist (stand 01.14) die Version 1.5. Mittlererweile gibt es die Firmware 2.05. Mit diesem update hast du ein paar erweiterte funktionen (lückenlose wiedergabe, akku optimierung) Zusätzlich kannst du mit dem Update nun deine X3 als digital-analog Umwandler über USB nutzen! Eine tolle Nebenfunktion, für die in der Regel ein weiteres Gerät erforderlich ist. Du hast mit deinem Player also auch eine tolle externe Soundkarte gekauft! In den meisten Fällen besser als die Karte in deinem Laptop/ PC (auch wenn du einen teuren MacBook hast!)

Mini Anleitung Firmware Update:

Einfach die Firmare 2.05 (evtl. neuer) googeln oder über die FiiO Seite beziehen. Danach tust du diese Datei auf deine Micro SD Karte (die du ja sicher auch geholt hast!) und steckst sie ins Gerät ein. Am besten auch bevor du Musik drauf machst. Achte darauf dass dein Gerät dabei gut aufgeladen ist. Dann hältst du gleichzeitig die Taste oben links sowie die Taste unten rechts. (während das gerät ausgeschaltet ist) Danach kommt ziemlich sofort "Updating" und der Rest läuft von selber. Nach dem Update einfach die Datei von der SD wieder löschen, musik drauf, und genießen!!

Fazit:

Wer gute Kopfhörer hat und sich auch unterwegs tiefer in die Musik verstezen will als mit mp3/ iPhone/ iPod möglich ist, und dabei keine 600 euro für einen mobilen FLAC Player zahlen will (z.B weil er schon alles für die Kopfhörer ausgegeben hat ^^), der kommt mit dem FiiO X3 definitiv auf seine Kosten! Ein besserer Player kostet gleich locker das Zweifache.
Mein Rating 9/10
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108 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Gerät, 9. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer digitale Musik in ihrer hoch auflösenden Form HighRes liebt (die Unterschiede zu MP3 sind gewaltig - und selbst die Original-CD mit ihren 16bit/44,1kHz steht klanglich weit im Schatten der audiophilen 24bit-Welt), der kommt an den vergleichsweise kostengünstigen Geräten von Fiio gar nicht vorbei. Zumindest, wenn man auch ein klein wenig auf den Preis schaut dabei. Bisher war ein Alpen E17 - ein D-A-Wandler und Kopfhörerverstärker in einem - mein Begleiter im "Außeneinsatz", als Zuspieler diente meist das iPhone, bisweilen verstärkte er aber auch das digital aus dem Notebook ausgegebene Signal auf dem Weg zu meinem Kopfhörer (AKG 701) Beim Stöbern im Netz fand ich dann die unendliche Geschichte des bereits für 2011 angekündigten Musikplayers Fiio X3. Klingt eigentlich logisch: Wer so gute D-A-Wandler und Kopfhörerverstärker auf so kleinem Raum baut, der kann doch gleich eine Mobilen Player auf den Markt bringen - die Software zu entwickeln, sollte ja kein Problem sein. Nun gut: Es hat dann doch noch zwei Jahre gedauert - aber was seit Ende Juli auf dem Markt ist, überzeugt wirklich. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Unterschied zum neuen und sechsmal zu teuren iRiver selbst für die Experten von Stereoplay nur noch einen minimalen Punkt beträgt. Mit guten Kopfhörern klingen HighRes-Aufnahmen hier wirklich überirdisch: Die Bühne ist räumlich wie nie, die Dynamik erstaunlich breit. Und selbst 320er-MP3s wirken gar nicht so schmalbrüstig wie sonst mit dem iPhone & Co.
Das Bedienungskonzept des Fiio X3 ist zugegebenermaßen spartanisch, aber logisch und ausreichend. Einziges Problem: Fiio betont, dass man 64-GB-SDXC-Karten verwenden kann. Angesichts des Platzbedarfs von guten HighRes-Aufnahmen (bis zu viermal mehr Daten als bei einer gewöhnlichen CD) klingt das vernünftig. Dass die Karten aber nicht wie im Originalzustand auf exFat, sondern auf FAT32 formatiert sein müssen, um im Mediaplayer ihren Dienst zu tun, wird erst klar, wenn man sieht, dass der X3 die exFat-Karte nicht anzeigt. Und dann geht das Problem wirklich los. Da Windows mit Bordmitteln die FAT32-Formatierung nur bis zu einer Größe von 32GB erlaubt, muss man eine ganze Weile suchen. Dummerweise funktionieren drei von vier im Internet verfügbaren Tools nicht. Nach drei Stunden dann die Rettung: Mit "HB USB DISK STORAGE TOOL" klappt es endlich. Und damit weitere Fiio-X3-Käufer, die wie ich ebenfalls auch gleich zur 64-GB-Karte greifen, nicht verzweifeln, geb ich mein Wissen gleich an dieser Stelle weiter.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen an alle Nutzer, welche mit den unzähligen Bugs und (Software-seitigen) Unzulänglichkeiten dieses Gerätes kämpfen..., 17. Februar 2014
Die Herstellerfirma FiiO hat endlich einen ordentlichen Bug-Tracker (bugzilla) eingerichtet, bei dem man entdeckte Fehler (bugs) melden und neue Funktionen (feature requests) vorschlagen kann. Zudem kann man für die meist gewünschten Funktionen bzw. am dringendsten zu behebenden Fehler seine Stimme abgeben (insgesamt stehen einem 25 "votes" zur Verfügung, welche man beliebig einsetzen kann).

Umso mehr Leute dort partizipieren, desto grösser fällt auch der Druck auf FiiO aus, möglichst schnell die Firmware des X3 zu verbessern! Man braucht sich bloss kurz mit einer beliebigen E-Mail-Adresse anzumelden.

Amazon scheint leider keine Hyperlinks in Rezensionen zu erlauben, daher einfach diese 4 Worte in der Google-Suche eintippen und dem ersten Ergebnis folgen: app devZing FiiO bugzilla

Hoffe, es beteiligen sich möglichst viele!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Klang alleine ist leider nicht alles, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meinen Geschmack klingt der Player wirklich gut und er profitiert von dem 192/24 Hype.
Ich glaube nicht, dass 192/24 bei einem mobilen Player nötig ist, weil die In-Ears nicht genug Auflösevermögen besitzen, um zwischen 44,1/16 und 192/24 unterscheiden zu können (wer behauptet, dass er das kann, kann es mir gerne vorführen, aber ich habe in meinem gesamten audiophilen Teil meines Freundeskreis noch niemanden gefunden) und normale Kopfhörer lassen zu viele Umgebungsgeräusche durch, die das Hörerlebnis stören, aber der Player profitiert trotzdem davon, weil nur Leute die viel Wert auf Klang legen solche Player kaufen und sich die Hersteller damit viel mehr Mühe bei den DACs und Ausgangsstufen geben, und damit klingt der X3 einfach deutlich besser, als z. B. ein iPod, aber mehr dazu am Ende der Rezension, jetzt geht es erstmal um den X3.

Kurz zusammengefasst: Sehr guter Klang, unbrauchbare Bedienung, viele Softwarebugs bei Firmware 2.1.

Zu den Details:
++ Sehr guter, ausgewogener Klang, getestet mit 44,1/16 ALAC und FLAC in diversen Bitraten und Bitbreiten, sowohl über Line Out, als auch über Kopfhöreranschluss.

++ Sehr freundlicher und hilfsbereiter Support vom Hersteller in China. Ich hatte mehrfach E-Mail Kontakt mit denen wegen den diversen Fehlern und sie waren sehr bemüht und versprachen alles an die Entwicklungsabteilung weiter zu reichen.

+ Gute analoge Klangregelung, beeinträchtigt den Klang kaum, fügt jedoch beim aktivieren leichtes Rauschen hinzu, welches aber nicht sehr störend ist.

o akzeptable Verarbeitung, allerdings nicht geeignet für Stofftaschen, weil die die 3,5mm Buchsen offen ins Gehäuse gehen, d. h. das Gerät staubt irgendwann mal komplett voll. Das kann man sehr gut sehen, wenn man das Oberteil gegen Licht hält, dann kann man durch die Buchse auf der Unterseite das Licht deutlich durchscheinen sehen.

o Gute USB-DAC-Funktion, aber die Treiber sind nicht signiert. Bei der Menge an Schadsoftware, die sich im Internet tummelt, den Endnutzer zu zwingen, einen unsignierten Treiber zu installieren (falls er den USB-DAC nutzen möchte), ist ein absolutes No-Go.
Für die nicht-Techniker unter Ihnen: Treiber sitzen sehr tief im Betriebssystemkern. Fängt man sich Schadsoftware auf diese Art ein, kann es sein, dass man sie sie nie bemerkt und falls man sie doch bemerkt, dass man sie ohne Neuinstallation praktisch nicht mehr los bekommt. Eine Treibersignatur bietet dort zumindest einen beachtlichen (wenn auch nicht 100%igen) Schutz und ist daher Standard. Stattdessen zeigt FiiO, wie man die Überprüfung der Treibersignatur umständlich (und das hat einen guten Grund, dass Microsoft ab Windows 8 das so kompliziert gemacht hat) umgehen kann, anstatt den Treiber signieren zu lassen.

- Anordnung der Taster: Wer hat sich das bloß einfallen lassen, die vor/zurück Tasten und die lauter/leiser Tasten nicht übereinander oder nebeneinander zu positionieren, sondern 45° darüber? Was ohne die mitgelieferte Silikonhülle mit etwas Gefühl in der Tasche zu ertasten ist, wird mit Silikonhülle unmöglich. Eine vernünftige Bedienung ist damit nicht möglich.

- Das Userinterface an sich:
1. Viel zu langsam! Beispiele:
Man sucht ein Lied und "zappt" durch. Bei einem modernen mobilen Player dauert ein Liedwechsel etwa 0,5 Sekunden, beim X3 etwa 1,5 - 2,0 Sekunden. Nervt beim "Zappen".
Bei meiner großen Bibliothek möchte ich ein Lied von einem Interpreten aus der Mitte des Alphabets, z. B. Kid Rock. Bei meinem alten iPod (Jahr 2005) dauert das etwa 5 Sekunden, weil der dann die Buchstaben schnell überspringt. Bei meinem iPod Touch dauert es etwa 2-3 Sekunden. Beim X3 dauert der Spaß 92 Sekunden.
2. Wenn man die Datenbank aufgefrischt hat, dann kann man nach Interpret, Album oder Genre suchen. Nach Titel? Fehlanzeige. Das kann er nicht.
3. Umlaute werden teilweise korrekt dargestellt, teilweise nicht. Fiio konnte (noch) nicht sagen, woran das liegt.
4. Und div. andere Probleme, die den Rahmen hier sprengen würden.

- Datenübertragung per USB-Kabel: Schafft etwa 4 MB/s. Um 45 GB zu übertragen, dauert das dann über drei Stunden.

-- Diverse Softwarefehler, der schlimmste davon ist der Umgang mit Dateisystemen. Das ist alles wirklich extrem fehlerhaft, das Erstellen der Datenbank schlägt fehl ohne Fehlermeldung usw. Fiio konnte mir immerhin dabei helfen mit dem Tipp, die SD-Karte und auch den internen Speicher mit einem externen Tool auf FAT 32 zu formatieren mit 32kB Clustergröße. Der interne Speicher ist schon ab Werk mit FAT 32 formatiert, und wenn man die SD-Karte vom X3 aus formatiert bekommt sie auch FAT 32 verpasst, allerdings traten dann die Fehler auf, also muss man unbedingt beides vom PC aus formatieren.

Ich habe den X3 zurück gesendet und warte, bis FiiO den X5 auf den deutschen Markt bringt. Der X5 soll laut FiiO deutliche Verbesserungen in der Bedienung haben, soll besser verarbeitet sein und er soll sogar auch noch ein wenig besser klingen.

Meine Tests, die ich gemacht habe, waren mit hochauflösenden Musikstücken mit Aufnahmen aus Studios von Linn Records (also praktisch bestmögliche technishche Qualität der Aufnahme). Diese habe ich angehört mit
1. Über den Line Out des X3: AKG K1000 (Kopfhörer) + FiiO E12 (Kopfhörerverstärker)
2. Über den digitalen Ausgang des X3: AKG K1000 (Kopfhörer) + SAC K1000 (Kopfhörerverstärker) + Cambridge Audio DacMagic (DAC)
3. Über den Kopfhörerausgang: Sennheiser IE8 (Kopfhörer), Beyerdynamic DT880 (Kopfhörer)
Über den Line Out und den Kopfhörerausgang konnte ich und keiner meiner Freunde einen Unterschied zwischen 96/24 und 44,1/16 hören.
Über den digitalen Ausgang schaffte es einer meiner Freunde, halbwegs zuverlässig (Trefferquote etwa 70%) aber auch nur im Direktvergleich einen Unterschied zu hören, allerdings war es da komplett leise im Raum und das Equipment (wie oben in 2. beschrieben) liegt im mittlerern 4-stelligen EUR-Bereich).

Falls Sie den Vergleich mit CD-Qualität und hochauflösend auch mal machen wollen: Da wird viel Mist betrieben, wo dann hochauflösende Musikstücke plötzlich viel besser klingen (und ich rede nicht von gerade noch so hörbaren Nuancen), dann liegt das wohl eher an der Produktion als am Format.
Wenn Sie also einen wirklich ehrlichen Vergleich haben möchten: Ein hochauflösendes Musikstück Ihrer Wahl (z. B. 96/24) in Audacity (kostenloses Programm) laden und als 44,1/16 WAV exportieren (intern mit 32-Bit, höchste Konvertierungsqualität und Dithering shaped). Audacity beenden, das 44,1/16 WAV Musikstück laden, auf 96/24 konvertieren und als 96/24 WAV exportieren.
Damit haben Sie zwei 96/24 Musikstücke, aber eines ist in Wirklichkeit 44,1/16, welches in bestmöglicher Qualität von 96/24 konvertiert wurde. Wenn Sie damit zuverlässig die Originaldatei ohne den technischen (und finanziellen) Aufwand hören können, den ich oben in 2. beschrieben habe, bitte in den Kommentaren posten. Wie gesagt, ich konnte noch keinen finden, der das kann.
Das ist der Grund warum ich oben schrieb, dass 192/24 bei einem mobilen Payer meiner Meinung nach eigentlich nicht nötig ist.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome!!!, 15. August 2013
Ich kann mich meinen Vorrezendenten nur anschließen. Der Klang ist sowohl über In-Ears (Sony XBA-4) als auch über Hifi-Kopfhörer (Beyerdynamic DT 990 Edition) ein absoluter Traum! In professionellen Rezensionen stünde jetzt etwas wie "sehr detailreich, dynamisch, tonal sauber mit einem souveränen Bass" oder so ähnlich. Er sieht zudem gut und wertig aus und die Bedienung ist in der Tat sehr einfach.

Es gibt zwei Kritikpunkte, die bei mir jedoch an den 5 Sternen nichts ändert:
1. Die Übertragung der Daten auf meine 64 GB Class 10 microSDXC-Karte ist mit rund 4 MB/Minute unfassbar langsam.
2. Die Bibliothek ist für mich unbrauchbar. Ich kann mir z.B. alles nach Künstler sortiert anzeigen lassen. Wenn ich dann einen Künstler auswähle, von dem ich mehrere Alben auf der Karte habe, werden nicht die einzelnen Alben zur Auswahl angezeigt, sondern dann alle Einzelstücke. Wenn ich die Bibliothek nach Alben durchschaue, steht der Künstler/Komponist nicht dabei. Also wähle ich meine Stücke außerhalb der Bibliothek über "Ordner durchsuchen" aus. Das funktioniert. Und wenn dann die Musik kommt ist alles vergessen, was ich gerade gesagt habe :-)

Fazit: Dieser Musikplayer zu diesem Preis ist ... AWESOME!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt optimal zu meinem K701, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der X3 versieht nun seit 3 Wochen seinen Dienst bei mir. Direkt vorne weg, den in einer anderen Rezension angemerkten Überstand der Micro-SD karte kann ich nicht bestätigen (vielleicht könnten es 0,1 - 0,2 mm sein).
Nachdem ich nun bereits viele "portable player" mein eigen nannte und nenne, verdrängt der X3 gerade meinen Ipod-Touch mit 64GB. Der Touch ist bestückt mit ALAC und FLAC (Zusatz-APP) und gefiel mir eigentlich gut. Nachteilig empfinde ich die Touch-Bedienung, hier war mein Ipod-Classic besser aber auch empfindlicher und nicht so haltbar. So suchte ich lange nach einem Music-Player mit einfacher (blinder) Bedienung und ausreichend Speicherplatz für FLAC und nun auch HRA. Hinzu kam, dass der Touch einen K701 oder andere hochohmige KH nicht wirklich befeuern kann (ein portabler KHV half dann dabei).
Nachdem der X3 ein HRA Beispiel-Album mitbringt wollte ich es wissen. Kurzerhand zwei HRA-Alben (teils 192/96-24bit) gekauft und ausprobiert. Ja, ich gebe zu es macht Spass und birgt Suchtpotenzial. Die Kombination X3/K701 passt genial - nicht das dies bei anderen KH nicht ebenso sein kann/ist - aber, es sollten schon gute KH sein, man muss das halt testen.
Als Highlight sei noch angemerkt, ich besitze einige Musik als DVD und BluRay und selbst bei den alten DVD habe ich eine ganze Reihe mit DTS-Ton 96kHz/24bit. Diese wurden nun in der vorhandenen Qualität gerippt und lassen sich mit hervorragendem Ergebnis auf dem X3 abspielen (endlich!).
Also aus meiner Sicht eine klare Empfehlung für Leute die auf guten Klang und einfache Bedienung stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musicplayer mit hochauflösenden flac Dateien, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FiiO X3 Digital Music Player (3.5 mm Kopfhörer Output Jack) (Elektronik)
Der Kauf hat sich gelohnt! Ich beziehe meine Musik von Spotify und nehme mit dem Programm No23 digital in wav auf. Anschließend wird die Datei in audacity bearbeitet (in einzelne Stücke geteilt). Hier kann auch die Qualität eingestellt werden. Die meisten Aufnahmen archiviere ich in 24 bit, 96 kHz als flac Datei. Der Sound über Verstärker (Denon mit Dynaudio) oder Kopfhörer (AKG 271 Prof.) ist genial und übertrifft den sog. CD Klang um ein vielfaches. Auch HighRes Downloads (von HighRes Audio) klingen sehr gut und sind unproblematisch auf den Fiio zu "schieben". Zur Übertragung auf Fiio und um die Cover der Musik zuzuordnen, nutze ich das Programm foobar2000. Jedem der gern Musik in wirklich guter Qualität hören will, kann ich den Fiio X3 empfehlen. Auch im Urlaub alles dabei zu haben, ist ein guter Nebeneffekt. Die Handhabung des Fiio X3 ist nach kurzer Eingewöhnung leicht.
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4.0 von 5 Sternen eine eigene Welt für sich im lossless format, 3. September 2014
Rezension bezieht sich auf: FiiO X3 Digital Music Player (3.5 mm Kopfhörer Output Jack) (Elektronik)
ich habe den X3 erst seit kurzem im Einsatz, aber kann mir jetzt schon nichts anderes mehr vorstellen.
Wie wohl die Meisten habe auch ich diverse Kritiken und Reviews durchgelesen und war dem Kauf sehr skeptisch gegenüber gestellt, aber ich hatte die Chance einen lokalen Verkäufer zu finden der mich das Gerät ausborgen ließ. Dadurch hatte ich die Gelegenheit ihn auf Herz und Nieren zu prüfen.
Die Software habe ich sofort auf die neuste Version gestellt (firmware 3.0; 3.9.14) und konnte zumindestens was Reaktionsschnelligkeit angeht keinerlei Fehler entdecken. Alles wechselt wunderbar schnell und das gesamte System arbeitet flüssig und einläuchtend. Dennoch habe auch ich manche Dinge zu bemängeln, wie etwa das Nicht-Unterstützen von playlist-Dateien. Dadurch kann man nur einen Interpreten/ein Album oder die eigenen Favoriten (manuell erstellte Liste) hören. Was ich doch sehr ärgerlich finde, da ich zuvor die Rockbox auf einem Sansa Clip + gewohnt war, wo alles für den Nutzer möglich ist. Will man doch eine eigene Wiedergabeliste haben, muss man sie als eigene Ordner auf dem Gerät abspeichern, was wieder zu unnötig verbrauchtem Speicherplatz führt wenn das Lied in mehreren Listen vorkommen soll. Außerdem werden die Metadaten von Liedernamen nicht eingelesen, wodurch alles unter dem Dateinamen aufrufbar wird (bei Nummerierung etwas nervig).
Desweiteren hat das Design von einer schlichten Liste auf eine Art Windows 8 Aussehen gewechselt, was widerrum geschmacksache ist, mir gefällts nicht. Der Interne Speicher ist leider nur auf 8gb begrenzt, was in heutigen Zeiten doch sehr wenig ist, allerdings gibt es auch die Möglichkeit den Speicher durch eine microSD Karte, bis maximal 64gb, zu erweitern
Allerdings hat mich die Klangqualität dermaßen überzeugt, dass ich nichts anderes mehr hören will. Eine flac Datei auf diesem Gerät sorgt für den Wechsel in andere Welten. Ich selbst nutze den FiiO X3 mit Sennheiser HD 558 (ohne Schaumstoff im Inneren) und kann aus eigener Erfahrung Pink Floyd sehr empfehlen! Ein vergleichbares Produkt kostet um ein vielfaches mehr.

zusammenfassend:
+ enorme Klangqualität
+ exorbitantes Preis-Leistungs Verhältnis
+ schnelle Software

- keine Wiedergabelistenfunktion
- geringer interner Speicher

Ich gebe hier eine klare Kaufempfehlung ab!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes P/L-Verhältnis., 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FiiO X3 Digital Music Player (3.5 mm Kopfhörer Output Jack) (Elektronik)
Habe diesen Player nach langer Suche als Ersatz für einen herkömlichen Philipps Mp3-Player gekauft und bin vollkommen zufrieden. Höre meißt über meine Sennheiser CX 400-II In-ear Kopfhörer und bin begeistert wieviel Power in dem Gerät steckt. Habe vorallem viel Klassische Musik im flac Format auf den Player bzw. die 64gb sd-karte kopiert die ich mitbestellt habe, aber auch MP3s, die ich schon auf dem alten Gerät hatte. Selbst letztere klingen erstaunlich viel besser als auf dem alten Gerät. Ich war überrascht wieviele Details man selbst mit meinen relativ günstigen In-ears aus der Musik heraushört, die ich vorher kaum wargenommen habe.
Ich höre meißt nicht über 50% der Lautstärke, denn sonst besteht die Gefahr die Ohren zu sehr zu belasten. Aber viel Power ist nunmal wichtig, wenn man seine Musik z.B. mit großen, leistungshungrigen Kopfhörern auch in angemessener Laustärke genießen will.
Als der Player bei mir ankam gefiel mir manches an der Software, bzw. der Benutzeroberfläche nicht, aber alle Mängel die mich gestört haben wurden mit einem einfachen Firmware Update behoben (welches leider nur mit sd-Karte durchgeführt werden kann), bzw. verbessert. So ist z.B. das Menü viel übersichtlicher geworden und auch wenn beim Liedwechsel manchmal die Titel anzeige noch etwas hängt, so ist die Wiedergabe inzwischen wenigstens Übergangslos.

Klar, das Plastikgehäuse mit Metalleinlagen ist kein edles Vollalu Gehäuse wie z.B. bei Astell u. Kern, aber dieser Player kostet nunmal auch keine 600€ sondern nur knapp 1/3, und für diesen Preis ist die Optik, Verarbeitungsqualität und Haptik vollkommen in Ordung. Was das angeht habe ich nicht mehr und nicht weniger erwartet und wurde nicht enttäuscht.

Ich habe bereits auch die Usb-DAC Funktion getestet und das gerät an Laptop und Stereo-Anlage angeschlossen. Hätte nicht gedacht, dass diese Funktion des Players sinnvoll für mich ist, aber wenn ich den Laptop direkt an die Anlage schließe und sehr laut höre, nehme ich viele Störgeräusche war, die mit dem fiio x3 nicht existieren. Auch ist die Lautsärke höher als die meines Laptops.

Was Musikgenres angeht höre ich eigentlich ziemlich viel queerbeet. Gerade bei Klassik und Jazz glänzt der Player in Kombination mit meinen In-ears.

Das Display empfinde ich als gut ablesbar und hell genug, ich hatte bis jetzt keine Probleme das Display auch bei recht starkem Sonneneinfall zu lesen.
Das Gerät ist zwar etwas klobig, aber das ist nunmal der Preis für die verbaute Hardware und die vielen Anschlussmöglichkeiten. Naja, passt aber trotzdem noch in meine Tasche, deshalb für mich kein Problem. Zum joggen würde ich das Gerät jedenfalls auf keien Fall empfehlen, was sich aber eigentlich von selbst verstehen sollte.

Ich empfehle den fiio x3 allen Menschen, die Musik lieben und auch Unterwegs nicht auf perfekte Musikkwiedergabe verzichten wollen.

Im Segment der High-Res Player hat der x3 aufgrund seines niedrigen Preises nunmal keine wirklichen direkten Konkurenten.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stark, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Betreibe den "Kleinen" mit Marshall Monitor Headphones(42Ω) und 16bit 44,1Khz files also CD-Qualität und ein paar HipHop mp3's. Unter anderem sind folgende Interpreten dabei: Jack White, Razorlight, Nirvana, Jack Johnson und Giuliano Carmignola (Vivaldi).

Positiv:

+ Ordentlich Verpackt (eingeschweißt, Rubbelfeld zur Echheitsprüfung, Player zusätzlich in Antistatikfolie verpackt
+ Lieferumfang (2x Displayschutzfolien, Silikoncase, Klinke-Chinch Kabel, USB-Miniusb Lade-/Datenkabel
+ Leistungsstark deutlich mehr Kraft als meine Onkyo Kompaktanlage (500 Euro) am Lautsprecherout
+ Ausgabe Qualität sehr gut, solang auch die Dateien gut gemastert sind, gerade die HipHop Mp3's hören sich aber fürchterlich an, da das schlechte Mastering schonungslos offengelegt wird; Orchester bei Vivaldi gut aufgefächert und viele Details zu hören, mit den verwendeten Headphones wie ich finde sehr neutrale Abstimmung
+ Hohe Lautstärkereserven höre für meine Verhältnisse schon laut und bin gerade mal bei Stufe 16-18, also viel Potential für hochohmige Hifikopfhörer vorhanden
+ Menüführung wie andere schon beschrieben haben schlicht aber verständlich
+ Preis

Negativ:

- Haptik find ich nicht so doll, obwohl alles gut verarbeitet ist fühlt sichs einfach nicht so wertig an, zudem ist er schon ganz schön klobig sollte man nicht unterschätzen
- Batterielaufzeit sollte heutzutage länger sein

Hatte vor auch einmal einen Colorfly C3 zum testen Daheim, der war zwar von der Verarbeitung wie ich finde deutlich wertiger aber das wars dann auch schon. Was FiiO hier für 200 Euro abliefert ist Wahnsinn und dem Colorfly C3 Leistungstechnisch weit überlegen. FiiO verbaut hier den gleichen D/A-Wandler (Wolfson WM8740) wie Astel&Kern im AK100 für 700 Euro.
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