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am 19. Januar 2015
Das ist eine großartige Aufnahme, allein die Leistund des Chors ist herausragend. Beide Solisten überzeugen. Gerhaher bewegt einem zu tiefst. Alleine der Anfang scheint mit zu wenig mysteriös, vielleicht auch etwas zu schnell. Insgesamt ist diese Aufnahme klar und gut strukturiert. Vielleicht ist es das was die zwei negativen Besprechungen auslöste. Klangtechnisch sehr gut mit einer großen Transparenz. Man hört Details, die in anderen Aufnahmen kaum wahrnehmbar sind. Die twei negativen Besprechubngen kann ich nicht verstehen. Übrigens sehr positiv aufgenommen in England und USA. Höchste Empfehlung!.
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am 26. November 2015
Dies ist die erste Aufnahme des War Requiem seit Brittens eigener Ersteinspielung, die mich vollständig überzeugt hat, wobei die Fortschritte der Tontechnik viele Details ans Tageslicht bringen, die ich selbst in der Aufnahme des Komponisten noch nie bemerkt hatte. Jansons' Zugang zu dem Werk ist vergleichsweise lyrisch und melancholisch, aber auch die dramatischen Höhepunkte kommen eindringlich zur Geltung. Orchester, Chöre und Solisten (insbesondere Padmore und Gerhaher) bieten eine hervorragende Leistung. Die schlüssige Dramaturgie sowie der warme, kultivierte und dennoch immer expressive Orchesterklang heben Jansons' CD aus der Masse anderer "Jubiläumsaufnahmen" (z.B. Noseda und Pappano) heraus. Das Klangbild ist gut ausbalanciert und detailreich, ohne jemals schrill und höhenlastig zu werden, wie das leider bei anderen Einspielungen der letzten Jahrzehnte (vor allem bei der sonst recht guten Hickox-Aufnahme) der Fall war. Ich hoffe, Jansons wird sich in Zukunft erneut Britten widmen, da mir bereits seine Einspielung des "Young Person's Guide" für Sony sehr gefallen hatte.
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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Der von mir sonst hoch geschätzte Jansons ist hier leider nicht so ganz überzeugend, wie man ihn sonst kennt. Vielleicht liegt ihm das Werk nicht, auf jeden Fall findet er nicht ganz den rechten Ton für dieses komplexe Werk. Einerseits sind immer wieder Längen zu konstatieren, andererseits ist es auch zu äußerlich, zu theatralisch geraten. Was dem Werk so gar nicht entspricht. Dieser große Ton führt jetzt auch dazu, dass die Solisten mitunter arg forcieren müssen, was v.a. im Falle von E. Magee zu eher schrillen Tönen führt. Aber auch der sonst so gute M. Padmore kann hier seine Stärken nicht ausspielen. Einzig Gerhaher zieht sich anständig aus der Affäre. Chöre und Orchester sind von hohem Niveau, aber sie alle können nicht kaschieren, dass ihrem Chef keine wirklich schlüssige Interpretation gelingen mag. Kein Vergleich mit der alten Aufnahme unter Britten selbst, die letztlich immer noch Referenzstatus für sich beanspruchen kann.
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am 17. April 2014
... ist auch hier Mariss Jansons nicht der richtige Sachverwalter für das Werk. Das Gebaren des Bayerischen Rundfunks, fast alle Aufführungen, die Jansons so in München tätigt, auf CD zu veröffentlichen, ist schon ziemlich merkwürdig. Normalerweise werden nur besonders bedeutende Konzerte für eine Veröffentlichung ausgewählt; man muss doch nicht alles vermarkten, nur weil es mal gespielt worden ist. Womöglich erscheint bald auch noch die völlig missglückte 9. Symphonie von Bruckner! - Also, insofern stimme ich meinem Vorschreiber zu, wenngleich ich Jansons auch ansonsten nicht schätze. (Seine Tschaikowsky-Symphonien sind allerdings ok.) Was die Solisten anbelangt, geht es mir genau umgekehrt: Ich finde, dass ausgerechnet Gerhaher, der leider immer wieder dazu tendiert, die Töne zu bellen, sobald die Musik unruhiger wird - wahrscheinlich hält er das für Dramatik - nicht zu den balsamisch singenden anderen Solisten passt. Aber diese beiden und die anständig singenden Chöre retten diese Aufnahme leider auch nicht mehr.
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