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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Neuauflage eines Klassikers
Ziel des Spiels
Euer Job ist es, nicht nur die schönsten Hotelanlagen der Insel zu bauen, sondern auch die anderen Spieler dadurch in den Bankrott zu treiben. Ihr erwerbt also Grundstücke und bebaut diese nach und nach mit einer Hotelanlage. Natürlich dürfen auch Hoteleingänge nicht fehlen, denn nur wenn ein gegnerischer Spieler auf einen...
Vor 4 Monaten von Mikes Gaming Net veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein Ding ist es nicht
Dieses Spiel war für mein Partner zu Weihnachten gedacht...er hat sich ziemlich gefreut darüber und spielt es auch sehr gerne. Nur für mich nicht. Es wird nach ner Weile eintönig und viel passiert auch nich, wenn jeder Spieler alles Hotels gekauft hat. Da ist man jedes mal nur am bezahlen
Vor 5 Monaten von JennySan veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Neuauflage eines Klassikers, 1. April 2014
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Ziel des Spiels
Euer Job ist es, nicht nur die schönsten Hotelanlagen der Insel zu bauen, sondern auch die anderen Spieler dadurch in den Bankrott zu treiben. Ihr erwerbt also Grundstücke und bebaut diese nach und nach mit einer Hotelanlage. Natürlich dürfen auch Hoteleingänge nicht fehlen, denn nur wenn ein gegnerischer Spieler auf einen solchen kommt, muss er bei euch übernachten. Die Länge der Übernachtung bestimmt der Zufall, die Kosten richten sich nach dem Ausbau eures Hotels. Der Spieler, der alle anderen Spieler in die Pleite getrieben hat, gewinnt das Spiel.

Spielablauf
Vor dem ersten Spiel
Vor dem ersten Spiel müssen die ganzen Hotels zusammengebaut werden. Danach passen diese mit etwas Puzzleglück auch im zusammengebauten Zustand in die Schachtel.

Aufbau
Den Hangar und den Kontrollturm stellt man auf die dafür vorgesehenen Felder auf dem Spielplan, die ganzen Hotels im Moment noch daneben. Ebenso legt man die Freizeiteinrichtungen, die Hoteleingänge, die Besitzurkunden und die Würfel neben dem Spielplan ab. Jeder Spieler nimmt sich ein Flugzeug und stellt es auf das Startfeld mit dem großen Pfeil darauf. Ein Spieler übernimmt dann die Funktion der Bank und teilt an jeden Spieler 12.000 Dollar aus. Das restliche Geld legt er in seine Nähe. Dann geht es mit dem jüngsten Spieler los.

Spielablauf
Der Spieler an der Reihe nimmt den 1 - 6 Würfel und würfelt. Dann bewegt er sein Flugzeug um so viele Felder vorwärts, wie der Würfelwurf anzeigt. Ist das Feld bereits besetzt, so stellt er das Flugzeug auf das nächste, freie Feld. Bei einer 6 darf man, nachdem man seinen Zug ausgeführt hat, noch einmal würfeln. Man muss dies allerdings nicht tun.
Je nachdem, auf welchem Feld der Spieler zum Stehen kommt, kommt es zu folgenden Aktionen:

Geldkoffer = Besitz erwerben
Kommt das Flugzeug auf einem solchen Feld zum Stehen, darf der Spieler ein daran angrenzendes Grundstück erwerben. Pro Zug darf nur ein Grundstück gekauft werden.
Die Kosten dafür finden sich auf der Besitzurkunde. Möchte man das Grundstück erwerben, so zahlt man den linken Preis an die Bank und nimmt sich die Besitzurkunde. Der rechte Preis ist der Preis, um einem anderen Spieler ein Grundstück abzukaufen. Das kann ein anderer Spieler so lange machen, solange noch kein Gebäude auf dem Grundstück steht. Der Besitzer darf sich dagegen auch nicht wehren und muss ihm das Grundstück für den rechten Preis verkaufen. Darum ist es wichtig, Grundstücke schnell mit Gebäuden zu bebauen.

Helm und Keller = Gebäude bauen
Kommt das Flugzeug auf diesem Feld zum Stehen, so darf der Spieler auf einem beliebigen seiner Grundstücke ein oder mehrere Gebäude erwerben, nicht aber auf mehreren Grundstücken. Der Spieler muss jetzt erst sagen, welche Gebäude er gerne bauen möchte. Dann wirft er den Bauwürfel.

Grüne Seite
Der Bau wurde genehmigt und der Spieler muss die entsprechenden Kosten an die Bank zahlen.

Rote Seite
Der Bau wurde nicht genehmigt und der Spieler darf in dieser Runde nicht bauen. Es entstehen ihm aber auch keine Kosten.

Seite mit der 2
Der Bau wurde genehmigt, aber kostet das Doppelte. Der Spieler muss also den doppelten Preis an die Bank zahlen.

H-Seite
Der Bau wurde genehmigt und kostet kein Geld. Alle Gebäude die der Spieler bauen wollte sind kostenlos. Wenn man das nur früher gewusst hätte :)

Turm-Feld = Kostenloses Gebäude
Kommt der Spieler auf ein Feld mit einem Turm, so darf er ein Gebäude kostenlos auf eines seiner Grundstücke stellen.
Sind bereits alle Gebäude auf einem Grundstück gebaut, darf er auch die Freizeiteinrichtung bauen.

Hoteltreppe = Kostenloser Hoteleingang
Kommt das Flugzeug eines Spielers auf diesem Feld zum Stehen, so darf er sich einen Hoteleingang nehmen und an eines seiner Hotels anlegen.

Freizeiteinrichtungen bauen
Das Letzte, was ein Spieler an seine Hotelanlage baut, nachdem alle Gebäude errichtet wurden, ist die Freizeiteinrichtung. Diese Schablone darf er jederzeit erwerben, bezahlen und an seine Hotelanlage anbauen. Man darf auch mehrere davon in einer Runde bauen, wenn man es sich leisten kann und mehrere fertige Hotelanlagen besitzt.

Der Hangar - Geld!
Kommt der Spieler mit seinem Flugzeug über die rote Linie beim Hangar, so darf er sich 2.000 $ von der Bank nehmen. Er muss allerdings selbst daran denken. Hat der nächste Spieler bereits gewürfelt, so gibt es auch kein Geld mehr.

Der Kontrollturm - Hoteleingänge bauen
Passiert man mit seinem Flugzeug die gelbe Linie neben dem Kontrollturm, so darf man in diesem Zug Hoteleingänge kaufen und verbauen.
Pro Hotelanlage auf der man mindestens ein Gebäude stehen hat, darf man jetzt einen Hoteleingang kaufen und auf ein freies Feld neben dem Hotel platzieren. Frei heißt, das pro Feld nur ein Hoteleingang erlaubt ist, auch wenn daran zwei Hotels anschließen. Wer zuerst baut, ist also hier klar im Vorteil, denn nur wenn ein anderer Spieler auf einen Hoteleingang kommt, kann ich Übernachtungskosten von ihm verlangen. Die Kosten für die Eingänge stehen auf den Besitzurkunden.

Übernachtungskosten
Kommt ein Spieler also auf ein fremdes Feld mit einem Hoteleingang, so muss er dort übernachten. Er wirft den Bewegungswürfel um festzulegen, wieviele Nächte er bleibt. Die Kosten richten sich dann nach dem Ausbaugrad des Hotels. Um so mehr Gebäude man also in seinem Hotel verbaut hat, um so teurer wird die Übernachtung. Auf der Rückseite der Besitzurkunden ist eine Tabelle, anhand derer man die Kosten ablesen kann. Die obere Zeile steht dabei für die Dauer der Übernachtung und die senkrechte Reihe für den Ausbaugrad meines Hotels.

Letzter Ausweg - Auktionen
Kann ein Spieler seine Baukosten (weil er 2x Kosten gewürfelt hat) oder die Übernachtungskosten nicht bezahlen, so bleibt ihm nur die Möglichkeit, Hotels oder Grundstücke zu versteigern. Es müssen dabei immer die ganze Hotelanlage und nicht einzelne Gebäude versteigert werden. Es gibt allerdings keinen Mindestpreis, den der Spieler verlangen kann, sondern die anderen Spieler nennen ihm einen Preis, steigern sich untereinander hoch und der Gewinner der Versteigerung bezahlt den Preis an den ehemaligen Eigentümer. Dieser übergibt dann die Besitzurkunde an den neuen Eigentümer. Möchte kein Spieler bieten, so geht die Besitzurkunde an die Bank und die Hotelanlage wird abgerissen. Der Spieler ist dann bankrott. Das ist im Zweispielerspiel eigentlich immer der Fall, denn das Ziel ist es ja, den anderen Spieler in den Bankrott zu treiben, warum sollte ich ihm dann noch etwas abkaufen.

Bankrott
Hat ein Spieler kein Feld mehr, so ist er bankrott und scheidet aus dem Spiel aus. Seine Hotels werden abgerissen und kommen wieder neben den Spielplan, ebenso die Besitzurkunden.
Bei einem Zweispielerspiel ist das Spiel nun zuende. Bei mehr Spielern geht das Spiel noch so lange weiter, bis alle Spieler bis auf einen pleite sind. Dieser Spieler ist dann der Sieger.

Kleines Fazit
Seit 30 Jahren erscheint immer wieder eine Neuauflage dieses, an Monopoly erinnernde, Spiels.
In der neuesten Auflage findet man schön gestaltete Hotelanlagen und grundsätzlich ein modernes Design.

Zu zweit macht dieses Spiel nicht ganz soviel Spaß, denn sobald ein Spieler nicht mehr zahlen kann, ist das Spiel eigentlich vorbei. Warum sollte ich meinem Gegner noch Kredit geben?
Mit mehr Spielern kommt dann auch mehr Spielspaß in die Sache. Wer Monopoly mag, macht bei diesem Spiel auch nichts falsch. Alle anderen sollten erstmal eine Runde Probespielen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachfolger des Klassikers ,Hotel', 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Beim erstmaligen Auspacken muss man die Hotels zusammenbauen. Das funktioniert sehr einfach. Die Qualität der Hotels ist recht ordentlich. Es nerven nur Kleinigkeiten, wie zB. dass bei der ,Glaspyramide' der farbige Bodenkarton nicht am Rand fixiert, sondern nur darunter gelegt werden kann.

+ Das Spiel an sich erinnerte uns sehr an den Vorgänger, machte also direkt wieder viel Spaß. Da es lange her ist, dass wir den Vorgänger spielten, konnten wir keine Unterschiede erinnern (abgesehen davon, dass es natürlich neue Hotels sind).

+ Die Runden dauern im Durchschnitt rund 45min, daher gut als Spiel für einen geselligen Abend geeignet (keine Endlosrunden).

- Man muss am Ende des Spiels tetrisartige Fähigkeiten beim Packen der Spielebox beweisen, damit alles reinpasst (da die Hotels nun aufgebaut sind). Es ist aber schaffbar.

- Es nervt etwas, dass das Geldabteil in der Box seitlich keine Einkerbung für einen Finger hat. Dadurch kommt man nur schwer an die untersten Spielgeldscheine.

- Wenn man viel Pech als Spieler hat, kann man schon in der ersten Runde durch Würfelpech so gut wie pleite gehen: Man kauft das teuerste Hotel und will in derselben Runde auch das erste Hotel drauf bauen. Beim Würfeln erwischt man dann die doppelten Kosten. Dadurch ist man einen so hohen Prozentsatz seines Startkapitals los, dass man danach nur noch finanziell ausblutet. Da ist das Spiel etwas zu unausgewogen. Aber das ist natürlich auch enormes Pech ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein Ding ist es nicht, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Dieses Spiel war für mein Partner zu Weihnachten gedacht...er hat sich ziemlich gefreut darüber und spielt es auch sehr gerne. Nur für mich nicht. Es wird nach ner Weile eintönig und viel passiert auch nich, wenn jeder Spieler alles Hotels gekauft hat. Da ist man jedes mal nur am bezahlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel - kommt aber an die alte Version nicht ganz heran., 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Diese Spiel habe ich für meinen brettspielbegeisterten 7-jährigen Sohn erworben. Gleich vorne weg, er ist absolut begeistert und das Spiel hat sich innerhalb von 2 Tagen zu seinem Lieblingsspiel gemausert.

Das Spielprinzip ist ähnlich wie Monopoly und auch für meinen 7jährigen schnell zu erlernen. Der Spielspaß bleibt auch über längere Zeit erhalten.

Allerdings, und nun komme ich zu dem 2 Sternen Abzug, ist es qualitativ nicht mit dem Klassiker von MB-Spiele zu vergleichen. Das Spielbrett ist kleiner geraten und auch die Hotel sind nicht mehr so hochwertig verarbeitet wie das bei der 90er-Jahre Version der Fall war. Da fallen schon mal die Dächer und die Bodenplatten von den Hotels. War mit Heißkleber aber schnell gelöst.

Positiv ist noch, dass die Hotels überaus geschmackvoll modernisiert wurden. Alles in allem aber ein tolles Spiel für kurzweiligen Zeitvertreib.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altes Spiel. Neuer Look., 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
HOTEL war eines der absoluten Lieblingsspiele meiner Kindheit / Jugend, vor allem, weil die visuelle Komponente für mich persönlich den Spielspaß enorm erhöht hat. Der Vergleich zu Monopoly ist vollkommen berechtigt, da beide Spiele ausschließlich vom Würfelglück des Spielers angetrieben werden. Allerdings dauert mir Monopoly einfach viel zu lange. Vor allem an einem Abend, an dem man gern mehrere Brettspiele machen möchte, war Monopoly immer eines der Spiele, das mit einem Zwischenergebnis abgebrochen wurde. Denn ewig macht mir Monopoly keinen Spaß, da auch das Spielmaterial, im Vergleich zu Hotel, völlig unattraktiv ist. Hotel lebt also von ähnlichen Spielprinzipien aber einer deutlich besseren, bzw spaßigeren Optik. Auch nach vielen Spielen, macht es immer wieder Spaß, die echten Gebäude auf zu stellen und zuzusehen, wie das Miniatur-Imperium auf dem Spielbrett wächst.

Aber ich habe mich schon so manches mal beim Spielen gefragt, warum sich kein Verlag mal aufrafft und diesem Hingucker-Spiel einen zeigemäßen Look verpasst und vielleicht auch einige Details im Spielablauf verbessert.

Und dann 2013, voilá, schaue ich mir einen Bericht über eine Brettspielmesse an und kann es kaum glauben was ich da sehe: HOTEL bekommt endlich seinen langverdienten Relaunch. Großartig.

Also habe ich das Spiel fix bestellt und mich gleich an den Zusammenbau gemacht, der sich zwar ähnlich friemelig gestlatete, wie bei der alten Variante, aber trotzdem unfassbar viel Spaß macht. Auch dieses mal habe ich alle Gebäudeteile (Kunstoff+Plastik) vorsichtig verleimt, damit die kleinen Hotels beim Spielen besser halten und schneller in die Box getan werden können.

Ach ja, da haben wir ja das erste Problem der Neuauflage:
Der Karton ist definitv schlecht plant worden. Da mittlerweile viele Verlage versuchen, ein kompaktes, schrankfreundliches Kartonformat zu schaffen (was in den 80er und 90ern eigentlich keinen interssierte (oder die Schränke waren alles größer :D )) werden leider Abstriche bei der Handhabung gemacht - So auch hier. Denn das Prinzip des Spiels war immer, dass alle Gebäude im aufgebauten Format in den Spielkarton passen. Das funktionierte bei der Ur-Version super, auch die Neuauflage in den 2000er Jahren bot noch etwas Komfort, aber bei dieser Variante ist das komplett schief gelaufen. Denn ich persönlich habe überhaupt keine Lust, nach dem Ende des Spiels 20 min lang rumzuwerkeln, bis alle Gebäude irgenwie mehr schlecht als recht in die Kiste passen. Also hab ich mir die Plastikeinlage angeschaut und kurzerhand eine der Innenwände herausgschnitten, da unter den Gelschdeinen und Co. massig Platz ist. Und voilá nun passen alle Gebäude ganz einfach in den Karton. (Dazu habe ich noch ein paar Bilder hochgeladen.)

Das Spielprinzip bleibt unverändert: Kaufe Grundstücke (die für den halben Preis zwangsverkauft werden müssen, wenn noch kein Gebäude errichtet wurde), errichte die hübschen Gebäude, bau Eingänge davor (bei dieser Ausgabe angelehnt an den roten Teppich. Sehr niedlich) und kassier deine Mitspieler so richtig schön. Naja, oder du wirst halt selbst, von den Konkurrenten so richtig in den finanziellen Ruin getrieben. Hach, was für ein Spaß :D

Da ich die 2000ender Variante nie besessen, lediglich bei anderen gespielt habe, kann ich mich nicht genau erinnern , ob schon in dieser Variante einige der für mich auffälligen Änderungen vorgenommen wurden. Denn ich habe meine "Retro"-Version mit der neuen Edition verglichen und dabei hat sich sowohl die Struktur der Spielfelder, als auch der Grundstückskarten geändert. Anstelle von 4 kostenlosen Eingängen und einem kostenlosen Gebäude, gibt ist bei der Neuauflage nun die Option auf 3 kostenlose Eingänge jedoch auch 2 mögliche Freigebäude. Das ändert den Spielablauf auch schon einmal deutlich. Zudem wurden die Kosten einiger Hotel verändert. Das ehemalige President, das nun im ähnlichen Look sein Revival feiert, war in der alten Version so unfassbar teuer beim Kauf und der Errichtung der Gebäude, dass diese Fläche beim Spielen oft frei blieb, da die Wahrscheinlichkeit, mit diesem Hotel am Anfang direkt pleitezugehen, fast bei 80 % lag. Das ist nun nicht mehr der Fall. So war früher das Taj-Mahal, das sich nun Al Kalif nennt, so gut wie gar nich rentabel (auch das wurde modifiziert) und das französische Hotel, das nun den Namen "La Reine" trägt, hatte auf dem Spielbrett 2 mögliche Zugänge weniger, so dass es sich kaum lohnte, dieses Hotel zu kaufen, da die Mitspiele meist schneller ihre Eingänge auf die Spielfelder gesetzt hatten. Ähnlich erging es häufig dem Käufer des Fujiyama Hotels (jetzt Dragon Gate). Was hingegen nicht geändert wurde, ist das völlig unausgewogene Preis-Leistungsverhältnis beim ehemaligen Boomerang-Hotel (nunmehr Reef Resort). Doch zu meiner Überraschung und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das etwas mit den Änderungen am Spielbrett und der allgemeinen Preiskalkulation zu tun hat, stach dieses Hotel bei den letzten Spielrunden nicht mehr so hervor, bzw bedeutete längst nicht so viel Gefahr, wie in meiner alten Variante.

Wenn ich all die Kritikpunkte zusammenfasse, ergäben sich daraus vermutlich 4 Sterne. Aber für mich ist ein wichtiger Aspekt dieses Spiels die Optik und diese wurde extrem aufgewertet. Der neue Stil ist unglaublich niedlich, comic-haft und poppig-bunt. Vorbei sind die Zeiten von 80er Jahre Architektur-Verbrechen-Chic :D
Die Idee, dass man nun mit einem Flugzeug quasi auf Wolken jetsettet und die ehemalige Bank und das komische, hässlich Amt nun ein Flughafentower und ein Hangar sind, verdienen einach nur für den Fakt der Kreativität einen Bonus. Generell sind die Gebäude nun viel abwechslungsreicher, markanter und frischer gesaltet. Viele unterschiedliche Materialien sorgen dafür, dass der Style des Spiel nun ein ganz neuer ist, ohne dass der Charme des kultigen Originals dabei auf der Strecke bleibt. Durchsichtige Gebäude stehen nun neben, glänzenden Fassaden und riesigen Kunststoffblättern. Es ist ein wahrer Augenschmaus, der beim Spielen für viel Freude sorgt - Vor allem bei Kids.
Auch die Anleitung wurde dem Gesamtkonzept angepasst und ebenfalls der Karton erstrahlt mit knallbuten 3D-Renderings in neum Glanz.

Für mich ist HOTEL TYCOON eine absolut gelunge Neuauflage eines Klassikers. Und die "Mängel" fallen für mich nicht stark genug ins Gewicht, um das Gesamtspiel an sich abzuwerten. Natürlich ist HOTEL TYCOON ein absolutes Glücksspiel, aber dann dafür Sterne abzuziehen, weil in einer Runde Mitspieler mal früher pleitete gangen sind als andere, finde ich mindestens genau so unfair wie affig.

Mein Fazit:

Tolles Spiel. Toller Look aber vor allem: ein richtig toller Preis.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Brettspiel, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Die Lieferung erfolgte rasch und unkompliziert. Inhaltlich hat nichts gefehlt.
Klare Kaufempfehlung von mir, macht viel Spaß zu 3. oder zu 4. einen gemütlichen Abend zu verbringen und Hotel zu spielen.
Das einzige Manko ist meiner Meinung nach die zu klein geratene Verpackung. Es wird teilweise sehr eng alle Gebäude und Spielbrett reinzubekommen.
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5.0 von 5 Sternen Neuauflage mit aktuellem Design - immer noch fantastisch!, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Das Originalspiel "Hotel" von MB kursiert mittlerweile zu stolzen Preisen im Internet. Wer noch eines der wenigen neuwertigen Exemplare ergattern will, muss teilweise mehr als 80 Scheine locker machen - was jedoch völlig unnötig ist, da diese Neuauflage qualitativ sogar einen Hauch besser ist und die Spielregeln 1:1 übernommen wurden. Das Spielbrett hat natürlich ein neues Design verpasst bekommen, die Anordnung der Spielfelder ist zum Glück gleich geblieben. Auch die neuen Gebäude lassen ihren Ursprung meist erkennen. Wer kein Hardcore-Nostalgiker ist, der sollte sich dieses Spiel unbedingt ansehen!

Das Spiel kurz erklärt: Jeder Spieler würfelt, zieht sein Flugzeug entsprechend voran und kann nun - je nach dem was das Spielfeld zeigt - ein angrenzendes Grundstück kaufen, eine Baugenehmigung einholen und in etwas selteneren Fällen kostenlos ein Gebäude oder einen Hoteleingang errichten.

Beim Kauf eines Grundstückes müssen auf eine günstige Lage und auf Folgekosten (für die weiteren Gebäude) geachtet werden. Besitzt der Gegner auf der gegenüberliegendem Seite ein Grundstück, wird im weiteren Verlauf sicherlich ein Streit um die besten Hoteleingänge entbrennen. Pro Spielfeld darf nämlich nur ein Eingang existieren.

Vor dem Aufstellen der Gebäude müssen zunächst ein Baufeld betreten und danach erfolgreich eine Baugenehmigung "erwürfelt" werden. Wer Glück hat, erhält das Gebäude kostenlos! Wer Pech hat, bekommt keine Genehmigung oder nur zum doppelten Preis! Solche Pechmomente müssen einkalkuliert werden und sollten natürlich durch Mieteinnahmen ausgeglichen werden können.

Apropos Mieten: landet ein Spieler auf einem fremden Hoteleingang, so entscheidet der Würfel, wieviele Nächte er verweilen wird. Und je mehr Sterne ( = Gebäude) das Hotel besitzt, desto teurer wird der Preis pro Nacht!

Die optisch schick anzuschauenden Hotels dienen außer dem Markieren keinem weiteren Zweck. Doch gerade dieser Augenschmaus macht einen weiteren Reiz des Spiels aus. Jeder Spieler erkennt z. B. sofort, dass es teuer wird, sobald man sich den vier Wolkenkratzern der "Uptown Towers" (früher "President") nähert. Und wenn man dann tatsächlich nicht mehr zahlen kann, müssen die eigenen Gebäude und Grundstücke verschachert werden. Ist selbst das nicht mehr möglich, scheidet man aus.

Das Spiel ist reichhaltig an Material, leicht verständlich, qualitativ etwas robuster als das Original und immer wieder für lange Spieleabende gut - egal ob zu Zweit oder gar zu Viert! Hier wurde eine familienfreundliche Mischung aus Würfelglück und Strategie gefunden! Fünf Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Spielspaß wie beim Orginal, 13. April 2014
Von 
S. Schreier (Neusalza-Spremberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Kurz und Knapp:

+ das Zusammenbauen der Hotels funktioniert sehr einfach
+ die Qualität der Hotels ist wie beim Orginal, also recht hoch (außer die Problematik mit der Glaspyramide, die ja bereits erwähnt wurde)
+ das Spiel macht natürlich genauso viel Spaß wie das Orginal

- Die Kiste ist nicht optimal für die Aufbewahrung, da man ansich das komplette Plastikteil herausnehmen muss, damit man alle Hotels etc. zusammengebaut in der Kiste lagern kann. Das war beim Vorgänger/Orginal besser gemacht.

Trotzdem: klare Kaufempfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Super Spiel, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
Das Spiel war schon lange gewünscht gewesen, deshalb war die Freude sehr groß über die Neuerscheinung des Spieles. Leider sind die Spielhäuser nicht sehr wiederstandfähig, sie sind schon beim zweiten Bespeilen teilweise "wackelig". Sehr schade!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker im neuen Gewand - Spiel mit hohem Glücksfaktor, 15. Juni 2014
Von 
Christoph Post (Bonn, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Asmodee 001919 - Hotel, Brettspiel (Spielzeug)
GESAMTNOTE: 6,1

Material: 06 • Einstieg: 07
Spielgefühl: 06 • Langzeitspaß: 06

Das Spiel
Zocken bis der Arzt kommt bei einer schönen Erinnerungen an die Jugend.

Zum Spiel: Bei Hotel Tycoon sammeln die Spieler in einem Rundparcours Hotelgrundstücke und versuchen genügend Geldressourcen bereitzuhalten, um die Grundstücke mit entsprechenden Hotels zu bebauen. Währenddessen werden Mieten von den Mitspielern kassiert, die auf die entsprechenden Grundstücke kommen und dort "übernachten". Geht einem Mitspieler das Geld aus, so muss er vorhandene Grundstücke / Hotels an seine Mitstreiter oder die Bank veräußern. Derjenige, welcher das Spiel als letzter liquide "überlebt", hat das Spiel gewonnen.

Das Spiel ist ein klassisches Familienspiel mit hohem Glücksfaktor. Es eignet sich nicht im 2 Personenspiel. Vor allem Kinder im Alter zwischen 8-12 Jahren waren begeistert bei der Sache.

Material - 06
Hotel Tycoon MaterialIn der Brettspielbox enthalten sind 1 zentraler Spielplan, 28 Gebäude (für 8 verschiedene Hotelsegment), 8 Freizeiteinrichtungen (Hotelsegment), 8 Besitzurkunden, 1 Kontrollturm, 1 Hangar, 30 Hoteleingänge, 1 Bündel Banknoten, 4 Flugzeuge, 2 Würfel, 1 Regeln

Das Material ist eine Mischung aus Plastikdächern und beschichteter Pappe für die Hotelbauten und macht sicherlich den Reiz an der 3d-Optik des Spieles aus.

Beim Material gibt es einige Abzüge: Leider ist die Pappe der Freizeitparks so dünn, dass ein erhöhtes Verknicken droht. Etwas dickere Pappe wäre sinnvoll gewesen. Zudem gehen teilweise die Hotels immer wieder auseinander (hier muss man idealerweise mit Tesa oder ähnlichem fixieren).
Ebenfalls muss man Stapelkünstler sein, um das Spiel im Kasten zu verstauen. Dieses gelingt nur mit größter Mühe.

Einstieg - 07
Auch wenn die Spielregeln sehr einfach zu verstehen sind (und die Anleitung gut strukturiert aufgesetzt ist), benötigt man für die erste Partie erhebliche Zeit, um die Hotels zusammenzusetzen. Da können gut 30-45 Minuten vergehen, zumal das stecken der Dächer nicht optimal gelöst ist.

Spielgefühl - 06
Das muss ich dreiteilen:
Nostaliker werden sich mit Hotel Tycoon schnell zu recht finden, da die Spielregeln 1:1 übernommen wurden. Lediglich die Hotels sind komplett umbenannt worden. Da werden mit Sicherheit viele gute Erinnerungen an die Kindheit wach, in der man stundenlang Hotel gezockt hat. An die neuen Namen der Hotels und die buntere Aufmachung des Spiels gewöhnt man sich schnell. Aber Hotel gehörte zum Leben dazu wie Brauner Bär (Anmerkung: Eissorte aus den 80igern), Rollschuhlaufen oder Walkman hören.

Neulinge werden, wenn Sie der Familienspielerkategorie zu zuordnen sind und einen Hang zum Zocken haben, Spaß empfinden. Das Spiel ist attraktiv aufgemacht und im Vergleich zu Monopoly sicherlich kürzer, bei ähnlichem Spielmechanismus.

Vielen anderen wird jedoch der extreme Glücksfaktor zu stark im Vordergrund stehen. Denn der Würfel entscheidet so ziemlich alles. Teilweise muss man Pokern, um im Wettbewerb zu bestehen. Dieses Zocken (z.B. Würfeln bzgl. der Baugenehmigung mit dem Ausgang doppelter Preis) kann jedoch sehr schnell in den Bankrott führen. Das ist ein Ritt auf der Rasierklinge, welcher nicht jedem schmecken dürfte.

Langzeitspaß - 06
Familienspieler mit Kindern im Alter von 8-12 werden das Spiel sicherlich häufiger spielen.
Für die anderen ist das Spiel nicht fordernd genug. Zumal viele Spiele nach einer gewissen Spielzeit entschieden sind und man dann größtenteils als unterlegener Spieler das Gefühl eines Spießrutenlaufs hat. Hier fehlt mir die Möglichkeit, das Spiel noch aus eigener Kraft Wenden zu können.
Da greift man sicherlich auf die ein oder andere Hausregel zurück.

@Brettspielbox
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