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4.0 von 5 Sternen das Ding zwischen Webcam, Smartphone und Camcorder
Wem der Camcorder zu unhandlich und das Smartphone qualitativ nicht hochwertig genug ist, findet in der LEGRIA mini die Alternative, denn Canon springt genau in diese Lücke. Einerseits eine echte Kamera, andererseits unwesentlich größer als ein Handy bietet die LEGRIA mini zahlreiche Funktionen und ein ungewöhnliches Feature. Das kleine Touchdisplay...
Vor 19 Monaten von Michael Schulz veröffentlicht

versus
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativer Mini-Camcorder mit tollem Funktionsumfang
Als "Lifestyle Video" bezeichnet Canon selbst den Legria Mini Camcorder und trifft
damit voll ins Schwarze.
Der Legria ist mit einem regulären Camcorder nicht zu vergleichen. Sowohl Einsatzbereich,
als auch das Handling des Geräts sind neu und ermöglichen ganz neue Einsatzgebiete.

Per Standfuß kann das Gerät...
Vor 18 Monaten von Miffe veröffentlicht


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen das Ding zwischen Webcam, Smartphone und Camcorder, 12. Oktober 2013
Von 
Michael Schulz - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wem der Camcorder zu unhandlich und das Smartphone qualitativ nicht hochwertig genug ist, findet in der LEGRIA mini die Alternative, denn Canon springt genau in diese Lücke. Einerseits eine echte Kamera, andererseits unwesentlich größer als ein Handy bietet die LEGRIA mini zahlreiche Funktionen und ein ungewöhnliches Feature. Das kleine Touchdisplay lässt sich nämlich auch in Richtung des Benutzers drehen. So kann man nicht nur klassische Videos, sondern endlich auch gelungene Selbstportraits aufnehmen. Das Bild auf dem Display wird dabei entsprechend gekippt. Endlich den Freunden zeigen, dass man tatsächlich auch live dabei war.

Wie sieht die Praxis aus? Lässt man als engagierter Laie, der Spaß an schnellen Videoaufnahmen oder Fotos hat, den gesamten technischen Aspekt einfach außen vor, steht hier unter dem Strich ein unkompliziertes, aber hochwertiges Multitalent in Sachen Video und Foto. Die Bedienung ist dabei trotz zahlreicher Funktionen kinderleicht und geht bis auf wenige Ausnahmen fast intuitiv von der Hand. Ist der Akku aufgeladen und die Mikro-SD Karte eingelegt, steht ungewöhnlichen Aufnahmen nichts mehr im Weg. Das Display zeigt nach dem Anschalten und der Ersteinrichtung die vorerst benötigten Informationen wie Akkustand oder Modus und bietet am unteren Bildschirmrand vier Buttons für alles Weitere.

Der Druck auf den Home-Button öffnet das Untermenü für alle Funktionen und Einstellungen. Hier kann man im ersten Reiter die Video- und Fotoqualität anpassen, die Gesichtserkennung aktivieren und etliche andere persönliche Einstellungen vornehmen. Der zweite Reiter bietet die passenden Audioeinstellungen zur Aufnahme, sei es Musik, im Wald oder die Rauschunterdrückung bei Straßenverkehr. Aber erst die Spezial-Aufnahme-Modi sorgen für ein rundum-sorglos-Paket bei der kleinen LEGRIA mini. Hier gibt es Intervall-Aufnahmen, die in einem festgelegten Abstand eine kurze Aufnahme erstellen, sowie eine anpassbare Zeitlupen- und Zeitrafferfunktion. Allerdings ist bei diesen Modi keine gleichzeitige Tonaufnahme möglich.

Selbstverständlich verfügt die kleine Cam auch über verschiedene Aufnahmefunktionen. So sind Nacht- oder Sportaufnahmen, sowie automatische Einstellungen für Strand oder Schnee völlig normal, auch wenn der Weißabgleich zusätzlich auch manuell justiert werden kann, aber einen Modus „Lebensmittel und Mode“ für besonders intensive Farben zu bezeichnen, ist dann doch eher ungewöhnlich. Eine weitere durchdachte Funktion ist das Spiegeln von Aufnahmen. So sollen zum Beispiel Tänzer ihre eigene Technik verbessern können. Ist der Selbstauslöser noch eine Standardfunktion, kommt der Fernbedienung hier schon eine besondere Bedeutung zu.

Mit der Apple- oder Android-App CameraAccess kann man nämlich die LEGRIA mini aus der Ferne bedienen. Vorbei die Zeiten, in denen man den Selbstauslöser aktivierte und sich hektisch selbst ins Bild brachte. Auch hier kommen der Cam wieder ihre kleinen Abmaße und die damit ungeahnten Möglichkeiten zugute. Entweder man positioniert die LEGRIA mini über den ausklappbaren Standfuß oder man verwendet ein Stativ, bringt sich in die gewünschte Ausgangsposition und startet die Aufnahme einfach über das iPad oder Smartphone. Auf den Boden gelegt oder an unüblichen Orten aufgestellt, kommen somit ungeahnte Aufnahmen zustande. Ich persönlich vermisse eigentlich nur eine Zoom-Funktion. Es sind aber Aufnahmen ab einem Abstand von 40 Zentimetern möglich.

Damit aber nicht genug. Obendrein kann man seine erstellten Filme direkt im Gerät schneiden, zusätzlich mit einigen Effekten aufhübschen und dank WiFi sofort ins Netz laden. Trotz mitgelieferter Software kann somit der Umweg über den PC vollständig entfallen. Wer nichts hochladen möchte, streamt die Filme auf das iPad oder schließt die Cam per HDMI an seinem TV an. Dank der beiden in der Front untergebrachten Mikrofone genießt man hier neben einem glasklaren Bild mit natürlichen Farben auch einen naturgetreuen Sound. Einzig bei Aufnahmen mit wenig Licht muss man einige Abstriche machen. Hier verblassen die Farben zunehmend und ein Rauschen ist nicht zu übersehen.

Wo allerdings so viel Licht erstrahlt, muss es auch zwangsläufig ein wenig Schatten geben. Mit nur 76 x 22 x 96 Millimetern Größe und einem Gewicht von knapp 200 Gramm inklusive Akku passt die Cam in fast jede (Hosen-)Tasche. Aber genau dies sollte man auch entgegen des Canon-eigenen Trailers zur LEGRIA mini nicht tun, denn zumindest meine schwarze Kunststoffoberfläche in Klavierlackoptik ist äußerst sensibel. Neben ständig sichtbaren Fingerabdrücken sorgte bereits der einmalige Transport in meiner Jackentasche für die ersten hässlichen Kratzer im Gehäuse.

Zu verschmerzen wäre die geringe Akkulaufzeit von ca. einer Stunde je nach Aufnahmequalität, wenn dieser zum Laden nicht immer in die mitgelieferte Ladestation müsste. Ein Aufladen über USB ist nämlich nicht möglich. Und auch als Action-Cam ist die LEGRIA mini nicht zu verwenden, denn die fehlende Verwackelungsautomatik macht schon Aufnahmen im Gehen zu keinem wirklichen Hingucker.

Fazit:

Der Canon Trailer zur LEGRIA mini zeigt fröhliche, sich selbst filmende Menschen beim Tanzen, Gitarre Spielen, Schminken und Kochen. Auf der eigenen Website sortiert Canon selbst die Kamera in die Rubrik Lifestyle Video. Und damit ist der Einsatzbereich der kleinen Kamera schon hinreichend beschrieben. Sie bietet bei Weitem mehr als nur eine Webcam oder das Smartphone, aber eben auch weniger als ein klassischer Camcorder. Der drehbare Bildschirm und der ausklappbare Standfuß eröffnen völlig neue Perspektiven und somit Möglichkeiten. Allerdings kann man die LEGRIA mini aufgrund des fehlenden Schutzes gegen Verwackelungen nicht als Action-Cam für das Bike und andere Sportarten benutzen.

Die Bild- und Tonqualität ist überzeugend. Farben sind naturgetreu, solange eine ausreichende Lichtquelle vorhanden ist. Das Touchscreen-Display, die aufgeräumten Menüs, das Streamen an mobile Endgeräte und das direkte Hochladen von Filmen per WLAN sind weitere Pluspunkte der LEGRIA mini, ebenso wie der integrierte HDMI und USB-Anschluss. Bei so viel Qualität ist es umso ärgerlicher, dass das empfindliche Kunststoffgehäuse den hohen Standard nicht halten kann. Kratzer nur vom Transport sind einfach unnötig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bis auf einen optischen Zoom alles drin, 12. November 2013
Von 
Alasdair (Rheingau, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Canon Legria Mini Camcorder ist ein richtiger Camcorder. Kleiner als ein Zigarettenschachtel fehlt ihm nur ein optischer Zoom. Dann wäre er perfekt.

Schön das Canon Fremdakkus nicht mehr aussperrt. Ich habe einen Canon LEGRIA HF R206 Full HD Camcorder (SDXC/SDHC/SD-Slot, 20-fach optischer Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, bildstabilisiert) anthrazit der Nachbauakkus nicht erkennen will, nach einer nervigen Bestätigung dann aber filmt ohne Restakkuanzeige. Hier werden Nachbauten des Canon NB-4L Akku für D-IXUS 30/40/50/60/65/70/75/i7 zoom problemlos eingebunden.

Die Akkulaufzeit beträgt knapp eine Stunde und das ist vollkommen in Ordnung. Ich habe mir noch zwei günstige Akkus zugelegt die mir ausreichen. Mit meiner Transcend TS32GUSDHC10E Class 10 Extreme-Speed microSDHC 32GB Speicherkarte mit SD-Adapter [Amazon Frustfreie Verpackung] könnte ich in normaler Full HD Auflösung über 4h filmen. In der besten Qualität mit 24 Mbps hätten knapp 3h Platz.

Der Standfuss, das Displayscharnier wirkt langlebig. Das Plastikgehäuse verkratzt aber wenn man es auf den Boden stellt. Deswegen kaufte ich mir ein Original Luxburg® Kameraständer für Digitalkameras flexibel 12 cm 50g Schwarz . Von e-port24®. und bin damit sehr zufrieden. Fotos davon findet ihr auf dieser Seite unter Kundenbilder. Ich vermisse einzig eine passgenaue Kameratasche, gerne auch von Canon.

Die Bildqualität ist tagsüber gut, auch in beleuchteten Räumen. Aber sobald es dunkler wird nimmt das Bildrauschen stark zu.
Die Kamera mit WLAN verbinden, über mein Smartphone steuern? Das teste ich nun und schreibe dann weiter.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, wenn man weiß, was man will, 9. November 2013
Von 
Hörbuchfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Kamera ist nicht perfekt - warum sie trotzdem 5 Sterne von mir bekommt, erkläre ich gerne.

Es sind schon einige sehr gute und übersichtliche Rezensionen über die Kamera hier geschrieben worden, und sie gehen sehr anschaulich auf die technischen Features ein. Daher möchte ich den Part hier nicht besonders vertiefen und nur einige, für mich wichtige Eckpunkte, benennen.

Eine Kamera für Alles - gibt es nicht.

So wie es auch nicht das eine Paar Schuhe für alle Situationen gibt, gibt es auch nicht die eine Kamera für alle Situationen. Die Antwort nach der besten Lösung ergibt sich immer aus der Frage was ich mit der Kamera machen möchte.

Was willst Du?
Du willst einen vollwertigen Camcorder mit allen HD-Funktionen und vor allem maximalen Zoom?
Lass die Finger von der Legria.

Du willst eine robuste Full-HD Action-Cam, inklusive Bildstabilisator und wasserdichten Gehäuse mit vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten?
Dann ist die Legria nicht die richtige Wahl.

Du willst nur ab und zu ein paar Clips machen und hast ein Video- und Foto Handy?
Spar' Dir das Geld für die Legria.

Jetzt habe ich die Frage beantwortet, was die Legria nicht ist, aber wo und für wen zeigt sie nun ihre Stärken?

Ich bin gerade im Urlaub am Meer und habe die Kamera dabei und ich bin begeistert. Warum sieht man heute so wenig Leute mit "echten" Camcordern?
Weil es unpraktisch ist, die Teile rumzuschleppen. Die Legria passt mit ihren Maßen von ca 10 mal 7 cm und einer Höhe von gerade mal 2,5 cm buchstäblich in jede Hosentasche.
ACHTUNG: Keinen Schlüssel oder Sonstiges dazu stecken, sonst kann es Kratzer geben. Ich habe an meinem Träger vom Rucksack eine kleine Tasche, da ist die Kamera sicher untergebracht und sofort griffbereit.

Um sofort Aufnahmen zu machen braucht es noch nicht einmal den Blick in die Schnellstartanleitung, die ausgedruckt dabei ist. Die Grundbedienung ist sehr einfach und intuitiv.
Eine Gebrauchsanweisung auf der beigelegten CD geht weiter in die Bedientiefen.

ACHTUNG: Ihr braucht eine Mini-SD Karte mindestens Class 10. Macht hier keine Kompromisse, investiert direkt in was Ordentliches.

Den Akku kennt man aus der kleinen Ixus. Die Laufzeit ist mit rund einer Stunde nicht gerade üppig aber man kann leicht einen Ersatzakku mitnehmen, der günstig zu bekommen ist.
Dafür meine ganz klare Empfehlung, damit nicht im falschen Moment "der Saft" ausgeht.
Da macht es auch Sinn, dass man das Ladegrät mitnehmen muss, damit man den Ersatzakku laden kann, während man filmt (Kamara lädt nicht über USB).

Die Kamera lässt sich intuitiv bedienen, es gibt wenig Knöpfe, das meiste läuft über den Touch-Monitor.
Der Weitwinkel von 160° bei Video und 170° bei Fotos lässt einen irren Bildauschnitt zu. Die Aufnahmen erscheinen praktisch so, als ob man das Gefilmte mit eigenen Augen sehen würde. Ein toller Effekt, der die Aufnahmen viel lebendiger und dynamischer wirken lässt.
Handykameras verlieren hier im Vergleich dramatisch.

Unser "Set":
Am Strand, tiefstehende Sonne, jagende Wolken, extremes Gegenlicht und viel Wind. Das Bild: perfekt. Satte Farben, der Sensor regelt die Belichtung trotz extremer Umgebung sehr schnell und korrekt, so dass durchgängig überzeugende Aufnahmen gelingen. Die Rauschunterdrückung im Mikrofon geht bei Windstärke 6 in die Knie, funktioniert bis dahin aber wirklich gut.
Schade: Die Legria hat keinen Zoom, das ist bei der Bauart zwar verständlich, aber fehlt eben manchmal. Dann muss man eben immer schön dicht dran gehen...

Ja es stimmt, bei schlechten Lichtverhältnissen in Räumen und bei Dämmerung baut die Bildqualität sichtbar ab, aber das ist bei dem kleinen Sensor auch angemessen. Dank elektronischer Regulierung durch "Low-light-Programme" sind die Aufnahmen aber für mein Empfinden in Ordnung.

Die Kamera kann aber noch mehr, was hier den Rahmen sprengen würde. Durch die verschiedenen Setups inkl. den Programmen Zeitraffer, bis zu 4 fach Zeitlupe, "Malfunktion", mit der man direkt in den Aufnahmen etwas hineinschreiben kann, hat man alle Möglichkeiten, kreative Aufnahmen zu machen und echt witzige Clips zu erstellen. Hier zeigt die Legria den Handy-Kameras wieder, was eine Harke ist.

Beispiele:
Zeitraffer:
Lass die Kamera in doppelter oder vierfacher Geschwindigkeit filmen, wie Papa 1 Stunde lang das Auto belädt. Was sich langweilig anhört, wird im Zeitraffer zu einem unterhaltsamen Event, das mit der richtigen Musikuntermalung Papa wie einen Hampelmann aussehen lässt.
Zeitlupe:
Für nachträgliche Zeitlupe braucht man schon ein gutes Schnittprogramm (das ist nicht habe). Toll, dass die Legria diese Funktion direkt bei der Aufnahme kann. Beiläufige Szenen wie das Brechen der Meereswellen werden so zu einem stimmungsvollen Bilderlebnis
Malfunktion:
Einfach ein Foto der Familie am Strand (natürlich per Smartphone Fernbedienungs-App) und einen kurzes "Schöne Grüße aus dem Urlaub" per Malfunktion eingefügt, schon ist die elektronische Postkarte fertig.

Apropros Kreativität: Für mich ist die Handlichkeit der Kamera ein absolutes "Winner-Kriterium". Keine statischen Endlos-Schwenks sondern ungewöhnliche Perspektiven, extreme Bewegungen, witzige Close-Ups, rasante Kamerafahrten....das bringt echten Filmspass und garantiert unterhaltsame Videos.

Keiner will mehr 2,5 Stunden Urlaubsvideos gucken, wir wollen Erlebnisse "miterleben". Das schafft die Legria.
Dass man die Videos direkt streamen kann, unterstreicht den "real-live" Charakter der Kamera.

Ein weiterer Vorteil der unauffälligen Bauart: Die Leute reagieren nicht so "gefrostet", wie es bei Camcodern häufig der Fall ist. Die Legria wirkt so undercover, dass man sie schnell ignoriert und dann gelingen eben die besten und natürlichsten Aufnahmen.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein Bild vermitteln, welche Erwartungen mit 5 Sternen erfüllt werden. Wer etwas anderes möchte, muss eben ein anderes Produkt kaufen. Die Kamera ist nicht billig, da muss schonmal die Entscheidung entweder "großer" Camcorder oder Legria getroffen werden. Wer aber mehr Wert legt auf "leichtes Gepäck", spontane und witzige Aufnahmen und auf den Zoom verzichten kann, der wird an der Legria viel Freude haben.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativer Mini-Camcorder mit tollem Funktionsumfang, 15. Oktober 2013
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als "Lifestyle Video" bezeichnet Canon selbst den Legria Mini Camcorder und trifft
damit voll ins Schwarze.
Der Legria ist mit einem regulären Camcorder nicht zu vergleichen. Sowohl Einsatzbereich,
als auch das Handling des Geräts sind neu und ermöglichen ganz neue Einsatzgebiete.

Per Standfuß kann das Gerät beispielsweise einfach auf dem Boden platziert werden um
von hier aus in ganze neuen Winkeln zu filmen. Das drehbare Display ermöglicht zum
Beispiel gelungene Eigen-Portrait-Aufnahmen.
Der Kreativität beim Filmen sind mit dem Mini Camcorder kaum Grenzen gesetzt.

Auch die Flexibilität des Geräts ist überzeugend. Dank seiner geringen Größe passt der
Camcorder in jede Hosen- oder Jackentasche.
Einsatzbereit ist das Gerät innerhalb von Sekunden.

Leider bringt die geringe Größe des Geräts auch das größte Manko mit sich - der Akku.
Bei Aufnahmen in Full-HD (1080p) ist maximal eine Aufnahmestunde möglich, was für einen
Camcorder nicht wirklich viel ist. Weiterer Nachteil, das Aufladen des Akkus ist
ausschließlich über die mitgelieferte Docking-Station möglich. Schnelles Laden per USB
am PC, beispielsweise, ist somit nicht möglich.
In der Praxis stört die geringe Akkulaufzeit enorm.

Beeindruckend hingegen ist der zusätzliche Funktionsumfang. Die Kamera kann einfach per
App mit dem Smartphone oder Tablet ferngesteuert werden. Gerade wenn man die Kamera
platziert hat und sich selbst vom Gerät entfernt, um eine Aufnahme zu starten, ein enormer
Vorteil.
Außerdem gibt es die Möglichkeit die fertigen Videos sofort per WLan hochzuladen oder
per App direkt aufs Smartphone oder Tablet zu laden.
Diese Funktionen sind nicht nur absolut zeitgemäß, sie funktionieren auch tadellos und
sparen viel Zeit.

Warum also nur drei Sterne?
Nun ja, die Bildqualität ist nicht so überzeugend wie erhofft.
Zwar sehen die Full-HD-Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen gestochen scharf aus,
sobald jedoch die Lichtverhältnisse nachlassen oder die Kamera gar bewegt wird, geht
dies deutlich zu Lasten der Bildqualität.
Einmal ist der Sensor einfach zu klein, was zu geringer Lichtaufnahme führt und die
schnell abfallende Bildqualität zur Folge hat.
Hinzu kommt der zu schlechte Bildstabilisator. Filmt man wenn die Kamera in Bewegung ist,
verwackeln die Bilder sehr stark und verlieren deutlich an Schärfe.
Für eine Actionkamera ein großer Nachteil, da wiederrum das Einsatzgebiet eingeschränkt
wird.

Insgesamt ist der Canon Legria Mini Camcorder nur bedingt zu empfehlen. Zwar glänzt er
durch kreative Aufnahmemöglichkeiten und praktischen Funktionsumfang, dennoch stören die
schwache Akkulaufzeit und Bildqualität das Gesamtergebnis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kinderleicht zu bedienen..., 24. November 2013
Von 
clamile - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
ist diese Kamera. Zumindest soweit, ich sie testen konnte. Danach war sie verschwunden. Nachdem ich sie eine Weile gesucht hatte, habe ich sie bei meinen siebenjährigen Zwillingen gefunden, die in der Zwischenzeit jede Menge Filme gedreht hatten. Anscheinend so lange bis der Akku leer war, also ca. 1 Stunde. Sie wussten nicht, wie sie die Kamera laden sollten, weil sie sich über USB nicht laden ließ. Die Filmchen, die die beiden gemacht haben, waren absolut ansehnlich. Sie hatten sich beim Spielen gefilmt, z. B. spektakuläre Unfälle mit ferngesteuerten Playmobil-Autos. Die Zwillinge hatten die Kamera auf die Kommode gestellt und dann laufen lassen. Dank Fischauge (Ultra-Weitwinkel) war alles drauf. Andere Filme hatten dann im "normalen" Weitwinkel gedreht. Das Umschalten geht also intuitiv.
Wirklich erklärt hatte ich ihnen die Kamera nicht. Einer von meinen Jungs hatte mir beim Testen zugeschaut und ein paar Fragen gestellt. Das hätte mich eigentlich im nachhinein stutzig machen müssen.
Die Kamera bietet aber trotz der einfachen Bedienung und der Automatik-Funktion noch eine Menge mehr. Für das schnelle Filmen reicht die Automatik aber vollkommen aus. Der Weißabgleich funktioniert in der Automatik sehr gut, was ich immer als wichtig empfinde. Da muss man fast nie manuell eingreifen.
Besonders Lichtstark ist das Objektiv nicht. Bei schummriger Beleuchtung ist alles verrauscht. Eine Nachttischlampe reicht nicht aus um zu erkennen, wer oder was im Bett daneben liegt. Alles schwarz. Na ja, vielleicht auch besser so, wer will sich schon gern beim Schlafen filmen lassen.
Der Ton ist sehr klar zu verstehen, auch wenn die Kamera in fünf Meter Entfernung auf der Kommode steht.
Fazit: Die Kamera ist super um schnell mal zu filmen. Das könnte man zwar auch mit dem Handy, das hat aber nicht so eine lange Laufzeit und hinstellen kann ich es auch nicht, zumindest nicht so gut wie die Legria Mini.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon nicht schlecht, aber..., 24. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Cam ist von der Sache an sich sehr gut und wärmstens zu empfehlen.

Klein handlich und schick.
Einfache Bedienung und auch nicht zu schwer.

Was mir nicht gefällt:
- Display ist immer aussen, was in der Tasche leicht zu Kratzern führt. Also immer Schutzfolie oder Etui dabei haben!
- Batterielaufzeit ist sehr begrenzt. Max 1 Stunde. Daher unbedingt Zusatzakkus kaufen!
- Kein laden der Akkus über USB. Somit kann die Cam selbst am USB Kabel hängend nicht mehr als 1 Std. genutzt werden ohne Akku zu wechseln.

Qualität der Bilder und Videos ist supi und erfüllt komplett seinen Zweck.
64 GB SD läuft ohne Probleme und Ergebnis lässt sich sehen.

Das FishEye Objektiv ist gewöhnungsbedürftig und vielleicht nicht jedermanns Sache.

Aber rundum eine gute Cam mit für unsere Zwecke ausreichender Qualität und Funktion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Camcorder für den YouTuber, 24. März 2014
Diese Kamera ist einfach die beste Wahl für einen YouTuber. Man wird natürlich keine Filme oder so machen können aber diese Kamera ist für Vlogs und kleine Follow me Arounds etc. wie gemacht ! Das Bild ist für solche Videos auch Top (natürlich mur wenn man auf Fisheye steht aber das tuebich) nur ist der Akku leider nicht so leistungsstark da sollte man sich noch 1-2 dazu besorgen. GENAU soetwas wie diese Kamera hab ich gesucht für mich 5 verdiente Sterne !
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4.0 von 5 Sternen Subraumsonde, 21. Oktober 2013
Von 
Jupiter III - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Canon Legra Mini ist ein Camcorder einer eigenen Art.
Klein, dass man ihm im Karton neben Akku/-ladegerät, USB-Kabel, Armband und Anleitung fast übersieht,
und mit nach vorne und hinten ausrichtbarem Display und integriertem Ministativ.
Zoom im eigentlichen Sinne kennt er nicht.
Es gibt ein 160 Grad Ultraweitwinkelmodus, der eine Art Überwachsungskamerastil hat
und einen 90 Gradmodus für Nahaufnahmen, dazwischen nichts.

=========== LOAD ========================
Für den Betrieb benötigt man eine MicroSD-Karte. Im Handbuch wird darauf hingewiesen, dass diese mindestens Class 10 sein muss.
Dies sollte man dringend beachten, da billige langsame Karten vom Grabbeltisch sonst zu Rucklern bei der Aufnahme führen.
Als grobe Hausnummer kann man 8GB pro Stunde Videoaufnahme rechnen.

=========== POWER =======================
Eine Stunde Videoaufnahme ist auch das, was die Kamera an Videoaufnahme am Stück leisten kann.
Dies ist nicht lange, trotzdem beachtlich. Der kleine Camcorder verwendet den NB-4L Akku, der auch in den kleinen IXUS Kameras eingesetzt wird,
eine Stunde Video schaffen diese damit nicht. Weiterer Vorteil davon ist, dass es recht günstige 3rd Party Ersatzakkus dafür gibt.
Für eine längere Outdooraufnahmesession kann man ein paar Akkus vorladen, die nicht viel Mitnahmeplatz brauchen.
Dank des separaten Ladegerätes kann man zuhause neben dem Filmen, einen verbrauchten Akku parallel wieder laden.
Macht man häufiger längere Sessions sollte man das Zusatznetzteil CA-110E kaufen. Damit lässt sich der Camcorder per Stromnetz nutzen.

=========== START ========================
Beim ersten Betrieb muss man nicht viel machen. Die übliche Sprache/Datumseinstellung und schon ist die Kamera bereit.
Nur der Menüeintrag für das Formatieren der Speicherkarte ist ein bisschen unglücklich gewählt: Initialisieren.
Bei viele anderen Kameras bedeutet Initialisieren ein Factory Reset.

=========== HANDLING ======================
Nach dem Einschalten wird das Kamerabild neben der Info wie viel Aufnahmezeit/-bilder noch vorhanden ist und der Bitrate auf dem Display angezeigt.
Unten sind die Touchbuttons für das Hauptmenü, Digitale Effekte, Zoomstufe und Start/Stopp der Aufnahme.
Es empfiehlt sich vor allem mit den digitalen Effekten im Vorschaumodus zu spielen, denn hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten
von Hand in das Bild zu zeichnen, Symbolstempel zu platzieren oder auch Feuerwerk, fliegende Seifenblasen und ähnliches einzublenden.
Leider ist die Kamera dafür ausgelegt als fester Filmpunkt zu fungieren und hat zusätzlich zum integrierten Ministativ ein
Standardstativgewinde. Das ist sehr schade. Gerade der Superweitwinkel liefert bei Bewegung knapp über dem Boden eine ultracoole Perspektive.
Schon allein das langsame Bewegen über eine strukturierte Oberfläche wirkt schon wie ein Raumschiffflug über einen Planeten.
Ohne Bildstabilisator benötigt dafür eine sehr ruhige Hand, an einen Einsatz auf dem Fahrrad oder beim Wintersport ist eher nicht zu denken.
Immerhin denkt Canon an das kühle Nass.
Mit dem Schutzgehäuse SP-V1 kann nur noch der innere Schweinehund von Aufnahmen bei feuchter Witterung abhalten,
sieht damit aber aus wie ein Stück Technik aus Atlantis. (Link siehe Kommentare).
Fotos macht man über die Taste links vorne am Gerät, funktioniert aber nicht während einer Videoaufnahme.

Besitzer von iPhones/iPads und neueren Androidgeeräten dürfen sich glücklich schätzen. Die Kamera verlockt aus ungewöhnlichen/unzugänglichen
Perspektiven zu filmen. Mit den kostenlosen Apps kann man sich Verrenkungen zur Bedienung der Kamera an solchen Orten sparen und bequem per
Mobilgerät machen. Schade dass sich Kamera nicht zumindest geringfügig in der XY-Ausrichtung remote nachjustieren lässt.

=========== RESULTS ======================
Das Ergebnis lässt sich über WLAN streamen oder über USB an den PC übertragen. Im Wiedergabemodus erscheint dort ein USB-Laufwerk.
Die Bildqualität ist deutlich besser als Aufnahmen von Handys, kann aber mit den großen Camcordern nur bedingt mithalten.
Während Aufnahmen bei Tageslicht und hellen Räumen noch ein scharfes natürliches Bild haben,
zeigen Kerzenlichtromantik und Sonnenuntergänge schnell die Grenzen des kleinen Sensors/Linse auf.
Das Stereomikrofon macht überraschend saubere detailierte Aufnahmen im Nahbereich. Die Windempfindlichkeit ist neutral.
Weder überdeckt Wind sofort alles, noch wird er herausgefiltert. Da Noisecanceling nicht als Feature aufgeführt wird,
besser als erwartet.

=========== FINAL THOUGHTS ================
Sie ist weder Ersatz für ein Handy, Webcam, Actioncam oder normalen Camcorder, auf der anderen Seite diese auch nicht für sie.
Ein Fazit und Empfehlung ist schwer, denn die Frage, ob man so eine Kamera braucht ist hier extrem individuell.
Abgesehen von kleinen Verbesserungsvorschlägen, macht sie das was sie kann, richtig gut.
Vor allem es macht Spaß mit der Legra Mini zu experimentieren und verleiht kreativen Ideen Flügel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HD Camcorder Legria Mini, 19. Oktober 2013
Von 
mamenu - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ich diesen Camcorder auspackte, wusste ich noch nicht, was für ein kleiner Allrounder dieser Legria ist. Man kann jetzt hier alle Daten der Beschreibung aufführen, was ich jedoch vermeide und meine persönliche Meinung schreibe. Gut durchdacht und ausgewogen find ich die Akkuladung außerhalb des Gerätes. Das erspart zusätzliches Gewicht und biete Ladungen für mehrere Akkus. Die Menüauswahl per Touch Screen ist leicht und übersichtlich. Eine Smartphone Bedienung halte ich für nützlich, wenn es um Aufnahmen für alle geht und der Aufnehmer nicht hinter dem Gerät steht. Kreativität mit Animierten Stempeln sind ein kleines Spielhighlight dieses Camcorders. Die Anschlüsse wurden gut und übersichtlich links und rechts verteilt. Anleitungen in mehreren Sprachen wurden nicht in ein Buch gepresst sondern auf kleine Flyerseiten (2 Seiten gefaltet), was einem die Anleitung etwas leichter gestaltet. Sollte einmal das Gerät einmal vergessen werden, schaltet es sich nach ein paar Piepsern ab. Die CD bietet neben zusätzlichen Informationen auch einen Imagebrowser (Bildsuchprogramm). Bis auf eine fehlende Speicherkarte ist die Legria Mini ein echtes Highlight für Foto und Film Fans.
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5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden!, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria Mini Camcorder (6,8 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, 12 Megapixel CMOS-Sensor, Full HD, WiFi, SD-Kartenlslot) weiß (Elektronik)
Ich bin total zufrieden mit der Kamera. Ich habe sie mir gekauft, um nicht nur Bilder sondern auch Videos von Abenden als Erinnerung zu haben.
Zunächst war ich skeptisch, weil es keinen Bildstabilisator gibt, bin aber mit dem Ergebnis komplett zufrieden, denn wenn man die Kamera ruhig in der Hand hält (und selbst wenn man damit läuft) ist das Bild nicht verwackelt.
Die Fotos sind nicht von höchster Qualität, aber erfüllen ihren Zweck und da die Kamera eher zum filmen da ist, ist es absolut in Ordnung.
Was ich auch sehr positiv empfinde, das man den Bildschirm hin und her wenden kann, sodass man anderen als auch sich selbst sehr gut filmen kann.
Ein weiterer Vorteil ist ausserdem, die dazugehörige App, wodurch man die Kamera im Raum platzieren kann und durch sein Handy den Selbstauslöser auslösen kann.
Ich hatte überlegt, ob ich mir den Nachfolger kaufen sollte, entschied mich aber auch wegen dem Preis für diese und bin froh, dass ich nicht 100 Euro mehr ausgeben habe.
Ich kann für diese Kamera für Vlogger empfehlen.

Ich würde nur empfehlen noch 1-2 Akkus zusätzlich zu kaufen, da der Akku nicht ganz so lang hält.

Fünf Sterne :)
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