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5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk.
Wir alle kennen jenes märchenhafte Bild: In farbenprächtige Gewänder gehüllte Herolde heben im gleißenden Licht eines strahlend blauen Tages ihre goldenen, fahnenbehangenen Trompeten an die Lippen, um eine Fanfare zu blasen: es gilt, etwas Bedeutendes ankündigen.

Welche Botschaft will der kalifornische Musiker, Produzent und...
Vor 5 Monaten von William Kite veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Musik gut, Vinyl Qualität eher weniger!
Zur Musik brauch ich nicht viel schreiben: Die ist echt Klasse und macht Spaß!
Weniger Spaß macht die Qualität der 2 weißen Platten: Leichter Höhenschlag und relativ viel Rauschen. Da bin ich Besseres gewöhnt!

Weiter geht's!

Habe die LPs austauschen lassen. Ging wie immer bei Amazon problemlos. Die neue Version...
Vor 4 Monaten von C. Bayerl veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk., 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (Audio CD)
Wir alle kennen jenes märchenhafte Bild: In farbenprächtige Gewänder gehüllte Herolde heben im gleißenden Licht eines strahlend blauen Tages ihre goldenen, fahnenbehangenen Trompeten an die Lippen, um eine Fanfare zu blasen: es gilt, etwas Bedeutendes ankündigen.

Welche Botschaft will der kalifornische Musiker, Produzent und Gitarrenbauer Jonathan Wilson mit seinem dritten Album „Fanfare“ verkünden? Ganz einfach: Musik ist wichtig. Nicht mehr und nicht weniger. Zu wichtig, um sie all Jenen zu überlassen, die, nachdem sie ihre Seelen verkauft haben, dazu verdammt sind, in ihren Computern immer und immer wieder die gleichen öden Top-40-Hits zu fabrizieren – als Business Case am BWL-Reißbrett von Leuten entworfen, die zu Musik ungefähr dasselbe Verhältnis haben, wie der Wolf zum Lamm. Musik soll betören und umgarnen, verspielt sein und auf verschwenderische Weise einhüllen, glücklich machen, traurig machen, authentisch sein und sich selbst genügen. Oder wie es in Wilsons „Desert trip“ heißt: „Fill your heart with songs“.

Wie reflektiert das Ganze ist, zeigt bereits die Covergrafik: Dort, wo der flüchtige Betrachter nur eine verspieltes Zitat des berühmten Deckenfreskos „Die Erschaffung Adams“ aus der Sixtinischen Kapelle zu erkennen meint, entgeht ihm ein entscheidendes Detail: Beträgt noch bei Michelangelo der Abstand zwischen der Hand Adams und der Gottes nur wenige Zentimeter, sodass der Lebensfunke mühelos überspringen kann, so ist er auf dem Cover von „Fanfare“ um ein vielfaches größer – das Überspringen ist nicht länger selbstverständlich und wird zum ungewissen Ergebnis einer auf sich zu nehmenden Anstrengung. Feinsinniger lässt sich Zivilisationskritik grafisch kaum ausdrücken.

Natürlich kann man sämtliches intellektuelle Geschwurbel über die Musikrezeption (Frank Zappa, anybody?) auch schlicht überspringen und sich von der großartigen Musik verzaubern lassen. Jedes einzelne der dreizehn Stücke, mehr Rhapsodie als Song, ist handwerklich auf sehr hohem Niveau komponiert und eingespielt sowie opulent produziert. Und ja, „Fanfare“ rockt!

Die Stücke, die stilistisch von Folk über Westcoast-, Gitarren- und Prog Rock bis zu Jazz reichen, stecken voller Reminiszenzen an eine Zeit, die der 39-jährige Wilson einmal als die „goldene Ära der Musikproduktion“ bezeichnet hat, ohne dabei in ein bedeutungsloses Kopieren abzugleiten. Wilson gelingt es vielmehr, die vielfältigen Einflüsse zu etwas Neuem zu verschmelzen. Hier sollte sich niemand täuschen lassen: Diese Musik ist nicht „retro“, sondern im Gegenteil modern. So kann populäre Musik im 21. Jahrhundert klingen, die sich nicht mit Wiederholung begnügen will.

Nietzsche hat einmal notiert, dass ein Leben ohne Musik ein Irrtum sei. „Fanfare“ setzt hinter diesen Satz ein Ausrufezeichen. Album des Jahres. Mindestens.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderwerk & Album des Jahres 2013, 31. Oktober 2013
Von 
Michael Konitzer "mak" (Erding Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (MP3-Download)
Was haben John Lennon, Bob Dylan, Pink Floyd, Jackson Brown, Crosby, Stills & Nash, Neil Young und Tom Petty und die ganze Galerie der Westcoast-Musiker gemeinsam? Ihnen allen ist mit diesem Album ein Denkmal gesetzt. Von Jonathan Wilson. Seine wunderschönen Songs zitieren sie alle und doch gelingt es Jonathan Wilson, dabei eine völlig eigene Handschrift zu zeichnen. Als Musiker (Gitarre, Klavier), als Sänger, als Komponist und Texter. Vor allem aber als Arrangeur und Produzent.
Diese Platte ist von etlichen namhaften Kritikern in den Staaten sofort zur Platte des Jahres erkoren worden. Zurecht - denn sie ist es mit weitem Abstand zu allen anderen gelungenen Werken des Jahres. Weil sie zum einen die Musikkultur der Westcoast der 70er-Jahre eine wunderbare Hommage setzt, zum anderen weil das (Doppel-)Album voll im Hier und Jetzt lebt.
Jonathan Wilson versteht es wunderbar alle Songkorsetts zu sprengen. Er wagt in jedem Song unendlich viel. Er wagt Kitsch, Harmonie, er wagt krasse Gitarrenriffs, breites Orchester und abrupte Klang- und Rhythmuswechsel. Und dann diese Vielfalt an Stilrichtungen: Westcoast, Gitarrenrock, Prog, Folk - udn auch wunderschöner Jazz. Bei jedem anderen Musiker und Arrangeur würde so etwas schnell schwer verglücken. Jonathan Wilson weiß aber aus jeder Klang- und Songsituation die wahrlich perfekte, manchmal sogar geniale Lösung. Und dabei steckt er so viel Ideen, Kniffe, Instrumente (klassisch, elektronisch - aus allen Jahrzehnten bis heute)und Sounds. Ein wahres Meisterwerk. Mit jedem Hören entdeckt man neue schöne Momente und Ideen - und liebt die zuvor entdeckten noch ein weiteres Mal mehr.
Ach ja, John Lennon, Bob Dylan, Pink Floyd, Jackson Brown, Crosby, Stills & Nash, Neil Young und Tom Petty etc. wären froh, heute noch einmal solch frisches, intelligentes und tief emotionales Songmaterial komponieren oder wenigstens singen bzw. instrumental unterstützen zu dürfen. Jackson Brown, Crosby & Nash und u.a. Musiker von Tom Petty haben sich den Spaß daran nicht nehmen lassen und haben das tatsächlich getan.
Dringende Anspieltipps: "Dear Friend", "Cecil Taylor", "Lovestrong".
P.S. Ich war nie ein besonderer Freund der Westcoast-Musik. Aber in dieser frischen, überraschenden Mixtur bin ich es seit "Fanfare".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opus Magnum 2013, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (MP3-Download)
Das Musikjahr 2013 plätschert so eingermaßen lautlos daher. Arctic Monkeys, ja ok.
Tja und dann kommt kurz vor Schluss Jonathan Wilson mit seinem Album Fanfare dahergewatschelt.

Du hörst die ersten Takte und denkst sofort, das ist es. Darauf hast du das ganze Jahr gewartet. Und der Rest der 75 Minuten bestätigt das eindrucksvoll. Ein Doppelalbum, das einen mitnimmt in die frühen 70iger zu Crosby, Stills, Nash and Young, George Harrison, Lenny Kravitz’ Debüt, Bob Dylan, Westcoast Rock, Supertramp, Elliott Smith und Pink Floyd. Und vielem mehr. Singer/Songwriter Kunst auf höchstem Niveau. Wundermusik für den Herbst. Wegen sowas bin ich Fan geworden, wegen sowas höre ich heute noch Musik.

Fanfare ist das opus magnum 2013.

Bitte ernstnehmen.

P.S.: Hört euch auch das Vorgänger-Album Gentle Spirit an.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highlight, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Doppel-LP ist unbedingt zu empfehlen. Musikalisch hat mich lange nicht mehr ein Album so angemacht. Soviele Stilrichtungen elegant vermischt, dass es sich neu anhört. Für 70!er Fans ein Muss. Die Aufmachung ist auch großartig. Do-Lp zum aufklappen in hellblau. CD liegt bei. Super.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelia-ProgRockPop aus dem Himmel, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (MP3-Download)
Verdammt! Zeit den Gebetsteppich auszurollen für dieses Meisterwerk. Mir steht der Mund offen vor Ehrfurcht ob soviel Leichtigkeit.
Der Weltuntergang muss noch warten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut top, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (MP3-Download)
Ein Meisterwerk aus der Ecke Westcoast-Folk-Psychedelia der 70er.
Ich habe Jonathan Wilson und Band Anfang Mai in der Kulturkirche in Köln gesehen.
Ein besonderes Erlebnis in dieser besonderen Location. Bin beim nächsten Konzert hoffentlich wieder dabei.
Meine Anspieltipps direkt hintereinander: Cecil Taylor und Illuminations.
Aber ein ganz besonderes Highlight war ein Fleetwood Mac-Cover anno 1974 zu Zeiten von Bob Welch: Angel
in einer top Live Version. Leider nicht auf Fanfare drauf oder auf sonst einem offiziellen Tonträger.
Fanfare - meine Top-Scheibe in 2013 nistet sich auch in 2014 weiterhin in meinen Gehörgängen ein ;-))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best I've heard since a very long time, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (Audio CD)
Fanfare is an amazing and inspired album. I've listened to it over and over again and I'm finding new moods and melodies all the time. Fantastic job Mr. Jonathan Wilson!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die blaue -nicht die weiße !!, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Vinyl-Fans: Kauft die Version "Fanfare (2lp+CD)", das ist die blaue. Die Version "Fanfare (180gram) -das ist die weiße -und auch teurere- ist schlecht gepresst (starke verwellungen und viele Knackgeräusche die auch nach mehrmaligem Waschen nicht
weniger wurden), auch liegt keine CD bei und billige Innenhüllen. Auch eine Ersatzlieferung brachte keine Besserung.

Die "blaue" Version (mit blau meine ich die Farbe des Vinyls) ist ebenfalls eine 180g Pressung, das Klappcover hat eine viel bessere Qualität und die Innenhüllen aus Pappe sind mit diversen Fotos und Liner-Notes versehen. Ich habe den Platten allerdings Innenhüllen von MFSL spendiert -das haben sie sich verdient.

Die Platten selbst sind absolut sauber gepresst, plan und ohne Nebengeräusche.

Ich habe den Verdacht das Amazon hier ein Fehler unterlaufen ist, und diese Version eigentlich mehr kosten müsste.

Die Musik selbst finde ich grandios!

Ein Lob an Amazon für die schnelle Lieferung und anstandslose Rücknahme der weißen Version.
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5.0 von 5 Sternen retro aber oho, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
einzig über die innenhüllen könnte man meckern...aber ansonsten rundum gelungen. perfekt gemachte musik die man zwar schon kennt aber trotzdem lieben lernt. die lps in hellblau(!) sehr gute schwere qualität und guter klang.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend! Abwechslungsreicher 60'er, 70'er Trip!, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (Audio CD)
Wohl eins der besten und handgemachtesten Alben des letzten Jahres. Da steckt Liebe und echte Arbeit drin.
Da treffen sich viele Bands und Sänger der 60's und 70's in einem Mann namens Jonathan Wilson wieder. War das letzte Album insgesamt sehr chillig angelegt, so geht es hier von einer Stimmung in die andere. Von Folkpop zu Country, von Rock bis Psychedelica, von Blues und Jazz bis hin zu Folk ist hier vieles vertreten. Da werden bei dem einen oder anderen sicher Erinnerungen an einige Bands der 70er wach, mir fallen da beispielsweise Jethro Tull, Supertramp, America, Tom Petty, Pink Floyd oder Neil Young ein, die ich alle nicht wirklich gehört habe, vom Radio eben, aber an die ich hier trotzdem denken muss, dank Jonathan Wilson.
Top instrumentiert mit vielen langen Soli (Gitarren, Saxophon, Flöten, Streicher) und einigen herausragenden Melodien und experimentellen Klängen geht es besonders bei "Dear friend" in einen Walzer-Blues-Rock-Trip, der es in sich hat, auch das Video dazu hat es in sich. Als herausragende Songs würde ich auch noch das funkige "Fazon", die folkigen "Cecil Taylor" und "Desert trip" und das abwechslungsreiche "Future vision" zählen, wobei für mich nur "Love to love" in die Kategorie Skipsong einzuordnen ist, da er einfach nicht mein Ding ist, für mich als einziger Song, der mir nicht ins Ohr geht.
Von chillig bis aufbrausend zu melancholisch ist alles dabei, es gibt viele Rhythmuswechsel, auch innerhalb der Songs und ab und an wird auch mal ein schräges Saxophonsolo oder das Wählen einer Telefonnummer eingebaut. Auch die 7 Minuten Marke schrammen einige Songs, die herkömmlichen 3 Minuten sind zum Glück Mangelware bzw. gar nicht vorhanden, die Songlängen liegen zwischen 4:09 und 7:19, lobenswert, wenn es wie hier nie langweilig wird.
Ich bemerke nach dem schon guten ersten Album mit dem herausragenden Song "Desert raven" noch einen kleinen Sprung nach oben.
Da geht noch was und für mich ist hier ein Singer-Songwriter am Werk, der es zu noch mehr bringen könnte als ein Independent Tip zu bleiben.
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Fanfare
Fanfare von Jonathan Wilson (Audio CD - 2013)
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