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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen200
4,3 von 5 Sternen
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Preis:4,99 €
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am 26. Januar 2014
Die Grundidee der Geschichte hätte Potezial für ein tolles Buch gehabt- leider aber verschenkt! Die Story ist eine Aneinanderreihung unrealistischer, völlig überzogener Zufälle und unzähiger, dramatischer Frauenschicksale, die aber recht emotionslos dargestellt werden. Habe den Kauf nachträglich bedauert und kann dieses Buch auch nicht weiter empfehlen!
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am 12. Januar 2014
Die ersten beiden Drittel des Buchs, waren ausgezeichnet. Es gab eine klare Erzähllinie, der man problemlos folgen konnte, doch dann wurden die Erzählstränge teilweise ohne Warnung gekappt oder endeten im Nirvana. Beispiel: Zwei Personen, ein Mann und eine Frau suchen Menina in der Umgebung des Klosters, wahrscheinlich die Inquisition. Doch danach tauchen dies Beiden nicht mehr auf. Warum? Eine spannende Verfolgung oder ähnliches, hätte der ganzen Sache ein logische Erklärung gegeben,besonders nachdem in den ersten beiden Drittel, von der Autorin, die Inquisition als der Hauptgrund angegeben wurde, warum die Mädchen, das Kloster verlassen mussten und oder die Mutter Oberin Ihre Entscheidungen getroffen hatte. Auch das Salome eine Wiedergeburt war, bzw ist, wird in den letzten 30 Seiten, zusammen mit der unglücklichen Freundin, einem wichtigen Fund und und und....in ein viel zu kurzes Ende gequetscht. Die Autorin hat sich meiner Meinung, stark verzettelt und dann versucht alles was Ihr noch wichtig für das Buch erschien, in einer Art Auflistung am Ende erwähnt. ich finde diese Entscheidung sehr schade, da die Grundidee und wie gesagt die ersten Zwei Drittel hervorragend geschrieben waren. Vielleicht gibt es noch ein weitere Auflage, die das Buch so beendet, wie die Geschichte es verdient hätte.
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am 19. Januar 2014
Ich werde an dieser Stelle keine, wie meist üblich, Inhaltsangaben machen. Dieses Buch ist es Wert von Beginn bis Ende selbst gelesen zu werden.
Sprünge zwischen dem frühen Mittelalter und der Neuzeit, verschachtelte Handlungen, verknüpfte Schicksale, alles fügt sich zu einem Gesamtbild.
Ich habe dieses Buch nicht aus der Hand legen können und bin schon gespannt auf weiteres von dieser Autorin.
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am 10. Mai 2014
Ausgehend von den anderen Bewertungen, habe ich mir das Buch als E-Book gekauft. Ich überlege nach dem Lesen immer, ob ich es einer Freundin empfehlen werde. Ich habe es nicht empfohlen! Die historischen Passagen haben mir gefallen, aber in der Gegenwart, der Mädchenhandel in Spanien, das fand ich an den Haaren herbeigezogen. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten und immer noch auf den Clou gewartet. Das Buch hat mich nicht überzeugt!
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am 16. Januar 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gibt eine Geschichte in der Vergangenheit und eine in der Gegenwart. Die in der Vergangenheit geht über mehrere Generationen. Es werden viele Einzelschiksale erzählt. alle super interessant aber irgendwann habe ich dann mal den Überblick verloren. (deshalb nur 4 Sterne).Macht aber aber nix. Auch das Ende war sehr abrupt. Da wurde auf einmal viel zusammengefaßt.
Aber die Geschichte ist sehr schön und auch gut geschrieben. Macht süchtig. Aber auch eher ein Frauenbuch.
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am 21. Januar 2014
die Handlung ist ganz spannend, aber völlig unrealistisch. Es geschieht ein "Wunder" nach dem anderen. Es handelt sich eher um eine märchenhafte Geschichte.
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am 24. Februar 2014
Ein tolles Buch und gut zu lesen. Die Story ist spannend und fesselnd, leider am Ende zu verschachtelt und ein wenig unverständlich. Sonst aber klasse und absolut empfehlenswert.
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am 6. Februar 2014
Man taucht sofort ein in die Geschichte und ist fasziniert . Durch den Wechsel von Gegenwart, Vergangenheit und Orten entsteht eine so große Spannung, dass man nicht aufhören kann weiter zu lesen, bevor sich alles wie ein Puzzle zusammen fügt. Darüber hinaus erschließt sich ein tiefer Sinn, der jeglichen religiösen Fanatismus in Vergangenheit und Gegenwart als menschenverachtend entlarvt. Auch wenn es nur eine Geschichte ist, am Schluss wünschte ich, es wäre wirklich möglich Versöhnung zwischen den Weltreligionen und damit Frieden zu stiften.
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am 2. Mai 2014
Im Mittelpunkt des Buchs steht ein Kloster und Frauen aus verschiedenen Generationen die mit dem Kloster in Verbindung stehen und aus ihm hervorgegangen sind. Erzählt wird die Geschichte dieser Frauen und einem alten Geheimnis in einer Chronik, das über Jahrhunderte bewahrt wird.

Ähnlich wie bereits in dem Roman "Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe" von der gleichen Autorin, werden verschiedene Lebensläufe geschildert. Das Buch bewegt durch die Geschichten der Frauen, ihren Träumen, ihren Hoffnungen und ihren Schicksalen, die von Gott gelenkt werden.

Trotz einiger, weniger offenen Erzähl-Fäden am Ende der Geschichte, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Auch weil es den Leser dazu bringt sich mit seinen eigenen religiösen Vorstellungen auseinander zu setzen. Teile des Geheimnisses der Chronik haben übrigens durchaus einen historischen Ursprung. Interessierten Lesern empfehle ich die Kindheitserzählung des Philosophen Thomas. In spanischen Volks-Legenden wird von Schwalben erzählt, nicht von Sperlingen.
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am 8. November 2015
Ich kann mich nur anderen Bewertungen anschliessen: der historische Teil ist durchaus spannend und informativ, während der Plot der Rahmenhandlung unglaubwürdig und inkonsistent ist. Im historischen Teil werden aufgrund der Chronik eines Nonnen-Klosters im mittelalterlichen Spanien Ereignisse rund um die Inquisition und die Eroberung des südamerikanischen Kontinents durch die Conquistadores beschrieben. Dies anhand der Schicksale von sieben sehr unterschiedlicher Frauen und Mädchen, die aufgrund der Umstände in eben disem Kloster Zuflucht suchen und zum Teil später nach Südamerika fliehen müssen. Die Frauenschicksale sind vor allem im ersten Teil recht anschaulich und schlüssig beschrieben und gut zu lesen. Was von der Rahmenhandlung, die in neuester Zeit spielt, leider nicht behauptet werden kann. Der Anfang, mit der Errettung der Protagonistin in Südamerika nach El Niño und der Adoption in die USA ist noch einigermassen gut verdaulich, aber als die Heldin auf der Suche nach ihren Wurzeln nach Spanien reist, wird es unglaubwürdig. Auf mysteriöse (leider habe ich nicht ganz begriffen, wie das gelaufen ist) Weise landet sie im Kloster. Es folgt ein Durcheinander an Kraut und Rüben (Mädchenhandel, unentdeckte Kunstschätze, geisterhafte Erscheinungen) gewürzt mit einem attraktiven, jungen Mann (der Jahre in den USA verbracht hat und kein gerades Wort Englisch hervorbringt!) Das Ganze gipfelt in einem haarsträubenden Ende, mit der Entdeckung eines verschollenen Evangeliums, das einfach nur schräg ist. Wahrscheinlich hat sich die Autorin gesagt, dass verschollene Evangelien Garant für hohe Leserzahlen sind. Fazit: Grundidee gut, historischer Teil in Ordnung, beim Rest hat die Autorin ihre eigene Geschichte überhaupt nicht im Griff.
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