wintersale15_finalsale Hier klicken Karnevals-Shop Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

  • II
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen31
4,2 von 5 Sternen
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:12,79 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. August 2013
Menschen, die Gefühl in elektronischer Musik lieben, werden von dieser Produktion begeistert sein. Selten habe ich soviele Emotionen in einem Werk verspürt. Diese CD ist eine von den wenigen, die man gedankenlos von Anfang bis Ende durchlaufen lassen kann ohne dabei Langeweile zu empfinden. Die treibenden Bässe gehen in den Kopf genau wie die zumeist melancholischen Melodien. Wie bei jedem Album gibt es natürlich auch hier Highlights. Gleich zu Beginn beweist sich ,,Bad Kingdom" und geht so sehr unter die Haut, dass es anfängt zu kribbeln. Dieses Gefühl verliert in den knapp 60 Minuten nur selten an Balance. Meine Anspieltipps, auch wenn es schwer fällt:
- Bad Kingdom
- Let In The Light
- This Time
Fazit: Das Meisterwerk von ,,Apparat" und ,,Modeselektor" ist wohl an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Musik an und genießen! :)
0Kommentar31 von 36 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
Hohe Erwartungen. Sehr hohe Erwartungen von allen, die schon das erste Album gehört haben.
Würden sie wieder so unbefangen Musik nach ihrer Auffassung machen? Na ja. Jetzt sind sie bekannter.
Und das Debütalbum ist so wie so immer das beste.
"II" ist anders als "I". Nicht besser. Aber nie und nimmer schlechter.
Die 1-Stern-Vergabe kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht hatten die Verfasser einen schlechten Tag, aber
mit Sicherheit kein schlechtes Album in ihrem CD-Player.

Ja, der Sound ist poppiger geworden. Ja, Apparat jauelt das ein oder andere mal zu viel (Gita).
Ja, das Album ist weniger innovativ als "I".

ABER JA, ich finde dieses Album schlägt ein. Ich höre es jetzt seit dem Erscheinungstag und es ist immer noch nicht
langweilig. Die massiven Bässe (besonders Ilona) gepaart mit melancholischen Melodien treffen einen Nerv und haben bei
mir desöfteren für 60 Minuten Gänsehaut gesorgt.
Ich hätte mir noch einen Ausnahmetrack gewünscht. So einen wie "No.22" vom ersten Album (mit dem Video,
eines der besten Werke elektronischer Musik, aller Zeiten!).
Aber das vergesse ich schnell, sobald ich das Album laufen lasse.

Ich muss mir wohl eingestehen, dass ich jetzt ab und zu Pop höre. Mit der Akzeptanz, kann ich sogar Spass
an Musik haben, die ich vorher (weil "pop") abgelehnt hätte.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
Da ist es nun, dass zweite Album der Kollaboration von Modeselektor und Apparat, dass unter dem Namen II erschienen ist. Auf den ersten Blick ist es der kleine Bruder des ersten Albums und ließ mich leicht enttäuscht zurück, doch bei den nachfolgenden Durchgängen wurde es etwas besser, aber an das Hörerlebnis des ersten Albums kam es leider nicht ganz heran. Zum einen fehlte mir ein wenig die Abwechslung und der Spannungsaufbau über das gesamte Album hinweg, welche das erste Album geprägt haben. Dann sind auch weniger Titel dabei, die mir persönlich gefallen haben. Doch ist das alles Jammern auf hohem Niveau, denn, und das muss man den 3en lassen, die einzelnen Tracks sind reifer in ihrer Anlage, im Arrangement, im Spannungsaufbau und es schälen sich die besseren Einzelmomente heraus, die einfach nur Gänsehaut erzeugen. Gerade Bad Kingdom ist so ein Monstertrack, der für mich schon jetzt einer der besten des Jahres ist, weil hier alles stimmig ist. Alleine diesen Titel kann man zusammen mit dem Intro stundenlang in Dauerschleife dudeln lassen, ohne das es langweilig wird. Leider ist Bad Kingdom gleich am Anfang auf dem Album, so dass man eine immense Erwartung an den Rest hat, der nur teilweise erfüllt wird. Gerade Versions ist so ein Kandidat, der auch anständig in die Gehörgänge geht, aber gegen Bad Kingdom im direkten Vergleich nur verlieren kann, doch auch eine immense Qualität hat. Begeistern konnten mich noch die Tracks Milk, der trotz seiner Länge einen genialen Aufbau hat, der den Titel immer weiter voran treibt und Damage Done, dessen Melancholie 1:1 von einem Apparat- Album kommen könnte. Der Rest ordnet sich dem irgendwie unter und prägt sich auch nicht so ein, wie die genannten, obwohl auch diese ihre Qualitäten haben.
Insgesamt ist es ein anspruchsvoll produziertes elektronisches Album, dass sicher seine Zeit braucht, bis man sich daran gewöhnt hat. Es hat wenig tanzbare Elemente (abgesehen von Milk eigentlich so gut wie gar keine) und ist eher für eine gemütliche Hörsession auf dem heimischen Sofa oder für die Autofahrt geeignet. War für mich nicht das beste Album im Jahr 2013, aber eines, dass man sich noch öfter anhören und nicht in Vergessenheit geraten wird.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2014
was soll ich sagen.....nie was von moderat gehört bisher.... mehr als positiv überrascht gewesen.... saugeile chillige elekro platte zum zurücklehnen un total entspannen... anspieltip : milk..... so schön....einfach toll..... 10 minuten purer urlaub fürs gehirn... epic...kaufen und viel spaß beim hören :)
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2013
Einfach saugut, hoffentlich hören die niemals auf, solche Qualität abzuliefern. Absoluter Pflichtkauf für Liebhaber guter elektronischer Musik ohne Kategorisierungszwang. Nur der Umfang der Ausgabe war beim ersten Album besser.
0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2015
Ein sehr gelungenes Album!
In den Liedern werden viele Stimmungen transportiert. Die Spannungsbögen in den Liedern regen mich zum Nachdenken und Träumen an. Es sind Lieder für jede Gelegenheit, also wir zumindest können aus an dem Album nicht tothören.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2013
Modernes Elektropop-Album, welches das Zeug hat, den kommenden Winter heller und
erträglicher zu machen. Hat man "II" auf den Ohren, kann eigentlich
nichts mehr schief gehen. "Depression" wird zum Fremdwort, Gelassenheit und Tatendrang
vereinigen sich. "Nur" 4 Sterne, da das Niveau und die Güte nicht ganz auf Albumlänge
gehalten wird.
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2013
Das Album selbst ist ein wuerdiger Nachfolger zum ersten Moderat-Machwerk.
Mag man die Musik von Apparat oder Modeselektor, kann man sich sehr schnell in die Klaenge von Moderat einfinden. Nach den ersten Hoerproben ist "Bad Kingdom" nach wie vor das Lied. Das Bonuslied "Last Time" kann man somit nur ueber Umwege hoeren, oder man muss alles wieder selbst machen und die CD rippen, wodurch der Grund fehlt, die CD bei Amazon zu kaufen.

Amazons Kundensupport stellt keine Besserung in sicht.
"Unsere Techniker haben mir gemeldet, dass uns das Label auch für die Deluxe Version nur das Standardalbum zur Verfügung stellt, auf dem der Song nicht enthalten ist.

Daher können wir Ihnen den Song bedauerlicherweise nicht im Cloud Player zur Verfügung stellen."

Fuenf Sterne fuer die CD, drei Sterne fuer Amazons Autorip macht zusammen vier Sterne.
Generell ist die Amazonfunktion klasse, jedoch sollte man dies wissen, wenn man die vier Euro mehr fuer die Deluxe Version ausgibt.
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2013
.....tief, fett, gewaltig, herausragend, elektrisierend. Man kann zweifellos ein passendes Adjektiv dieser Kategorie heraussuchen und gerne auch mehrere kombinieren, um dieses Werk zu beschreiben. Das Album vereint ein weiteres Mal das Beste aus den sphärischen Klangwelten der beiden Elektro-Kapellen miteinander. So findet sich in allen Stücken, bis auf Milk vielleicht, die leise Melancholie wieder, welche die letzten Alben von Apparat geprägt und ausgezeichnet haben. Gleichzeitig steckt hinter jedem Song aber auch diese treibende, hochenergetische Kraft, die von Modeselektor ausgeht. Zusammen ergibt sich eine Mixtur, der man nur schwer widerstehen kann, da es sofort in den Kopf und in die Beine geht.
Das Album wirkt nachdenklicher, tiefer und dadurch wohl auch ruhiger als sein Vorgänger. All das schadet der Platte allerdings nicht, da es sich nach einem Gesamtkonstrukt anhört, durch das man in sich versunken hindurchgleiten kann. Vielleicht präsentieren die Jungs uns somit auch ein Stück Zeitgeist, da sich hinter all den Liedern eine kraftvolle Großstadtmelancholie verbirgt, die viele von uns verspüren, die tagtäglich durch das Dickicht des Stadtdschungels tigern. Danke für dieses großartige Stück Großstadtmeditation!
0Kommentar9 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2013
Super abwechlungsreich ist diese grandiose CD: Schöne Synthi-Klangteppiche und tolle Songideen. Nicht nur die erste Singleauskopplung überzeugt. Bitte mehr davon
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,49 €